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Herbert Lippert lässt den Vorhang fallen: Finissage der Ausstellung in der Wiener Staatsoper – BILD

ID: LCG19006 | 10.01.2019 | Kunde: Operette Made in Austria | Ressort: Kultur Österreich | Presseinformation

Dominique Meyer und Herbert Lippert bei der Finissage in der Wiener Staatsoper © Christian Jobst

Prominente Kulturfans erhaschten am Donnerstag einen letzten Blick auf Lipperts Ausstellung. Bekannte Kunstsammler haben sich zahlreiche Werke bereits gesichert.

Bilder zur Meldung in der Mediendatenbank: © leisure communications/Christian Jobst

Wien (LCG) – Wenige Wochen, bevor die Wiener Staatsoper zum schönsten Ballsaal der Saison wird, feiert Grammy-Preisträger und Tenor Herbert Lippert am Donnerstagnachmittag das Ende seiner bereits zweiten Ausstellung im renommierten Opernhaus. Als einziger Künstler in der Geschichte der Wiener Staatsoper zeigt der international gefeierte Star sein Talent nicht nur auf der Bühne, sondern präsentiert auch sein zweites Talent: Unter dem Titel „3 Mal Ma(h)ler“ zeigt er seit 25. November 2018 15 großformatige Werke. Insgesamt 120.000 Besucher haben die Ausstellung besichtigt. Sie sind der Attersee-Landschaft als Inspirationsquelle für Generationen von Künstlern gewidmet. Nicht nur auf der Bühne und mit seiner multimedialen Operetten-Inszenierung „Operette Made in Austria“ erobert der Star-Tenor die Herzen des Publikums: Auch als Maler begeistert Lippert Kunstliebhaber. Nur wenige der gezeigten Bilder werden in sein Atelier zurückkehren. Denn die meisten Kunstwerke werden künftig die Wände von Sammlern zieren. Eine dritte Ausstellung ist für kommendes Jahr bereits geplant. Zuvor stehen bei Lippert und Sopranistin Ildikó Raimondi nicht nur zahlreiche Engagements am Programm, sondern auch die Österreich-Tournee von „Operette Made in Austria“, die im Herbst 2019 in den Landeshauptstädten zu sehen sein wird.

„Die Verbindung aus Kunst und Malerei eröffnet mir neue kreative Räume, die sich gegenseitig befruchten. Beim Malen kam mir auch die Inspiration zu ‚Operette Made in Austria‘, einer Komposition aus musikalischen und visuellen Elementen“, verrät Lippert.

Lipperts zweite Ausstellung in der Wiener Staatsoper widmet sich dem Attersee

Eröffnet wurde die Ausstellung unter dem Titel „3 Mal Ma(h)ler“ mit einem Konzertnachmittag mit Eduard Kutrowatz. Jedes der 15 Werke stand dabei einem der Mahler-Lieder gegenüber. Der Attersee war und ist Heimat und künstlerischer Zufluchtsort von Künstlern wie Gustav Klimt, Hugo von Hofmannsthal, Hugo Wolf, Friedrich Gulda oder Nikolaus Harnoncourt. Gustav Mahler komponierte hier die zweite und dritte Sinfonie. Klimt hat die Atterseelandschaft auf die Leinwand gebannt: das Funkeln des Wassers, das Flüchtige der Farben und den Schatten und Wechsel des Lichts. Für Lippert ist die Region ein Wegweiser für die Ausstellung. In ihr legt er die Landschaft und Umgebung des Attersees Mahlers Liedern zugrunde und fängt die Magie der Region ein, die nichts an ihrer Anziehungskraft als Ort des kreativen Schöpfens verloren hat.

Sammler und Kulturbegeisterte werfen einen letzten Blick auf Lipperts Ausstellung im Mahler-Saal

Auf Einladung von Lippert feierten den Ausstellungserfolg unter anderem Karl-Michael Ebner (Österreichischer Musiktheaterpreis), Gerhard Ernst (Volksoper Wien), Wolfgang Fischer (Wiener Stadthalle), Magdalena Hankus (Wiener Stadthalle), Christian Kircher (Bundestheater Holding), Eduard Kutrowatz (Pianist), Dominique Meyer (Wiener Staatsoper), Ildikó Raimondi (Wiener Staatsoper), Carmen Knor (Ex-Miss-Austria), Heinz Stiastny (Bundesministerium für Landesverteidigung) oder Sissy Strauss (Salonnière).

Weitere Informationen auf http://herbertlippert.com und http://www.o-mia.com.

+++ BILDMATERIAL +++
Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Veröffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf https://www.leisure.at. (Schluss)

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