Gelungene Melange in der Meinls Rösthalle: 4GAMECHANGERS NEXT bringt Wirtschaft, Medien und Politik zusammen – BILD
ID: LCG26217 | 17.09.2026 | Kunde: 4GAMECHANGERS NEXT | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation
Kooperation als Erfolgsmodell: Beim gemeinsamen Event von ORF und ProSiebenSat.1 PULS 4 tauschten sich Wirtschaft, Politik und Medien über Europas Zukunft und den Medienstandort aus.
Bilder zur Meldung in der Mediendatenbank
Wien (LCG) – „Shape What’s Next“ war der Titel der zweiten Auflage von 4GAMECHANGERS NEXT. Das gemeinsame Format von ORF und ProSiebenSat.1 PULS 4 stand ganz im Zeichen von Europas Zukunft und aktuellen Fragen des Medienstandorts vor dem Hintergrund der Dominanz der chinesischen und amerikanischen KI- und Tech-Unternehmen. Internationale Experten wie Verena Pausder hoben Europas Stärken hervor und machten Mut, durch Kooperation und mit Zuversicht die Zukunft zu gestalten. Regulierungen wie der AI Act sind einer der Vorteile, die Europa im KI-Wettrennen hat und damit selbst die Rahmenbedingungen definieren kann. Als Produktionsstandort kann Österreich neue Technologien erfolgsversprechend einsetzten und seine Hidden Champions stärken. Einigkeit herrschte wenige Tage nach dem ORF-Zukunftsforum auch über die dringende Notwendigkeit von Qualitätsjournalismus, der durch die Zusammenarbeit von privaten und öffentlich-rechtlichen Medien gestärkt wird.
„Was müssen Österreich und Europa jetzt tun, ist die zentrale Frage von 4GAMECHANGERS NEXT, um neue Denkanstöße zu finden“, begrüßt Thomas Gruber, Co-CEO von ProSiebenSat.1 PULS 4 am Donnerstagabend in der Meinls Rösthalle.
„Die Digitalgiganten sehen den Menschen nur mehr als Objekt von Algorithmen. Als Medien können wir dazu beitragen, die Kritikfähigkeit und den gesellschaftlichen Diskurs fördern. Kooperation wird zum Schlüsselfaktor, um den Medienstandort zukunftsfit zu gestalten“, betont Bernhard Albrecht, Co-CEO von ProSiebenSat.1 PULS 4.
„Wir haben den österreichischen Medienmarkt zu lange wie ein Nullsummenspiel behandelt. Während wir darüber diskutieren, wer größer oder kleiner sein darf, gewinnen internationale Plattformen Aufmerksamkeit, Werbegeld und Daten. Deshalb sollten wir uns nicht länger fragen: Wie viel ORF darf es geben? Die wichtigere Frage lautet: Wie viel österreichische Öffentlichkeit wird es künftig noch geben? Denn Demokratie braucht Öffentlichkeit. Und Öffentlichkeit braucht unabhängige Medien“, sagt Clemens Pig, designierter ORF-Generaldirektor.
„Geld kann abwandern, Werbung kann abwandern und – das halte ich für das Gefährlichste – auch Publikum kann abwandern. Die Antwort muss eine gemeinsame Vorwärtsstrategie sein: jetzt die richtigen Weichen zu stellen, damit der österreichische Medienmarkt stark und relevant bleibt. Österreich braucht starke private Medien. Und Österreich braucht gleichzeitig einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk“, so ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher.
Mit Mut und Zuversicht in die Zukunft
In der Meinls Rösthalle teilten optimistische Zukunftsaussichten unter anderem Bernhard Albrecht (ProSiebenSat.1 PULS 4), Niko Alm (Unternehmer), Bianca Ambros (Moderatorin), Sophia Angelides (Moderatorin), Hans Arsenovic (Die Grünen), Vizekanzler Andreas Babler (Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport), Markus Breitenecker (Medienexperte), Corinna Drumm (Verband Österreichischer Privatsender), Christian Ebenbauer (Österreichische Fußball Bundesliga), Julia Ebermann (Moderatorin), Georg Fechter (Masters of Dirt), Julia Furdea (Moderatorin), Gundula Geiginger (Moderatorin), Jakob Glanzner (Moderator), Stefanie Groiss-Horowitz (ORF), Thomas Gruber (ProSiebenSat.1 PULS 4), Gerald Grünberger (Verband Österreichischer Zeitungen), Michael Hafner (Bundesministerium für Landesverteidigung), Philipp Hajszan (Moderator), Mario Hochgerner (Moderator), Valerie Huber (Schauspielerin), Christian Jäger (Unternehmer), Arabella Kiesbauer (Moderatorin), Meinrad Knapp (Moderator), Florian Knöchl (Moderator), Harald Kräuter (ORF), Michael Krön (ORF), Philipp Kucher (SPÖ), Jenny Laimer (Moderatorin), Stefan Lenglinger (Moderator), Sabine Loho (Moderatorin), Hans Mahr (Mahr Media), Andreas Mailath-Pokorny (Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien), Sigi Maurer (Die Grünen), Corinna Milborn (ProSiebenSat.1 PULS 4), Thomas Mohr (Moderator), Alexandra Nindl (Moderatorin), Rainer Nowak (Die Presse), Walter Oblin (Österreichische Post), Verena Pausder (Deutscher Startup-Verband), Clemens Pig (ORF), Staatssekretär Alexander Pröll (Bundeskanzleramt), Manuela Raidl (Moderatorin), Monika Rosen (Österreichisch Amerikanische Gesellschaft), Andreas Rudas (Arthur D. Little), Wolfgang Schiefer (Moderator), Matthias Settele (Settele Entertainment), Johanna Setzer (Moderatorin), Eveline Steinberger (The Blue Minds Company), Michael Stix (Seven.One Media), Nicolas Stockhammer (Politikwissenschaftler), Peter Strutz (Seven.One Austria), Ingrid Thurnher (ORF), Andreas Treichl (Erste Stiftung), Andreas Tschas (Austrian Startups), Eva Weissenberger (Medienmanagerin) oder Gerhard Zeiler (Warner Bros. Discovery).
+++ BILDMATERIAL +++
Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf leisure.at (Schluss)
Rückfragehinweis
ProSiebenSat.1 PULS 4
Stephanie Hanreich
Tel.: +43 676 848451130
stephanie.hanreich@prosiebensat1puls4.com
leisure communications
Alexander
Khaelss-Khaelssberg
Tel.: +43 664 8563001
akhaelss@leisure.at
