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<title>Presse - RSS-Feed</title>
<link>http://www.leisure.at/de/presse/</link>
<description>Die 2002 vom Kommunikationswissenschaftler Wolfgang Lamprecht und Betriebswirt Alexander Khaelss-Khaelssberg gegründete und diversifiziert vernetzte, mehrfach ausgezeichnete Public Relations- und Kommunikations-Agentur versteht sich als Personal Partner und strategischer Advisor im integriert kommunikativen Umgang mit sämtlichen Steakholdern eines Unternehmens, Projektes oder Klienten. Seit 2010 arbeiten leisure communications als assoziierter Partner mit dem echo medienhaus. leisure communications sind in enger Kooperation unter anderem mit verschiedenen Tochterunternehmen der echo medienhaus-Gruppe für die Konzern- und Projekt-Kommunikation sowie für die ganzheitliche kommunikative Betreuung und Umsetzung unterschiedlicher Kundenprojekte verantwortlich. Zu den rund 50 Kunden zählen unter anderem sowohl führende internationale Marken wie UniCredit Bank Austria AG, cafe+co International Holding, Hilton Hotels &amp; Resorts, KRONOS Advisory Group, Manpower oder The Opec Fund for International Development, als auch nationale Unternehmen, KMUs, Freizeit- oder Corporate Citizenship-Projekte wie Bank Austria Kunstforum, Chaya Fuera, Dots Group, Millennium City, Sozialmarkt Wien oder Wien Energie.</description>
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<managingEditor> office@leisuregroup.at </managingEditor>
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<title><![CDATA[Presse - RSS-Feed]]></title>
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<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 18:41:17 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Presse - RSS-Feed]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[Die 2002 vom Kommunikationswissenschaftler Wolfgang Lamprecht und Betriebswirt Alexander Khaelss-Khaelssberg gegründete und diversifiziert vernetzte, mehrfach ausgezeichnete Public Relations- und Kommunikations-Agentur versteht sich als Personal Partner und strategischer Advisor im integriert kommunikativen Umgang mit sämtlichen Steakholdern eines Unternehmens, Projektes oder Klienten. Seit 2010 arbeiten leisure communications als assoziierter Partner mit dem echo medienhaus. leisure communications sind in enger Kooperation unter anderem mit verschiedenen Tochterunternehmen der echo medienhaus-Gruppe für die Konzern- und Projekt-Kommunikation sowie für die ganzheitliche kommunikative Betreuung und Umsetzung unterschiedlicher Kundenprojekte verantwortlich. Zu den rund 50 Kunden zählen unter anderem sowohl führende internationale Marken wie UniCredit Bank Austria AG, cafe+co International Holding, Hilton Hotels &amp; Resorts, KRONOS Advisory Group, Manpower oder The Opec Fund for International Development, als auch nationale Unternehmen, KMUs, Freizeit- oder Corporate Citizenship-Projekte wie Bank Austria Kunstforum, Chaya Fuera, Dots Group, Millennium City, Sozialmarkt Wien oder Wien Energie.]]></itunes:summary>
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<title><![CDATA[Die Saison 2026/27 in Vienna’s English Theatre – BILD]]></title>
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<title><![CDATA[Julia Schafranek und Anna Schafranek-Hangelmann]]></title>
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<link>http://www.leisure.at/de/presse#7882</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26145 |  | Kunde: Vienna's English Theatre | Ressort: Kultur Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgCJo5evEwn1T69hQCmSd2zyAf4PZchatp_JBOxYgQAdbxE?e=vTZw5b" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Zum Auftakt steht im September 2026 die kontinentaleurop&auml;ische Premiere von &bdquo;Frank and Percy&ldquo; des jungen, britischen Dramatikers <strong>Ben Weatherill</strong> auf dem Programm &ndash; eine ebenso unterhaltsame wie ber&uuml;hrende Kom&ouml;die &uuml;ber eine ungew&ouml;hnliche Freundschaft, die 2023 h&ouml;chst erfolgreich im Londoner West End uraufgef&uuml;hrt wurde.</p>
<p>
	Im November 2026 erwartet die Besucher &bdquo;Sherlock Holmes: The Valley of Fear&ldquo; nach <strong>Conan Doyle</strong>, adaptiert von <strong>Philip Dart</strong>. Nach den Publikumshits &bdquo;Baskerville&ldquo; und &bdquo;The Sign of the Four&ldquo; kehren Sherlock Holmes und Dr. Watson wieder zur&uuml;ck ans Vienna&lsquo;s English Theatre, um ein weiteres spannendes und rasantes Abenteuer zu erleben.</p>
<p>
	Das neue Jahr beginnt mit einem Gastspiel der Publikumslieblinge The English Lovers und deren Improvisationstheater, gefolgt von <strong>Suzie Millers</strong> brisantem Justizdrama &bdquo;Prima Facie&ldquo;, ausgezeichnet mit dem Olivier Award 2023.</p>
<p>
	Im Fr&uuml;hling 2027 hei&szlig;t es dann: B&uuml;hne frei f&uuml;r die kontinentaleurop&auml;ische Premiere von &bdquo;Glitterball&ldquo;, einer erfrischenden musikalischen Kom&ouml;die &uuml;ber kulturelle Identit&auml;t von der Newcomerin <strong>Yasmin Wilde</strong>.</p>
<p>
	Zum Ausklang der Saison steht mit <strong>Alan Ayckbourns</strong> &bdquo;Taking Steps&ldquo; eine legend&auml;re Farce auf dem Programm &ndash; ein umwerfend komischer B&uuml;hnenklassiker der 1970er-Jahre.</p>
<h2>
	Das Programm</h2>
<h3>
	&bdquo;Frank and Percy&ldquo;<br />
	von Ben Weatherill<br />
	15. September bis 17. Oktober 2026<br />
	Kontinentaleurop&auml;ische Urauff&uuml;hrung</h3>
<p>
	&bdquo;Frank and Percy&ldquo; ist eine zugleich witzige und bewegende britische Kom&ouml;die, die 2023 im Londoner West End die Herzen des Publikums im Sturm eroberte und f&uuml;r ihre Mischung aus Humor und emotionalem Tiefgang gefeiert wurde. <strong>Ben Weatherills</strong> Erfolgsst&uuml;ck wird zurzeit mit <strong>Sir Ian McKellen</strong> und <strong>Roger Allam</strong> in den Hauptrollen verfilmt.</p>
<p>
	Als sich zwei einsame, schlagfertige Hundebesitzer auf einer Parkbank begegnen, entwickeln sich beil&auml;ufige Gespr&auml;che &uuml;ber das Wetter und ihre Haustiere allm&auml;hlich zu etwas weit Tieferem. Mit W&auml;rme, Humor und entwaffnender Ehrlichkeit entfaltet sich die Freundschaft zwischen dem verwitweten Lehrer Frank und dem &auml;lteren Soziologieprofessor Percy zu einer unerwarteten sp&auml;ten Romanze. &bdquo;Frank and Percy&ldquo; feiert die Sch&ouml;nheit menschlicher Verbundenheit und erinnert uns daran, die kleinen Momente des Lebens zu sch&auml;tzen und die Chancen der Liebe in jedem Lebensalter zu ergreifen.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Witzig, warmherzig und einfach wundersch&ouml;n.&ldquo; &ndash; Theatre Weekly</p>
	<p>
		&bdquo;Sehr ber&uuml;hrend.&ldquo; &ndash; The Times</p>
</blockquote>
<address>
	Vorverkauf ab 22. Juni 2026</address>
<h3>
	&bdquo;Sherlock Holmes: The Valley of Fear&ldquo;<br />
	von Philip Dart, frei nach Conan Doyles Roman<br />
	3. November bis 22. Dezember 2026</h3>
<p>
	Nach den ausverkauften Erfolgsproduktionen &bdquo;Baskerville&ldquo; und &bdquo;The Sign of the Four&ldquo; kehren Sherlock Holmes und Dr. Watson ans Vienna&rsquo;s English Theatre zur&uuml;ck. In &bdquo;The Valley of Fear&ldquo; &uuml;bernehmen sie ihren bislang gef&auml;hrlichsten Fall und treffen dabei auf Holmes&rsquo; Erzfeind, Professor Moriarty. Besucher k&ouml;nnen sich auf atemberaubend schnelle B&uuml;hnenbild- und Kost&uuml;mwechsel freuen, wenn das vielseitige f&uuml;nfk&ouml;pfige Ensemble dieses packende Abenteuer zum Leben erweckt, das vom l&auml;ndlichen England bis in die raue Weite Colorados f&uuml;hrt.</p>
<p>
	The &bdquo;Valley of Fear&ldquo; beginnt im englischen Dorf Birlstone, wo die Leiche eines wohlhabenden Amerikaners in einem abgelegenen, von innen verschlossenen Herrenhaus entdeckt wird. Um das R&auml;tsel zu l&ouml;sen, folgen Holmes und Watson einer Spur geheimnisvoller und verwirrender Hinweise. Dabei begegnen sie einer Reihe von schillernden Charakteren und decken zugleich die dunkle Vergangenheit des Opfers im Wilden Westen auf. Schon bald wird ihre Ermittlung zu einem Wettlauf gegen die Zeit: Sie m&uuml;ssen den M&ouml;rder finden, bevor der finstere Meisterverbrecher Moriarty seinen Racheplan zu Ende bringen kann.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Ein Mordsspa&szlig;! Rasant inszeniert und vom Ensemble lustbetont gespielt.&ldquo; &ndash; Die Presse (&bdquo;Baskerville&ldquo;)</p>
	<p>
		&bdquo;Verbindet den klassischen Detektivroman mit Humor, Spannung und einer Reihe einzigartiger Charaktere.&ldquo; &ndash; Secret Vienna (&bdquo;The Sign of the Four&ldquo;)</p>
	<p>
		&bdquo;Bestes englisches Sprechtheater samt effizientem K&ouml;rpereinsatz.&ldquo; &ndash; Die Presse (&bdquo;The Sign of the Four&ldquo;)</p>
</blockquote>
<address>
	Vorverkauf ab 5. Oktober 2026</address>
<h3>
	The English Lovers present &bdquo;A Sudden Premiere!&ldquo;<br />
	7. bis 9. J&auml;nner 2027</h3>
<p>
	Es gibt Abende, an denen man genau wei&szlig;, was geschehen wird, was vor sich geht und was einen erwartet. Dies ist keiner dieser Abende. The English Lovers, Wiens furchtloses Improvisationstheaterensemble, kehren zur&uuml;ck in die elegante Kulisse des Vienna&rsquo;s English Theatre. Mit nichts als den Gedanken, Gef&uuml;hlen und spontanen Impulsen ihres Publikums erschaffen sie Szenen und Lieder, die zugleich brillant geformt und herrlich komisch sind. Jeder Moment entsteht im Hier und Jetzt, entfaltet sich vor den Augen der Zuschauer und erlebt seine allererste Auff&uuml;hrung genau in dem Augenblick, in dem er geboren wird &ndash; eine pl&ouml;tzliche Premiere, die sich nie wiederholen l&auml;sst.</p>
<address>
	Vorverkauf ab 7. Dezember 2026</address>
<h3>
	&bdquo;Prima Facie&ldquo;<br />
	von Suzie Miller<br />
	26. J&auml;nner bis 27. Februar 2027</h3>
<p>
	<strong>Suzie Millers</strong> fesselndes und leidenschaftliches Solost&uuml;ck eroberte das Londoner West End im Sturm, wurde 2023 mit dem Olivier Award f&uuml;r das beste neue Drama ausgezeichnet und kommt demn&auml;chst als Verfilmung mit <strong>Cynthia Erivo</strong> in der Hauptrolle auf die Leinwand. Authentisch, brisant und zutiefst bewegend &ndash; &bdquo;Prima Facie&ldquo; ist zwar ein fiktionales Werk, k&ouml;nnte aber ebenso direkt den t&auml;glichen Schlagzeilen entsprungen sein.</p>
<p>
	Tessa ist eine junge, brillante Strafverteidigerin. Aus einfachen Verh&auml;ltnissen kommend, hat sie sich mit Entschlossenheit und Talent an die Spitze ihres Fachs gearbeitet. Sie verteidigt M&auml;nner, denen sexuelle &Uuml;bergriffe vorgeworfen werden. Sie glaubt an das Gesetz, vertraut dem Rechtssystem und verficht kompromisslos die Unschuldsvermutung: im Zweifel f&uuml;r den Angeklagten. Doch ein unerwartetes Ereignis ersch&uuml;ttert diese &Uuml;berzeugung bis ins Mark und zwingt sie, sich der patriarchalen Machtstruktur des Rechtssystems zu stellen. Was sich daraus entwickelt, ist eine eindringliche und zutiefst pers&ouml;nliche Auseinandersetzung mit der Justiz und mit der Kluft zwischen der Wahrheit und den Spielregeln des Gerichtssaals.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Ein St&uuml;ck, das mitrei&szlig;t &hellip; eindringlich und kraftvoll.&ldquo; &ndash; The Guardian</p>
	<p>
		&bdquo;Ein unvergessliches Theatererlebnis.&ldquo; &ndash; WhatsOnStage</p>
	<p>
		&bdquo;Ein beeindruckendes Drama &hellip; temporeich und packend.&ldquo; &ndash; The Independent</p>
</blockquote>
<address>
	Vorverkauf ab 14. Dezember 2026</address>
<h3>
	&bdquo;Glitterball&ldquo;<br />
	von Yasmin Wilde<br />
	16. M&auml;rz bis 30. April 2027<br />
	Kontinentaleurop&auml;ische Urauff&uuml;hrung</h3>
<p>
	&bdquo;Glitterball&ldquo; ist eine mitrei&szlig;ende und lebensbejahende Kom&ouml;die &uuml;ber kulturelle Identit&auml;t, Mutterschaft und das Wiederfinden der eigenen Stimme. Mit Live-Musik und unwiderstehlichem Humor zum Leben erweckt, erz&auml;hlt die warmherzige und witzige Inszenierung von der Kraft des Neuanfangs.</p>
<p>
	Als Halbengl&auml;nderin und Halbpakistanerin war Sonias Leben schon immer ein Balanceakt zwischen zwei Welten. Aufgewachsen als eine H&auml;lfte eines Shirley-Bassey-Tribute-Duos, steht sie nun mitten im Chaos der Lebensmitte: frisch geschieden, im Clinch mit ihren widerspenstigen Teenagern und noch immer im Schatten ihrer beeindruckenden, verstorbenen Mutter. Doch als pl&ouml;tzlich ihr britisch-pakistanischer Halbbruder vor ihrer T&uuml;r steht &ndash; ein Mann, von dessen Existenz sie nichts wusste &ndash;, wird Sonia auf eine unerwartete Reise der Selbstfindung geschickt. Auf der Suche nach ihren Wurzeln st&ouml;&szlig;t sie auf lang geh&uuml;tete Familiengeheimnisse und entdeckt neue Seiten ihrer eigenen Geschichte.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;&sbquo;Glitterball&lsquo; hat einfach alles &hellip; Ein gro&szlig;artiges Comedy-Drama.&ldquo; &ndash; London Theatre Reviews</p>
	<p>
		&bdquo;Eine wundersch&ouml;ne Story &hellip; von Anfang bis Ende voller gro&szlig;artiger Momente.&ldquo; &ndash; Eastern Eye.</p>
</blockquote>
<address>
	Vorverkauf ab 15. Februar 2027</address>
<h3>
	&bdquo;Taking Steps&ldquo;<br />
	von Alan Ayckbourn<br />
	19. Mai bis 3. Juli 2027</h3>
<p>
	&bdquo;Taking Steps&ldquo;,1979 uraufgef&uuml;hrt, gilt als Ayckbourns einzige klassische Farce. Das St&uuml;ck spielt w&auml;hrend einer chaotischen Nacht und des darauffolgenden ebenso turbulenten Morgens in einem bauf&auml;lligen Haus, das einst als Bordell diente. Ber&uuml;hmt ist die Farce auch f&uuml;r ihren genialen dramaturgischen Kunstgriff: Alle drei Stockwerke des Geb&auml;udes werden auf einer einzigen B&uuml;hnenebene dargestellt, wobei die Schauspieler die Treppen lediglich pantomimisch andeuten &ndash; ein Konzept, das f&uuml;r unabl&auml;ssige komische Verwirrung sorgt.</p>
<p>
	Der hoffnungslos sch&uuml;chterne Anwalt Tristram erh&auml;lt den Auftrag, den Verkauf eines viktorianischen Hauses abzuwickeln, in dem angeblich der Geist einer ehemaligen Bordellangestellten umgeht. K&auml;ufer ist der trinkfreudige Gesch&auml;ftsmann Roland, der das Anwesen von einem zwielichtigen Bauunternehmer mietet. Gleichzeitig steht Rolands Frau Elizabeth, eine frustrierte ehemalige T&auml;nzerin, kurz davor, ihn zu verlassen &ndash; unterst&uuml;tzt von ihrem wohlmeinenden Bruder Mark und seiner unergr&uuml;ndlichen Verlobten Kitty. W&auml;hrend sich die Missverst&auml;ndnisse &uuml;ber alle drei Stockwerke des Hauses hinweg immer weiter zuspitzen, ger&auml;t die Nacht zu einem Strudel aus Verwechslungen, vermeintlichen Geistererscheinungen und perfekt getimter Slapstick-Komik, der in einem herrlich absurden Finale gipfelt.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Eine Farce voller ausgelassener und chaotischer Heiterkeit.&ldquo; &ndash; Evening News</p>
	<p>
		&bdquo;Hinrei&szlig;end witzig &hellip; urkomisch.&ldquo; &ndash; The Guardian</p>
	<p>
		&bdquo;Eine geniale Kom&ouml;die.&ldquo; &ndash; The Times</p>
</blockquote>
<address>
	Vorverkauf ab 19. April 2027</address>
<p>
	Weitere Informationen auf <a href="https://www.englishtheatre.at" target="_blank">englishtheatre.at</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<hr />
<pre>
----------
Vienna&rsquo;s English Theatre
----------

Adresse:&nbsp; 1080 Wien, Josefsgasse 12
Tel.:&nbsp; &nbsp; &nbsp;+43 1 4021260
E-Mail:&nbsp; &nbsp;<a href="mailto:tickets@englishtheatre.at?subject=Anfrage%20Ticket">tickets@englishtheatre.at</a>
Lageplan: <a href="https://goo.gl/maps/3tGGLa6f2reyXpsW9" target="_blank">goo.gl/maps/3tGGLa6f2reyXpsW9</a>
Website:&nbsp; <a href="https://englishtheatre.at" target="_blank">englishtheatre.at</a></pre>
<hr />
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Die Saison 2026/27 in Vienna’s English Theatre – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Neuordnung des kommunalen Wohnbaus in Wiener Neustadt geht in die finale Phase – BILD]]></title>
<image>
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<title><![CDATA[Rathaus der Statutarstadt Wiener Neustadt]]></title>
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</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7878</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26144 |  | Kunde: IFP Immobilien Freizeit Parken-Wiener Neustadt | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder und Video zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgD98TbpkiwGQ5bvdwyJVXWUAV_i-cPI2SVjESXK2zzFx6A?e=NNz6cq" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wiener Neustadt (LCG) &ndash; Nachdem die Statutarstadt Wiener Neustadt im Oktober 2025 bekanntgab, den kommunalen Wohnbau neu zu ordnen und f&uuml;r einen Teil des Bestandes neue Eigent&uuml;mer zu finden, um Investitionen in Nachhaltigkeit und Wohnqualit&auml;t zu erm&ouml;glichen, wurden nun die Weichen f&uuml;r die weiteren, finalen Schritte gestellt.</p>
<p>
	In einem transparenten und mehrstufigen Verfahren konnten die Immobilien-Experten des Unternehmens CBRE zahlreiche fachlich, finanziell und rechtlich qualifizierte Bewerberinnen gewinnen. Die Gremien der IFP Wiener Neustadt haben den bisherigen Prozess in dieser Woche abgesegnet und die Freigabe zur Neustrukturierung der betroffenen Liegenschaften in elf Paketen zugestimmt.</p>
<p>
	Damit k&ouml;nnen die konkreten Verhandlungen ab sofort zum Abschluss gebracht werden. Die IFP Wiener Neustadt geht von einem positiven Ende des Verfahrens in den Sommermonaten aus.</p>
<p>
	Rund ein Viertel der 2.256 Einheiten verbleibt im Eigentum der Statutarstadt Wiener Neustadt, womit diese ein klares Bekenntnis zum sozialen Wohnbau abgibt. F&uuml;r 1.646 Einheiten wird es neue, sorgf&auml;ltig ausgew&auml;hlte Eigent&uuml;mer geben. F&uuml;r die Mieterinnen und Mieter kommt es zu keinen vertraglichen &Auml;nderungen.</p>
<h2>
	Transparente Information der Mieterinnen und Mieter</h2>
<p>
	Die Mieterinnen und Mieter werden transparent, umfassend und laufend &uuml;ber die aktuellen Entwicklungen, die ihr Wohnhaus betreffen, informiert. Aktuell erhalten alle ein Informationsschreiben, das &uuml;ber den Start der finalen Phase und alle weiteren Schritte informiert. Der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:b:/g/personal/office_leisure_at/IQBItwtypH3xSaeBTHCAH3F3AYjGyExqsG60Qqx5Js1jpqU?e=82znfp" target="_blank">Brief wird im Anhang dieser Medieninfo</a> &uuml;bermittelt.</p>
<p>
	Bei Vertragsabschl&uuml;ssen gibt es unmittelbar nach Unterschrift und &Uuml;bergabe der Objekte ein weiteres Schreiben, das individuell auf das betreffende Objekt ausgerichtet ist. Im Rahmen dieses Briefes wird es auch eine Vorstellung der neuen Eigent&uuml;mer geben und eine Ansprechperson f&uuml;r die Mieterinnen und Mieter genannt.</p>
<p>
	Eine abschlie&szlig;ende Information der &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber das Gesamtprojekt und insgesamt erzielte Volumen erfolgt im Herbst 2026.</p>
<p>
	Informationen f&uuml;r Mieter finden sich auf <a href="https://www.wiener-neustadt.at/de/gemeindewohnungen2025" target="_blank">wiener-neustadt.at</a> und sind nat&uuml;rlich auch jederzeit per E-Mail an <a href="mailto:gemeindewohnungen@wiener-neustadt.at?subject=Anfr%20age%20kommunaler%20Wohnbau">gemeindewohnungen@wiener-neustadt.at</a> zu erfragen.</p>
<h2>
	Zum Hintergrund und der Genese</h2>
<ul>
	<li>
		Am 7. Oktober 2025 gaben die Stadt Wiener Neustadt und die IFP GmbH als Eigent&uuml;merin der Objekte bekannt, einen Neuordnungsprozess f&uuml;r die 2.256 st&auml;dtischen Mieteinheiten zu starten.</li>
	<li>
		Ziel war und ist es, den kommunalen, sozialen Wohnbau nachhaltig abzusichern und Investitionen in die Immobilien zu erm&ouml;glichen, mit denen die Wohnqualit&auml;t f&uuml;r die Mieterinnen und Mieter erh&ouml;ht werden kann.</li>
	<li>
		B&uuml;rgermeister <strong>Klaus Schneeberger</strong> begr&uuml;ndete den Schritt im Oktober mit drei zentralen Eckpfeilern: &bdquo;Investitionen in den Gemeindebau aus dem Stadtbudget sind aufgrund der wirtschaftlichen Lage derzeit nur eingeschr&auml;nkt m&ouml;glich. Dar&uuml;ber hinaus verhindern hohe Belastungen aus Darlehen eine positive Weiterentwicklung. Und drittens gibt es eine massive Belastung des Stadtbudgets durch geringere Mieteinnahmen aufgrund von&nbsp; Leerst&auml;nden. Diese drei Eckpfeiler sind es, die eine zukunftsorientierte Neuordnung des kommunalen Wohnbaus notwendig machen. Wir haben jetzt die Chance, diese Konsolidierung aktiv zu gestalten. Unser Ziel ist es, eine solide Auswahl an Mieteinheiten im Eigentum der Stadt zu behalten und in eine gute Zukunft zu f&uuml;hren. F&uuml;r den Rest des derzeitigen Portfolios suchen wir in den n&auml;chsten Monaten im Rahmen eines transparenten Prozesses geeignete Interessenten. Wir laden dabei auch ein breites Spektrum an geeigneten Interessenten, unter anderem Wohnbaugenossenschaften und gemeinn&uuml;tzige Wohnbautr&auml;ger, aktiv ein, an dem Verfahren teilzunehmen. So schaffen wir budget&auml;re Spielr&auml;ume f&uuml;r die Stadt, in die im Eigentum der Stadt verbleibenden Objekte zu investieren und schaffen auch die M&ouml;glichkeit, dass die neuen Eigent&uuml;mer in den erworbenen Objekten Investitionen vornehmen. Wir nehmen somit unsere politische Verantwortung im Sinne der Stadt Wiener Neustadt, ihrer B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger und ihrer Zukunft wahr und erm&ouml;glichen gleichzeitig eine Verbesserung des kommunalen Wohnbaus in Wiener Neustadt.&ldquo;</li>
	<li>
		Das Projekt sieht vor, dass rund 25 Prozent der bisherigen Mieteinheiten im Besitz der Stadt bzw. der IFP GmbH bleiben werden, wodurch die Stadt ein klares Bekenntnis zum sozialen Wohnbau abgibt.</li>
	<li>
		F&uuml;r den Rest der Objekte wurden &ndash; aufgeteilt auf elf Pakete &ndash; geeignete Interessenten gesucht.</li>
	<li>
		Die Mieterinnen und Mieter erhielten in einer breit angelegten Kommunikationskampagne umgehend nach dem Beschluss zur Neuordnung Informationsbriefe. Au&szlig;erdem wurde knapp vier Monate eine Telefon-Hotline eingerichtet, eine eigene E-Mail-Adresse angeboten, sowie ein FAQ-Bereich auf der Stadt-Website implementiert.</li>
	<li>
		Der Prozess wird von dem renommierten und international anerkannten Unternehmen CBRE federf&uuml;hrend abgewickelt.</li>
	<li>
		In einem mehrstufigen Verfahren wurden in den letzten Monaten alle M&ouml;glichkeiten ausgelotet und letztlich den Gremien der IFP Vergabevorschl&auml;ge f&uuml;r die Bestbieter unterbreitet.</li>
	<li>
		Diese wurden angenommen und die Freigabe zur Neustrukturierungen gegeben.</li>
</ul>
<p>
	Die gesamte Medieninformation zur Neuordnung des kommunalen Wohnbaus in Wiener Neustadt lesen Sie auf <a href="https://www.leisure.at/de/presse/7636/Wiener-Neustadt-Neuordnung-des-sozialen-Wohnbaus-der-Stadt--VIDEO" target="_blank">leisure.at</a>.</p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
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</item>

<item>
<title><![CDATA[Industriepolitik ist nicht Medienpolitik: Vorstoß der Industriellenvereinigung ist Brandbeschleuniger der Medienkrise – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6115.jpg</url>
<title><![CDATA[AGENDA 2050: Eugen Schmidt (AboutMedia) im »AM HOF 8«]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6115.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7881</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26143 |  | Kunde: AGENDA 2050 | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/EiVFPKLlgotFikU3rCpZzLIBsxFLeK7adViNbZ1Vkm07iQ?e=D4nd74" target="_blank">Mediendatenbank</a>: &copy; leisure communications/Christian Jobst</p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Die Nachrichten des ORF genie&szlig;en laut des k&uuml;rzlich publizierten Digital News Reports des Reuters Insitute das h&ouml;chste Vertrauen im Land. Etwa zwei Drittel der Bev&ouml;lkerung halten die ORF-Medien mit dem ORF.at-Network, dem gr&ouml;&szlig;ten Nachrichtennetzwerk des Landes, f&uuml;r vertrauensw&uuml;rdig. Das nun &ouml;ffentlich gewordene Papier von Industriellenvereinigung und Raiffeisen wirkt vor diesem Hintergrund noch grotesker und &auml;hnlich elaboriert wie der gescheiterte Gemischtwarenladen &bdquo;Kaufhaus &Ouml;sterreich&ldquo;.</p>
<p>
	Banker und Industrielle offenbaren mit diesem Vorschlag wenig Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Grundfesten des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks. Objektivit&auml;t, Unparteilichkeit und Unabh&auml;ngigkeit sind verfassungsm&auml;&szlig;ig festgeschrieben. Das ORF.at-Network muss als Teil des &ouml;ffentlich-rechtlichen Medienangebots vom ORF selbst betrieben werden und die Inhalte von seiner Redaktion erstellt werden. Redaktionelle Fremdinhalte sind rein gesetzlich nicht vorgesehen.</p>
<p>
	Der Vorschlag, die meistgenutzte Nachrichtenseite des Landes zu einem bunten Tummelplatz f&uuml;r journalistische Inhalte zu machen, wirft mehr Fragen als Antworten auf. Medien m&uuml;ssen im digitalen Raum eine starke eigene Identit&auml;t aufbauen und sich t&auml;glich aufs Neue beweisen, um das Vertrauen ihrer User zu behalten. Regionale Vielfalt bietet Mehrwert f&uuml;r die Menschen und die werbetreibende Wirtschaft, die auf das Qualit&auml;tsumfeld regionaler Nachrichtenmarken vertraut. Wesentliche journalistische Angebote, die die Gestalt und Wahrnehmung einer Medienmarke und damit die User-Bindung formen, w&uuml;rden im digitalen Eintopf an den Rand der Wahrnehmung verschwinden. Medienvielfalt w&uuml;rde im bunten Gemischtwarenladen unter der Dachmarke ORF.at abnehmen und die globalen Big-Tech-Giganten gleichzeitig von einer hausgemachten Schw&auml;chung des Medienstandorts profitieren. Journalistisch wertvolle Elemente wie Kommentar, Feuilleton oder Kulturberichterstattung w&uuml;rden in diesem Modell Gefahr laufen, ihre Leserschaft nicht zu erreichen und weitere Arbeitspl&auml;tze im Journalismus w&auml;ren gef&auml;hrdet.</p>
<p>
	Wenig Gedanken scheint es hinsichtlich der Monetarisierung der Werbeinventare im digitalen Einheitsbrei zu geben. Aggregatorplattformen haben bisher nicht die gew&uuml;nschten Erfolge gebracht. Die Vermarkter der Publisher verf&uuml;gen &uuml;ber ausgepr&auml;gte Expertise, um ihr Inventar zu monetarisieren und m&uuml;ssen die Hoheit &uuml;ber ihre Werbeangebote behalten. Gemeinsame Vermarktungsmodelle journalistischer Digitalangebote, wie sie in anderen L&auml;ndern bereits erfolgreich umgesetzt werden &ndash; etwa in der Schweiz &ndash;, sind begr&uuml;&szlig;enswert.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;In der Industrie und im Finanzwesen sind Zentralisierung und Skalierung wirksame Mechanismen. Die Medien zerst&ouml;ren sie mit ihrer wichtigen demokratiepolitischen Funktion in ihrer Substanz. F&uuml;r den gesellschaftlichen Diskurs und die politische Teilnahme braucht es Vielfalt, die alle Menschen im Land anspricht. Vielf&auml;ltige publizistische Angebote sind das vertrauensw&uuml;rdige Umfeld, in dem Werbetreibende ihre Zielgruppe effektiv erreichen. Diese Umfelder m&uuml;ssen gef&ouml;rdert und durch den Gesetzgeber im globalen Wettbewerb gest&auml;rkt werden. Keinesfalls d&uuml;rfen sie in einem digitalen Einheitsbrei verw&auml;ssert werden, wie sich das Industrielle und Banker vorstellen&ldquo;, mahnt <strong>Eugen Schmidt</strong> (AboutMedia), Pr&auml;sident der AGENDA2050.</p>
</blockquote>
<p>
	&Uuml;ber andere Punkte des Papiers von Industriellenvereinigung und Raiffeisen k&ouml;nne man laut AGENDA2050 diskutieren. Eine Weiterentwicklung der APA als gemeinsamer technischer Backbone der &ouml;sterreichischen Medienlandschaft erscheint sinnvoll, ist in vielen Teilen bereits heute auch schon Realit&auml;t.</p>
<h2>
	&Uuml;ber die AGENDA 2050</h2>
<p>
	Die AGENDA 2050 ist die strategische Initiative zur St&auml;rkung, Sicherung und Entwicklung des Medienstandorts von f&uuml;hrenden &ouml;sterreichischen Medienunternehmen und deren Vermarktern. Die AGENDA 2050 zielt darauf ab, ein qualitativ hochwertiges, journalistisch verl&auml;ssliches und pluralistisches Medienangebot als S&auml;ule der Demokratie zu sichern und gemeinsam mit Werbetreibenden, Interessenvertretungen und politischen Entscheidungstr&auml;gern einen souver&auml;nen und wirtschaftlich wettbewerbsf&auml;higen Medienmarkt zukunftsf&auml;hig zu gestalten. Zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern der AGENDA 2050 z&auml;hlen AboutMedia, Azerion, COPE Content Performance Group, Der Standard, Kronen Zeitung, ORF-Enterprise, ProSiebenSat.1 PULS 4, Purpur Media und RTL AdAlliance. Weitere Informationen auf <a href="https://agenda2050.at" target="_blank">agenda2050.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:51:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7881</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Industriepolitik ist nicht Medienpolitik: Vorstoß der Industriellenvereinigung ist Brandbeschleuniger der Medienkrise – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Salsa, Sonne, Schiff: DDSG Blue Danube bringt Karibikfeeling auf die Donau – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6344.jpg</url>
<title><![CDATA[MS Admiral Tegetthoff @ Night]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6344.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7880</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26142 |  | Kunde: DDSG Blue Danube | Ressort: Chronik Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgCYnCwx6hqYQ5yqlfaXR875AVhWypXD9-5CkXenz0Jtskk?e=7pETIk" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Die DDSG Blue Danube erweitert ihr Angebot beliebter Themenfahrten um ein neues Highlight: Mit der &bdquo;Karibischen Nacht | Latino &amp; Salsa Partynight&ldquo; bringt &Ouml;sterreichs f&uuml;hrende Binnenschifffahrtsgesellschaft karibisches Flair auf die Donau. Am 9. Juli und 14. August 2026 verwandelt sich die MS Admiral Tegetthoff in eine schwimmende Fiesta mit Livemusik der Band&nbsp;<strong>Fusion Latina</strong>, Tanzshows von <strong>Ayres de Tango</strong> und einem karibisch inspirierten Buffet.</p>
<h2>
	Sommerliche Auszeit auf dem Wasser</h2>
<p>
	W&auml;hrend die G&auml;ste entlang der Wiener Skyline und durch die Donau-Auen gleiten, sorgen lateinamerikanische Kl&auml;nge von Salsa &uuml;ber Merengue bis Bachata f&uuml;r echtes Urlaubsgef&uuml;hl. Erg&auml;nzt wird das Erlebnis durch professionelle Tanzshows und interaktive Tanzstunden, die auch Einsteiger auf das Parkett locken.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Mit der &sbquo;Karibischen Nacht&lsquo; schaffen wir ein v&ouml;llig neues Erlebnisformat auf der Donau. Die Kombination aus Schifffahrt, Musik, Kulinarik und Tanz bringt eine besondere Leichtigkeit an Bord und spricht sowohl Tanzbegeisterte als auch G&auml;ste an, die einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Sommerabend in Wien verbringen m&ouml;chten&ldquo;, sagt <strong>Wolfgang Fischer, </strong>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der DDSG Blue Danube.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Unsere G&auml;ste suchen heute nach besonderen Erlebnissen, die Genuss, Unterhaltung und eine einzigartige Atmosph&auml;re verbinden. Die &sbquo;Karibische Nacht&lsquo; bringt genau diese Elemente zusammen und erg&auml;nzt unser vielf&auml;ltiges Themenfahrten-Portfolio&ldquo;, so <strong>Johannes Kammerer,</strong> Flottenkommandant und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der DDSG Blue Danube.</p>
</blockquote>
<h2>
	Kulinarische Reise durch die Karibik</h2>
<p>
	Auch kulinarisch steht die neue Themenfahrt ganz im Zeichen der Karibik. Das Buffet vereint Spezialit&auml;ten aus Mexiko, Kuba und der Karibik &ndash; von Empanadas, Mini-Burritos und Fajitas bis hin zu Jambalaya und karibischem Lachs mit Mango-Salsa. Exotische Desserts sowie vegetarische und vegane Optionen runden das Angebot ab.</p>
<h2>
	Tickets und Termine 2026</h2>
<p>
	Die &bdquo;Karibische Nacht | Latino &amp; Salsa Partynight&ldquo; findet am 9. Juli und 14. August 2026 an Bord der MS Admiral Tegetthoff ab der Schiffsstation Wien/Reichsbr&uuml;cke statt. Tickets kosten 78 Euro pro Person und beinhalten die rund dreieinhalbst&uuml;ndige Schifffahrt, das karibische Buffet sowie das gesamte Musik- und Showprogramm.</p>
<p>
	Weitere Informationen und Buchungsm&ouml;glichkeiten auf <a href="http://ddsg-blue-danube.at/karibische-nacht-latino-salsa-partynight " target="_blank">ddsg-blue-danube.at</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber die DDSG Blue Danube</h2>
<p>
	Die DDSG Blue Danube wurde 1995 als Nachfolgeunternehmen der 1829 etablierten Ersten Donau-Dampfschifffahrts-Gesellschaft gegr&uuml;ndet. Mit einer Flotte von neun Schiffen (MS Wien, MS Vindobona, MS Blue Danube, MS Admiral Tegetthoff, MS Kaiserin Elisabeth, MS D&uuml;rnstein, MS Wachau, MS Austria und MS Vienna) offeriert das Binnenschifffahrtsunternehmen Linien- und Ausflugsreisen auf der Donau im Raum Wien und Nieder&ouml;sterreich sowie Verbindungen nach Bratislava (Slowakei) und bef&ouml;rdert mit der erweiterten Flotte &uuml;ber 300.000 Passagiere im Jahr. Neben den Linienfahrten in Wien und der Wachau bietet die DDSG Blue Danube Themenfahrten sowie Charterm&ouml;glichkeiten an. Die DDSG Blue Danube steht zu je 50 Prozent im Eigentum der Wien Holding und des VERKEHRSBUEROS und ist ein staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und Wiener Top-Lehrbetrieb sowie eine von Superbrands Austria ausgezeichnete Marke. F&uuml;r die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung zeichnen <strong>Wolfgang Fischer </strong>und Flottenkommandant <strong>Johannes Kammerer</strong> verantwortlich. Weitere Informationen auf <a href="http://ddsg-blue-danube.at" target="_blank">ddsg-blue-danube.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Ver&ouml;ffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at " target="_blank">leisure.at </a>&nbsp;(Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:30:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7880</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Salsa, Sonne, Schiff: DDSG Blue Danube bringt Karibikfeeling auf die Donau – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Überparteilicher Schulterschluss unterstützt Petition für bessere Patientenversorgung – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6342.jpg</url>
<title><![CDATA[WE&ME Foundation: Petition für Umsetzung des Nationalen Aktionsplans PAIS: Rudolf Anschober, Andrea Kdolsky, Caroline Ströck, Maria Rauch-Kallat, Johannes Rauch]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6342.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7879</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26140 |  | Kunde: WE&ME Foundation | Ressort: Innenpolitik | APA-OTS-Meldung</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgA0OdQy0zaqRKssTMaeGILEAeHEn9V2gmQbowEXeKKLpGw?e=nqrCfV" target="_blank">Mediendatenbank</a>: &copy; leisure communications/Christian Jobst</p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Wenige Tage vor der Entscheidung &uuml;ber einen neuen Nationalen Aktionsplan f&uuml;r Postakute Infektionssyndrome (PAIS) wie Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) werden vier ehemalige Gesundheitsminister aktiv. Gemeinsam unterst&uuml;tzen <strong>Rudolf Anschober</strong>, <strong>Andrea Kdolsky</strong>, <strong>Johannes Rauch</strong> und <strong>Maria Rauch-Kallat</strong> die <a href="https://www.openpetition.eu/at/petition/online/pais-aktionsplan-ohne-betroffene-diese-mindestanforderungen-muessen-im-aktionsplan-verankert-werden" target="_blank">Petition der Betroffeneninitiative &Ouml;sterreichische Gesellschaft f&uuml;r ME/CFS</a> in Zusammenarbeit mit der WE&amp;ME Foundation der Familie Str&ouml;ck. Diese hat binnen weniger Wochen bereits &uuml;ber 21.000 Unterst&uuml;tzer gewonnen. Sie sind &bdquo;ein starkes Zeichen der Solidarit&auml;t mit bis zu 80.000 Betroffenen in &Ouml;sterreich&ldquo;, so <strong>Caroline Str&ouml;ck</strong>.</p>
<p>
	&bdquo;Kein Angriff auf die Gesundheitsministerin, sondern ein inhaltlicher Appell&ldquo;, sagt Anschober &uuml;ber die Initiative. ME/CFS z&auml;hlt zu den schwersten Folgeerkrankungen von Infektionen, die nach spezifischen Behandlungsmethoden und intensiver Forschung verlangt. In einem ausgezeichneten Gesundheitssystem mangelt es an ausreichend ausgebildeten &Auml;rzten und Spezialisten sowie entsprechenden Anlaufstellen. &Uuml;ber Jahrzehnte gab es in diesem Fachbereich kaum Forschungst&auml;tigkeiten in &Ouml;sterreich und bei der sozialen Absicherung wurden h&ouml;chst fragw&uuml;rdige Entscheidungen getroffen, obwohl die Weltgesundheitsorganisation die Krankheit seit 1969 anerkennt. Betroffene laufen Gefahr, in die Armutsfalle zu gelangen, da die soziale Absicherung diskriminierend f&uuml;r tausende Betroffene ist. Mit der WE&amp;ME Foundation wurde eine Plattform auf breiter Basis geschaffen, die beachtliche Erfolge wie die Schaffung eines Referenzzentrums mit f&uuml;hrenden Wissenschaftlern erzielen konnte. Erste Behandlungszentren in den Bundesl&auml;ndern und eine erste Anlaufstelle in Salzburg sind Meilensteine in der Patientenversorgung. Spezialisierte Einrichtungen im Burgenland und in Wien sind in Planung beziehungsweise im Aufbau. Die regionale Versorgung ist essenziell, da das Krankheitsbild keine langen Anfahrtswege zul&auml;sst.</p>
<p>
	Im Nationalen Aktionsplan aus dem Jahr 2024 sind in 50 Punkten wesentliche Ma&szlig;nahmen definiert. Eineinhalb Jahre nach der Pr&auml;sentation gibt es nach wie vor keine Beschl&uuml;sse und Entscheidungen zu deren Umsetzung. Im aktuellen Diskussionsprozess werden Betroffene nicht beteiligt und es stehen Einschr&auml;nkungen der Ma&szlig;nahmen im Raum.</p>
<h2>
	Nationaler Aktionsplan muss vollumf&auml;nglich beschlossen werden &ndash; finanzielle Mittel stehen zur Verf&uuml;gung</h2>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Bitte beschlie&szlig;en Sie den Nationalen Aktionsplan in vollem Umfang ohne Abstriche, so wie er ausgearbeitet und pr&auml;sentiert wurde. Was jetzt nicht enthalten ist, wird auf lange Zeit nicht mehr kommen. Wir unterst&uuml;tzen die Petition und stehen mit unserer Erfahrung hinter den Forderungen und dem Nationalen Aktionsplan. Jetzt in die Versorgung der Betroffenen zu investieren, spart dem Staat enorme Kosten!&ldquo;, betont Anschober.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;ME/CFS ist durch die soziale Isolation der Betroffenen eine &sbquo;stille Krankheit&lsquo;, die zu wenig Aufmerksamkeit in der &Ouml;ffentlichkeit erh&auml;lt. Erkrankte werden in die Armut getrieben und haben keine laute Stimme. Durch ein starkes Miteinander und solidarisches Handeln k&ouml;nnen wir die Patientinnen und Patienten wieder in den Mittelpunkt stellen und ihnen die Aufmerksamkeit geben, die sie brauchen. Wir brauchen Diagnosen, Anlaufstellen und Forschung wie es im Nationalen Aktionsplan festgehalten ist&ldquo;, f&uuml;hrt Kdolsky aus.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Wir stehen hinter dieser Petition, um unsichtbare Menschen sichtbar zu machen und ihnen eine Stimme zu geben. Der Nationale Aktionsplan ist fundiert und bildet die Basis f&uuml;r alle weiteren Schritte. Die Menschen brauchen Anlaufstellen und Ambulanzen in allen Bundesl&auml;ndern. Zus&auml;tzliche 2,5 Milliarden Euro sind vorgesehen und f&uuml;r die Finanzierung in den Bundesl&auml;ndern reserviert. 600 Millionen Euro pro Jahr stehen aus dem Finanzausgleich zur Verf&uuml;gung &ndash; sie m&uuml;ssen nur zielgerichtet eingesetzt werden&ldquo;, unterstreicht Rauch.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;F&uuml;r ME/CFS gibt es keine Heilung und die Krankheit ist schwierig zu diagnostizieren. Bei bis zu 80.000 Betroffenen in &Ouml;sterreich ist sie keine seltene Krankheit, sondern betrifft rund ein Prozent der Bev&ouml;lkerung. Es braucht keine neuen Arbeitsgruppen, sondern nur eine entschlossene Umsetzung des Nationalen Aktionsplans, um den Menschen wirksam zu helfen. Die Betroffenen k&ouml;nnen nicht warten, sondern brauchen die offizielle Anerkennung ihrer Krankheit, Geh&ouml;r und Hilfe&ldquo;, schlie&szlig;t Rauch-Kallat.</p>
</blockquote>
<p>
	Die Petition kann auf <a href="https://www.openpetition.eu/at/petition/online/pais-aktionsplan-ohne-betroffene-diese-mindestanforderungen-muessen-im-aktionsplan-verankert-werden" target="_blank">openpetition.eu</a> unterschrieben werden.</p>
<h2>
	&Uuml;ber die WE&amp;ME Foundation</h2>
<p>
	Die WE&amp;ME Foundation (ehemals TEMPI Stiftung) wurde 2020 von <strong>Gabriele</strong> und <strong>Gerhard Str&ouml;ck</strong> gegr&uuml;ndet und hat ihren Sitz in Wien. Der Weg der Familie Str&ouml;ck wurde durch die Auswirkungen von ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) tiefgreifend beeinflusst und hat das Wesen und den Zweck der WE&amp;ME Foundation mit unersch&uuml;tterlicher Entschlossenheit geformt. Zwei ihrer drei S&ouml;hne sind von ME/CFS betroffen. Die WE&amp;ME Foundation setzt sich f&uuml;r die Grundlagenforschung im Bereich ME/CFS ein. Sie m&ouml;chte das Wissen aus Forschung, Medizin und Patientenerfahrung zusammenf&uuml;hren, b&uuml;ndeln und breite Awareness schaffen, damit die notwendige Patientenversorgung erzielt werden kann. Weitere Informationen auf <a href="https://www.weandmecfs.org" target="_blank">weandmecfs.org</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:08:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7879</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Überparteilicher Schulterschluss unterstützt Petition für bessere Patientenversorgung – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Wien erneut im Rampenlicht der internationalen Fernsehszene – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6340.jpg</url>
<title><![CDATA[Statuette der International Emmy Awards]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6340.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7876</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26139 |  | Kunde: ORF-Enterprise | Ressort: Medien Österreich | AVISO</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/EgfhGz8RpS1ClBZGfbN1LTgBBZEYXdA71YyhojdWXRVfzQ?e=gp8Wbe" target="_blank">Mediendatenbank</a>: &copy; leisure communications/Mila Eder</p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; &Uuml;ber 130 Millionen Zuseherinnen und Zuseher auf der ganzen Welt verfolgten k&uuml;rzlich den 70. Eurovision Song Contest in Wien. Vor einigen Tagen gastierten auf Einladung von ORF-Enterprise und RTL AdAlliance beim egta CEO Summit die F&uuml;hrungskr&auml;fte der wichtigsten TV-Vermarkter in Wien und lie&szlig;en sich von der ausgepr&auml;gten Kooperationskultur in &Ouml;sterreich inspirieren. Jetzt richten sich die Blicke der globalen Fernsehbranche nochmals in die Bundeshauptstadt: Am 23. Juni 2026 gastieren internationale Expertinnen und Experten in Wien, um bei der Semifinal Round of Judging Fernsehprojekte zu sichten und dem gro&szlig;en Ziel einen Schritt n&auml;her zu bringen: der Auszeichnung mit den International Emmy&reg; Awards, die am 23. November 2026 in New York City (USA) bereits zum 54. Mal verliehen werden. In Wien werden erneut zwei Kategorien durch eine Fachjury im Radisson Blu Das Triest Hotel bewertet werden.</p>
<blockquote>
	<p>
		Als Schauplatz der Semifinaljurierung hat Wien bereits Tradition, wie <strong>Max Beckham-Ortner</strong> (IMZ International Music + Media Centre) und <strong>Armin Luttenberger</strong> (ORF-Enterprise), beide Mitglieder der International Academy of Television Arts &amp; Science, betonen: &bdquo;Die Semifinaljurierung der International Emmy&reg; Awards st&auml;rkt &Ouml;sterreichs Renommee in der Film- und Fernsehwelt und ist eine hervorragende Plattform f&uuml;r Austausch und Vernetzung. Seit vielen Jahren bieten wir gemeinsam mit unseren Partnern und Sponsoren ein einzigartiges Forum f&uuml;r die heimische Branche und unsere G&auml;ste aus aller Welt und freuen uns damit einen Beitrag zur Positionierung im internationalen Kontext zu bieten.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>
	Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterst&uuml;tzung von&nbsp;Radisson Blu Das Triest Vienna und der&nbsp;Vienna Film Commission statt. Die Teilnahme an den 54. International Emmy&reg; Awards in New York (USA) ist &uuml;ber <a href="https://www.wko.at/veranstaltungen/a9efb800-e170-4d32-a405-c23027850826" target="_blank">Aussenwirtschaft Austria</a> im Rahmen einer Wirtschaftsmission m&ouml;glich. F&uuml;r Anfragen und Details zur Wirtschaftsmission steht Reanne Leuning per E-Mail via <a href="mailto:reanne.leuning@wko.at?subject=Emmy%20Awards">reanne.leuning@wko.at</a> oder telefonisch unter +43 5 90900-3613 zur Verf&uuml;gung.</p>
<h2>
	Internationale Jurorinnen und Juroren treffen die rot-wei&szlig;-rote Szene im Unteren Belvedere</h2>
<p>
	Der anspruchsvolle Jurytag klingt auf Einladung von IMZ International Music + Media Centre sowie ORF-Enterprise im glanzvollen Ambiente des Unteren Belvedere aus, wo Expertinnen und Experten aus ganz Europa auf heimische Produzentinnen und Produzenten, Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Filmschaffende treffen.</p>
<p>
	Zugesagt zum glanzvollen Abend im Zeichen des wichtigsten Preises der weltweiten Fernsehbranche haben unter anderem: <strong>Heinrich Ambrosch</strong> (Satel Film), <strong>Christian</strong> und <strong>Reinhard Beetz</strong> (Gebr&uuml;der Beetz Filmproduktion), <strong>Marlene Beran</strong> (Red Bull Media House), <strong>Norbert Blecha</strong> (Terra International Filmproductions), <strong>Jennifer Davison</strong> (ArtWave), <strong>Markus Deutsch</strong> (Fachverband der Film- und Musikindustrie; Wirtschaftskammer &Ouml;sterreich), <strong>Andreas Ferner</strong> (Kabarettist), <strong>Edith Frauscher</strong> (Infoscreen), <strong>Martin Gastinger</strong> (ORF), <strong>Florian Gebhardt</strong> (Gebhardt Productions), <strong>Frank Gerdes</strong> (R&ouml;merfilm), <strong>Franziska Hackl</strong> (Schauspielerin), <strong>Wolfgang Hagn</strong> (Hagn Weine), <strong>Veit Heiduschka</strong> (Vega Filmproduktion), <strong>Katharina Jeschke</strong> (Armi Arts Media Impact), <strong>Nina-Anica Keidies</strong> (Austrian Business Agency), <strong>Lilian Klebow</strong> (Schauspielerin), <strong>Sandra Klingohr</strong> (Sandrats), <strong>Marcin Kotlowski</strong> (WH Media), <strong>Michael Kr&ouml;n</strong> (ORF), <strong>Dan Kurland</strong> (Wiener Staatsoper), <strong>Reanne Leuning</strong> (Aussenwirtschaft Austria), <strong>Hans Mahr</strong> (Mahr Media), <strong>Markus M&ouml;rth</strong> (Filmfestival Kitzb&uuml;hel), <strong>Barbara Palier</strong> (Vereinigte B&uuml;hnen Wien), <strong>Franz Patay</strong> (Vereinigte B&uuml;hnen Wien), <strong>Jakob Pochlatko</strong> (Epo Film), <strong>Hary Prinz</strong> (Schauspieler), <strong>Stefanie Rauscher</strong> (Vienna Film Commission), <strong>Bea Robein</strong> (ArtWave), A<strong>ljoscha Sacken</strong> (Vienna Synchron Stage), <strong>Tobias Schr&ouml;ter</strong> (Steinway &amp; Sons), <strong>Alexander Schukoff</strong> (Alexander Schukoff Film), <strong>Gabi Stefansich</strong> (Allegro), <strong>Lukas Steiner</strong> (Polestar), <strong>Marijana Stoisits</strong> (Vienna Film Commission), <strong>Brigitte Swoboda</strong> (Schauspielerin), <strong>Martin Traxl</strong> (ORF), <strong>Hannes Tsch&uuml;rtz</strong> (Ink Music) oder <strong>Christoph Zauchinger</strong> (Filmwerkstatt Wien).</p>
<h2>
	&Uuml;ber das IMZ International Music + Media Centre</h2>
<p>
	Das 1961 unter der Schirmherrschaft der UNESCO gegr&uuml;ndete IMZ International Music + Media Centre mit Sitz in Wien ist ein international agierendes Non-Profit-Netzwerk f&uuml;hrender Produzenten von Kulturprogrammen sowie von Fernseh- und Rundfunkanstalten, Opernh&auml;usern, Festivals, Kultur- und Bildungsinstitutionen, Musiklabels, Verlagen, Video-On-Demand-Plattformen, Streaming-Plattformen, Filmproduzenten sowie Komponisten, Musikern, S&auml;ngern und Choreografen. Ziel des IMZ ist es, die darstellenden K&uuml;nste durch audiovisuelle Medien zu f&ouml;rdern und zu verbreiten, um Menschen weltweit mit Musik und Tanz in Ber&uuml;hrung zu bringen und gleichzeitig aktuelle Musik- und Tanzproduktionen f&uuml;r zuk&uuml;nftige Generationen zu bewahren. Seinen rund 150 Mitgliederfirmen in 31 L&auml;ndern, die zusammen den Gro&szlig;teil aller internationalen Produktions- und Distributionsfirmen sowie &ouml;ffentlich-rechtlichen, privaten als auch Online-Broadcaster im Kultursegment repr&auml;sentieren, bietet das IMZ durch spezifische Mitgliederservices und einer Reihe von B2B-Veranstaltungen optimale Gesch&auml;ftsbedingungen und neue Absatz- und Koproduktionsm&ouml;glichkeiten. Das IMZ fungiert auch als Mediator zwischen den vielf&auml;ltigen Interessen innerhalb der Musikindustrie und der Medien und veranstaltet u.a. die Avant Premi&egrave;re Music + Media Market, die wichtigste Fachmesse f&uuml;r internationales Kulturfernsehen. Weitere Informationen auf <a href="http://www.imz.at" target="_blank">imz.at</a> und <a href="https://www.avant-premiere.net" target="_blank">avant-premiere.net</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber Content Sales International der ORF-Enterprise</h2>
<p>
	Content Sales International (CSI) ist die international t&auml;tige Content-Vertriebsorganisation der ORF-Enterprise, dem Vermarktungsunternehmen des &ouml;ffentlich-rechtlichen ORF-Medienkonzerns. Das weltweit vernetzte Team vermarktet sowohl ORF-Produktionen als auch Werke unabh&auml;ngiger Produktionsfirmen. Das Portfolio umfasst Dokumentationen, Spielfilme und Serien sowie Kinder- und Musikprogramme. Das Angebot richtet sich an Medienunternehmen weltweit und schlie&szlig;t auch die Lizenzierung von Programmausschnitten und Archivinhalten ein. Unter anderem zeichnet die ORF-Enterprise f&uuml;r die erfolgreiche Platzierung der vielfach ausgezeichneten ORF-&bdquo;Universum&ldquo;-Dokumentationen sowie beliebter fiktionaler ORF-Originals verantwortlich. Content Sales International der ORF-Enterprise tr&auml;gt zur Realisierung multinationaler Koproduktionen und Projekte bei, engagiert sich in der International Academy of Television Arts and Sciences (iEmmys&reg;) sowie den relevanten internationalen Content- und Programmessen (MPCOM, Avant Premi&egrave;re, Sunny Side oft he Doc, Jackson Wild Summit, World Television Festival etc.). Content Sales International ist damit ein wesentliches Bindeglied zwischen der &ouml;sterreichischen und weltweiten Medienbranche. Ein eigener Musikverlag samt Label sowie die ORF-Musiclibrary erg&auml;nzen die Aktivit&auml;ten der ORF-Enterprise in diesem Segment. Weitere Informationen auf <a href="https://contentsales.ORF.at" target="_blank">contentsales.ORF.at</a> und <a href="https://musikverlag.ORF.at " target="_blank">musikverlag.ORF.at</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<hr />
<pre>
---------
Cocktail International Emmy&reg; Awards
---------

Datum:&nbsp; &nbsp; Dienstag, 23. Juni 2026
Uhrzeit:&nbsp; 19.00 Uhr
Ort:&nbsp; &nbsp; &nbsp; Unteres Belvedere
Adresse:&nbsp; 1030 Wien, Rennweg 6A
Lageplan: <a href="https://maps.app.goo.gl/orifjzpnBEoNrniR9" target="_blank">maps.app.goo.gl/orifjzpnBEoNrniR9</a>
Website:&nbsp; <a href="https://enterprise.orf.at" target="_blank">enterprise.orf.at</a>
</pre>
<hr />
<p>
	<strong>+++ AKKREDITIERUNG +++</strong><br />
	Die Teilnahme an der Veranstaltung ist ausschlie&szlig;lich nach vorheriger Anmeldung m&ouml;glich. Bitte richten Sie Ihre Akkreditierungsanfrage per E-Mail an <a href="mailto:akhaelss@leisure.at.?subject=Akkreditierungsanfrage%20iEMMY">akhaelss@leisure.at.</a></p>
<p>
	<strong>+++ COMPLIANCE HINWEIS +++</strong><br />
	Transparenz ist uns wichtig! Durch Ihre Anmeldung gehen wir davon aus, dass Sie den Termin im Rahmen Ihrer journalistischen T&auml;tigkeit bzw. Ihrer Repr&auml;sentationsaufgaben und in &Uuml;bereinstimmung mit den f&uuml;r Sie g&uuml;ltigen Compliance-Richtlinien wahrnehmen.</p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7876</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Wien erneut im Rampenlicht der internationalen Fernsehszene – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[ORF-AWARDS: 63 Juroren sichten 163 Einreichungen – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/5756.jpg</url>
<title><![CDATA[Die neuen Statuetten der neuen ORF-AWARDS]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/5756.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7875</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26138 |  | Kunde: ORF-Enterprise | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/EliO_6ruVvFCpJ1WuG4JK5ABDJK7ttI2RmjoyFrcUFoHPg?e=7sVWkk" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; F&uuml;r starke Teamplayer, die gemeinsam f&uuml;r fantastische Werbeerfolge in den reichweitenstarken ORF-Medien sorgen, beginnt jetzt die spannende Phase. Die ORF-Enterprise gibt die 63 Juroren bekannt, die in den n&auml;chsten Wochen 163 gemeinsame Arbeiten von Auftraggebern, Kreativ- und Mediaagenturen sowie Produktionsfirmen sichten und bewerten werden. Als einziger Award der Kommunikationslandschaft zeichnen die ORF-AWARDS beispielgebende Zusammenarbeit aus und bitten Teams gemeinsam auf die gro&szlig;e Showb&uuml;hne bei der Award-Verleihung im Rahmen der ORF-Programmpr&auml;sentation im Herbst 2026.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Das qualitativ hochwertige und vertrauensw&uuml;rdige Umfeld der &ouml;ffentlich-rechtlichen ORF-Medien ist das Spielfeld, auf dem professionelle Teams aus Werbetreibenden, Kreativ- und Mediaagenturen sowie Produktionsfirmen gemeinsam gewinnen. Die ORF-AWARDS kr&ouml;nen Werbeerfolge, die das Portfolio der ORF-Medien kreativ, innovativ und gekonnt nutzen und durch professionelles Zusammenspiel einen Volltreffer im Match um Werbewirkung und Aufmerksamkeit erzielen&ldquo;, kommentiert ORF-Enterprise-CFO <strong>Heinz Mosser</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	Expertise von Werbetreibenden, Kreativ- und Mediaagenturen sowie Produktionsfirmen in drei Jurys vereint</h2>
<p>
	So wie die Preistr&auml;ger setzen sich auch die Jurys in den drei Kategorien &bdquo;GESEHEN&ldquo;, &bdquo;GEH&Ouml;RT&ldquo; und &bdquo;GEKLICKT&ldquo; zusammen: Repr&auml;sentanten und Experten von Werbetreibenden, Kreativ- und Mediaagenturen sowie Produktionsfirmen bewerten die besten Bewegtbildkampagnen im ORF-Fernsehen, dem ORF.at-Network und auf ORF ON, die besten Audio-Kampagnen in den nationalen Radiosendern Hitradio &Ouml;3 und FM4, die auch auf ORF SOUND zu h&ouml;ren sind, sowie die besten Displaykampagnen im gr&ouml;&szlig;ten Nachrichtennetzwerk des Landes, dem ORF.at-Network.</p>
<p>
	Mit 163 Einreichungen zu den diesj&auml;hrigen ORF-AWARDS bewegt sich die Auszeichnung der ORF-Enterprise auf konstant gutem Niveau. Die meisten Einreichungen entfallen auf die Kategorie &bdquo;GESEHEN&ldquo;: 89 Arbeiten rittern um einen Shortlist-Platz und in Folge um eine Auszeichnung beim viel beachteten Award f&uuml;r gemeinsame Bestleistungen. An zweiter Stelle folgt die Kategorie &bdquo;GEH&Ouml;RT&ldquo; mit 43 un&uuml;berh&ouml;rbaren Spots in den nationalen Radios des &ouml;ffentlich-rechtlichen ORF. 31 Displaykampagnen im ORF.at-Network werden die Juroren in den n&auml;chsten Wochen bewerten, die von der &uuml;berdurchschnittlich hohen Viewability und absoluten Umfeldqualit&auml;t des ORF-Digitalangebots profitieren.</p>
<h2>
	Das sind die Jurys der ORF-AWARDS 2026</h2>
<p>
	Die besten Radio-Kampagnen h&ouml;ren sich als Juroren der Kategorie &bdquo;GEH&Ouml;RT&ldquo; <strong>Marlene Bacher</strong> (Jung von Matt Donau), <strong>Verena Bruckner</strong> (More Music Studios), <strong>Jana David-Wiedemann</strong> (BBDO Wien), <strong>Martin Eicher</strong> (Ottakringer), <strong>Susanne Fischer</strong> (Hofer), <strong>Thomas Kathriner</strong> (Blaut&ouml;ne), <strong>Nadine Kriegelstein</strong> (Das Rund), <strong>Michaela Mandl</strong> (Mediaplus Austria), <strong>Clemens Marx</strong> (Marx Tonkombinat Arbeitergasse), <strong>Gabriele Piber</strong> (WPP Media), <strong>Ines Schiemann</strong> (Blaut&ouml;ne), <strong>Ralph Seda</strong> (Squared Circle), <strong>Stefanie Winkler-Schloffer</strong> (A1), <strong>Gerlinde Wohlauf </strong>(&Ouml;sterreichische Lotterien) und <strong>Cathrin Fuchs</strong> (WPP Media) an.</p>
<p>
	Durch aufmerksamkeitsstarke Digitalkampagnen im reichweitenstarken ORF.at-Network klickt sich die Jury der Kategorie &bdquo;GEKLICKT&ldquo;. Sie setzt sich zusammen aus <strong>Barbara Ableidinger</strong> (&Ouml;sterreichische Lotterien), <strong>Lena Artes-Stockinger</strong> (Mediaplus Austria), <strong>Sebastian Bayer</strong> (Serviceplan Group), <strong>Roman Breithofer</strong> (Media 1), <strong>Valerie Brugger</strong> (Wiener St&auml;dtische), <strong>Diego Del Pozo</strong> (LWND), <strong>Bernhard D&ouml;ller</strong> (Billa), <strong>Michael Grafenberger</strong> (Artworx), <strong>Marcus Hornek</strong> (Ogilvy &amp; Mather), <strong>Joana Jarosz</strong> (XXXLutz), <strong>Nina Mack</strong> (Magenta Telekom), <strong>Michael Nagy</strong> (Jung von Matt Donau), <strong>Simon Pointner</strong> (Studio Freude), <strong>Mirko Popofsits</strong> (WPP Media), <strong>Alina Punz</strong> (OMD Mediaagentur), <strong>Ramin Rahimi</strong> (Media 1), <strong>Christoph Schwarzlm&uuml;ller</strong> (Thor) und <strong>Gudrun Zeilinger</strong> (Porsche Media &amp; Creative).</p>
<p>
	Einen professionellen Blick auf Bewegtbildkampagnen im ORF-Fernsehen, auf ORF ON und im ORF.at-Network werfen die Juroren der Kategorie &bdquo;GESEHEN&ldquo;: <strong>Bisi Andrejevic</strong> (OMD Mediaagentur), <strong>Marcello Demner</strong> (DMB.), <strong>Anita El&ouml;pataki</strong> (Colmobil), <strong>Sonja Felber</strong> (A1), <strong>Christoph Fussi</strong> (Austrian Airlines), <strong>Stefan Grgic</strong> (Wien Nord Serviceplan), <strong>Andreas Hochreiter</strong> (Porsche Media &amp; Creative), <strong>Eva Holz-Dahrenstaedt</strong> (Verbund), <strong>Bernd Jungmair</strong> (Cosmix Media), <strong>Dieter Klein</strong> (PPM Next Film), <strong>Barbara Klinser-Kammerzelt</strong> (Magenta Telekom), <strong>Tina K&ouml;berl</strong> (Dentsu), <strong>Leopold Kreczy</strong> (Wien Nord Serviceplan), <strong>Markus Latzka</strong> (Wirz Werbeagentur), <strong>Marion L&ouml;ffler</strong> (Publicis), <strong>Olga Mindel-Speth</strong> (Mediaplus Austria), <strong>Severin Ogris</strong> (Satisfiction Filmproduction), <strong>Matthias Papst</strong> (Kaiserschnitt Film), <strong>Katrin Pirker</strong> (Magenta Telekom), <strong>Claudia Plawecki</strong> (Mondelez), <strong>Bernhard Redl</strong> (Mediaplus Austria), <strong>Melanie Rondonell</strong> (&Ouml;BB), <strong>Marcus Stiasny</strong> (WPP Media), <strong>Eric Stoklassa</strong> (M&uuml;nze &Ouml;sterreich), <strong>Thomas Tatzl</strong> (DDB Wien), <strong>Andrea Tenner</strong> (OMD Mediaagentur), <strong>Alistair Thompson</strong> (DMB.), <strong>Katrin Tichy</strong> (WPP Media), <strong>Andrea Unger-Posch</strong> (Str&ouml;ck) sowie <strong>Reka Vass</strong> (McDonald&rsquo;s).</p>
<p>
	Zugelassen f&uuml;r die diesj&auml;hrigen ORF-AWARDS waren Arbeiten, die zwischen 1. M&auml;rz 2025 und 28. Februar 2026 f&uuml;r fantastische Werbeerfolge in den Qualit&auml;tsmedien des ORF gesorgt haben.</p>
<p>
	Weitere Informationen zu den ORF-AWARDS auf <a href="https://enterprise.orf.at/awards/orf-awards/home" target="_blank">enterprise.ORF.at</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber die ORF-Enterprise</h2>
<p>
	Als Vermarktungstochter des ORF zeichnet die ORF-Enterprise exklusiv f&uuml;r die Vermarktung s&auml;mtlicher &uuml;berregionaler Medienangebote des f&uuml;hrenden &ouml;sterreichischen Medienkonzerns verantwortlich. Das Portfolio umfasst unter anderem vier Fernsehsender (ORF 1, ORF 2, ORF III Kultur und Information, ORF SPORT +), drei nationale Radiosender (&Ouml;1, Hitradio &Ouml;3, radio FM4), das Printmagazin ORF nachlese, das gesamte Digital-Angebot auf ORF.at, die Streamingplattform ORF ON und den ORF TELETEXT. Im Gesch&auml;ftsbereich Content Sales International und Licensing sowie Medienkooperationen werden Content und Marken des ORF weltweit lizenziert. Die ORF-Enterprise betreibt auch den ORF-Enterprise Musikverlag sowie ein eigenes Plattenlabel. Das Unternehmen ist die nationale Repr&auml;sentanz f&uuml;hrender internationaler Kreativfestivals wie Cannes Lions International Festival of Creativity und Veranstalter der nationalen Auszeichnung ORF-AWARDS. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung setzt sich aus <strong>Oliver B&ouml;hm</strong> (CEO, Werbevermarktung, Contentverwertung) und <strong>Heinz Mosser</strong> (CFO, Finanzen und Administration, Musikverlag &amp; Label, Sound &amp; Vision, ORF nachlese) zusammen. Die ORF-Enterprise ist eine 100-prozentige Tochter des ORF-Medienkonzerns. Weitere Informationen auf <a href="https://enterprise.ORF.at" target="_blank">enterprise.ORF.at</a>, <a href="https://contentsales.ORF.at" target="_blank">contentsales.ORF.at</a> und <a href="https://musikverlag.ORF.at" target="_blank">musikverlag.ORF.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[ORF-AWARDS: 63 Juroren sichten 163 Einreichungen – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[An die Spitze gekocht: austria.com/plus feiert ein Jahr der Bestmarken – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6339.jpg</url>
<title><![CDATA[austria.com/plus lud zum Branchenfest ins „Your Kitchen"]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6339.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7874</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26137 |  | Kunde: austria.com/plus - Der Premiumvermarkter von Russmedia | Ressort: Medien Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgB_OxjtmYxGRLySmik_7J-OAQl9HNgX_-cL3cGq9ZF_LA0?e=fhT30J" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Genussvolle Begegnungen, inspirierende Gespr&auml;che und ein Abend ganz im Zeichen starker Partnerschaften. Beim diesj&auml;hrigen Sommerevent von austria.com/plus im &bdquo;Your Kitchen&ldquo; standen am Mittwochabend nicht nur lateinamerikanische Aromen auf der Speisekarte, sondern auch die beeindruckende Entwicklung des Unternehmens im Fokus: Erst zu Jahresbeginn &uuml;bernahm der Premiumvermarkter von Russmedia die Spitzenposition in der &Ouml;sterreichischen Web Analyse (&Ouml;WA) und etablierte sich als gr&ouml;&szlig;ter privater Digitalvermarkter des Landes. Mit rund 4,7 Millionen Unique Usern erreicht das Publisher-Netzwerk heute knapp zwei Drittel der heimischen Online-Bev&ouml;lkerung. Mehr als 62 Millionen Visits und &uuml;ber 220 Millionen Page Impressions monatlich unterstreichen die starke Marktposition und die Bedeutung hochwertiger journalistischer Medienangebote im digitalen Werbemarkt</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Wie bei einem gelungenen Men&uuml; kommt es auch im digitalen Werbemarkt auf die richtige Mischung an: hochwertige Inhalte, verl&auml;ssliche Partnerschaften und eine Prise Innovationsgeist. Diese Zutaten machen austria.com/plus aus und sind das Erfolgsrezept, das wir gemeinsam mit unseren Partnern Tag f&uuml;r Tag weiterentwickeln&ldquo;, so austria.com/plus-Managerin <strong>Karina Wundsam</strong>.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Mit unserem Premium-Publisher-Netzwerk erreichen wir heute knapp zwei Drittel der &ouml;sterreichischen Online-Bev&ouml;lkerung &ndash; und servieren Werbekunden Reichweite, Qualit&auml;t und Markensicherheit aus einer Hand. Gerade in einem zunehmend fragmentierten Medienmarkt schaffen wir damit ein Umfeld, das sowohl f&uuml;r Marken als auch f&uuml;r Publisher echten Mehrwert bietet&ldquo;, erg&auml;nzt <strong>Thomas Schuster,</strong> Head of Sales.</p>
</blockquote>
<h2>
	Premium-Content trifft Premium-K&uuml;che</h2>
<p>
	Dass erfolgreiches Netzwerken am besten durch den Magen geht, demonstrierten rund 30 Medienexperten, die der Einladung von <strong>Karina Wundsam</strong> und <strong>Thomas Schuster</strong> ins &bdquo;Your Kitchen&ldquo; folgten. Unter der fachkundigen Regie von TV-Koch <strong>Julian Kutos</strong> tauschten die Branchen-Profis Tastatur und Meetingraum gegen Sch&uuml;rze und Schneidebrett und stellten am Herd echtes Teamwork unter Beweis. Kulinarisch f&uuml;hrte die Reise von w&uuml;rzigen BBQ Chicken Quesadillas und Chipotle-S&uuml;&szlig;kartoffeln &uuml;ber aromatisches Jerk Chicken und Veggie-Spie&szlig;e mit frischer Mango Salsa bis hin zu Mexican Rice. Den s&uuml;&szlig;en Schlusspunkt setzte eine Ananas Tarte Tatin mit cremigem Vanilleeis.</p>
<p>
	Gut gelaunt den Kochl&ouml;ffel schwangen unter anderem <strong>Lena Artes-Stockinger</strong> (Mediaplus Austria), <strong>Nina Blazejovsky</strong> (Havas Village Vienna), <strong>Magdalena Dylewska</strong> (Dentsu), <strong>Uta Focke</strong> (Initiative Media Austria), <strong>Magdalena G&ouml;ls</strong> (WPP Media), <strong>Angela Heinicke</strong> (Mindshare), <strong>Jonilda Kaci</strong> (UM PanMedia), <strong>Asli Karaduman</strong> (Mindshare), <strong>Sabrina Schiffrer</strong> (Adverserve), <strong>Julia Schlosser </strong>(Mediaplus Austria), <strong>Daniel Schenkermaier</strong> (Smarter Ecommerce), <strong>Raphael Seppi</strong> (Mediaplus Austria), <strong>Julia Taxer</strong> (Havas Village Vienna) sowie <strong>Patrizia Waldmann</strong> (Wavemaker).</p>
<h2>
	&Uuml;ber austria.com/plus</h2>
<p>
	austria.com/plus ist &Ouml;sterreichs qualitativ und quantitativ gr&ouml;&szlig;ter und f&uuml;hrender privater Digitalvermarkter mit einer nationalen Reichweite von 4,645 Millionen Unique User pro Monat (&Ouml;WA J&auml;nner 2026), die 67,9 Prozent der heimischen Internet-User entspricht. Zum Vermarktungsportfolio z&auml;hlen unter anderem VOL.AT, VIENNA.AT, NOEN.at, bvz.at, TT.com, SN.AT, SALZBURG24.at, nachrichten.at, tvheute.at, wienerboerse.at, bergfex.at und der AT-Traffic von spiegel.de, manager-magazin.de, zeit.de, wirtschaftswoche.de, handelsblatt.com, sueddeutsche.de und FAZ.net. Weitere Informationen auf <a href="https://www.austriacomplus.at" target="_blank">austriacomplus.at</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber Russmedia Digital</h2>
<p>
	Russmedia Digital mit Hauptsitz in Vorarlberg ist dem international t&auml;tigen Medienunternehmen Russmedia zugeh&ouml;rig, das sich als progressivstes Multi-Nischen-Medienunternehmen in Europa versteht. Die Kernkompetenzen der Russmedia Digital umfassen Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von digitalen Medien. Seit 1995 erarbeitet ein Team, bestehend aus Redakteuren, Softwareentwicklern, Technikern und Werbeexperten, Newsportale, Applikationen f&uuml;r Rubrikenm&auml;rkte und Special-Interest-Content, innovative Werbeformen sowie mobile Apps und Spezifikationen. Zu den erfolgreichsten Portalen des Unternehmens z&auml;hlen VOL.AT, &Ouml;sterreichs erstes Regionalportal, und das Stadtportal VIENNA.AT. An den Standorten in Vorarlberg und Wien besch&auml;ftigt das Unternehmen heute rund 70 Mitarbeiter. Weitere Informationen auf <a href="https://www.russmedia.com" target="_blank">russmedia.com</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7874</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[An die Spitze gekocht: austria.com/plus feiert ein Jahr der Bestmarken – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Big-Tech-Firmen sind globale Bedrohung für das Medien-Ökosystem und gefährden Medienvielfalt in Österreich – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6338.jpg</url>
<title><![CDATA[AGENDA2050 im Dialog in der Cupra City Garage: Sebastian Loudon, Katharina Zügel, Martin Wassermair, Eva Roth, Answer Lang, Eugen Schmidt, Alexander Wrabetz]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6338.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7873</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26136 |  | Kunde: AGENDA 2050 | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDZPo5lMceaTKwpVpE8Ua9nAZWsT3yT26ytkjfvbvrftn4?e=2cTZxa" target="_blank">Mediendatenbank</a>: &copy; leisure communications/Christian Jobst</p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Nicht nur in &Ouml;sterreich ziehen die globalen Plattformen &uuml;ber 60 Prozent aller Werbeeinnahmen aus dem Markt ab und bringen die nationale Medienlandschaft unter enormen Druck. Um einen Blick &uuml;ber den Tellerrand zu werfen und Themen aus globaler Perspektive einzuordnen, startete die AGENDA2050 Mittwochabend in der Cupra City Garage gemeinsam mit dem international t&auml;tigen Forum on Information and Democracy ein neues Dialogformat, das f&uuml;hrende Entscheider der Medienwirtschaft zusammenbrachte.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;In der aktuellen Diskussion um den heimischen Medienstandort r&uuml;ckt die globale Gefahr durch Big Tech in den Hintergrund. Nicht nur in &Ouml;sterreich und Europa ist die Existenz des unabh&auml;ngigen Journalismus bedroht: Der dominierenden Markt&uuml;bermacht von Tech-Giganten wie Alphabet, Meta, Amazon oder Bytedance kann nur Einhalt geboten werden, wenn M&auml;rkte voneinander lernen und gemeinsame Strategien entwickeln&ldquo;, leitet <strong>Eugen Schmidt</strong> (AboutMedia), Pr&auml;sident der AGENDA2050, in die Diskussion ein.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Google dominiert weltweit 90 Prozent der Onlinerecherche und Meta erreicht mit seinen Plattformen 70 Prozent der Internetuser&ldquo;, beschreibt <strong>Katharina Z&uuml;gel</strong> (Forum on Information and Democracy) die Entwicklung der letzten 25 Jahre.</p>
</blockquote>
<h2>
	Plattformen sind die neuen Gatekeeper</h2>
<p>
	Die Big-Tech-Firmen kontrollieren nicht nur den Zugang zu Informationsquellen, sondern auch die Daten der User und ihre Interaktion mit Medien. Damit haben sie den gesamten Werbemarkt in ihrem Einflussbereich und bauen diese Vormachtstellung durch K&uuml;nstliche Intelligenz weiter aus. Den globalen digitalen Werbemarkt beziffert Z&uuml;gel mit einem Volumen von rund 700 Milliarden US-Dollar j&auml;hrlich (rund 605 Milliarden Euro), Konstant steigende Werbeinvestitionen kommen redaktionellen Medien in einem undurchsichtigen Duopol von Google und Meta immer weniger zugute. Die beiden US-Konzerne vereinen etwa 50 Prozent der weltweiten Werbeausgaben auf sich und beherrschen die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette.</p>
<p>
	Bis zu 64 Prozent der get&auml;tigten Werbeausgaben werden in einem undurchsichtigen Konstrukt von Zwischenh&auml;ndlern vereinnahmt und kommen nicht bei journalistisch arbeitenden Medien an. Weltweit bel&auml;uft sich der Schaden durch Werbebetrug auf circa 84 Milliarden US-Doller (rund 72,6 Milliarden Euro). Beispielsweise durch programmatische Werbebuchungen flie&szlig;t fast ein Drittel der Werbegelder im Digitalbereich an fragw&uuml;rdige Seiten. Die Blockierung einzelner Keywords f&uuml;gt der Finanzierung redaktioneller Inhalte weiteren Schaden zu: In einer Studie zum franz&ouml;sischen Markt werden bis zu 40 Prozent der journalistischen Beitr&auml;ge automatisch von einer Monetarisierung durch Werbung ausgeschlossen.</p>
<p>
	W&auml;hrend etablierte Medien auf allen Kontinenten um einheitliche, valide und seri&ouml;se Messmethoden f&uuml;r ihre Gesamtreichweiten in einem zunehmend fragmentierten Umfeld ringen, verschlie&szlig;en sich die Plattformen der Big-Tech-Giganten transparenten Messungen und zwingen Werbetreibende in die Abh&auml;ngigkeit von ihren eigenen Daten, die nicht durch Dritte &uuml;berpr&uuml;ft werden k&ouml;nnen.</p>
<p>
	In &Ouml;sterreich &uuml;bersteigen die Einnahmen aus der Digitalsteuer jene aus der Werbeabgabe bereits um 130 Prozent. 86 Prozent der digitalen Werbeausgaben in &Ouml;sterreich flie&szlig;en zu globalen Konzernen, die hierzulande weder Wertsch&ouml;pfung noch Steuern leisten, keine Arbeitspl&auml;tze schaffen und sich in weiten Bereichen &uuml;ber den Gesetzesrahmen hinwegsetzen. Die Hauptprofiteure sind abermals dominante Digital-Player: Alphabet r&auml;umt 46 Prozent ab und Meta streift 31 Prozent ein. Weitere zehn Prozent gehen an Amazon.</p>
<h2>
	L&ouml;sungsans&auml;tze f&uuml;r ein weltweites Problem und Gegenwehr der Plattformen</h2>
<p>
	Die EU-Richtlinie zum Urheberrecht sieht einen Leistungsschutz f&uuml;r die digitale Nutzung von redaktionellen Medienangeboten vor. Die Durchsetzung ist mangelhaft und &Ouml;sterreichs Urheberrechtsnovelle aus dem Jahr 2021 steht in der Kritik; Verg&uuml;tungen unter dem tats&auml;chlichen Wert der journalistischen Leistung sind zu hinterfragen.</p>
<p>
	In Australien ist man schon einen Schritt weiter. Mit dem Bargaining Code wird Google und Meta die M&ouml;glichkeit zu freiwilligen Verhandlungen mit Medienanbietern einger&auml;umt. Finden sie nicht statt, k&ouml;nnen sie vom Gesetzgeber auch erzwungen werden. Bisher flossen durch diese Regelung bereits 200 Millionen Australische Dollar (circa 122 Millionen Euro) an australische Medienunternehmen. Da sich Meta 2024 gegen eine Verl&auml;ngerung der Vertr&auml;ge aussprach, steht mittlerweile eine Digitalsteuer im Raum. Durch Verhandlungsanreize werden noch einvernehmliche L&ouml;sungen mit den Big-Tech-Firmen versucht. K&uuml;nstliche Intelligenz ist in den aktuellen Gesetzesvorhaben jedoch noch nicht ber&uuml;cksichtigt.</p>
<p>
	Mit dem Online News Act zwang Kanada die globalen Plattformen 2022 ebenfalls an den Verhandlungstisch. Meta blockierte daraufhin 2023 Nachrichteninhalte auf seinen Plattformen und nahm Medienunternehmen wesentliche Interaktionsm&ouml;glichkeiten mit ihren Zielgruppen. Eine &auml;hnliche Drohung stellte Google in den Raum, entschied sich jedoch letztendlich f&uuml;r Zahlungen an einen Medienfonds.</p>
<h2>
	Wettbewerbsrecht als Hebel</h2>
<p>
	Eine Untersuchung der s&uuml;dafrikanischen Wettbewerbskommission attestierte 2025 ebenfalls ein gravierendes Ungleichgewicht zwischen Big Tech und nationalen Medien und sprach sich f&uuml;r eine strukturelle Reform des Werbemarkts inklusive Zwangsbeitr&auml;gen der globalen Plattformen zu einem Medienfonds aus.</p>
<p>
	Die brasilianische Wettbewerbskommission stellte im April 2026 wettbewerbswidriges Verhalten und einen Missbrauch der Marktbeherrschung durch Google fest.</p>
<p>
	Ein aktuelles Urteil der Europ&auml;ischen Union gegen Google scheint den Mutterkonzern Alphabet nicht sehr zu beeindrucken. Auf eine Strafe von 2,95 Milliarden Euro wurden durch den Konzern Reformvorschl&auml;ge eingebracht, die derzeit durch die EU-Kommission evaluiert werden.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Plattformen leisten massiven Widerstand gegen nationale Gesetze und missbrauchen ihre Marktmacht. In Verhandlungen m&uuml;ssen sich Medienh&auml;user unter ihrem Wert verkaufen und sind auf den guten Willen der Marktbeherrscher angewiesen. Auf dieser Basis ist unabh&auml;ngiger Journalismus kaum mehr zu leisten&ldquo;, fasst Z&uuml;gel das Problem zusammen.</p>
</blockquote>
<h2>
	Strategien f&uuml;r die Absicherung unabh&auml;ngiger Medien</h2>
<p>
	Die Policy-Direktorin des Forum on Information and Democracy empfiehlt die Besteuerung der Digitalkonzerne nach dem Verursacherprinzip, um nicht von deren Verhandlungswillen abh&auml;ngig zu sein und bessere Bedingungen f&uuml;r kleine und unabh&auml;ngige Medienh&auml;user zu schaffen. Die Digitalsteuer soll auf den gesamten Umsatz der Digitalunternehmen erhoben werden und auch KI-Firmen umfassen. Wesentlich ist eine Zweckwidmung der Steuereinnahmen, die dem nationalen Medien-&Ouml;kosystem zuflie&szlig;t.</p>
<p>
	Steuergutschriften f&uuml;r Werbeausgaben in nationalen Medien w&auml;ren eine weitere M&ouml;glichkeit, um Werbetreibende zum Umdenken zu bewegen und sie f&uuml;r den Erhalt unabh&auml;ngiger Medien zu sensibilisieren. Langfristig brauchen wir jedoch alternative Strukturen im &ouml;ffentlichen Interesse, um einen fairen Werbemarkt zu schaffen.</p>
<p>
	Z&uuml;gel spricht sich klar f&uuml;r die Verpflichtung sozialer Medien, KI-Modellen und Suchmaschinen aus, journalistische Inhalte in ihren Algorithmen hervorzuheben (Due Prominence).</p>
<h2>
	&Ouml;sterreichische Perspektive auf globales Problem</h2>
<p>
	Unter der Moderation von <strong>Sebastian Loudon</strong> (Datum Stiftung) diskutieren <strong>Answer Lang</strong> (Bundesministerium f&uuml;r Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport), <strong>Eva Roth</strong> (Atmosvere), <strong>Eugen Schmidt</strong> (AGENDA2050), <strong>Martin Wassermair</strong> (Reporter ohne Grenzen), <strong>Alexander Wrabetz</strong> (Stadt Wien) und <strong>Katharina Z&uuml;gel</strong> (Forum on Information and Democracy).</p>
<p>
	Lang warnt davor, sich als &bdquo;Opfer der Europ&auml;ischen Union&ldquo; zu f&uuml;hlen. &Ouml;sterreich ist bei wesentlichen Regulierungen wie dem Digital Services Act ein Motor f&uuml;r faire Wettbewerbsbedingungen. Beim Social-Media-Verbot f&uuml;r Kinder oder der Digitalsteuer z&auml;hlt &Ouml;sterreich zu den Vorreitern und hat einen Diskussionsprozess in der Union ausgel&ouml;st. In nationalen Spielr&auml;umen verortet der stellvertretende Kabinettschef des Vizekanzlers Chancen. Medienf&ouml;rderung m&uuml;sse sich jedoch nach der budget&auml;ren Decke strecken, wobei aktuell rund 100 Millionen Euro budgetiert sind. Politisch werden Kooperationen zwischen Medienunternehmen unterst&uuml;tzt.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die europ&auml;ische Sicht auf die Plattformen muss sich &auml;ndern. Plattformen treffen durch ihre Algorithmen Entscheidungen und sind daf&uuml;r in die Verantwortung zu nehmen. Das Haftungsprivileg entspricht nicht mehr den Tatsachen, welche die Digitalgiganten selbst geschaffen haben&ldquo;, so Lang.</p>
</blockquote>
<p>
	Schon vor 30 Jahren habe Google alles darangesetzt, die kognitive Wahrnehmung zu kontrollieren, f&uuml;hrt Wassermair aus. Mit dem Aufbau von Internetverbindungen hat der Konzern sowohl die technische als auch die inhaltliche Ebene des Internets &uuml;bernommen. Gleichzeitig erkennt der Generalsekret&auml;r von Reporter ohne Grenzen Vers&auml;umnisse der Medien, die sich zu weit weg von den Menschen bewegt haben. Das Zeitungsabo bezeichnet er in Zeiten von Wirtschaftskrise und Inflation als &bdquo;Luxus&ldquo;.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Wir stehen heute vor dem Resultat unserer Vers&auml;umnisse und haben die Dimension des Problems untersch&auml;tzt&ldquo;, unterstreicht Wassermair. &bdquo;Wir brauchen Medien, um Menschen politische Teilhabe zu erm&ouml;glichen.&ldquo;</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Der Druck der US-Administration und der Big-Tech-Firmen auf Regierungen ist enorm, um das Plattformprivileg zu verteidigen&ldquo;, berichtet Z&uuml;gel aus der Praxis.</p>
</blockquote>
<p>
	Mit eigenen Architekturen hat sich Google auch bei K&uuml;nstlicher Intelligenz die Marktf&uuml;hrerschaft gesichert, best&auml;tigt Wrabetz. K&uuml;nstliche Intelligenz m&uuml;sse st&auml;rker in den Fokus der Politik r&uuml;cken, so der KI-Beauftragte f&uuml;r Medien der Stadt Wien. Die aktuellen K&uuml;rzungen der Mittel f&uuml;r den ORF werden einen wirtschaftlichen Kollateralschaden verursachen und neben hunderten Arbeitspl&auml;tzen auch die gesamte Zulieferindustrie treffen. Kooperationswillen sieht er als St&auml;rke des &ouml;sterreichischen Medienstandorts, attestiert aber Schw&auml;chen in der Umsetzung beispielsweise bei gemeinsamen Vermarktungsinitiativen. Den medialen &bdquo;Digital-Airbus&ldquo; auf europ&auml;ischer Ebene bezeichnet der Medienmanager als gescheitert, traut unternehmerischen Kooperationen jedoch gro&szlig;e Kraft zu, wenn diese nicht &uuml;berreguliert werden.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;F&uuml;r den European Media Freedom Act gibt es derzeit keine Anwendungsbeispiele. In der Gesetzgebung wird sich eine innovatorische Kraft entwickeln m&uuml;ssen. &Ouml;sterreich k&ouml;nnte richtungsweisend einen gemeinsamen Datenraum der Medien entwickeln, um die digitale Transformation zu KI-Medienunternehmen zu erm&ouml;glichen und die Verhandlungsposition gegen&uuml;ber Big-Tech-Firmen zu st&auml;rken&ldquo;, meint Wrabetz.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz macht Inhalte innerhalb von Sekundenbruchteilen wertlos. Medienh&auml;user m&uuml;ssen die Kontrolle &uuml;ber ihre Inhalte wieder zur&uuml;ckgewinnen und brauchen Sicherheit&ldquo;, so Roth.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Schon heute k&ouml;nnen viele Medien aufgrund der ungleichen Wettbewerbsverh&auml;ltnisse ohne F&ouml;rderungen nicht mehr &uuml;berleben. Das Bewusstsein f&uuml;r einen unabh&auml;ngigen und souver&auml;nen Medienstandort und dessen demokratie- und gesellschaftspolitische Bedeutung muss auf breiter Basis getragen werden&ldquo;, betont Schmidt.</p>
</blockquote>
<p>
	Dass der Hut brennt, ist allen bekannt und der Handlungsbedarf bewusst. Mit Veranstaltungen wie dem Dialogforum st&auml;rkt die AGENDA2050 den Diskurs &uuml;ber die Landesgrenzen hinweg und leistet einen &ouml;sterreichischen Beitrag, um gesamteurop&auml;ische L&ouml;sungen zu f&ouml;rdern.</p>
<h2>
	&Uuml;ber die AGENDA 2050</h2>
<p>
	Die AGENDA 2050 ist die strategische Initiative zur St&auml;rkung, Sicherung und Entwicklung des Medienstandorts von f&uuml;hrenden &ouml;sterreichischen Medienunternehmen und deren Vermarktern. Die AGENDA 2050 zielt darauf ab, ein qualitativ hochwertiges, journalistisch verl&auml;ssliches und pluralistisches Medienangebot als S&auml;ule der Demokratie zu sichern und gemeinsam mit Werbetreibenden, Interessenvertretungen und politischen Entscheidungstr&auml;gern einen souver&auml;nen und wirtschaftlich wettbewerbsf&auml;higen Medienmarkt zukunftsf&auml;hig zu gestalten. Zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern der AGENDA 2050 z&auml;hlen AboutMedia, Azerion, COPE Content Performance Group, Der Standard, Kronen Zeitung, ORF-Enterprise, ProSiebenSat.1 PULS 4, Purpur Media und RTL AdAlliance. Weitere Informationen auf <a href="https://agenda2050.at" target="_blank">agenda2050.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:27:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7873</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Big-Tech-Firmen sind globale Bedrohung für das Medien-Ökosystem und gefährden Medienvielfalt in Österreich – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[WM-Fieber im Palaisgarten: „PALAIS FREILUFT“ zeigt die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 live – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6337.jpg</url>
<title><![CDATA[Soccer]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6337.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7872</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26135 |  | Kunde: PALAIS FREILUFT IM AUERSPERG | Ressort: Chronik Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDcyVl5ppA1RoJ71IRxyXfNAQ4vF4UZQyOirhy6iUrG3T4" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Wenn die Fu&szlig;ball-Welt nach Nordamerika blickt, k&ouml;nnen Fans die gr&ouml;&szlig;ten Momente des Turniers auch mitten in Wien gemeinsam erleben. Von 11. Juni bis 19. Juli 2026 l&auml;dt &bdquo;PALAIS FREILUFT&ldquo; im Garten des Palais Auersperg zu Public Viewings ausgew&auml;hlter Top-Spiele der FIFA Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft 2026. Unter freiem Himmel, begleitet von sommerlicher Gastronomie und entspannter Atmosph&auml;re, entsteht damit einer der stimmungsvollsten Schaupl&auml;tze f&uuml;r gemeinsame Fu&szlig;ballmomente in der Bundeshauptstadt.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft schafft Momente, die man nicht alleine vor dem Fernseher erleben m&ouml;chte. Es sind diese Augenblicke, in denen hunderte Menschen gleichzeitig aufspringen, jubeln, mitfiebern oder den Atem anhalten. Genau dieses Gemeinschaftsgef&uuml;hl schaffen wir im Palaisgarten und bieten den G&auml;sten einen Ort, an dem sie die gr&ouml;&szlig;ten WM-Momente gemeinsam erleben k&ouml;nnen&ldquo;, so Projektleiter <strong>Paul Rittenauer</strong> (JPR Entertainment).</p>
</blockquote>
<h2>
	Die gr&ouml;&szlig;ten WM-Momente auf Gro&szlig;leinwand</h2>
<p>
	Den Auftakt bildet das Er&ouml;ffnungsspiel zwischen Mexiko und S&uuml;dafrika am 11. Juni 2026, ab 21.00 Uhr. In den darauffolgenden Wochen stehen weitere internationale Top-Begegnungen auf dem Programm, darunter England gegen Kroatien, Deutschland gegen die Elfenbeink&uuml;ste, Frankreich gegen Norwegen sowie das &ouml;sterreichische Nationalteam gegen Argentinien. Dar&uuml;ber hinaus werden w&auml;hrend der Weltmeisterschaft laufend weitere ausgew&auml;hlte Top-Spiele und entscheidende K.-o.-Duelle auf Gro&szlig;leinwand &uuml;bertragen.</p>
<h2>
	Streetfood, Spritz-Kultur und Sommerabende</h2>
<p>
	Neben den Live-&Uuml;bertragungen erwartet die G&auml;ste das gesamte kulinarische Angebot von &bdquo;PALAIS FREILUFT&ldquo;. F&uuml;r die passende St&auml;rkung sorgen Sushi, Nigiri und Experimental Rolls von &bdquo;TENNO Sushi&ldquo;, Steinofenpizza von &bdquo;Bernotti&ldquo;, Smash Burger und Smoker BBQ von &bdquo;Trixie Kiddo&ldquo;, W&uuml;rstel- und Hot-Dog-Kreationen von &bdquo;Collina am Berg&ldquo; sowie Wiener K&uuml;che und &ouml;sterreichische Spezialit&auml;ten der &bdquo;Auersperg Gastro&ldquo;. Den s&uuml;&szlig;en Abschluss liefern Kaiserschmarrn und Cr&ecirc;pes von &bdquo;Taste Affairs&ldquo;.</p>
<p>
	Auch an den Bars steht der Sommer im Mittelpunkt. Spritz-Variationen, Cocktails, Bier-Spezialit&auml;ten und alkoholfreie Erfrischungen begleiten die Spiele und machen die Public Viewings zu einem entspannten Gesamterlebnis unter freiem Himmel.</p>
<h3>
	Ausgew&auml;hlte Highlight-Spiele</h3>
<ul>
	<li>
		Donnerstag, 11. Juni 2026, 21:00 Uhr: Mexiko vs. S&uuml;dafrika (Er&ouml;ffnungsspiel)</li>
	<li>
		Sonntag 14.Juni 2026, 19:00 Uhr: Deutschland vs. Cura&ccedil;ao</li>
	<li>
		Mittwoch, 17. Juni 2026, 21:00 Uhr: England vs. Kroatien</li>
	<li>
		Samstag, 20. Juni 2026, 21:00 Uhr: Deutschland vs. Elfenbeink&uuml;ste</li>
	<li>
		Montag, 22. Juni 2026, 19:00 Uhr: Argentinien vs. &Ouml;sterreich (ausverkauft)</li>
	<li>
		Dienstag, 23. Juni 2026, 21:00 Uhr: England vs. Ghana</li>
	<li>
		Mittwoch, 24. Juni 2026, 21:00 Uhr: Tschechien vs. Mexiko</li>
	<li>
		Freitag, 26. Juni 2026, 20:00 Uhr: Frankreich vs. Norwegen</li>
	<li>
		Sonntag, 19. Juli 2026, 21:00 Uhr: WM-Finale</li>
</ul>
<p>
	Der Eintritt zu den Public Viewings ist frei. Eine Sitzplatzreservierung ist nicht erforderlich. Besucher k&ouml;nnen die Spiele spontan im Palaisgarten verfolgen. F&uuml;r Gruppen ab zehn Personen sind Tischreservierungen m&ouml;glich. Aufgrund begrenzter Kapazit&auml;ten wird empfohlen, bei besonders stark nachgefragten Spielen fr&uuml;hzeitig zu erscheinen.</p>
<p>
	Bereits ausverkauft ist das &Ouml;sterreich-Spiel gegen Argentinien am 22. Juni 2026. F&uuml;r das WM-Finale am 19. Juli 2026 werden n&auml;here Informationen gesondert bekannt gegeben.</p>
<p>
	Weitere Informationen auf <a href="https://www.freiluft.co.at" target="_blank">freiluft.co.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:05:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7872</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[WM-Fieber im Palaisgarten: „PALAIS FREILUFT“ zeigt die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 live – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[iab webAD macht digitale Exzellenz in 21 Kategorien sichtbar: Einreichung läuft – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6133.jpg</url>
<title><![CDATA[Trophäe des iab webAD (2025)]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6133.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7871</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26134 |  | Kunde: iab austria - interactive advertising bureau | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDCx5dc1FgZTb-WPXHZHiDGAdZZiw_ihZ5_usiSojjheg0" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Der Startschuss f&uuml;r die 23. Auflage des iab webAD ist bereits gefallen. Noch bis 14. Juni 2026 l&auml;uft die Early-Bird-Phase mit stark verg&uuml;nstigten Einreichgeb&uuml;hren. Ab 15. Juni 2026 startet die regul&auml;re Einreichphase. In 21 Kategorien kann in diesem Jahr zum bedeutenden Preis der Digitalwirtschaft eingereicht werden, die sich in die Cluster &bdquo;Creativity&ldquo;, &bdquo;Effectivity&ldquo; und &bdquo;Special&ldquo; unterteilen. Darunter werden auch wieder zwei Nachwuchstalente gesucht, die von der ORF-Enterprise als Team zum <a href="https://www.eurobest.com/" target="_blank">Eurobest Festival of European Creativity</a> entsendet werden, um auf Einladung der offiziellen Festivalrepr&auml;sentanz &Ouml;sterreich zu vertreten. Sie feiern zudem beim iab webAD 2027 ein &bdquo;Comeback&ldquo; und sind Fixstarter in der jeweiligen Jury des Awards. Mit 342 Einreichungen verzeichnete der bedeutende Award der Digitalwirtschaft im letzten Jahr einen historischen Rekord.</p>
<p>
	W&auml;hrend mit L<strong>eopold Hamidi-Gr&uuml;bl</strong> (WPP Media) und <strong>Melanie Fischer</strong> (LWND) bereits die Vorsitzenden der &bdquo;Effectivity&ldquo;- beziehungsweise &bdquo;Creativity&ldquo;-Jury feststehen, werden die Juroren des diesj&auml;hrigen iab webAD wieder in einem demokratischen und transparenten Verfahren ermittelt. Bis 20. Mai 2026 konnten potenzielle Juroren nominiert werden. Nach einer Pr&uuml;fung hinsichtlich Eignung, Unabh&auml;ngigkeit und Qualifikation durch den Vorstand der gr&ouml;&szlig;ten Interessenvertretung der Digitalwirtschaft stimmen die Mitglieder des iab austria in einem Online Voting &uuml;ber die Juroren ab. <strong>Philip Miro</strong> (ORF-Enterprise) bekommt als Jurykoordinator in diesem Jahr Unterst&uuml;tzung von <strong>Lena Artes-Stockinger</strong> (Mediaplus Austria), womit zwei Vorstandsmitglieder in dieser Funktion einen reibungslosen, fairen und transparenten Juryprozess sicherstellen. F&uuml;r die &bdquo;Special&ldquo;-Kategorien werden beide Juryteams aufeinandertreffen und gemeinsam die Entscheidung &uuml;ber Shortlists und Gewinner treffen.</p>
<h2>
	Gro&szlig;artiges sichtbar machen: Eine B&uuml;hne f&uuml;r rot-wei&szlig;-rote Digitalerfolge</h2>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Der iab webAD macht digitale Exzellenz weithin &uuml;ber die Grenzen der eigenen Branche hinaus sichtbar. Die Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger des iab webAD setzen wichtige Orientierungspfeiler auf der Landkarte der Digitalwirtschaft und geben mit ihren Arbeiten die Richtung vor&ldquo;, betont iab-austria-Pr&auml;sident <strong>Hannes Wurzwallner</strong> (cptr Austria).</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;F&uuml;r den Digitalstandort &Ouml;sterreich ist der iab webAD ein Impulsgeber. Ausgezeichnete Bestleistungen pr&auml;gen die Innen- und Au&szlig;ensicht der heimischen Digitalwirtschaft und formen das Selbstverst&auml;ndnis f&uuml;r die internationale Wettbewerbsf&auml;higkeit&ldquo;, meint iab-austria-Vizepr&auml;sidentin <strong>Rut Morawetz</strong>.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Der iab webAD schafft Verst&auml;ndnis f&uuml;r die umfassende Bedeutung des Digitalmarketings als zentrale Kommunikationsdisziplin. Er erm&ouml;glicht Einblicke in den Maschinenraum zukunftsweisender und effektiver Kommunikation und f&ouml;rdert die Auseinandersetzung mit neuen Trends und technologischer Entwicklung&ldquo;, sagt iab-austria-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin <strong>Ursula Gastinger</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	Die Einreichkategorien des iab webAD 2026</h2>
<h3>
	Die Kategorien im Cluster &bdquo;Creativity&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Bestes Video Ad Creativity</li>
	<li>
		Beste digitale Kampagne Creativity</li>
	<li>
		Beste User-Engagement-Kampagne</li>
	<li>
		Bestes Display Ad</li>
	<li>
		Bestes Social-Media-Konzept</li>
	<li>
		Beste kreative Technologieintegration</li>
	<li>
		Nachwuchstalent Creativity</li>
</ul>
<h3>
	Die Kategorien im Cluster &bdquo;Effectivity&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Bestes Video Ad Effectivity</li>
	<li>
		Beste digitale Kampagne Effectivity</li>
	<li>
		Beste User-Activation-Kampagne</li>
	<li>
		Beste Data-Driven-Kampagne</li>
	<li>
		Beste Online-to-Offline-Kampagne</li>
	<li>
		Beste Performance-Kampagne</li>
	<li>
		Nachwuchstalent Effectivity</li>
</ul>
<h3>
	Die Kategorien im Cluster &bdquo;Special&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Beste B2B-Kampagne</li>
	<li>
		Beste digitale Extension</li>
	<li>
		Beste Innovation</li>
	<li>
		Beste internationale Kampagne</li>
	<li>
		Beste CSR-Kampagne</li>
	<li>
		Beste nachhaltige Kampagne</li>
	<li>
		Beste Publisher Solution</li>
</ul>
<p>
	Der Gesamtpreis &bdquo;Best in Show&ldquo; wird ebenfalls im Cluster &bdquo;Special&ldquo; gek&uuml;rt. F&uuml;r diesen Preis kann jedoch nicht eingereicht werden. Er errechnet sich aus der Gesamtzahl der Shortlist-Platzierungen und Awards.</p>
<h2>
	Die Einreichphasen des iab webAD 2026</h2>
<p>
	Noch bis 14. Juni 2026 l&auml;uft die Early-Bird-Phase, in der iab-austria-Mitglieder 280 Euro und Nichtmitglieder 330 Euro pro Arbeit bezahlen. Am 15. Juni 2026 startet die regul&auml;re Einreichphase mit Geb&uuml;hren in der H&ouml;he von 300 beziehungsweise 350 Euro pro Einreichung. Am 20. Juli 2026 steigt der Preis in der Late-Bird-Phase pro eingereichter Arbeit auf 350 respektive 400 Euro. Super-Late-Birds zahlen in den letzten m&ouml;glichen Tagen f&uuml;r die Einreichung, von 30. Juli bis 9. August 2026, 350 beziehungsweise 400 Euro. F&uuml;r eine Einreichung als Nachwuchstalent werden w&auml;hrend der gesamten Einreichphase nur 99 Euro f&auml;llig. Alle Preise verstehen sich exklusive Umsatzsteuer.</p>
<p>
	Detaillierte Informationen zu den Einreichm&ouml;glichkeiten und Kategorien finden sich auf <a href="https://www.iab-austria.at/iab-webad-2026" target="_blank">iab-austria.at/iab-webad-2026</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber das interactive advertising bureau austria (iab austria)</h2>
<p>
	Mit &uuml;ber 200 Mitgliedern aus allen Teilbereichen (Verlagsh&auml;user und Medienunternehmen, Werbetreibende, Agenturen, technische Dienstleister und Start-ups) ist das iab austria die gr&ouml;&szlig;te unabh&auml;ngige Interessenvertretung der &ouml;sterreichischen Digitalwirtschaft. Das iab austria entwickelt im Dialog der spezialisierten und vernetzten Arbeitsgruppen mit allen Stakeholdern holistische Sichtweisen und vertritt die Interessen der gesamten Digitalwirtschaft konsensual. Um den Digitalstandort zu st&auml;rken, entwickelt das iab austria technische und rechtliche Standards sowie Aus- und Weiterbildungsprogramme, f&ouml;rdert den Wissensaustausch durch Veranstaltungen und Publikationen, veranstaltet mit dem iab webAD den wichtigsten Preis der Digitalwirtschaft und vertritt die politischen Interessen auf nationaler und europ&auml;ischer Ebene. Weitere Informationen auf <a href="https://www.iab-austria.at" target="_blank">iab-austria.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7871</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[iab webAD macht digitale Exzellenz in 21 Kategorien sichtbar: Einreichung läuft – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Entscheidung über Aktionsplan für PAIS und ME/CFS: Vier ehemalige Gesundheitsminister werden aktiv und unterstützen Petition]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/5764.jpg</url>
<title><![CDATA[Carmen Rinnhofer]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/5764.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7870</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26133 |  | Kunde: WE&ME Foundation | Ressort: Innenpolitik | Einladung</p><p>
	Wien (LCG) &ndash; Im Namen der WE&amp;ME Foundation freuen wir uns, die Vertreterinnen und Vertreter der Medien zum Mediengespr&auml;ch am Donnerstag, den 18. Juni 2026, um 10.00 Uhr, zu &bdquo;Str&ouml;ck-Feierabend&ldquo; (1070 Wien, Burggasse 52-54) einzuladen.</p>
<p>
	Wenige Tage vor der Entscheidung &uuml;ber einen neuen nationalen Aktionsplan f&uuml;r Postakute Infektionssyndrome (PAIS) wie Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) werden vier ehemalige Gesundheitsminister aktiv. Gemeinsam unterst&uuml;tzen sie eine Petition zur Verbesserung der Patientenversorgung, thematisieren aktuelle Probleme und zeigen L&ouml;sungswege auf. Sie weisen auf die mangelnde Umsetzung des urspr&uuml;nglichen Aktionsplans aus dem Jahr 2024 hin und zeigen schwerwiegende Folgen f&uuml;r Betroffene und deren Angeh&ouml;rige auf. Weitere Kritikpunkte sind die mangelnde Transparenz sowie zu geringe Einbeziehung von Experten und Betroffenen in die Entwicklung des nationalen Aktionsplans.</p>
<p>
	Ihre Gespr&auml;chspartner sind:</p>
<ul>
	<li>
		<strong>Rudolf Anschober</strong>, Gesundheitsminister a.D., Moderation</li>
	<li>
		<strong>Andrea Kdolsky</strong>, Gesundheitsministerin a.D. (Videobotschaft)</li>
	<li>
		<strong>Johannes Rauch</strong>, Gesundheitsminister a.D.</li>
	<li>
		<strong>Maria Rauch-Kallat</strong>, Gesundheitsministerin a.D.</li>
	<li>
		<strong>Caroline Str&ouml;ck</strong>, Begr&uuml;&szlig;ung</li>
</ul>
<p>
	Im Anschluss an das Gespr&auml;ch besteht die M&ouml;glichkeit f&uuml;r Interviews und pers&ouml;nlichen Austausch mit den Podiumsteilnehmern.</p>
<h2>
	&Uuml;ber die WE&amp;ME Foundation</h2>
<p>
	Die WE&amp;ME Foundation (ehemals TEMPI Stiftung) wurde 2020 von <strong>Gabriele</strong> und <strong>Gerhard Str&ouml;ck</strong> gegr&uuml;ndet und hat ihren Sitz in Wien. Der Weg der Familie Str&ouml;ck wurde durch die Auswirkungen von ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) tiefgreifend beeinflusst und hat das Wesen und den Zweck der WE&amp;ME Foundation mit unersch&uuml;tterlicher Entschlossenheit geformt. Zwei ihrer drei S&ouml;hne sind von ME/CFS betroffen. Die WE&amp;ME Foundation setzt sich f&uuml;r die Grundlagenforschung im Bereich ME/CFS ein. Sie m&ouml;chte das Wissen aus Forschung, Medizin und Patientenerfahrung zusammenf&uuml;hren, b&uuml;ndeln und breite Awareness schaffen, damit die notwendige Patientenversorgung erzielt werden kann. Weitere Informationen auf <a href="https://www.weandmecfs.org" target="_blank">weandmecfs.org</a></p>
<p>
</p>
<hr />
<pre>
-----------
Mediengespr&auml;ch WE&amp;ME Foundation
-----------

Datum:&nbsp; &nbsp; Donnerstag, 18. Juni 2026
Uhrzeit:&nbsp; 10.00 Uhr
Ort:&nbsp; &nbsp; &nbsp; Str&ouml;ck-Feierabend
Adresse:&nbsp; 1070 Wien, Burggasse 52-54
Lageplan: <a href="https://maps.app.goo.gl/vQRS6cb1392AMWqw5" target="_blank">maps.app.goo.gl/vQRS6cb1392AMWqw5</a>
Website:&nbsp; <a href="https://www.weandmecfs.org" target="_blank">weandmecfs.org</a>
</pre>
<hr />
<p>
	<strong>+++ AKKREDITIERUNG +++</strong><br />
	Die Teilnahme an der Veranstaltung ist ausschlie&szlig;lich nach erfolgter Anmeldung auf <a href="https://www.leisure.at/anmeldung" target="_blank">leisure.at/anmeldung</a> und erfolgter Best&auml;tigung m&ouml;glich. Das Platzkontingent ist limitiert.</p>
<p>
	<strong>+++ COMPLIANCE HINWEIS +++</strong><br />
	Transparenz ist uns wichtig! Durch Ihre Anmeldung gehen wir davon aus, dass Sie den Termin im Rahmen Ihrer journalistischen T&auml;tigkeit bzw. Ihrer Repr&auml;sentationsaufgaben und in &Uuml;bereinstimmung mit den f&uuml;r Sie g&uuml;ltigen Compliance-Richtlinien wahrnehmen.</p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7870</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Entscheidung über Aktionsplan für PAIS und ME/CFS: Vier ehemalige Gesundheitsminister werden aktiv und unterstützen Petition]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[RMS Austria und ORF-Enterprise ordnen heimischen Werbemarkt ein – BILD/GRAFIK]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/5896.jpg</url>
<title><![CDATA[Werbewunder Radio 2025 on air]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/5896.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7869</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26132 |  | Kunde: ORF-Enterprise | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder und Grafiken zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgBMwx-UE9kPRLiNaDPAqvP_ARa6a2kRGKPIKoZ4gS149ZE?e=MbRJrI" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Mit der Werbeakzeptanzstudie 2025 pr&auml;sentieren RMS Austria und ORF-Enterprise am &Ouml;sterreichischen Marketingtag eine Einordnung der heimischen Werbelandschaft, die durch die &Uuml;bermacht der globalen Big-Tech-Firmen zunehmend unter &ouml;konomischen Druck ger&auml;t. Anhand von 2.047 f&uuml;r die Gesamtbev&ouml;lkerung repr&auml;sentativ Befragten best&auml;tigen sich Trends aus internationalen Studien in der gemeinsamen Vorstellung des privaten und &ouml;ffentlich-rechtlichen Vermarkters f&uuml;r den &ouml;sterreichischen Markt. Globale Plattformen haben die Anzahl der Werbebotschaften, mit denen ein durchschnittlicher Konsument t&auml;glich konfrontiert ist, auf rund 6.000 erh&ouml;ht und damit auch den Wettbewerb um Aufmerksamkeit f&uuml;r Werbetreibende versch&auml;rft. Die &ouml;konomische Schieflage hat sich in den letzten Jahren zum Nachteil der heimischen Medienlandschaft weiter zugespitzt: Seit 2023 ziehen die globalen Plattformen mehr Werbegelder aus &Ouml;sterreich ab als alle heimischen Medien zusammen lukrieren. Im zur&uuml;ckliegenden Jahr haben die Big-Tech-Firmen bereits 2,7 Milliarden Euro und damit 60 Prozent des rot-wei&szlig;-roten Werbekuchens vereinnahmt. Mit der erstmals publizierten Werbeakzeptanzstudie geben RMS Austria und ORF-Enterprise Werbetreibenden und Agenturen Orientierung im zunehmend fragmentierten und digitalisierten Medienangebot</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Mit einer durchschnittlichen H&ouml;rdauer von 3:15 Stunden t&auml;glich ist Radio nicht nur der vertraute Tagesbegleiter, sondern auch die verl&auml;ssliche Informationsquelle. Das Vertrauen in das Medium zahlt auf die hohe Glaubw&uuml;rdigkeit der Werbebotschaften ein, die in den privaten und &ouml;ffentlich-rechtlichen Radioangeboten t&auml;glich geh&ouml;rt werden&ldquo;, fasst RMS-Austria-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <strong>Mario Fr&uuml;hauf</strong> zusammen. Er erg&auml;nzt: &bdquo;Das geringe Vertrauen in soziale Medien und YouTube ist aus internationalen Untersuchungen bekannt. Mit der Werbeakzeptanzstudie pr&auml;sentieren wir erstmals stichhaltige Zahlen f&uuml;r den &ouml;sterreichischen Markt.&ldquo;</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die hohe journalistische Qualit&auml;t, der regionale Bezug und das kuratierte Programm festigen die Bedeutung von Radio im Mediamix als hochwertiges und vertrauensw&uuml;rdiges Werbeumfeld. Die Empfangbarkeit auf einer Vielzahl von Verbreitungswegen und Endger&auml;ten bringt Radio noch n&auml;her zu den Menschen und sorgt f&uuml;r eine konstant hohe und intensive Nutzung. Der Radiotest ist eine harte W&auml;hrung mit transparenten, auditierten Daten, der Werbetreibenden Sicherheit und Transparenz gibt. Die Werbeakzeptanzstudie unterstreicht die Bedeutung des Radios in der Medien- und Kommunikationslandschaft&ldquo;, hebt <strong>Heinz Mosser</strong>, CFO der ORF-Enterprise, hervor.</p>
</blockquote>
<h2>
	Werbeakzeptanz ist eine Vertrauensfrage</h2>
<p>
	Ein Drittel der &Ouml;sterreicher erachtet Werbung in Printmedien und drei von zehn Befragten Werbung im Radio als glaubw&uuml;rdig. Mehr als ein Viertel attestiert Werbebotschaften im Broadcaster-Umfeld &ndash; sowohl am Big Screen als auch in den Sendermediatheken &ndash; Glaubw&uuml;rdigkeit. Weniger als ein F&uuml;nftel sch&auml;tzt Werbung auf YouTube (18,1 Prozent) oder in sozialen Medien (17 Prozent) als glaubw&uuml;rdig ein. Analog zu zahlreichen Erhebungen im europ&auml;ischen Ausland, unterstreicht die Werbeakzeptanzstudie die Bedeutung des qualitativ hochwertigen Umfelds f&uuml;r die Wahrnehmung der ausgespielten Werbung.</p>
<p>
	F&uuml;r die eigenen Inhalte genie&szlig;t Radio in &Ouml;sterreich das h&ouml;chste Vertrauen unter allen Mediengattungen: 55,5 Prozent der &Ouml;sterreicher vertrauen den redaktionellen Angeboten der heimischen Radiosender privater und &ouml;ffentlich-rechtlicher Natur. Broadcaster belegen den zweiten Platz (47,9 Prozent) im Vertrauens-Ranking vor Printmedien (46,4 Prozent). Das geringste Vertrauen genie&szlig;en soziale Medien (11,7 Prozent). Das ausgepr&auml;gte Vertrauen zu H&ouml;rfunkangeboten ist kein &ouml;sterreichisches Spezifikum: Im aktuellen Eurobarometer 2025 sind Radiosender ebenfalls die Sieger (68 Prozent) in Sachen Vertrauensw&uuml;rdigkeit vor Broadcastern (61 Prozent) und Print (59 Prozent). Auch hier bilden Social Media das Schlusslicht mit einem Vertrauenswert von nur 29 Prozent &ndash; weit weniger als die H&auml;lfte des Vertrauenswertes der Radiosender.</p>
<h2>
	Werbung und Medium im Einklang</h2>
<p>
	Werbung in Printmedien und im Radio wird von rund einem Viertel der Befragten als sympathisch empfunden. Von &uuml;ber 40 Prozent wird sie in Printmedien und von mehr als einem Drittel im Radio als selbstverst&auml;ndlich und zum Medium zugeh&ouml;rig empfunden. Nur 16 Prozent geben an, dass sie Werbung auf YouTube sympathisch finden w&uuml;rden und nur f&uuml;r 19 Prozent geh&ouml;rt sie auf der Video-Plattform von Alphabet zum Medienerlebnis dazu.</p>
<p>
	45 Prozent der &Ouml;sterreicher sind Werbebotschaften im Alltag gegen&uuml;ber neutral eingestellt. Mehr als ein F&uuml;nftel hat einen positiven Zugang zu Werbung, w&auml;hrend ein knappes Drittel eine negative Einstellung hat.</p>
<p>
	&Uuml;ber zwei Drittel der Gesamtbev&ouml;lkerung k&ouml;nnen sich an Werbung im Radio innerhalb der letzten Woche erinnern. Broadcaster belegen mit 65 Prozent der Befragten den zweiten Platz, w&auml;hrend YouTube mit 49 Prozent klar abgeschlagen liegt.</p>
<p>
	Die Reaktanz gegen Werbung erreicht auch in &Ouml;sterreich ihren h&ouml;chsten Wert auf YouTube, wo sie von knapp der H&auml;lfte der Befragten als st&ouml;rend wahrgenommen wird. Ein Drittel der Bev&ouml;lkerung f&uuml;hlt sich durch Werbung auf sozialen Medien gest&ouml;rt, w&auml;hrend weniger als ein F&uuml;nftel der Menschen Radiowerbung als st&ouml;rend empfindet.</p>
<h2>
	St&ouml;rende Werbung wird nicht wahrgenommen</h2>
<p>
	Rund 60 Prozent der &Ouml;sterreicher setzen aktiv Ma&szlig;nahmen, um Werbung zu vermeiden. In der jungen Aktivgruppe der 14- bis 29-J&auml;hrigen sind es sogar &uuml;ber 80 Prozent. Mehr als ein Viertel der Bev&ouml;lkerung f&uuml;hlt sich von Werbung auf YouTube und sozialen Medien mittlerweile &uuml;berfordert, w&auml;hrend dieser Wert bei Fernsehen (21 Prozent) und Radio (19 Prozent) deutlich abnimmt.</p>
<p>
	Etwa acht von zehn Befragten &uuml;berspringen st&ouml;rende Werbespots auf YouTube, Videoplattformen und sozialen Medien bei der ersten sich bietenden M&ouml;glichkeit, womit Werbebotschaften kaum ihren Weg in die Aufmerksamkeit der Konsumenten finden. Rund 60 Prozent verlassen Websites mit zu viel Werbung und mehr als die H&auml;lfte klickt in sozialen Medien aktiv, um Werbebotschaften nicht erneut angezeigt zu bekommen. Nur etwa ein Drittel wechselt den Sender, wenn im Radio Werbung l&auml;uft.</p>
<h2>
	Studiensteckbrief</h2>
<p>
	Die Werbeakzeptanzstudie wurde von RMS Austria, dem gr&ouml;&szlig;ten privaten Audio-Vermarkter, im Zeitraum 24. September bis 2. Oktober 2025 erstmals durch Marketagent erhoben. Repr&auml;sentativ f&uuml;r die &ouml;sterreichische Gesamtbev&ouml;lkerung (P 14+) wurden 2.047 Menschen im Rahmen von Computer Assisted Web Interviews (CAWI) befragt. Die Studie wird als gemeinsame Pr&auml;sentation von RMS Austria und ORF-Enterprise vorgestellt.</p>
<h2>
	&Uuml;ber RMS Austria</h2>
<p>
	RMS Austria ist der f&uuml;hrende Audiovermarkter in &Ouml;sterreich und b&uuml;ndelt als dieser die heimischen Privatradiosender, &uuml;ber 1.500 Online-Streams und 550 Podcasts. Seit 1998 verbindet das Unternehmen Werbetreibende mit reichweitenstarken Audio-Umfeldern und bietet nationale sowie regionale Vermarktungsl&ouml;sungen, um Audiowerbung f&uuml;r Kunden einfach und zielsicher buchbar zu machen. Mit der RMS TOP Kombi und einem umfassenden Digital-Audio-Portfolio erreicht RMS Austria t&auml;glich Millionen H&ouml;rer in markensicheren Umfeldern und erm&ouml;glicht zielgerichtete und wirkungsvolle Audiowerbung. RMS Austria steht f&uuml;r innovative Audio-L&ouml;sungen sowie starke Reichweiten im &ouml;sterreichischen Audio-Werbemarkt. Weitere Informationen auf <a href="https://rms-austria.at" target="_blank">rms-austria.at</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber die ORF-Enterprise</h2>
<p>
	Als Vermarktungstochter des ORF zeichnet die ORF-Enterprise exklusiv f&uuml;r die Vermarktung s&auml;mtlicher &uuml;berregionaler Medienangebote des f&uuml;hrenden &ouml;sterreichischen Medienkonzerns verantwortlich. Das Portfolio umfasst unter anderem vier Fernsehsender (ORF 1, ORF 2, ORF III Kultur und Information, ORF SPORT +), drei nationale Radiosender (&Ouml;1, Hitradio &Ouml;3, radio FM4), das Printmagazin ORF nachlese, das gesamte Digital-Angebot auf ORF.at, die Streamingplattform ORF ON und den ORF TELETEXT. Im Gesch&auml;ftsbereich Content Sales International und Licensing sowie Medienkooperationen werden Content und Marken des ORF weltweit lizenziert. Die ORF-Enterprise betreibt auch den ORF-Enterprise Musikverlag sowie ein eigenes Plattenlabel. Das Unternehmen ist die nationale Repr&auml;sentanz f&uuml;hrender internationaler Kreativfestivals wie Cannes Lions International Festival of Creativity und Veranstalter der nationalen Auszeichnung ORF-AWARDS. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung setzt sich aus <strong>Oliver B&ouml;hm</strong> (CEO, Werbevermarktung, Contentverwertung) und <strong>Heinz Mosser</strong> (CFO, Finanzen und Administration, Musikverlag &amp; Label, Sound &amp; Vision, ORF nachlese) zusammen. Die ORF-Enterprise ist eine 100-prozentige Tochter des ORF-Medienkonzerns. Weitere Informationen auf <a href="https://enterprise.ORF.at" target="_blank">enterprise.ORF.at</a>, <a href="https://contentsales.ORF.at" target="_blank">contentsales.ORF.at</a> und <a href="https://musikverlag.ORF.at" target="_blank">musikverlag.ORF.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[RMS Austria und ORF-Enterprise ordnen heimischen Werbemarkt ein – BILD/GRAFIK]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Filmfestival Kitzbühel fördert die Drehbucherfolge der Zukunft – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6333.jpg</url>
<title><![CDATA[Drehbuchklausur des Filmfestivals Kitzbühel unter der Leitung von Sebastian Andrae in der Villa Schönthaler am Semmering]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6333.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7868</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26131 |  | Kunde: FILMFESTIVAL KITZBÜHEL | Ressort: Kultur Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDEvDT_F3fmQrWtAcg8ssAjAY622iDYlztEeIkPF9u202s?e=h3cGs3" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Semmering (LCG) &ndash; Noch bevor das renommierte Filmfestival Kitzb&uuml;hel im November 2026 in den Tiroler Alpen stattfinden wird, finden sich aufstrebende Autoren bei der Drehbuchklausur zusammen. Sie ist ein zentrales Element des Festivals, das sich konsequent der Nachwuchsf&ouml;rderung verschreibt und mit zahlreichen Formaten Weiterbildung und Vernetzung in der Branche f&ouml;rdert. Drei Wochen lang, von 12. bis 31. August 2026, kommen sechs Autoren aus dem gesamten deutschsprachigen Raum unter der Leitung von <strong>Sebastian Andrae</strong> zusammen, um intensiv an ihren Werken zu arbeiten und diese weiterzuentwickeln.</p>
<p>
	Zum zweiten Mal findet die Drehbuchklausur mit Unterst&uuml;tzung des Land Nieder&ouml;sterreich in der Villa Sch&ouml;nthaler am idyllischen Semmering statt, wo die Talente ungest&ouml;rt und fokussiert an ihren Stoffen arbeiten und von der eindrucksvollen Landschaft umgeben sind, die inspirierend wirkt und Raum f&uuml;r frische Ideen schafft. Intensive Schreibphasen und Coachings mit Pers&ouml;nlichkeiten aus der Bewegtbildbranche stehen im Mittelpunkt des F&ouml;rderprogramms und schaffen Raum f&uuml;r kreativen Austausch sowie die gezielte Weiterentwicklung filmischer Stoffe. Genres sind keine Grenzen gesetzt: Die Bandbreite der Drehb&uuml;cher reicht vom mainstreamtauglichen Genrefilm bis hin zu Arthouse.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Der Semmering hat eine lange Tradition als inspirierender R&uuml;ckzugsort f&uuml;r Kreative und K&uuml;nstler. Mit der Drehbuchklausur des Filmfestivals Kitzb&uuml;hel leistet das Land Nieder&ouml;sterreich einen wesentlichen Beitrag, um filmische Qualit&auml;t zu f&ouml;rdern und Kulturschaffende in ihrer wertvollen Arbeit zu unterst&uuml;tzen. Gleichzeitig pr&auml;sentiert sich Nieder&ouml;sterreich als attraktiver Filmstandort, der Kinokultur beim bevorstehenden Kinosommer Nieder&ouml;sterreich feiert&ldquo;, so Landeshauptfrau <strong>Johanna Mikl-Leitner</strong>.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Der intensive Austausch und die gemeinsame Arbeit an neuen Stoffen, sind f&uuml;r die berufliche Zukunft der jungen Talente extrem wertvoll. Die Drehbuchklausur des Filmfestivals Kitzb&uuml;hel ist nicht nur eine Investition in die Qualit&auml;t, sie vernetzt aufstrebende Autorinnen und Autoren und st&auml;rkt den Austausch in der Branche. Das Filmfestival Kitzb&uuml;hel gibt aufstrebenden Talenten mit seiner Nachwuchsf&ouml;rderung nicht nur eine B&uuml;hne, sondern schafft wichtige Verbindungen mit f&uuml;hrenden Pers&ouml;nlichkeiten der Filmwirtschaft&ldquo;, erkl&auml;rt <strong>Sebastian Andrae</strong>.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Das Filmfestival Kitzb&uuml;hel steht f&uuml;r effektive Nachwuchsf&ouml;rderung mit sp&uuml;rbarem Impact! &Uuml;ber 70 Autorinnen und Autoren haben seit der Gr&uuml;ndung an der Drehbuchklausur teilgenommen und sich wesentliche Kenntnisse angeeignet, die sie in ihrer Karriere pr&auml;gen. Aus dem F&ouml;rderprogramm formt sich ein Netzwerk&ldquo;, sagt Festivalgr&uuml;nder <strong>Michael Reisch</strong>.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Drehbuchklausur am Semmering ermutigt junge Autorinnen und Autoren, neue Pfade zu gehen und sich selbst weiterzuentwickeln. In der Ruhe der wundersch&ouml;nen Natur reifen neue Ideen und im pers&ouml;nlichen Austausch kristallisieren sich Gedanken, die Potenzial auf Leinwanderfolge haben&ldquo;, kommentiert Festivaldirektor <strong>Markus M&ouml;rth</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	Bewerbungen sind bis 15. Juni 2026 m&ouml;glich</h2>
<p>
	Interessierte Autoren k&ouml;nnen sich noch bis 15. Juni 2026 auf <a href="https://www.drehbuchklausur.at/einreichen" target="_blank">drehbuchklausur.at</a> bewerben. Die Bewerbungen m&uuml;ssen Treatment beziehungsweise Drehbuch mit Angabe der Fassungen oder Serienkonzept, Lebenslauf, Filmografie und &ndash; so vorhanden &ndash; Empfehlungen beinhalten. Die Teilnehmer werden von einer Fachjury unter dem Vorsitz von Andrae ausgew&auml;hlt. Der Kostenbeitrag bel&auml;uft sich auf 600 Euro.</p>
<p>
	Weitere Informationen auf <a href="https://www.drehbuchklausur.at" target="_blank">drehbuchklausur.at</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber Sebastian Andrae</h2>
<p>
	<strong>Sebastian Andrae</strong>, 1968 in Hamburg (Deutschland) geboren, studierte Geschichte, Germanistik und Rechtswissenschaften an der Universit&auml;t G&ouml;ttingen und absolvierte das Regiestudium an der Hochschule f&uuml;r Fernsehen und Film M&uuml;nchen. Er f&uuml;hrte den Verband deutscher Drehbuchautoren und betreute dessen Fusion mit der Bewegung Kontrakt 18 zum Deutschen Drehbuchverband. W&auml;hrenddessen bekleidete er f&uuml;hrende Funktionen in der Filmf&ouml;rderungsanstalt FFA und moderierte mehrere Jahre den Deutschen Drehbuchpreis. F&uuml;r seine Drehb&uuml;cher wurde Andrae unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis und auf dem Chicago Children&rsquo;s Film Festival in den Vereinigten Staaten ausgezeichnet und war f&uuml;r die Rose d&rsquo;Or nominiert. Zuletzt schrieb er f&uuml;r Prime Video/MGM Studios das Drehbuch zu &bdquo;Der erste letzte Tag&ldquo; nach <strong>Sebastian Fitzeks</strong> Roman sowie den Erzgebirgskrimi &bdquo;Ich bin Old Shatterhand&ldquo; f&uuml;r das ZDF. Zu seinen Werken z&auml;hlen au&szlig;erdem Irland-Krimis f&uuml;r die ARD, die TV-Kom&ouml;dien &bdquo;Ausgerechnet Sylt&ldquo; (ZDF) und &bdquo;Trau niemals Deinem Schwiegersohn&ldquo; (SAT.1) sowie die erfolgreiche RTL-Sitcom &bdquo;Magda macht das schon!&ldquo; und die langlaufende ARD-Familienserie &bdquo;Tiere bis unters Dach&ldquo;. Weitere Informationen auf <a href="https://www.sebastian-andrae.de" target="_blank">sebastian-andrae.de</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber das Filmfestival Kitzb&uuml;hel</h2>
<p>
	Seit 2013 ist das von <strong>Michael Reisch</strong> gegr&uuml;ndete Filmfestival Kitzb&uuml;hel Anziehungspunkt f&uuml;r die deutschsprachige Film- und Fernsehszene. Neben einem kuratierten Publikumsprogramm verschreibt sich das Filmfestival Kitzb&uuml;hel unter der Leitung von Direktor <strong>Markus M&ouml;rth</strong> der Nachwuchsf&ouml;rderung. Zahlreiche Networking-Formate wie &bdquo;FFKB Connect&ldquo; oder der Think Tank mit hochkar&auml;tig besetzten Experten-Panels machen das Filmfestival Kitzb&uuml;hel zur Diskursplattform f&uuml;r die Film-, Unterhaltungs- und Kulturwirtschaft. Die Drehbuchklausur gibt jungen Talenten drei Wochen lang die M&ouml;glichkeit, ihre St&auml;rken zu vertiefen und gemeinsam mit international anerkannten Experten an ihrem dramaturgischen Werk zu arbeiten. Weitere Informationen auf <a href="https://www.ffkb.at" target="_blank">ffkb.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++ </strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Filmfestival Kitzbühel fördert die Drehbucherfolge der Zukunft – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Kulinarik, Kunst und Sommernachtstraum: „PALAIS FREILUFT“ feierte VIP-Opening – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6332.jpg</url>
<title><![CDATA[Eröffnung des PALAIS FREILUFT im Palais Auersperg: Michael Schottenberg und Paul Rittenauer]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6332.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7867</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26130 |  | Kunde: PALAIS FREILUFT IM AUERSPERG | Ressort: Chronik Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDcyVl5ppA1RoJ71IRxyXfNAQ4vF4UZQyOirhy6iUrG3T4" target="_blank">Mediendatenbank</a>: &copy; leisure communications/Christian Jobst</p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Sommerliche Temperaturen, Live-Musik und ein vielf&auml;ltiges kulinarisches Angebot pr&auml;gten den Auftakt von &bdquo;PALAIS FREILUFT&ldquo; im Garten des Palais Auersperg. Zahlreiche G&auml;ste folgten der Einladung zum VIP-Opening und stimmten sich auf einen Veranstaltungssommer ein, der bis 4. September 2026 Kunst, Kulinarik und Freizeitprogramm unter freiem Himmel vereint.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Genuss f&uuml;r alle Sinne verspricht das &sbquo;PALAIS FREILUFT&lsquo; diesen Sommer im Garten des historischen Palais Auersperg. Nach einem Warm-up beim 70. Eurovision Song Contest &ouml;ffnet sich jetzt ein buntes, sommerliches Programmbouquet: 94 Tage erwartet Besucherinnen und Besucher im &sbquo;PALAIS FREILUFT&lsquo; ein Reigen an Genuss, Kulinarik, Kunst, Familienprogramm, Sport und erfrischender Inspiration f&uuml;r hei&szlig;e Sommertage&ldquo;, so Initiator <strong>Paul Rittenauer</strong> (JPR Entertainment).</p>
</blockquote>
<h2>
	Kulinarische Vielfalt unter freiem Himmel</h2>
<p>
	Einen Vorgeschmack auf den bevorstehenden Veranstaltungssommer bot das vielseitige gastronomische Angebot. &bdquo;Bernotti&ldquo; servierte knusprige Steinofenpizza, w&auml;hrend &bdquo;Tenno&ldquo; mit kreativen Sushi-Kreationen und Experimental Rolls begeisterte. Herzhafte Smash Burger und Smoker Barbecue von &bdquo;Trixie Kiddo&ldquo; trafen auf die beliebten Hot-Dog-Spezialit&auml;ten von &bdquo;Collina am Berg&ldquo;. Erg&auml;nzt wurde das Angebot durch traditionelle Wiener Schmankerl der &bdquo;Auersperg Gastro&ldquo;.</p>
<p>
	Auch die Bars pr&auml;sentierten sich in sommerlicher H&ouml;chstform. Spritz-Kreationen mit Schlumberger, KATTUS Prosecco, Kinley, Luxardo und Limonc&eacute;, frisch gezapftes Stiegl-Bier sowie Signature Drinks mit Hendrick&rsquo;s Gin und Stolichnaya zeigten sich als erfrischende Begleiter durch den Premierenabend.</p>
<h2>
	Musik, Genuss und Sommerstimmung bis in den September</h2>
<p>
	Musikalisch stimmte das hauseigene Mozart-Orchester unter dem Dirigat von <strong>Vinicius Kattah</strong>, der bereits den Viennese Opera Ball New York dirigierte, auf die n&auml;chsten 13 Wochen im &bdquo;PALAIS FREILUFT&ldquo; ein. Mit dem erfolgreichen Saisonauftakt startet nun ein abwechslungsreicher Veranstaltungssommer. Bis 4. September 2026 erwartet Besucher ein vielf&auml;ltiges Programm aus Kunst, Yoga- und Pilates-Sessions, Salsa-Kursen, Workshops, Daytime Parties, Tastings, Familienangeboten und Community Events unter freiem Himmel.</p>
<p>
	Besonders sehenswert ist der &bdquo;Skulpturen- &amp; Kunstgarten FREILUFT&ldquo;, der zeitgen&ouml;ssische Kunst in den &ouml;ffentlichen Raum bringt. Erg&auml;nzt wird das Angebot unter anderem durch das beliebte &bdquo;Park Quiz&ldquo;, regelm&auml;&szlig;ige Pop-up-M&auml;rkte, den &bdquo;Picnic Club hosted by KOST x HOT HONEY CLUB&ldquo; sowie die &bdquo;Soul Daytime Party&ldquo;-Reihe, die an ausgew&auml;hlten Terminen im Sommer stattfindet.</p>
<h2>
	Grand Opening wird zum Sommernachtstraum</h2>
<p>
	Sommer, Sonne, Sonnenschein, Kunst und k&uuml;hle Drinks genossen auf Einladung von Rittenauer im prall gef&uuml;llten Garten des Palais Auersperg unter anderem: <strong>Manfred Ainedter</strong> (Jurist), <strong>Josef Almer</strong> (&Ouml;BB-Werbung), <strong>Hans Arsenovic</strong> (Die Gr&uuml;nen), <strong>Luigi Barbaro</strong> (Barbaro Group), <strong>Karin Berger</strong> (Erste Group), <strong>Katja Berger </strong>(K&uuml;nstlerin), <strong>Reinhard Binder </strong>(Robin Consult), <strong>Manuela Bogendorfer</strong> (Wein &amp; Co), <strong>Bernhard A. B&ouml;hler</strong> (Kunstexperte), <strong>Thomas Bokesz</strong> (IPG Mediabrands), <strong>Lisi Brandlmaier</strong> (Moderatorin und Genussexpertin), <strong>Peter Dobcak</strong> (Unternehmer), Bezirksvorsteher <strong>Martin Fabisch</strong> (Stadt Wien), <strong>Edith Frauscher</strong> (Infoscreen), <strong>Kathrin Fuchs</strong> (Content Creator), <strong>Ursula Gastinger</strong> (interactive advertising bureau austria), <strong>Natascha Golan</strong> (J&uuml;disches Museum Wien), <strong>Sar</strong>a Grasel (Selektiv), Matthias Gr&uuml;n (Esterh&aacute;zy), Judith Haberlehner (Motorola Lenovo), <strong>Raphael Hartl</strong> (Bankhaus Sp&auml;ngler), <strong>Martin Himmelbauer</strong> (Himmelpower), <strong>Astrid Kahl-Schaban</strong> (Hotel Gilbert), A<strong>lex Kiessling</strong> (K&uuml;nstler), <strong>Bernhard Kinsky</strong> (Unternehmer), <strong>Christoph Klingler</strong> (Eventim Austria), <strong>Ralf Kober</strong> (Springer &amp; Jacoby), <strong>Hadil Krenn</strong> (Own It Now), <strong>Vincenz Kriegs-Au</strong> (Bundeskanzleramt), <strong>Wolfgang Layr</strong> (Volksbank), <strong>Christian P. Lerner </strong>(Tourismusstars), <strong>Evgenia Lichtner</strong> (Schauspielerin), <strong>Bettina Liposchek</strong> (JDS Peet&rsquo;s), <strong>Alexander Ludwig</strong> (Schlumberger), <strong>Christina Lugner</strong> (Lugner City), <strong>Roberta Manganelli</strong> (Stella Models), <strong>Patrick Minar</strong> (Casinos Austria), <strong>Marion Nachtwey</strong> (Adelsexpertin), <strong>Omid Novidi</strong> (WPP Media), <strong>Rainer Nowak</strong> (Die Presse), <strong>Ilona Perrot</strong> (Atout France), Haubenk&ouml;chin <strong>Jacqueline Pfeiffer</strong> (Die Cuisini&egrave;re &amp; Der Connaisseur), <strong>Oliver Pink</strong> (Die Presse), <strong>Philipp Ploner</strong> (Ploner Communications), <strong>Barbara Karoline Preiss</strong> (Be First Immobilien), <strong>Sandra Pr&uuml;ger</strong> (Frankl 24), <strong>Karl-Eric Pumper</strong> (Signus), <strong>Maria Rauch-Kallat</strong> (Bundesministerin a.D.), <strong>Elisabeth Resch</strong> (Model), <strong>Helene Roba</strong> (Wien Tourismus), <strong>Alexander Schick</strong> (Schick Hotels Gruppe), <strong>Evamaria Schick</strong> (Huawei), <strong>Michael Schmidt</strong> (IBM), <strong>Michael Schottenberg</strong> (Autor), <strong>Dominik Schrott</strong> (Abgeordneter zum Nationalrat a.D.), <strong>Kathi Schullin</strong> (Designerin), <strong>Katharina Sturm</strong> (ORF), <strong>Christian T&ouml;ltl</strong> (IFP Wiener Neustadt), <strong>Jean-Paul Vaugoin</strong> (Silberschmiede Jarosinski &amp; Vaugoin), <strong>Polina Vekova</strong> (Stadt Wien), <strong>Verena Venturini</strong> (&Ouml;BB-Werbung), <strong>Sonja Wegenstein</strong> (Verkehrsbuero), <strong>Hannes Wurzwallner</strong> (interactive advertising bureau austria), <strong>Katja Wyrobek</strong> (BDO) oder <strong>Alexander Zoubek</strong> (Division4).</p>
<p>
	Weitere Informationen auf <a href="https://www.freiluft.co.at" target="_blank">freiluft.co.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:49:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7867</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Kulinarik, Kunst und Sommernachtstraum: „PALAIS FREILUFT“ feierte VIP-Opening – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Swing, Soul und Disco unter Sternen: Die ersten zwei Open-Air-Konzerte auf Schloss Prugg – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6331.jpg</url>
<title><![CDATA[THE BAD POWELLS]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6331.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7866</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26129 |  | Kunde: PRUGG LIVE | Ressort: Chronik Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgAQG86MjubWTYHrD4jM2EpUAeIkxppIWMumjEE0pnqvG3E?e=gtEHMB" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Bruck an der Leitha (LCG) &ndash; Tanzschuhe nicht vergessen: Mit gleich zwei musikalischen Highlights startet die Veranstaltungsreihe &bdquo;PRUGG LIVE&ldquo; in den Sommer. Am Freitag, den 5. Juni 2026, l&auml;dt die <strong>bruck[lyn] Big Band</strong> gemeinsam mit der Brucker Musiklegende <strong>Manfred Altmann </strong>zu einem stimmungsvollen Open-Air-Konzert in den Innenhof von Schloss Prugg. Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Swing, Soul, Blues und weiteren musikalischen &Uuml;berraschungen.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Mit diesen beiden Open-Air-Konzerten verwandelt sich Schloss Prugg in eine einzigartige Sommerb&uuml;hne. Die Kombination aus erstklassiger Live-Musik und dem historischen Ambiente des Schlosses macht diese Abende zu einem au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Erlebnis. Wir freuen uns auf viele G&auml;ste und zwei unvergessliche Sommern&auml;chte&ldquo;, so <strong>Ernst &bdquo;Beppo&ldquo; Harrach</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	Discofieber unter Sternen mit THE BAD POWELLS</h2>
<p>
	Am Samstag, den 6. Juni 2026, steht dann alles im Zeichen der Disco-&Auml;ra: <strong>THE BAD POWELLS</strong> bringen die gr&ouml;&szlig;ten Soul- und Discohits der 70er- und 80er-Jahre auf die B&uuml;hne. Mit Klassikern von <strong>ABBA, Earth, Wind &amp; Fire</strong>, den <strong>Bee Gees</strong>, <strong>Donna Summer </strong>oder <strong>Michael Jackson </strong>sorgt die Band f&uuml;r ausgelassene Partystimmung und Tanzgarantie unter freiem Himmel.</p>
<h2>
	Musikfans aufgepasst: Jetzt noch schnell Tickets sichern</h2>
<p>
	Beide Veranstaltungen finden im einzigartigen Ambiente von Schloss Prugg statt und versprechen unvergessliche Sommerabende voller Live-Musik, Atmosph&auml;re und Festivalstimmung. Wer dabei sein m&ouml;chte, sollte sich rasch seine Tickets sichern.  </p>
<p>
	Tickets f&uuml;r die <strong>bruck[lyn] Big Band feat. Manfred Altmann</strong> sind erh&auml;ltlich auf <a href="http://oeticket.com/eventseries/brucklyn-big-band-feat-manfred-altmann-prugg-live-4101001" target="_blank">oeticket.com/brucklyn-big-band-feat-manfred-altmann</a></p>
<p>
	Tickets f&uuml;r <strong>THE BAD POWELLS</strong> sind erh&auml;ltlich auf <a href="http://oeticket.com/artist/the-bad-powells/the-bad-powells-prugg-live-das-70er-80er-disco-konzert-4101818" target="_blank">oeticket.com/the-bad-powells</a><br />
	&nbsp;<br />
	Weitere Informationen auf <a href="http://schlossprugg.com" target="_blank">schlossprugg.com</a><br />
	&nbsp;<br />
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Ver&ouml;ffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="http://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:16:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Swing, Soul und Disco unter Sternen: Die ersten zwei Open-Air-Konzerte auf Schloss Prugg – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Neapolitanische Pizza trifft Franchise-Kompetenz: „l’autentico“ startet nächste Expansionsphase – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6330.jpg</url>
<title><![CDATA[»l'autentico« startet Franchise: Bernhard Kloucek, André und Sandro Gargiulo]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6330.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7865</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26128 |  | Kunde: l'autentico | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgBHJC3nz4kQRbXA6mzOvBH2AXvG7JUwzLf5d-FeHs3xqrs?e=66yRqr" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Aus einer Wiener Familiengeschichte ist eine der bekanntesten Marken f&uuml;r neapolitanische Pizza in &Ouml;sterreich geworden. Nun startet &bdquo;l&rsquo;autentico&ldquo; die n&auml;chste Expansionsphase und setzt dabei k&uuml;nftig auf die Unterst&uuml;tzung von Franchise-Experte <strong>Bernhard Kloucek</strong>. Gemeinsam wollen die Betreiber-Br&uuml;der <strong>Andr&eacute;</strong> und <strong>Sandro Gargiulo</strong> die vielfach ausgezeichnete Gastronomiemarke weiter etablieren.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Wir haben nach einem Franchise-Experten gesucht, der nicht nur Prozesse und wirtschaftliche Strukturen versteht, sondern auch unsere Leidenschaft f&uuml;r die Gastronomie teilt&ldquo;, erkl&auml;ren <strong>Andr&eacute;</strong> und <strong>Sandro Gargiulo</strong>. &bdquo;Mit <strong>Bernhard Kloucek</strong> haben wir genau diese Pers&ouml;nlichkeit gefunden: jemanden, der unser Konzept versteht, strategisch denkt und gleichzeitig Menschen f&uuml;r unsere Marke begeistern kann&ldquo;.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		<strong>Bernhard Kloucek</strong> sieht gro&szlig;es Potenzial in der Marke: &bdquo;&sbquo;l&rsquo;autentico&lsquo; verbindet authentische neapolitanische K&uuml;che mit einem modernen und wirtschaftlich starken Konzept. Genau diese Kombination macht die Marke f&uuml;r zuk&uuml;nftige Franchise-Partner so spannend &ndash; sowohl in &Ouml;sterreich als auch international.&ldquo;</p>
</blockquote>
<h2>
	Unterschiedliche Formate schaffen flexible Expansionsm&ouml;glichkeiten</h2>
<p>
	Besonders attraktiv ist dabei die Vielseitigkeit des Konzepts. Vom kompakten Innenstadt-Format &bdquo;Napolino by l&rsquo;autentico&ldquo; mit starkem Take-away- und Delivery-Fokus bis hin zur vollwertigen Premium-Pizzeria mit gro&szlig;em Restaurantbetrieb sind unterschiedliche Modelle m&ouml;glich. Erg&auml;nzt wird das Konzept durch saisonale Pop-up-L&ouml;sungen &ndash; wie aktuell auf der &bdquo;Summerstage&ldquo; in Wien.</p>
<p>
	Alle Formate werden bereits erfolgreich betrieben. Franchise-Partner profitieren dadurch von erprobten Prozessen, praxisorientiertem Know-how und umfassenden Erfahrungswerten aus dem laufenden operativen Betrieb.</p>
<h2>
	Zentrale Produktion als Basis f&uuml;r nachhaltiges Wachstum</h2>
<p>
	Ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist zudem die zentrale Produktion des Unternehmens. Durch standardisierte Prozesse, zentrale Teigproduktion und abgestimmte Qualit&auml;tskontrollen schafft &bdquo;l&rsquo;autentico&ldquo; die Grundlage f&uuml;r nachhaltige Skalierung bei gleichzeitig konstant hoher Produktqualit&auml;t &uuml;ber alle Standorte hinweg. Franchise-Partner profitieren dadurch von hoher Prozesssicherheit, effizienter Warenversorgung und der M&ouml;glichkeit, G&auml;sten an jedem Standort dieselbe Qualit&auml;t und dasselbe Geschmackserlebnis bieten zu k&ouml;nnen.</p>
<p>
	Auch die Rollenverteilung innerhalb des Franchise-Systems ist klar definiert: W&auml;hrend sich &bdquo;l&rsquo;autentico&ldquo; um Einkauf, Logistik, Prozesse, Schulungen und Speisekarten k&uuml;mmert, k&ouml;nnen sich Franchise-Partner auf operative Qualit&auml;t, Mitarbeiterf&uuml;hrung und Gastfreundschaft konzentrieren. Ziel ist es, aus G&auml;sten langfristige Stammg&auml;ste und echte Fans der Marke zu machen.</p>
<p>
	Der Fokus liegt nun auf der Suche nach engagierten Partnern in ganz &Ouml;sterreich sowie in ausgew&auml;hlten internationalen M&auml;rkten. Gesucht werden Unternehmerpers&ouml;nlichkeiten und Gastgeber mit Leidenschaft f&uuml;r Gastronomie, Qualit&auml;t und mediterranen Lifestyle &ndash; unabh&auml;ngig davon, ob bereits Erfahrung in der Gastronomie vorhanden ist oder nicht.</p>
<p>
	Mit <strong>Bernhard Kloucek</strong> an ihrer Seite wollen <strong>Andr&eacute;</strong> und <strong>Sandro Gargiulo</strong> den n&auml;chsten Wachstumsschritt setzen und die Marke weit &uuml;ber Wien hinaus etablieren.</p>
<h2>
	&Uuml;ber &bdquo;l&rsquo;autentico&ldquo;</h2>
<p>
	Seit 2013 sind die Gr&uuml;nder <strong>Andr&eacute;</strong> und <strong>Sandro Gargiulo</strong> mit s&uuml;ditalienischen Wurzeln in ihrem Stammhaus im 19. Wiener Bezirk f&uuml;r die Renaissance der neapolitanischen Pizza in Wien mitverantwortlich. Das expandierende Gastronomieunternehmen betreibt neben dem Stammhaus weitere Standorte in der Schottenfeldgasse im siebten, der T&uuml;rkenstra&szlig;e und der &bdquo;Summerstage&ldquo; im neunten Wiener Gemeindebezirk und der Millennium City in der Bundeshauptstadt sowie der Westfield Shopping City S&uuml;d in Nieder&ouml;sterreich. Ebenfalls zugeh&ouml;rig ist das &bdquo;NAPOLINO&ldquo; in der Wiener Innenstadt. Gemeinsam mit ihrem Team haben sie zahlreiche Auszeichnungen sowohl von Fachzeitschriften als auch bei Publikumswahlen erhalten. Weitere Informationen auf <a href="https://www.lautentico.at" target="_blank">lautentico.at</a> und <a href="https://www.napolino.at" target="_blank">napolino.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 02:00:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Neapolitanische Pizza trifft Franchise-Kompetenz: „l’autentico“ startet nächste Expansionsphase – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[AGENDA2050 im Dialog – ein Abend über Medien, Vertrauen und Verantwortung]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6329.jpg</url>
<title><![CDATA[AGENDA2050 im Dialog (Header Sujet)]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6329.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7864</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26127 |  | Kunde: AGENDA 2050 | Ressort: Wirtschaft Österreich | AVISO</p><p>
	Wien (LCG) &ndash; Wir freuen uns, die Vertreterinnen und Vertreter der Medien zur Veranstaltung &bdquo;AGENDA2050 im Dialog &ndash; ein Abend &uuml;ber Medien, Vertrauen und Verantwortung&ldquo; in Zusammenarbeit mit dem <a href="https://informationdemocracy.org" target="_blank">Forum on Information and Democracy</a> am Mittwoch, den 10. Juni 2026, um 18.00 Uhr, in die Cupra City Garage (1010 Wien, Maysedergasse 4) einzuladen.</p>
<h2>
	Ein Abend &uuml;ber Medien, Vertrauen und Verantwortung</h2>
<p>
	W&auml;hrend der digitale Werbemarkt weiter w&auml;chst, schrumpft der Anteil, der unabh&auml;ngigen Medien zugutekommt. K&uuml;nstliche Intelligenz und die absehbare Einf&uuml;hrung von Werbung in KI-Tools werden diesen Trend voraussichtlich weiter verst&auml;rken. Der Vortrag von <strong>Katharina Z&uuml;gel </strong>(Forum on Information and Democracy), basierend auf einer internationalen Studie des Forum on Information and Democracy, analysiert die Entwicklungen des Werbemarktes, zeigt strukturelle Probleme auf und pr&auml;sentiert Empfehlungen f&uuml;r eine Reform des Marktes, damit dieser unabh&auml;ngigen Journalismus besser unterst&uuml;tzt.</p>
<p>
	Unter der Moderation von <strong>Sebastian Loudon</strong> (Datum Stiftung) diskutieren im Anschluss:</p>
<ul>
	<li>
		<strong>Answer Lang</strong>, Stellvertretender Kabinettschef des Vizekanzlers und Bundesministers, Bundesministerium f&uuml;r Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport</li>
	<li>
		<strong>Eva Roth</strong>, Co-Founder, Atmosvere (gef&ouml;rdert aus dem Start-up Hub der Wiener Zeitung)</li>
	<li>
		<strong>Eugen Schmidt</strong>, Pr&auml;sident, AGENDA2050</li>
	<li>
		<strong>Martin Wassermair</strong>, Generalsekret&auml;r, Reporter ohne Grenzen</li>
	<li>
		<strong>Alexander Wrabetz</strong>, KI-Beauftragter f&uuml;r Medien, Stadt Wien</li>
	<li>
		<strong>Katharina Z&uuml;gel</strong>, Direktorin, Forum on Information and Democracy</li>
</ul>
<h2>
	&Uuml;ber die AGENDA2050</h2>
<p>
	Die AGENDA2050 ist die strategische Initiative zur St&auml;rkung, Sicherung und Entwicklung des Medienstandorts von f&uuml;hrenden &ouml;sterreichischen Medienunternehmen und deren Vermarktern. Die AGENDA2050 zielt darauf ab, ein qualitativ hochwertiges, journalistisch verl&auml;ssliches und pluralistisches Medienangebot als S&auml;ule der Demokratie zu sichern und gemeinsam mit Werbetreibenden, Interessenvertretungen und politischen Entscheidungstr&auml;gern einen souver&auml;nen und wirtschaftlich wettbewerbsf&auml;higen Medienmarkt zukunftsf&auml;hig zu gestalten. Zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern der AGENDA 2050 z&auml;hlen AboutMedia, Azerion, COPE Content Performance Group, Der Standard, Kronen Zeitung, ORF-Enterprise, ProSiebenSat.1 PULS 4, Purpur Media und RTL AdAlliance. Weitere Informationen auf <a href="https://agenda2050.at">agenda2050.at</a></p>
<p>
</p>
<hr />
<pre>
-----------
AGENDA2050 im Dialog &ndash; ein Abend &uuml;ber Medien, Vertrauen und Verantwortung
-----------

Datum:&nbsp; &nbsp; Mittwoch, 10. Juni 2026
Uhrzeit:&nbsp; 18.00 Uhr
Ort:&nbsp; &nbsp; &nbsp; Cupra City Garage
Adresse:&nbsp; 1010 Wien, Maysedergasse 4
Lageplan: <a href="https://maps.app.goo.gl/JmM5AtFQXLnscCxA7" target="_blank">maps.app.goo.gl/JmM5AtFQXLnscCxA7</a>
Website:&nbsp; <a href="https://agenda2050.at" target="_blank">agenda2050.at</a>
</pre>
<hr />
<p>
	<strong>+++ AKKREDITIERUNG +++</strong><br />
	Die Teilnahme an der Veranstaltung ist ausschlie&szlig;lich nach erfolgter Anmeldung auf <a href="https://www.einladung.cc/leisure/agenda2050_im_dialog" target="_blank">einladung.cc</a> und erfolgter Best&auml;tigung m&ouml;glich. Das Platzkontingent ist limitiert.</p>
<p>
	<strong>+++ COMPLIANCE HINWEIS +++</strong><br />
	Transparenz ist uns wichtig! Durch Ihre Anmeldung gehen wir davon aus, dass Sie den Termin im Rahmen Ihrer journalistischen T&auml;tigkeit bzw. Ihrer Repr&auml;sentationsaufgaben und in &Uuml;bereinstimmung mit den f&uuml;r Sie g&uuml;ltigen Compliance-Richtlinien wahrnehmen.</p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[AGENDA2050 im Dialog – ein Abend über Medien, Vertrauen und Verantwortung]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[„Madama Butterfly“ legt ab – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6328.jpg</url>
<title><![CDATA[Clemens Unterreiner (Oper BURG GARS) und Wolfgang Fischer (DDSG Blue Danube) freuen sich auf »Madama Butterfly«]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6328.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7863</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26126 |  | Kunde: DDSG Blue Danube | Ressort: Kultur Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDn8aseqNB7TZ9hul76ehSuAfdgRJQFw1ajX_hJNlom7eU?e=GiyCZm" target="_blank">Mediendatenbank</a>: &copy; Barbara Elser</p>
<p>
	Krems/Gars (LCG) &ndash; Im letzten Jahr hob sich der Premierenvorhang f&uuml;r die Zusammenarbeit zwischen &Ouml;sterreichs gr&ouml;&szlig;tem und traditionsreichsten Binnenschifffahrtsunternehmen und der Oper BURG GARS. Nach dem erfolgreichen Start in die nautisch-kulturelle Zusammenarbeit wird sie nun auf die n&auml;chste Ebene gehoben. Im Fokus der Kooperation stehen Vorteile f&uuml;r das Publikum, wobei ein Easy-Use-Prinzip gilt. Opernticket und Fahrkarte der DDSG Blue Danube gelten w&auml;hrend der Saison gegenseitig als Rabattgutschein. Zudem b&uuml;ndeln die Partner ihre Synergien in der Kommunikation. Die DDSG Blue Danube bewirbt das reichhaltige Kulturprogramm der Festspiele in Gars, zu dem auch &bdquo;Oper f&uuml;r Blinde&ldquo;, &bdquo;STARS in GARS &ndash; Unterreiner &amp; Friends&ldquo;, &bdquo;KulturBURG&ldquo; und &bdquo;EventBURG&ldquo; sowie exklusive Kinderf&uuml;hrungen z&auml;hlen, auf ihren neun Schiffen, die in Wien, der Wachau und nach Bratislava (Slowakei) im Linienverkehr unterwegs sind. Zudem ist der nieder&ouml;sterreichische Kulturveranstalter an den Verkaufsstellen der Reederei im Eigentum von VERKEHRSB&Uuml;RO und Wien Holding pr&auml;sent. Die Partnerschaft ist Teil der intensiven Zusammenarbeit der DDSG Blue Danube mit der nieder&ouml;sterreichischen Kultur- und Tourismuslandschaft und Institutionen der Freizeitwirtschaft.</p>
<p>
	H&ouml;hepunkt bei den Festspielen in Gars ist der Opernhit &bdquo;Madama Butterfly&ldquo;. In Puccinis Oper &uuml;ber die tragische Liebschaft der Geisha <strong>Cio-Cio-San</strong> und des Marineoffiziers <strong>Pinkerton </strong>begeistern heimische Publikumslieblinge sowie internationale Nachwuchsstars wie beispielsweise in der Regie mit <strong>Matthias von Stegmann</strong> und der musikalischen Leitung von <strong>Karsten Januschke</strong>.</p>
<p>
	In der &bdquo;KulturBURG&ldquo; gibt es wieder ein hochkar&auml;tiges Rahmenprogramm <strong>mit unter anderem Lidia Baich, Wolfgang und Stefan Vladar, Daniela Fally</strong>, <strong>Andreas Schager</strong> oder <strong>Erwin Steinhauer</strong>.</p>
<h2>
	Gemeinsamer Kurs auf den Kultursommer</h2>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Oper BURG GARS steht f&uuml;r das gr&ouml;&szlig;te unverst&auml;rkte Opern-Festival &Ouml;sterreichs, unvergessliche Sommerabende in historischen Mauern und Begegnungen mit Menschen aus nah und fern in der herrlichen Natur des Waldviertels. Durch die Zusammenarbeit mit der DDSG Blue Danube begeistern wir neue Zielgruppen f&uuml;r das Erlebnis Oper und setzen ein Zeichen f&uuml;r die Angebotsvielfalt in der Region. Gemeinsam legen wir zu einem eindrucksvollen Kultursommer ab&ldquo;, betont Intendant <strong>Clemens Unterreiner</strong>.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Vom Schiff in die Oper &ndash; oder umgekehrt. Gemeinsam mit der Oper BURG GARS steuert die DDSG Blue Danube einem weiteren kulturellen H&ouml;hepunkt dieser Saison entgegen. Der Bezug von &sbquo;Madama Butterfly&lsquo; zur Seefahrt macht die diesj&auml;hrige Opernproduktion besonders spannend und verspricht in der hochkar&auml;tigen Inszenierung bewegenden Kulturgenuss&ldquo;, meint DDSG-Blue-Danube-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <strong>Wolfgang Fischer</strong>.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die DDSG Blue Danube begr&uuml;&szlig;t &uuml;ber 310.000 Passagiere pro Jahr. Sehr viele unserer G&auml;ste kommen aus der Region und gestalten ihre Freizeit aktiv. Gemeinsam mit Kulturinstitutionen und -veranstaltern schicken wir Angebote auf Fahrt und laden zu Gl&uuml;cksmomenten am Schiff&ldquo;, sagt <strong>Johannes Kammerer</strong>, Flottenkommandant und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der DDSG Blue Danube.</p>
</blockquote>
<h2>
	Gro&szlig;e Oper, Kunst, Kultur und viele Stars in Gars</h2>
<p>
	Intendant <strong>Clemens Unterreiner</strong> pr&auml;sentiert mit seinen heurigen Festspielen in Gars bereits seine dritte Saison mit einem abwechslungsreichen Programm aus Oper und hochkar&auml;tigem Kulturrahmenprogramm. Zentrales Highlight ist Puccinis Meisterwerk &bdquo;Madama Butterfly&ldquo;, erg&auml;nzt durch Formate wie &bdquo;OPER f&uuml;r ALLE&ldquo; mit Live‑Audiodeskription und Tastf&uuml;hrung f&uuml;r blinde und sehbehinderte G&auml;ste (bei den letzten drei Vorstellungen) sowie Kinderf&uuml;hrungen vor ausgew&auml;hlten Terminen. Dar&uuml;ber hinaus setzen Sommernachtskonzerte wie &bdquo;STARS in GARS - Unterreiner &amp; Friends&ldquo; und die &bdquo;KulturBURG&ldquo; mit erlesenen Konzerten, Lesungen und Ausstellungen zus&auml;tzliche Akzente im Kultursommer im Waldviertel. Weitere Informationen auf <a href="https://operburggars.at" target="_blank">operburggars.at</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber die DDSG Blue Danube</h2>
<p>
	Die DDSG Blue Danube wurde 1995 als Nachfolgeunternehmen der 1829 etablierten Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gegr&uuml;ndet. Mit einer Flotte von neun Schiffen (MS Wien, MS Vindobona, MS Blue Danube, MS Admiral Tegetthoff, MS Kaiserin Elisabeth, MS D&uuml;rnstein, MS Wachau, MS Austria und MS Vienna) offeriert das Binnenschifffahrtsunternehmen Linien- und Ausflugsreisen auf der Donau im Raum Wien und Nieder&ouml;sterreich sowie Verbindungen nach Bratislava (Slowakei) und bef&ouml;rdert mit der erweiterten Flotte mehr als 300.000 Passagiere im Jahr. Neben den Linienfahrten in Wien und der Wachau bietet die DDSG Blue Danube Themenfahrten sowie Charterm&ouml;glichkeiten an. Die DDSG Blue Danube steht zu je 50 Prozent im Eigentum der Wien Holding und des VERKEHRSBUEROS und ist ein staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und Wiener Top-Lehrbetrieb sowie eine von Superbrands Austria ausgezeichnete Marke. F&uuml;r die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung zeichnen <strong>Wolfgang Fischer</strong> und Flottenkommandant <strong>Johannes Kammerer</strong> verantwortlich. Weitere Informationen auf <a href="https://ddsg-blue-danube.at" target="_blank">ddsg-blue-danube.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7863</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[„Madama Butterfly“ legt ab – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Gelebte Kooperation stärkt österreichischen Radiomarkt – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6327.jpg</url>
<title><![CDATA[egta CEO Summit 2026 in Wien: Heinz Mosser (ORF-Enterprise), Mario Frühauf (RMS Austria), Corinna Drumm (Verband Österreichischer Privatsender), Thierry Mars (egta)]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6327.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7862</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26125 |  | Kunde: ORF-Enterprise | Ressort: Medien Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgAeBMO5sgzdSL-is803pJxHAcWhaHU0AlhCYUpysdFQBA0?e=eIunYX" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Mit einer t&auml;glichen H&ouml;rdauer von 195 Minuten (3:15 Stunden) &uuml;ber alle Altersgruppen hinweg z&auml;hlt Radio zu den meistgenutzten Medien, das die Menschen durch den Tag begleitet. Starke Partnerschaften zwischen Privatsendern und dem &ouml;ffentlich-rechtlichen ORF st&auml;rken das Medium, das t&auml;glich rund sechs Millionen Menschen in &Ouml;sterreich erreicht. Beispiele f&uuml;r das erfolgreiche Miteinander am &ouml;sterreichischen Markt standen im Fokus der gemeinsamen Keynote von <strong>Heinz Mosser</strong> (ORF-Enterprise) und <strong>Mario Fr&uuml;hauf</strong> (RMS Austria) beim egta CEO Summit vor rund 250 Top-F&uuml;hrungskr&auml;ften von Medienvermarktern aus 40 L&auml;ndern.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Aus der anf&auml;nglichen Skepsis, die vor etwa 30 Jahren bei der Gr&uuml;ndung der Privatradios zwischen jungen, inspirierten Radiomacherinnen und -machern und damaligen &ouml;ffentlich-rechtlichen Monopolisten herrschte, ist eine starke und vertrauensvolle Kooperation gewachsen. Diesem starken Miteinander und vielen gemeinsamen Initiativen verdanken wir hierzulande eine sehr vielf&auml;ltige und lebendige Radiolandschaft. Durch ein professionelles Miteinander auf Augenh&ouml;he entwickeln die Privatsender und der ORF den rot-wei&szlig;-roten Radiomarkt erfolgreich gemeinsam weiter und bieten Werbetreibenden und dem Publikum Qualit&auml;t und Angebotsvielfalt&ldquo;, so Mosser.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Im Radiomarkt hat &Ouml;sterreich schon sehr fr&uuml;h gezeigt, dass konstruktives Miteinander die Basis ist, um Facettenreichtum und journalistische Qualit&auml;t zu f&ouml;rdern. Radio ist durch seine N&auml;he zu den H&ouml;rerinnen und H&ouml;rern und die starke Verankerung im Alltag identit&auml;tsstiftend. Durch den starken Kooperationswillen aller Partner, konnte sich die &ouml;sterreichische Radiolandschaft erfolgreich gegen globale Mitbewerber in Stellung bringen&ldquo;, sagt Fr&uuml;hauf.</p>
</blockquote>
<h2>
	Vielschichtige Partnerschaften st&auml;rken den rot-wei&szlig;-roten Radiomarkt</h2>
<p>
	Mit dem digitalen Standard DAB+ wurde 2015 bereits von 15 heimischen Privatradios ein neues Qualit&auml;tsniveau gesetzt. Seit 2025 setzt auch der ORF mit seinen drei nationalen und neun regionalen Sendern auf DAB+. Durch die Beteiligung des gr&ouml;&szlig;ten &ouml;sterreichischen Medienkonzerns wurde die Entwicklung massiv vorangetrieben. Aktuell senden rund 50 Privatsender &uuml;ber den digitalen Verbreitungsweg und profitieren von h&ouml;herer Reichweite und besserer Qualit&auml;t.</p>
<p>
	Auf der Audio-Plattform ORF SOUND, die via Web und App abgerufen werden kann, sind derzeit rund 30 Privatsender empfangbar, nachdem der ORF sein Portal als zentrale Audiothek f&uuml;r &ouml;sterreichische Programme ge&ouml;ffnet hat. Durch diesen Schritt erhalten Privatsender eine zus&auml;tzliche Verbreitungsm&ouml;glichkeit und dem Publikum &ouml;ffnet sich auf einer zentralen Plattform ein nationales Angebot.</p>
<p>
	Wegweisend ist ebenfalls die gemeinsame Kampagne &bdquo;Made in Austria &ndash; Made for Austria&ldquo; zur St&auml;rkung des Medienstandorts, die vom ORF unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Verband &Ouml;sterreichischer Privatsender umgesetzt wird.</p>
<p>
	Bereits seit bald 20 Jahren f&ouml;rdern ORF-Enterprise und RMS Austria in Kooperation mit Creativ Club Austria und Marx Tonkombinat Arbeitergasse Kreative und schreiben j&auml;hrlich die Kampagne f&uuml;r das &bdquo;Werbewunder Radio&ldquo; aus. Sie ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Spots, die Werbung f&uuml;r Radiowerbung machen, werden jedes Jahr in den Sommermonaten in den Privatradios der RMS Austria und den nationalen ORF-Sendern Hitradio &Ouml;3 und FM4 ausgestrahlt und schaffen Bewusstsein f&uuml;r die hohe Effektivit&auml;t der Radiowerbung.</p>
<p>
	Schon in wenigen Tagen werden ORF-Enterprise und RMS Austria im Rahmen einer gemeinsamen Initiative zur St&auml;rkung der Mediengattung die erste gemeinsame Studie pr&auml;sentieren. Die Werbeakzeptanzstudie wird am 8. Juni 2026 im Rahmen des &Ouml;sterreichischen Marketingtags erstmals der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt werden und schafft neue Einordnung f&uuml;r Werbetreibende und Agenturen.</p>
<h2>
	&Uuml;ber RMS Austria</h2>
<p>
	RMS Austria ist der f&uuml;hrende Audiovermarkter in &Ouml;sterreich und b&uuml;ndelt als dieser die heimischen Privatradiosender, &uuml;ber 1.500 Online-Streams und 550 Podcasts. Seit 1998 verbindet das Unternehmen Werbetreibende mit reichweitenstarken Audio-Umfeldern und bietet nationale sowie regionale Vermarktungsl&ouml;sungen, um Audiowerbung f&uuml;r Kunden einfach und zielsicher buchbar zu machen. Mit der RMS TOP Kombi und einem umfassenden Digital-Audio-Portfolio erreicht RMS Austria t&auml;glich Millionen H&ouml;rer in markensicheren Umfeldern und erm&ouml;glicht zielgerichtete und wirkungsvolle Audiowerbung. RMS Austria steht f&uuml;r innovative Audio-L&ouml;sungen sowie starke Reichweiten im &ouml;sterreichischen Audio-Werbemarkt. Weitere Informationen auf <a href="https://rms-austria.at" target="_blank">rms-austria.at</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber die ORF-Enterprise</h2>
<p>
	Als Vermarktungstochter des ORF zeichnet die ORF-Enterprise exklusiv f&uuml;r die Vermarktung s&auml;mtlicher &uuml;berregionaler Medienangebote des f&uuml;hrenden &ouml;sterreichischen Medienkonzerns verantwortlich. Das Portfolio umfasst unter anderem vier Fernsehsender (ORF 1, ORF 2, ORF III Kultur und Information, ORF SPORT +), drei nationale Radiosender (&Ouml;1, Hitradio &Ouml;3, radio FM4), das Printmagazin ORF nachlese, das gesamte Digital-Angebot auf ORF.at, die Streamingplattform ORF ON und den ORF TELETEXT. Im Gesch&auml;ftsbereich Content Sales International und Licensing sowie Medienkooperationen werden Content und Marken des ORF weltweit lizenziert. Die ORF-Enterprise betreibt auch den ORF-Enterprise Musikverlag sowie ein eigenes Plattenlabel. Das Unternehmen ist die nationale Repr&auml;sentanz f&uuml;hrender internationaler Kreativfestivals wie Cannes Lions International Festival of Creativity und Veranstalter der nationalen Auszeichnung ORF-AWARDS. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung setzt sich aus <strong>Oliver B&ouml;hm</strong> (CEO, Werbevermarktung, Contentverwertung) und <strong>Heinz Mosser</strong> (CFO, Finanzen und Administration, Musikverlag &amp; Label, Sound &amp; Vision, ORF nachlese) zusammen. Die ORF-Enterprise ist eine 100-prozentige Tochter des ORF-Medienkonzerns. Weitere Informationen auf <a href="https://enterprise.ORF.at" target="_blank">enterprise.ORF.at</a>, <a href="https://contentsales.ORF.at" target="_blank">contentsales.ORF.at</a> und <a href="https://musikverlag.ORF.at" target="_blank">musikverlag.ORF.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 15:16:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Gelebte Kooperation stärkt österreichischen Radiomarkt – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[iab austria diskutiert Agentic Commerce: Wie KI Kaufentscheidungen verändert und Unternehmen neu herausfordert – BILD]]></title>
<image>
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<title><![CDATA[Panel beim iab NETwork zu Agentic Commerce]]></title>
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</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7861</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26124 |  | Kunde: iab austria - interactive advertising bureau | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgCriWaM84VKRa-NYSMGja_RASi_BaqEp9ul1k7gmTKWjvc?e=YfmDKz" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Unter dem Titel &bdquo;Online-Shopping mit KI: Was es bedeutet, wenn Agenten f&uuml;r uns einkaufen&ldquo; widmete sich die gr&ouml;&szlig;te Interessenvertretung der &ouml;sterreichischen Digitalwirtschaft am Donnerstagvormittag den Auswirkungen von Agentic Commerce auf Handel, Markenkommunikation und Konsumverhalten. Im Fokus standen KI-Agenten, die k&uuml;nftig eigenst&auml;ndig Produkte recherchieren, Angebote vergleichen und Kaufentscheidungen &uuml;bernehmen k&ouml;nnten. Im Verlauf der Keynote von <strong>Stefan Eibl</strong> (FH Wiener Neustadt) sowie des anschlie&szlig;enden Panels mit <strong>Iris Handlsberger</strong> (e-dialog), <strong>Marie-Sophie Kames-Klingenbrunner</strong> (IBM iX), <strong>Mijat Pejic</strong> (MediaMarkt) und Moderator <strong>Markus Widmer</strong> (e-dialog) wurde deutlich: Agentic Commerce ist l&auml;ngst keine ferne Zukunftsvision mehr, sondern eine Entwicklung, die bereits begonnen hat und in den kommenden Jahren massiv an Bedeutung gewinnen wird.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Wir wollen Entwicklungen nicht erst dann diskutieren, wenn sie bereits Realit&auml;t sind, sondern genau in dem Moment, in dem sie beginnen, M&auml;rkte nachhaltig zu ver&auml;ndern. Agentic Commerce macht sichtbar, wie rasant KI unsere digitale Konsumwelt ver&auml;ndert &ndash; und wie wichtig es ist, Entscheider fr&uuml;hzeitig mit Know-how, Orientierung und Austauschformaten zu begleiten&ldquo;, so <strong>Stephanie Mauerer </strong>(e-dialog), Vorstandsmitglied des iab austria und Mitglied der Arbeitsgruppe Artificial Intelligence.</p>
</blockquote>
<h2>
	Wenn Algorithmen entscheiden: Neue Spielregeln im digitalen Handel</h2>
<p>
	In der einleitenden Keynote widmete sich <strong>Stefan Eibl</strong> (FH Wiener Neustadt) den Auswirkungen KI-gest&uuml;tzter Empfehlungssysteme auf Konsumverhalten, Kaufentscheidungen und digitale Sichtbarkeit. Dabei zeigte er auf, dass viele digitale Plattformen bereits heute mit automatisierten Entscheidungslogiken arbeiten &ndash; etwa durch personalisierte Produktempfehlungen, kuratierte Inhalte oder individuell zugeschnittene Angebote.</p>
<p>
	Anhand aktueller Markt- und Nutzungsdaten verdeutlichte Eibl au&szlig;erdem, wie dynamisch sich der digitale Handel entwickelt. W&auml;hrend die Ausgaben im Distanzhandel zuletzt um 14 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro stiegen, nahm auch das Online-Shopping via Smartphone deutlich zu und erreichte ein Wachstum von 28 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro. Gleichzeitig verwies Eibl auf Prognosen, wonach bereits 56 Prozent der User im Jahr 2026 GenAI-Anwendungen f&uuml;r den Online-Einkauf nutzen k&ouml;nnten.</p>
<p>
	Ein weiterer Schwerpunkt der Keynote lag auf der Frage, wie Konsumenten trotz zunehmender Automatisierung die Kontrolle &uuml;ber ihre Entscheidungen behalten k&ouml;nnen. Eibl thematisierte dabei unter anderem algorithmische Filterblasen, die Unsichtbarkeit alternativer Informationen sowie die Gefahr, dass Nutzer immer st&auml;rker innerhalb vorgefilterter Systeme agieren. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, sprach er sich unter anderem f&uuml;r bewusste Systemvergleiche, anonymes Suchen und mehr Transparenz im Umgang mit KI-basierten Empfehlungssystemen aus. Gerade in einer zunehmend automatisierten digitalen Umgebung werde entscheidend sein, sichtbar zu machen, welche Inhalte Nutzer m&ouml;glicherweise gar nicht mehr angezeigt bekommen &ndash; und wie stark KI-Systeme Wahrnehmung und Entscheidungsprozesse bereits heute beeinflussen.</p>
<h2>
	Transparenz, Datenqualit&auml;t und Sichtbarkeit als zentrale Wettbewerbsfaktoren</h2>
<p>
	In dem an die Keynote anschlie&szlig;endem Panel betonte <strong>Marie-Sophie Kames-Klingenbrunner</strong>, Lead Digital Strategy Consultant bei IBM iX, dass neben Infrastruktur und Datenqualit&auml;t insbesondere Transparenz zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor im Bereich Agentic Commerce wird.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Transparenz ist entscheidend, damit man k&uuml;nftig zu den Vorreitern z&auml;hlt. Gleichzeitig braucht es ein Zusammenspiel aus Handel, Technologiepartnern und verl&auml;sslichen Systemen, die Vertrauen vermitteln&ldquo;, so Kames-Klingenbrunner.</p>
</blockquote>
<p>
	Auch <strong>Iris Handlsberger</strong>, Director Media Consulting &amp; Campaign Strategy bei e-dialog, sieht tiefgreifende Ver&auml;nderungen auf Marken und Agenturen zukommen. W&auml;hrend Konsumenten k&uuml;nftig immer mehr Prozesse vollst&auml;ndig an KI-Systeme delegieren k&ouml;nnten, werde die digitale Markenf&uuml;hrung zunehmend fragmentierter.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;F&uuml;r Konsumentinnen und Konsumenten werden Kaufentscheidungen einfacher und komfortabler, w&auml;hrend die Markenkommunikation gleichzeitig deutlich komplexer wird. Denn Unternehmen m&uuml;ssen k&uuml;nftig nicht mehr nur den Endkunden erreichen, sondern verst&auml;rkt auch dessen digitale Assistenten und KI-Systeme adressieren&ldquo;, erkl&auml;rte Handlsberger.</p>
</blockquote>
<p>
	<strong>Mijat Pejic</strong>, verantwortlich f&uuml;r den Kundenservice von MediaMarkt in &Ouml;sterreich und der Schweiz, verwies auf die wachsende Bedeutung qualitativ hochwertiger Daten und die Notwendigkeit, sich technologisch flexibel aufzustellen. F&uuml;r Unternehmen werde es k&uuml;nftig essenziell sein, unabh&auml;ngig von der verwendeten Plattform oder KI-Anwendung optimal auffindbar und interpretierbar zu bleiben.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Unternehmen m&uuml;ssen lernen, ihre Inhalte und Angebote so bereitzustellen, dass KI-Systeme diese problemlos auslesen, interpretieren und weiterverarbeiten k&ouml;nnen. Agent spricht k&uuml;nftig mit Agent &ndash; genau darauf m&uuml;ssen wir uns vorbereiten&ldquo;, betont Pejic.</p>
</blockquote>
<p>
	Die f&uuml;r Agentic Commerce notwendige Technologie sei vielerorts bereits vorhanden. Entscheidend werde in den kommenden Jahren sein, nicht nur das Vertrauen der Konsumenten in KI-Systeme zu st&auml;rken, sondern auch jenes in H&auml;ndler und Marken nachhaltig zu festigen.</p>
<p>
	Zuletzt sprach auch e-dialog-Marketing-Director <strong>Markus Widmer</strong> &uuml;ber die zunehmende Dynamik automatisierter Kaufentscheidungen und die Ver&auml;nderungen, die KI-gest&uuml;tzte Prozesse f&uuml;r Markenkommunikation und digitale Sichtbarkeit mit sich bringen:</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Gerade weil Agentic Commerce aktuell noch eine Blackbox ist, gewinnt Content Marketing massiv an Bedeutung: Marken m&uuml;ssen k&uuml;nftig nicht mehr nur auf ihren eigenen Plattformen sichtbar sein, sondern &uuml;berall dort pr&auml;sent sein, wo KI-Systeme Informationen beziehen, interpretieren und in Entscheidungen einflie&szlig;en lassen.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>
	Bis Agentic Commerce Realit&auml;t im Alltag der Konsumenten ist, werde es nur noch zwei, maximal f&uuml;nf Jahre dauern, ist sich das Panel einig.</p>
<h2>
	&Uuml;ber das interactive advertising bureau austria (iab austria)</h2>
<p>
	Mit &uuml;ber 200 Mitgliedern aus allen Teilbereichen (Verlagsh&auml;user und Medienunternehmen, Werbetreibende, Agenturen, technische Dienstleister und Start-ups) ist das iab austria die gr&ouml;&szlig;te unabh&auml;ngige Interessenvertretung der &ouml;sterreichischen Digitalwirtschaft. Das iab austria entwickelt im Dialog der spezialisierten und vernetzten Arbeitsgruppen mit allen Stakeholdern holistische Sichtweisen und vertritt die Interessen der gesamten Digitalwirtschaft konsensual. Um den Digitalstandort zu st&auml;rken, entwickelt das iab austria technische und rechtliche Standards sowie Aus- und Weiterbildungsprogramme, f&ouml;rdert den Wissensaustausch durch Veranstaltungen und Publikationen, veranstaltet mit dem iab webAD den wichtigsten Preis der Digitalwirtschaft und vertritt die politischen Interessen auf nationaler und europ&auml;ischer Ebene. Weitere Informationen auf <a href="https://www.iab-austria.at" target="_blank">iab-austria.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[iab austria diskutiert Agentic Commerce: Wie KI Kaufentscheidungen verändert und Unternehmen neu herausfordert – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Sommerauftakt im Palais Auersperg: „PALAIS FREILUFT“ lädt zum VIP-Opening – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6321.jpg</url>
<title><![CDATA[»PALAIS FREILUFT« im Palais Auersper: Philipp Grünbacher (Palais Auersperg), Paul Rittenauer (JPR Entertainment) und Thomas Chang Jin (Palais Auersperg)]]></title>
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</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7860</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26123 |  | Kunde: PALAIS FREILUFT IM AUERSPERG | Ressort: Chronik Österreich | AVISO</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDcyVl5ppA1RoJ71IRxyXfNAQ4vF4UZQyOirhy6iUrG3T4" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Der Sommer h&auml;lt wieder Einzug in den Garten des Palais Auersperg: Am Dienstag, den 2. Juni 2026, startet das &bdquo;PALAIS FREILUFT&ldquo; mit einem exklusiven VIP-Opening in die neue Saison. Zwischen historischen Mauern, prachtvoller Architektur und barocker Gartenatmosph&auml;re entsteht erneut ein Treffpunkt, der Kulinarik, Musik und entspanntes Sommerfeeling mitten im urbanen Herzen der Josefstadt verbindet.</p>
<p>
	Ab 17.30 Uhr erwartet die G&auml;ste ein abwechslungsreicher Abend unter freiem Himmel. W&auml;hrend S&auml;nger <strong>Jengis</strong> f&uuml;r die passende musikalische Atmosph&auml;re sorgt, pr&auml;sentiert sich das kulinarische Angebot des &bdquo;FREILUFT&ldquo; vielseitiger denn je: Knusprige Steinofenpizza aus dem Hause &bdquo;Bernotti&ldquo;, kreative Sushi-Variationen &agrave; la &bdquo;Tenno,&ldquo; Smash Burger und Smoker Barbecue von &bdquo;Trixie Kiddos&ldquo;, Hot Dogs aus der K&uuml;che des &bdquo;Collina am Berg&ldquo; sowie traditionelle Schmankerl, pr&auml;sentiert durch &bdquo;Auersperg Gastro&ldquo;, schaffen ein vielf&auml;ltiges gastronomisches Angebot f&uuml;r jeden Geschmack.</p>
<p>
	Auch die Bar im &bdquo;PALAIS FREILUFT&ldquo; setzt auf sommerliche Vielfalt: Prickelnde Spritz-Kreationen mit Schlumberger, Kattus, Kinley, Luxardo oder Limonc&eacute;, frisch gezapftes Bier von Stiegl und ausgew&auml;hlte Signature Drinks mit Hendrick&rsquo;s Gin oder Stolichnaya sorgen f&uuml;r einen entspannten Start in die warme Jahreszeit und machen das &bdquo;PALAIS FREILUFT&ldquo; einmal mehr zu einem der atmosph&auml;rischsten Open-Air-Hotspots der Stadt.</p>
<h2>
	Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur</h2>
<p>
	F&uuml;r das VIP-Opening im Garten des Palais Auersperg haben sich auf Einladung von &bdquo;PALAIS FREILUFT&ldquo;-Initiator <strong>Paul Rittenauer</strong> (JPR Entertainment) unter anderem bereits <strong>Josef Almer</strong> (&Ouml;BB-Werbung), <strong>Christian Altenburger</strong> (Violinist), <strong>Christian Ammer</strong> (Argonet), <strong>Bernadette Arnoldner </strong>(Iventa), <strong>Hans Arsenovic</strong> (Die Gr&uuml;nen), <strong>Luigi Barbaro jr.</strong> (Gastronom), <strong>Barbara Bauer</strong> (Schauspielerin), <strong>Katja Berger</strong> (K&uuml;nstlerin), <strong>Reinhard Binder</strong> (Robin Consult), <strong>Helena Bogensperger</strong> (Industriellenvereinigung), <strong>Bernhard A. B&ouml;hler</strong> (Kunstexperte), <strong>Thomas Bokesz</strong> (IPG Mediabrands), <strong>Jochen Borenich</strong> (JBX-Tech), <strong>Lisi Brandlmaier</strong> (Moderatorin), <strong>Christian Brandt-Di Maio</strong> (&Ouml;sterreichisches Parlament), <strong>Rainer Brinskele</strong> (Binskele R&ouml;ssner Law), <strong>Vincent Br&uuml;ndlmayer</strong> (Weingut Br&uuml;ndlmayer), P<strong>eter Dobcak</strong> (Unternehmer), <strong>Iris Drexler</strong> (Bundesministerium f&uuml;r Inneres), <strong>Martin Fabisch</strong> (Die Gr&uuml;nen), <strong>Andreas Ferner</strong> (Kabarettist), <strong>Kathrin Fuchs</strong> (Content Creator), <strong>Christopher Haberlehner</strong> (ORF-Enterprise), <strong>Raphael Hartl</strong> (Bankhaus Sp&auml;ngler), <strong>Peter Hofbauer</strong> (Metropol), <strong>Robin Kalandra</strong> (Kalandra Immobilien), <strong>Christoph Klingler</strong> (Eventim Austria), <strong>Vincenz Kriegs-Au</strong> (Bundeskanzleramt), <strong>Nhut La Hong</strong> (Designer), <strong>Wolfgang Layr</strong> (Volksbank), <strong>Heimo Lepuschitz</strong> (Politikberater), <strong>Christian P. Lerner</strong> (Very Media), <strong>Evgenia Lichtner</strong> (Schauspielerin), <strong>Alexander Ludwig</strong> (Schlumberger), <strong>Roberta Manganelli</strong> (Stella Models), <strong>Kurt Mann</strong> (B&auml;ckerei Der Mann), <strong>Patrick Minar</strong> (Casinos Austria), <strong>Rut Morawetz</strong> (interactive advertising bureau austria), <strong>Marion Nachtwey</strong> (Adelsexpertin), <strong>Rob Morton</strong> (Summerstage), <strong>Alex Nausner</strong> (Radio OE24), <strong>Rainer Nowak</strong> (Die Presse), <strong>Klaus Panholzer</strong> (Sch&ouml;nbrunn Group), <strong>Ilona Perrot</strong> (Atout France), <strong>Christian Pesau</strong> (Industriellenvereinigung), <strong>Thomas Peschta</strong> (Wirtschaftskammer Wien), Haubenk&ouml;chin <strong>Jacqueline Pfeiffer</strong> (Die Cuisini&egrave;re &amp; Der Connaisseur), <strong>Oliver Pink</strong> (Die Presse), <strong>Sandra Pires</strong> (S&auml;ngerin), <strong>Barbara Karoline Preiss</strong> (Be First Immobilien), <strong>Christian Rainer</strong> (Medienexperte), <strong>Leonid Rath</strong> (J. &amp; L. Lobmeyr), <strong>Alexander Rothmund</strong> (Albero), <strong>Andreas Rudas</strong> (Arthur D. Little), <strong>Alexander Schick</strong> (Schick Hotels Gruppe), <strong>Michael Schottenberg</strong> (Schauspieler), <strong>Daniel Serafin</strong> (Oper im Steinbruch), <strong>Oliver Stamm</strong> (Volleyballspieler), <strong>Jean-Paul Vaugoin</strong> (Jarosinski &amp; Vaugoin), <strong>Miriam Steurer</strong> (Lola x Media), <strong>Katharina Sturm</strong> (ORF), <strong>Nicolas Venturini</strong> (Hemdenmacher Gino Venturini), <strong>Verena Venturini</strong> (&Ouml;BB-Werbung), <strong>J&uuml;rgen Vsetecka</strong> (Autor), <strong>Hannes Wurzwallner</strong> (interactive advertising bureau austria), <strong>Katja Wyrobek</strong> (BDO) oder <strong>Gerald Zmuegg</strong> (Finanzombudsmann) angek&uuml;ndigt.</p>
<hr />
<pre>
----------
VIP-Opening &bdquo;PALAIS FREILUFT&ldquo;
----------

Datum:&nbsp; &nbsp; Dienstag, 2. Juni 2026
Uhrzeit:&nbsp; 17.30 Uhr
Ort:&nbsp; &nbsp; &nbsp; Palais Auersperg
Adresse:&nbsp; 1080 Wien, Trautsongasse 1b
Lageplan: <a href="https://maps.app.goo.gl/Pfi8Ys6GSg8yTRnV9" target="_blank">maps.app.goo.gl/Pfi8Ys6GSg8yTRnV9</a>
Website:&nbsp; <a href="https://www.freiluft.co.at" target="_blank">freiluft.co.at</a>
</pre>
<hr />
<p>
	<strong>+++ AKKREDITIERUNG +++</strong><br />
	Die Teilnahme an der Veranstaltung ist ausschlie&szlig;lich nach erfolgter Anmeldung auf <a href="https://www.einladung.cc/leisure/eroeffnung-palais-freiluft" target="_blank">einladung.cc</a> und erfolgter Best&auml;tigung m&ouml;glich. Das Platzkontingent ist limitiert.</p>
<p>
	<strong>+++ COMPLIANCE HINWEIS +++</strong><br />
	Transparenz ist uns wichtig! Durch Ihre Anmeldung gehen wir davon aus, dass Sie den Termin im Rahmen Ihrer journalistischen T&auml;tigkeit bzw. Ihrer Repr&auml;sentationsaufgaben und in &Uuml;bereinstimmung mit den f&uuml;r Sie g&uuml;ltigen Compliance-Richtlinien wahrnehmen.</p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Sun, 31 May 2026 09:58:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7860</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Sommerauftakt im Palais Auersperg: „PALAIS FREILUFT“ lädt zum VIP-Opening – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Internationale Aufmerksamkeit für Pionierarbeit am Medienstandort Österreich: Medienvermarkter aus der ganzen Welt zu Gast in Wien – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6325.jpg</url>
<title><![CDATA[egta CEO Summit 2026: Bernhard Albrecht (ProSiebenSat.1 PULS 4), Lukas Scharmbacher (Servus Media), Claudia Ostermann-Schabata (RTL AdAlliance), Stéphane Coruble (RTL AdAlliance), Laurent Bliaut (TF1 Publicité), Heinz Mosser (ORF-Enterprise), Marlene Bera]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6325.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7859</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26122 |  | Kunde: ORF-Enterprise | Ressort: Medien Österreich | APA-OTS-Meldung</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgAeBMO5sgzdSL-is803pJxHAcWhaHU0AlhCYUpysdFQBA0?e=eIunYX" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Auf Einladung von ORF-Enterprise und RTL AdAlliance und in Zusammenarbeit mit ProSiebenSat.1 PULS 4, Red Bull Media House und RMS Austria trafen, am 28. und 29. Mai 2026, zum ersten Mal seit 2014 rund 250 Top-F&uuml;hrungskr&auml;fte der f&uuml;hrenden Medienvermarkter von f&uuml;nf Kontinenten wieder in Wien zusammen, um sich aktuellen Fragen des Medienmarkts zu widmen und gemeinsame Strategien zu entwickeln. Kurz nach dem 70. Eurovision Song Contest mit rund 160 Millionen Zusehern r&uuml;ckte Wien damit erneut in den Fokus der internationalen Medienlandschaft. &Ouml;sterreich gilt aufgrund der gelebten starken Zusammenarbeit zwischen privaten und &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien &ndash; beispielsweise durch die Kooperation beim Erwerb von Sportrechten oder gemeinsamen Live-Event-Formaten &ndash; als Vorzeigemarkt. Besonderes Interesse weckte jedoch die Welt-Neuheit TV-LOAD, die von den heimischen Broadcastern und ihren Vermarktern lanciert wurde. Sie erm&ouml;glicht die dynamische Komposition der Werbebl&ouml;cke und Ausspielung von TV-Spots auf Basis von Echtzeitdaten, die von &uuml;ber 1,1 Millionen HbbTVs &uuml;bermittelt werden. Mit dieser Pionierleistung entwickeln sich Fernsehkampagnen nach Logiken des Digitalmarkts weiter.</p>
<p>
	Bei der hochkar&auml;tig besetzten Veranstaltung, die letztes Jahr in Paris stattfand, herrschte gro&szlig;e Einigkeit &uuml;ber die Notwendigkeit enger Kollaboration zwischen etablierten Medienmarken, um sich im globalen Bewerb gegen die &Uuml;bermacht der Big-Tech-Firmen zu behaupten. Innovationen wie TV-LOAD sind beispielgebend f&uuml;r Erfolgsmodelle, die aus der Zusammenarbeit von Medienh&auml;usern und Vermarktern entstehen k&ouml;nnen und deren Erl&ouml;smodelle in die Zukunft f&uuml;hren.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Nicht nur in Europa sind etablierte Medienmarken mit der Marktdominanz der globalen Plattformen konfrontiert. Rund um den Globus braucht es starke Allianzen zwischen Medienh&auml;usern und ihren Vermarktern, um die Souver&auml;nit&auml;t der Medienstandorte und das hohe journalistische Qualit&auml;tsniveau zu sichern. Als f&uuml;hrender Zusammenschluss der Medienvermarkter bietet die egta die M&ouml;glichkeit, zukunftsweisende Projekte &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus zu entwickeln und gemeinsame St&auml;rken durch Zusammenarbeit zu f&ouml;rdern&ldquo;, betont <strong>Heinz Mosser</strong> (ORF-Enterprise), Vizepr&auml;sident und Vorstandsmitglied der egta.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die tektonischen Verschiebungen in der Medienlandschaft fordern die gesamte Branche. Der CEO-Summit der egta ist die geeignete Plattform, um zukunftsweisende Strategien zu entwickeln und durch den internationalen Austausch voneinander zu lernen. Starke Allianzen zwischen Medienh&auml;usern und ihren Vermarktern schaffen neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Werbetreibende und Mehrwert f&uuml;r das Publikum. Sie tragen zur Finanzierung von Qualit&auml;tsjournalismus, Medienvielfalt und demokratischen Diskurs bei&ldquo;, sagt <strong>Elisabeth Frank</strong> (RTL AdAlliance).</p>
</blockquote>
<h2>
	Zepter-&Uuml;bergabe in Wien</h2>
<p>
	Wien wurde im Rahmen des CEO-Summit auch zum Schauplatz der Hof&uuml;bergabe: <strong>St&eacute;phane Coruble</strong>, CEO der RTL AdAlliance, &uuml;bernimmt die Pr&auml;sidentschaft der globalen Interessenvertretung vom Franzosen <strong>Laurent Bliaut</strong> (TF1 Pub).</p>
<h2>
	Themen, die die (Medien-) Welt bewegen</h2>
<p>
	&Uuml;ber die Bedeutung der etablierten und journalistisch hochwertigen Medienmarke f&uuml;r Demokratie und Gesellschaft und Strategien f&uuml;r ihre Zukunft diskutieren auf Einladung von ORF-Enterprise und RTL-AdAlliance beim zweit&auml;gigen CEO-Summit der egta im DC Tower unter anderem: <strong>John Block</strong> (Syllepsis), <strong>Johan Boserup</strong> (Omnicom Media), <strong>C&eacute;cile Chambaudrie</strong> (NRJ Global), <strong>Andreas Cieslar</strong> (Donau Versicherung), <strong>Nigel Clarkson</strong> (Adwanted UK), <strong>Frederik Dooms</strong> (Makai), <strong>Anne-Laure Dreyfus-Coutinho</strong> (egta), <strong>Corinna Drumm</strong> (Verband &Ouml;sterreichischer Privatsender), <strong>Mikael Ekel&ouml;f</strong> (TV4 Media), <strong>Jacqueline Freeman</strong> (Think TV New Zealand), <strong>Mario Fr&uuml;hauf</strong> (RMS Austria), <strong>Philippe Generali</strong> (Media Monitors), I<strong>ngrid Gogl</strong> (Austrian Airlines), <strong>Thomas Gruber</strong> (ProSiebenSat.1 PULS 4), <strong>Rune Hafskj&aelig;r</strong> (Viaplay Group), <strong>Simon Kilby</strong> (Bauer Media Group), <strong>Luk&aacute;s Kub&aacute;t</strong> (Prima Group), <strong>R&uuml;diger Landgraf</strong> (Kronehit), <strong>Justin Lebbot</strong> (The Other Lot), <strong>Thierry Mars</strong> (egta), <strong>Benjamin Masse</strong> (Agentic Advertising), <strong>Guido Modenbach</strong> (Seven.One Media), <strong>Fabrice Mollier</strong> (Canal+ Brand Solution), <strong>Valerie Morfitis</strong> (Ads &amp;Data), <strong>Simon Peel</strong> (The Other Lot), <strong>Luca Poggi </strong>(RAI Pubblicit&agrave;), <strong>Marion Ranchet</strong> (Streaming Made Easy), <strong>Charlotte Scaddan</strong> (Vereinte Nationen), <strong>Christian Schalt</strong> (RTL Radio Deutschland), <strong>Lukas Scharmbacher </strong>(Servus Media), <strong>Matthias Seiringer</strong> (ORF-Enterprise), <strong>Jason Spencer</strong> (ITV), A<strong>lex Thore</strong> (VAR), <strong>Jorsi van der Pol</strong> (Talpa Media), <strong>Fernando Pino Vel&aacute;zquez</strong> (Atresmedia Publicidad) und <strong>Stefanie Winkler-Schloffer</strong> (A1).</p>
<h2>
	&Uuml;ber egta</h2>
<p>
	egta ist der internationale Verband der Multiplattform-TV- und Audiobranche. Er vertritt mehr als 180 Mitglieder in &uuml;ber 40 M&auml;rkten mit einem kumulierten Umsatzvolumen von rund 200 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern z&auml;hlen Multiplattform-Fernseh- und -Audiounternehmen, die sich an der Schnittstelle zwischen traditionellem Fernsehen und Radio und digitalen Video- und Audioplattformen befinden. Multiplattform-TV und -Audio vereinen lineare und On-Demand-Dienste auf allen Bildschirmen und Plattformen. Weitere Informationen auf <a href="https://www.egta.com" target="_blank">egta.com</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber RTL AdAlliance</h2>
<p>
	Der internationale Werbevermarkter RTL AdAlliance, ein Tochterunternehmen der RTL Group, vereint Premium Content-Publisher unter einem gemeinsamen Dach mit dem Ziel, dass internationale Marken ihre europ&auml;ischen Zielgruppen erreichen. Mit der Kombination aus den erfolgreichsten Broadcast-, Publishing- und Adtech-Unternehmen in Europa bietet RTL AdAlliance den Werbetreibenden Zugang zu mehr als 100 TV-Sendern, 350 Printmedien und 5.000 Premium-Websites mit &uuml;ber 150 Millionen t&auml;glichen TV-Zuschauern und mehr als vier Milliarden Online-Ad-Impressions im Monat aus einer Hand &ndash; und damit eine konkurrenzlose Reichweite in und au&szlig;erhalb Europas. Weltweit garantieren 250 Vertriebsexperten einen engagierten Support f&uuml;r international erfolgreiche Werbekampagnen. Werbekunden erhalten Zugriff auf hochwertiges, markensicheres Inventar, das nur die aktivsten Zielgruppen erreicht. RTL AdAlliance stellt zudem aktuelle Erkenntnisse und innovative Studienergebnisse f&uuml;r die Medienwelt zur Verf&uuml;gung. Dank des Einsatzes intelligenter und einfacher Vermarktungsstrategien, Adtech-L&ouml;sungen und speziellem Know-how im Media Sales-Segment wird Publishern eine bessere Nutzung ihres Premium-Angebots erm&ouml;glicht. RTL AdAlliance hat ihre Hauptgesch&auml;ftssitze in Luxemburg und Hamburg und ist in ganz Europa und Nordamerika vertreten. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie <a href="https://rtl-adalliance.com" target="_blank">rtl-adalliance.com</a> oder folgen Sie uns auf <a href="https://www.linkedin.com/company/rtl-adalliance" target="_blank">LinkedIn</a> und <a href="https://www.instagram.com/rtl_adalliance" target="_blank">Instagram</a>.</p>
<h2>
	&Uuml;ber die ORF-Enterprise</h2>
<p>
	Als Vermarktungstochter des ORF zeichnet die ORF-Enterprise exklusiv f&uuml;r die Vermarktung s&auml;mtlicher &uuml;berregionaler Medienangebote des f&uuml;hrenden &ouml;sterreichischen Medienkonzerns verantwortlich. Das Portfolio umfasst unter anderem vier Fernsehsender (ORF 1, ORF 2, ORF III Kultur und Information, ORF SPORT +), drei nationale Radiosender (&Ouml;1, Hitradio &Ouml;3, radio FM4), das Printmagazin ORF nachlese, das gesamte Digital-Angebot auf ORF.at, die Streamingplattform ORF ON und den ORF TELETEXT. Im Gesch&auml;ftsbereich Content Sales International und Licensing sowie Medienkooperationen werden Content und Marken des ORF weltweit lizenziert. Die ORF-Enterprise betreibt auch den ORF-Enterprise Musikverlag sowie ein eigenes Plattenlabel. Das Unternehmen ist die nationale Repr&auml;sentanz f&uuml;hrender internationaler Kreativfestivals wie Cannes Lions International Festival of Creativity und Veranstalter der nationalen Auszeichnung ORF-AWARDS. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung setzt sich aus <strong>Oliver B&ouml;hm</strong> (CEO, Werbevermarktung, Contentverwertung) und <strong>Heinz Mosser</strong> (CFO, Finanzen und Administration, Musikverlag &amp; Label, Sound &amp; Vision, ORF nachlese) zusammen. Die ORF-Enterprise ist eine 100-prozentige Tochter des ORF-Medienkonzerns. Weitere Informationen auf <a href="https://enterprise.ORF.at" target="_blank">enterprise.ORF.at</a>, <a href="https://contentsales.ORF.at" target="_blank">contentsales.ORF.at</a> und <a href="https://musikverlag.ORF.at" target="_blank">musikverlag.ORF.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Sat, 30 May 2026 10:10:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7859</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Internationale Aufmerksamkeit für Pionierarbeit am Medienstandort Österreich: Medienvermarkter aus der ganzen Welt zu Gast in Wien – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Schloss Prugg öffnet sich mit neuem Kultur- und Konzertangebot der Öffentlichkeit – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6324.jpg</url>
<title><![CDATA[Eröffnung von Schloss Prugg: Beppo Harrach, Saba Harrach, Johanna Mikl-Leitner, Gerhard Weil, Christoph Klingler]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6324.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7858</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26121 |  | Kunde: Schloss Prugg | Ressort: Kultur Österreich | APA-OTS-Meldung</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgA9bmNnzCH9SaVRpkGlFTcYAVFKctKEy3rKxQveEINP4WM?e=mwj5rN" target="_blank">Mediendatenbank</a>: &copy; leisure communications/Christian Jobst</p>
<p>
	Bruck an der Leitha (LCG) &ndash; Mit einem gro&szlig;en Festakt und feierlicher Segnung wurde Schloss Prugg am 29. Mai 2026 offiziell er&ouml;ffnet und der &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich gemacht. Gemeinsam mit Landeshauptfrau <strong>Johanna Mikl-Leitner</strong>, B&uuml;rgermeister <strong>Gerhard Weil</strong>, <strong>Patrick Schicht</strong> (Bundesdenkmalamt), <strong>Pia Wallnig</strong> (&Ouml;sterreichisches Saatsarchiv) sowie zahlreichen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur feierte <strong>Ernst &bdquo;Beppo&ldquo; Harrach</strong> die &Ouml;ffnung des historischen Schlosses, das sich k&uuml;nftig als neues Kultur- und Veranstaltungszentrum zwischen Wien und Bratislava positionieren wird.</p>
<p>
	Mit Unterst&uuml;tzung des Landes Nieder&ouml;sterreich und des Bundesdenkmalamtes beginnt damit ein neues Kapitel in der rund 800-j&auml;hrigen Geschichte des Schlosses.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die &Ouml;ffnung des privaten Schlosses Prugg der Familie Harrach mit einem ebenso hochwertigen wie vielf&auml;ltigen Kulturangebot ist ein Mehrwert f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung. Mit dem Schloss Prugg entsteht zudem ein attraktiver neuer Open-Air-Veranstaltungsort, der die Vielfalt des Kultursommers in Nieder&ouml;sterreich bereichern wird. Heimische und internationale K&uuml;nstler finden hier ebenso wie das Publikum optimale Bedingungen vor einer einzigartigen Kulisse, die zum Anziehungspunkt &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus werden wird&ldquo;, sagt Landeshauptfrau <strong>Johanna Mikl-Leitner</strong> (Land Nieder&ouml;sterreich).</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Schloss Prugg war &uuml;ber Jahrhunderte hinweg ein Ort der Begegnung, der Geschichte und der kulturellen Identit&auml;t dieser Region. Es erf&uuml;llt uns mit gro&szlig;er Freude, dieses besondere Haus nun wieder st&auml;rker f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit zu &ouml;ffnen und gemeinsam mit starken Partnern einen Ort f&uuml;r Kultur, Musik und Austausch entstehen zu lassen&ldquo;, so <strong>Ernst &bdquo;Beppo&ldquo; Harrach</strong>, Eigent&uuml;mer von Schloss Prugg.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Geschichte atmet und pr&auml;gt ein neues kulturelles Bild, das von Generationen in die Zukunft gef&uuml;hrt wird und durch das Wirken der Familie Harrach wieder in den internationalen Blickpunkt ger&uuml;ckt wird&ldquo;, erg&auml;nzt B&uuml;rgermeister von Bruck an der Leitha <strong>Gerhard Weil</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	Historisches Erbe trifft auf neue kulturelle Nutzung: Nieder&ouml;sterreich ist Kunst- und Kulturland</h2>
<p>
	Schloss Prugg blickt auf eine beinahe 800-j&auml;hrige Geschichte zur&uuml;ck und z&auml;hlt zu den kulturhistorisch bedeutendsten Schlossanlagen Nieder&ouml;sterreichs. Die erste urkundliche Erw&auml;hnung erfolgte bereits 1242, urspr&uuml;nglich wurde Prugg als Wehr- und Grenzburg an der Leitha errichtet.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Schloss Prugg ist nicht nur ein k&uuml;nstlerisches Wahrzeichen der Altstadt von Bruck an der Leitha, sondern spiegelt mit seiner ins Hochmittelalter zur&uuml;ckreichenden pr&auml;chtigen Architektur die Geschichte &Ouml;sterreichs im Grenzland zu Ungarn, ein oft umk&auml;mpfter Grenzposten, aber auch ein verbindendes Tor in den Osten, wie schon der vielsagende Name Bruck zeigt. Nach vielen Jahren der Restaurierung kann dieses bedeutende Baudenkmal nicht nur konsolidiert in die Zukunft blicken sondern wird auch der breiten &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich gemacht, wof&uuml;r dem engagierten Eigent&uuml;mer h&ouml;chster Dank geb&uuml;hrt&ldquo;, sagt <strong>Patrick Schicht</strong>, Landeskonservatorat, Bundesdenkmalamt.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Er&ouml;ffnung von Schloss Prugg bietet f&uuml;r Archivbenutzern des &Ouml;sterreichischen Staatsarchivs die sch&ouml;ne M&ouml;glichkeit, zus&auml;tzlich zum Aktenstudium auch einen Blick auf die in den Akten beschriebenen Bauten und Gem&auml;lde zu werfen&ldquo;, erg&auml;nzt <strong>Pia Wallnig</strong>, Leiterin des Allgemeinen Verwaltung-, Finanz- und Hofkammerarchivs, &Ouml;sterreichisches Staatsarchiv abschlie&szlig;end.</p>
</blockquote>
<h2>
	Ein Ort, der Geschichte f&uuml;r die Zukunft erz&auml;hlt</h2>
<p>
	Seit 1625 befindet sich Schloss Prugg im Besitz der Familie Harrach. Im fr&uuml;hen 18. Jahrhundert wurde das Schloss durch den Barockarchitekten Johann <strong>Lucas von Hildebrandt</strong> umfassend umgestaltet. Dabei entstanden die bis heute erhaltenen Prunkr&auml;ume, die Schlosskapelle sowie die weitl&auml;ufige Parkanlage. Im 19. Jahrhundert erhielt Schloss Prugg schlie&szlig;lich seine heutige markante Erscheinung im neo-gotischen Tudorstil.</p>
<p>
	Auch der rund 55.000 Quadratmeter gro&szlig;e Harrach Park blickt auf eine lange Geschichte zur&uuml;ck. Urspr&uuml;nglich als geometrischer Barockgarten angelegt, wurde die Parkanlage ab dem sp&auml;ten 18. Jahrhundert nach dem Vorbild englischer Landschaftsg&auml;rten umgestaltet. Weite Wiesenfl&auml;chen, historische Wasseranlagen, Br&uuml;cken und Sichtachsen verleihen dem Park bis heute seine besondere Atmosph&auml;re und schaffen nun die einzigartige Kulisse f&uuml;r die neue Veranstaltungsplattform &bdquo;PRUGG LIVE&ldquo;.</p>
<h2>
	&bdquo;PRUGG LIVE&ldquo; bringt internationale Konzertproduktionen nach Nieder&ouml;sterreich und bringt den Park zum Bl&uuml;hen</h2>
<p>
	Im Rahmen der Er&ouml;ffnung wurde zudem offiziell bekanntgegeben, dass die Barracuda Gruppe ab Sommer 2027 im Harrach Park vor Schloss Prugg gro&szlig;e Konzertproduktionen mit internationalen Stars umsetzen wird. Gemeinsam mit Europas f&uuml;hrendem Ticketvermarkter CTS EVENTIM als Partner soll sich &bdquo;PRUGG LIVE&ldquo; in den kommenden Jahren als neue Open-Air-Destination f&uuml;r nationale und internationale Live-Acts etablieren.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Vor den Toren Wiens und auf halbem Weg nach Bratislava entsteht mit Schloss Prugg eine neue Dimension der Open-Air-Location. Der historische Charakter ist anziehend f&uuml;r internationale K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler und garantiert einzigartige Konzert- und Kulturerlebnisse&ldquo;, so <strong>Christoph Klingler</strong>, CEO von Eventim Austria.</p>
</blockquote>
<p>
	Bereits ab Sommer 2026 finden erste Konzertproduktionen im Harrach Park statt. Die neue Open-Air-Location verf&uuml;gt in der ersten Ausbaustufe &uuml;ber eine Kapazit&auml;t pro Veranstaltungstag, die &uuml;ber namhaften Konzerthallen liegt. Ziel ist es, &bdquo;PRUGG LIVE&ldquo; als eine der bedeutendsten Konzert- und Kulturlocations im Osten &Ouml;sterreichs zu etablieren.</p>
<p>
	Der Harrach Park hat sich bereits in den vergangenen Jahren als erfolgreiche Eventlocation etabliert: Mit dem international bekannten &bdquo;Paradies Garten Festival&ldquo; findet dort seit vier Jahren ein nachhaltiges dreit&auml;giges Electronic-Music-Festival mit tausenden Besuchern statt. Die neue Veranstaltungsplattform &bdquo;PRUGG LIVE&ldquo; kn&uuml;pft nun an diese erfolgreiche Entwicklung an und erweitert das kulturelle Angebot der Region k&uuml;nftig um nationale und internationale Konzertproduktionen.</p>
<p>
	Die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Lage &ndash; nur rund 30 Minuten von Wien oder Bratislava und 15 Minuten vom Flughafen Wien entfernt &ndash; macht Schloss Prugg und den Harrach Park zu einem international attraktiven Veranstaltungsort. Auch die &ouml;ffentliche Anbindung &uuml;ber den Bahnhof Bruck an der Leitha erm&ouml;glicht eine unkomplizierte Anreise f&uuml;r Besucher.</p>
<h2>
	Museum macht Schlossgeschichte erstmals umfassend erlebbar</h2>
<p>
	Mit der &Ouml;ffnung des Museums ab 13. Juni 2026 werden zentrale Teile von Schloss Prugg erstmals dauerhaft f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich gemacht. Besucher erhalten Einblicke in die Geschichte des Hauses, die Entwicklung der Familie Harrach sowie in bislang nicht &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche R&auml;ume des Schlosses.</p>
<p>
	Zus&auml;tzlich sind exklusive Spezialf&uuml;hrungen geplant, bei denen Schlossherr <strong>Ernst &bdquo;Beppo&ldquo; Harrach</strong> pers&ouml;nlich durch ausgew&auml;hlte Bereiche des Hauses f&uuml;hrt und Einblicke in die Geschichte, Restaurierung und heutige Nutzung des Schlosses gibt. Das Museum versteht sich dabei nicht nur als Ort historischer Vermittlung, sondern auch als kulturelle Plattform, die Geschichte, Architektur, Gartenkunst und zeitgen&ouml;ssische Nutzung miteinander verbindet.</p>
<h2>
	Neues Kulturangebot und Veranstaltungsplattform entstehen</h2>
<p>
	Mit der &Ouml;ffnung des im Privatbesitz der Familie Harrach befindlichen Schlosses und dem Start der neuen Veranstaltungsplattform &bdquo;PRUGG LIVE&ldquo; entsteht vor den Toren Wiens ein neues Zentrum f&uuml;r Kultur, Musik und Veranstaltungen.</p>
<p>
	Bereits im Juni 2026 finden die ersten Musikveranstaltungen im weitl&auml;ufigen Harrach Park statt. &bdquo;PRUGG LIVE&ldquo; wird am 5. Juni 2026 von der lokalen Formation brucklyn Big Band mit <strong>Manfred Altmann</strong> er&ouml;ffnet. Weitere Highlights des Kultursommers sind Konzerte von The Bad Powells am 6. Juni 2026, <strong>NENA</strong> am 17. Juli 2026 sowie <strong>Edmund</strong> am 18. Juli 2026.</p>
<p>
	Tickets zu den ersten Veranstaltungen und Konzerten 2026 auf <a href="https://www.oeticket.com/noapp/city/bruck-an-der-leitha-653/venue/prugg-live-94034/" target="_blank">oeticket.com</a></p>
<p>
	Die repr&auml;sentativen R&auml;umlichkeiten des Schlosses werden k&uuml;nftig f&uuml;r Kultur-, Konzert- und Firmenveranstaltungen zur Verf&uuml;gung stehen. Erg&auml;nzt wird das Angebot durch exklusive VIP- und B2B-Bereiche mit direktem Blick auf die Konzertfl&auml;che.</p>
<p>
	Neben Konzerten und Open-Air-Produktionen wird Schloss Prugg k&uuml;nftig auch verst&auml;rkt als Veranstaltungsort f&uuml;r kulturelle Formate, exklusive Empf&auml;nge, Seminare, Firmenveranstaltungen, private Feiern und Hochzeiten genutzt. Nach umfangreichen Restaurierungs- und Revitalisierungsarbeiten &ouml;ffnet ab 2026 erstmals auch das historische Salon-Gescho&szlig; f&uuml;r Veranstaltungen. Die Verbindung aus historischer Architektur, weitl&auml;ufiger Parklandschaft und moderner Infrastruktur schafft dabei einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Rahmen f&uuml;r Veranstaltungen unterschiedlichster Art.</p>
<p>
	Weitere Informationen auf <a href="https://schlossprugg.com" target="_blank">schlossprugg.com</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 29 May 2026 11:52:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7858</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Schloss Prugg öffnet sich mit neuem Kultur- und Konzertangebot der Öffentlichkeit – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[CCA Venus Award 2026: 130 Veneres für Österreichs kreativste Ideen vergeben – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6323.jpg</url>
<title><![CDATA[Reini Schwarzinger_Christian Hellinger_Tamara Mascara_Almut Becvar]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6323.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7857</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26120 |  | Kunde: Creativ Club Austria | Ressort: Medien Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der<a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDEj5r_dkxzRpDWpw97ydYfAeuXrtMJY-CshR3U5iQw26Q?e=WPwbrp" target="_blank"> Mediendatenbank</a> &copy; Heidi Pein/Christina Karagiannis</p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Die &ouml;sterreichische Kreativbranche hat ihre herausragendsten Arbeiten des Jahres gek&uuml;rt. Bei der CCA Venus Awardshow in den Wiener Werkshallen vergab der Creativ Club Austria 130 Auszeichnungen an Projekte, die durch kreative Exzellenz und handwerkliche Qualit&auml;t &uuml;berzeugten. Rund tausend G&auml;ste aus Agenturen, Auftraggebern, Medien und Kreativwirtschaft kamen Donnerstagabend in den Wiener Werkshallen zusammen, um die Gewinner des wichtigsten heimischen Kreativ-Awards gemeinsam zu feiern.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zeigt sich, welchen Wert kreative Ideen f&uuml;r Unternehmen, Institutionen und die Gesellschaft haben. Die diesj&auml;hrigen Gewinnerarbeiten verbinden strategische Relevanz mit handwerklicher Exzellenz und beweisen eindrucksvoll die St&auml;rke des Kreativstandorts &Ouml;sterreich&ldquo;, so Creativ-Club-Austria-Pr&auml;sident <strong>Christian Hellinger</strong> (Scholz &amp; Friends) und Vizepr&auml;sidentin <strong>Almut Becvar </strong>(SR Studio).</p>
</blockquote>
<p>
	Unter dem Motto &bdquo;Decoding Creativity&ldquo; stand die die CCA-Venus-Awardshow ganz im Zeichen jener Ideen, die Kommunikation neu denken, kulturelle Impulse setzen und Marken nachhaltig pr&auml;gen. Durch den Abend f&uuml;hrte erneut <strong>Tamara Mascara</strong>. Musikalisch begleitet wurde der Abend von den DJs <strong>Cher Monsieur, deepanda </strong>und <strong>Joules,</strong> die bis in die Nacht f&uuml;r volle Tanzfl&auml;chen sorgten. F&uuml;r die &Uuml;berraschung des Abends sorgte der Secret Liveact <strong>Jugo &Uuml;rdens</strong> &ndash; moved by Taxi40100.</p>
<h2>
	Qualit&auml;t statt Quantit&auml;t</h2>
<p>
	Die diesj&auml;hrige Ausgabe spiegelte zugleich die aktuellen Herausforderungen der Branche wider. Mit 1.078 Einreichungen lag die Zahl der eingereichten Arbeiten deutlich unter dem Vorjahreswert von 1.410 Projekten. Insgesamt wurden 327 Arbeiten nominiert, 199 davon schafften den Sprung auf die Shortlist. &Uuml;ber die Auszeichnungen entschieden zw&ouml;lf parit&auml;tisch besetzte Jurys mit insgesamt 140 Jurorinnen und Juroren. Vergeben wurden insgesamt elf Gold-, 33 Silber- und 86 Bronze-Veneres. Kein Grand Prix oder Special Awards wie &bdquo;Venus for Change&ldquo; oder &bdquo;Venus for Equality&ldquo;.</p>
<h2>
	Gold, Silber, Bronze: Die erfolgreichsten Agenturen des Jahres</h2>
<p>
	Besonders erfolgreich verlief der Abend f&uuml;r Jung von Matt DONAU, die mit insgesamt 24 Auszeichnungen &ndash; darunter eine Gold-Venus, sieben Silber- und 16 Bronze-Veneres &ndash; die meisten Preise des Abends gewann. Demner, Merlicek. &amp; Bergmann / DMB. folgte mit 22 Auszeichnungen, darunter zwei Gold-, vier Silber- und 16 Bronze-Veneres. Dahinter platzierte sich Wien Nord Serviceplan mit insgesamt 13 Auszeichnungen, darunter eine Gold-, f&uuml;nf Silber- und sieben Bronze-Veneres.</p>
<p>
	Alle ausgezeichneten Arbeiten sind auf <a href="https://creativclub.at/winners/2026" target="_blank">creativclub.at/winners/2026</a> ersichtlich.</p>
<h2>
	&bdquo;Client of the Year&ldquo;: Geteilte Venus f&uuml;r Wien Tourismus mit Jung von Matt DONAU und Seite Zwei</h2>
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<p>
	Als &bdquo;Client of the Year&ldquo; wurde Wien Tourismus mit seiner Agentur Jung von Matt DONAU und Seite Zwei ausgezeichnet. Platz zwei ging an MAK &ndash; Museum f&uuml;r angewandte Kunst mit DMB. und Platz drei an &Ouml;sterreich Werbung mit Wien Nord Serviceplan.</p>
<h2>
	Jung von Matt DONAU gewinnt &bdquo;Creative Lead of the Year&ldquo;</h2>
<p>
	Auch der Titel &bdquo;Creative Lead of the Year&ldquo; geht dieses Jahr an Jung von Matt DONAU vor DMB. und Wien Nord Serviceplan.</p>
<h2>
	&bdquo;Regional Creative Lead oft he Year&ldquo;  </h2>
<ul>
	<li>
		Ober&ouml;sterreich: FORAFILM / Fora Ultra</li>
	<li>
		Steiermark: polaire audio</li>
	<li>
		Salzburg: studiosteinwender</li>
	<li>
		Nieder&ouml;sterreich: Wald&amp;Schwert</li>
	<li>
		Tirol: Angi Reisinger Studio | B&Uuml;RO RENE</li>
	<li>
		Wien: Jung von Matt DONAU</li>
</ul>
<h2>
	Vier Gold-Auszeichnungen f&uuml;r den Nachwuchs</h2>
<p>
	Ein starkes Zeichen setzte erneut der Kreativnachwuchs: Vier Gold-Veneres gingen an Studierende &ouml;sterreichischer Hochschulen. Ausgezeichnet wurden <strong>Dominika Huber</strong> (Die Angewandte Wien), Jeremy Traun (Kunstuniversit&auml;t Linz), <strong>Juliane Steiner</strong> und <strong>Luise Mistelberger </strong>(FH Salzburg) sowie <strong>Oscar Pecher </strong>(Universit&auml;t f&uuml;r angewandte Kunst Wien). Eine Silber-Venus ging an <strong>Ivan Sukhov</strong> (Kunstunviersit&auml;t Linz). Bronze erhielten <strong>Maximilian Bauer</strong> (Die Angewandte Wien) und <strong>Bianca Quehenberger, Nicole K&ouml;hler</strong> und <strong>Olivia Stehle</strong> (FH Salzburg).</p>
<h2>
	CCA-Venus, The One Club for Creativity Ranking und ADC*E Awards</h2>
<p>
	Seitdem Vorjahr flie&szlig;en s&auml;mtliche mit einer CCA-Venus ausgezeichneten Arbeiten automatisch in das globale Ranking des The One Club for Creativity ein. Damit erhalten die CCA-Gewinner zus&auml;tzliche globale Pr&auml;senz im weltweiten Kreativwettbewerb. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen k&uuml;nftig alle bei der CCA-Venus eingereichten Projekte auch bei den ADC*E Awards eingereicht werden.</p>
<h2>
	Kreativit&auml;t als Zukunftsfaktor</h2>
<p>
	Seit mehr als f&uuml;nf Jahrzehnten zeichnet der Creativ Club Austria mit der CCA Venus herausragende Leistungen der heimischen Kommunikations- und Kreativwirtschaft aus. Die pr&auml;mierten Arbeiten des Jahres 2026 zeigen eindrucksvoll, dass kreative Ideen auch in einem herausfordernden Marktumfeld zu den wichtigsten Treibern f&uuml;r Innovation, gesellschaftliche Relevanz und wirtschaftlichen Erfolg z&auml;hlen.</p>
<p>
	Weitere Informationen zu den Preistr&auml;gern der CCA Venus 2026 in der Medieninformation auf <a href="http://leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> sowie auf <a href="https://creativclub.at/news/venus-winners-2026" target="_blank">creativclub.at/news/venus-winners-2026</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber den Creativ Club Austria</h2>
<p>
	Seit seiner Gr&uuml;ndung im Jahr 1972 ist der Creativ Club Austria das Sprachrohr und die Plattform der heimischen Kreativbranche. Mit den CCA-Veneres veranstaltet er den wichtigsten Kreativ-Award des Landes, der Leistungen sichtbar macht und im Dialog mit der gesamten Branche Standards definiert. Zahlreiche CCA-Veneres-Siegerinnen und Sieger wurden mit ihren Arbeiten in der Vergangenheit bei weltweit relevanten Awards wie Cannes Lions International Festival of Creativity, eurobest Festival of European Creativity, ADCE, Clio oder Golden Drum Festival ausgezeichnet und zeugen von der Leistungsf&auml;higkeit der &ouml;sterreichischen Kreativszene. Der Creativ Club Austria ist Mitglied im Art Directors Club of Europe und bietet seinen &uuml;ber 350 Mitgliedern durch Workshops, Seminare, Veranstaltungen und internationalen Austausch Mehrwert und Vernetzungsm&ouml;glichkeiten innerhalb der Branche. Als Vorstandspr&auml;sident fungiert <strong>Christian Hellinger</strong> (Scholz &amp; Friends) und als Vizepr&auml;sidentin <strong>Almut Becvar</strong> (SR Studio). Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung hat&nbsp;<strong>Reinhard Schwarzinger</strong>&nbsp;inne. Weitere Informationen auf&nbsp;<a href="http://creativclub.at " target="_blank">creativclub.at </a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Ver&ouml;ffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="http://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 28 May 2026 23:23:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[CCA Venus Award 2026: 130 Veneres für Österreichs kreativste Ideen vergeben – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[CCA Venus Award 2026: Österreichs Kreativszene feiert die besten Ideen des Landes – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/4377.jpg</url>
<title><![CDATA[CCA-Venus 2021]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/4377.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7856</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26119 |  | Kunde: Creativ Club Austria | Ressort: Medien Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgCbq8xKX0ZvQrD_Waxy7PtbATm8cG2AQPt-t7Q_9kcQwkc?e=2fTRdU" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Von gesellschaftlich relevanten Kampagnen wie der &bdquo;Lamarr-Weihnachtskrippe&ldquo; f&uuml;r die Gruft der Caritas und &bdquo;NON DISCLOSURE AUSTRIA&ldquo; f&uuml;r &Ouml;sterreich Werbung &uuml;ber au&szlig;ergew&ouml;hnliche Markeninszenierungen f&uuml;r die &Ouml;sterreichische Post und MAK &ndash; Museum f&uuml;r angewandte Kunst bis hin zu innovativen digitalen Arbeiten f&uuml;r Erste Bank und Sparkasse oder BOSS: Die Gewinner der CCA Venus 2026 zeigen die kreative Vielfalt und Qualit&auml;t der &ouml;sterreichischen Kommunikationsbranche. Mit der Verleihung der CCA Venus zeichnet der Creativ Club Austria seit 1972 herausragende kreative Leistungen aus.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Wie wohl jeder andere Sektor sp&uuml;rte auch die Kreativbranche im letzten Jahr die technologischen Umbr&uuml;che und &ouml;konomischen Herausforderungen unserer Zeit &ndash; vielfach sogar h&auml;rter als andere. Umso st&auml;rker ist es als Lebenszeichen der Kreativwirtschaft und unseres Berufsfeldes zu werten, dass sich der kreative Output dieses schwierigen Jahres in einer so diversen, spielfreudigen und l&ouml;sungskreativen Liste der Nominierten widerspiegelt. In Zeiten, in denen der Wert unserer Arbeit und des menschlichen Ideenreichtums angesichts schier unendlicher technologischer Umsetzungswege intensiv diskutiert wird, setzen Kreativschaffende und der talentierte Nachwuchs in ganz &Ouml;sterreich ein deutliches Statement: Der wahre Differenziator und Katalysator f&uuml;r Marken bleibt Kreativit&auml;t!&ldquo;, so <strong>Christian Hellinger </strong>und <strong>Almut Becvar,</strong> Pr&auml;sident und Vizepr&auml;sidentin des Creativ Club Austria.</p>
</blockquote>
<p>
	Insgesamt wurden heuer 130 Venus-Statuen in 14 Hauptkategorien vergeben. Die zw&ouml;lf parit&auml;tisch besetzten Jurys mit insgesamt 140 Jurorinnen und Juroren bewerteten 1.078 Einreichungen. 327 Projekte wurden nominiert, 199 davon schafften es auf die Shortlist. Vergeben wurden 86 Bronze-, 33 Silber- und 11 Gold-Veneres &ndash; darunter vier Gold-Auszeichnungen f&uuml;r Studierende. &nbsp;F&uuml;r einen Grand Prix oder Special Award (Venus f&uuml;r Change oder Venus for Equality) fand sich unter den Juryvorsitzenden keine entsprechende Mehrheit.</p>
<h2>
	Die Gold-Gewinner: &Ouml;sterreichs st&auml;rkste Kreativarbeiten 2026</h2>
<p>
	DMB. wurde gleich zweimal mit Gold ausgezeichnet. Die Kampagne &bdquo;MAK aus allem deine Jahreskarte&ldquo; f&uuml;r das MAK &ndash; Museum f&uuml;r angewandte Kunst &uuml;berzeugte die Jury in den Kategorien &bdquo;POS Experience&ldquo; sowie &bdquo;Integrated Campaign&ldquo;.</p>
<p>
	Jung von Matt DONAU erhielt Gold f&uuml;r die Kampagne &bdquo;spark7 &ndash; officially cool&ldquo; f&uuml;r Erste Bank und Sparkasse in der Kategorie &bdquo;Branded Content &amp; Entertainment&ldquo;.</p>
<p>
	Wien Nord Serviceplan wurde f&uuml;r die Kampagne &bdquo;NON DISCLOSURE AUSTRIA&ldquo; f&uuml;r &Ouml;sterreich Werbung in der Kategorie &bdquo;Digital Campaign&ldquo; ausgezeichnet.</p>
<p>
	AANDRS gewann Gold in der Kategorie &bdquo;Special Outdoor&ldquo; mit der Kampagne &bdquo;Das gr&ouml;&szlig;te Paket &Ouml;sterreichs&ldquo; f&uuml;r die &Ouml;sterreichische Post.</p>
<p>
	HFA-Studio erhielt f&uuml;r die Kampagne &bdquo;Lamarr-Weihnachtskrippe&ldquo; f&uuml;r die Gruft der Caritas eine Gold-Venus in der Kategorie &bdquo;PR-Aktion&ldquo;.</p>
<p>
	Polaire Audio wurde in der Kategorie &bdquo;Audio Craft &amp; Sound Design&ldquo; f&uuml;r die Kampagne &bdquo;BOSS x AVP&ldquo; f&uuml;r BOSS mit Gold ausgezeichnet.</p>
<h2>
	Auszeichnung f&uuml;r die Kreativstars von morgen</h2>
<p>
	Auch heuer wurde der kreative Nachwuchs besonders gew&uuml;rdigt: <strong>Dominika Huber </strong>von der Universit&auml;t f&uuml;r angewandte Kunst Wien erhielt Gold in der Kategorie &bdquo;Student Kommunikationsidee/-konzept&ldquo; f&uuml;r ihre Arbeit &bdquo;Himmel und H&ouml;lle &ndash; eine Geschichte &uuml;ber einen Ort mit zwei Welten&ldquo;. Eine weitere Gold-Venus in derselben Kategorie ging an<strong> Jeremy Traun </strong>von der Kunstuniversit&auml;t Linz f&uuml;r &bdquo;Exclusive by Design&ldquo;.</p>
<p>
	<strong>Juliane Steiner</strong> und <strong>Luise Mistelberger</strong> von der FH Salzburg gewannen mit ihrer Arbeit &bdquo;BINGO&ldquo; Gold in der Kategorie &bdquo;Student Multimedia&ldquo;.</p>
<p>
	<strong>Oscar Pecher </strong>von der Universit&auml;t f&uuml;r angewandte Kunst Wien wurde f&uuml;r &bdquo;NO ONE ASKED FOR THIS &ndash; From Archive to Stage: the K&amp;D Sessions Live&ldquo; in der Kategorie &bdquo;Student Grafik-/Produktdesign&ldquo; ausgezeichnet.</p>
<h2>
	Neues Punkteystem: CCA &uuml;berarbeitet Ranking</h2>
<p>
	Mit der CCA Venus 2026 wurde das Bewertungssystem des CCA-Rankings &uuml;berarbeitet Eine Shortlist-Nominierung bringt einen Punkt. Bronze-Auszeichnungen erhalten vier Punkte, Silber sechs, Gold acht und ein Grand Prix 16 Punkte.</p>
<p>
	Alle pr&auml;mierten Projekte flie&szlig;en in das globale Ranking des The One Club for Creativity ein. Zudem k&ouml;nnen erstmals &nbsp;alle eingereichten Arbeiten zus&auml;tzlich beim ADC*Europe Award eingereicht werden.</p>
<h2>
	&Uuml;ber den Creativ Club Austria</h2>
<p>
	Seit seiner Gr&uuml;ndung im Jahr 1972 ist der Creativ Club Austria das Sprachrohr und die Plattform der heimischen Kreativbranche. Mit den CCA-Veneres veranstaltet er den wichtigsten Kreativ-Award des Landes, der Leistungen sichtbar macht und im Dialog mit der gesamten Branche Standards definiert. Zahlreiche CCA-Veneres-Siegerinnen und Sieger wurden mit ihren Arbeiten in der Vergangenheit bei weltweit relevanten Awards wie Cannes Lions International Festival of Creativity, eurobest Festival of European Creativity, ADCE, Clio oder Golden Drum Festival ausgezeichnet und zeugen von der Leistungsf&auml;higkeit der &ouml;sterreichischen Kreativszene. Der Creativ Club Austria ist Mitglied im Art Directors Club of Europe und bietet seinen &uuml;ber 350 Mitgliedern durch Workshops, Seminare, Veranstaltungen und internationalen Austausch Mehrwert und Vernetzungsm&ouml;glichkeiten innerhalb der Branche. Als Vorstandspr&auml;sident fungiert <strong>Christian Hellinger</strong> (Scholz &amp; Friends) und als Vizepr&auml;sidentin <strong>Almut Becvar </strong>( SR Studio). Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung hat&nbsp;<strong>Reinhard Schwarzinger&nbsp;</strong>inne. Weitere Informationen auf&nbsp;<a href="http://creativclub.at " target="_blank">creativclub.at </a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Ver&ouml;ffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="http://www.leisure.at " target="_blank">leisure.at </a>&nbsp;(Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 28 May 2026 23:00:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[CCA Venus Award 2026: Österreichs Kreativszene feiert die besten Ideen des Landes – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Bewegtbildstudie 2026: Fernsehen ist Rückgrat der Bewegtbildnutzung – BILD/GRAFIK]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6322.jpg</url>
<title><![CDATA[Präsentation der Bewegtbildstudie 2026: Arbeitsgemeinschaft TELETEST Obmann Thomas Gruber (ProSiebenSat.1 PULS 4), Stefan Schiel (Marketmind), WolfganG Struber (RTR Medien)]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6322.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7852</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26118 |  | Kunde: Arbeitsgemeinschaft TELETEST (AGTT) | Ressort: Medien Österreich | APA-OTS-Meldung</p><p>
	Bilder und Grafiken zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDizpPY5aiyRIZh9IJk5ut8AcTcJjbyL_NieDjEqaIfsEw?e=GwdMTo" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Bewegtbild ist im Alltag der &Ouml;sterreicher fest verankert: 100 Prozent aller Menschen nutzen es zumindest einmal in der Woche. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Ausgabe der Bewegtbildstudie 2026 im Auftrag von RTR Medien und Arbeitsgemeinschaft TELETEST mit 4.000 f&uuml;r die Gesamtbev&ouml;lkerung repr&auml;sentativ Befragten. Mehr als drei Viertel der Bev&ouml;lkerung konsumieren sogar an jedem einzelnen Tag Bewegtbild, wobei diese Intensivnutzung mit zunehmendem Alter ansteigt.</p>
<p>
	Angebote klassischer Fernsehveranstalter machen dabei in linearer als auch digitaler Verbreitung 71 Prozent aller genutzten Inhalte aus und vereinen damit den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Bewegtbildnutzung auf sich und haben so die gr&ouml;&szlig;te Pr&auml;senz im medialen Alltag der Menschen. 13 Prozent entfallen auf Videoportale, 15 Prozent auf Bewegtbild &uuml;ber Social Media (inkl. YouTube) &ndash; ohne Broadcaster-Inhalte. Diese werden auch in sozialen Medien breit konsumiert und bilden die Programmmarken, die in einem stark fragmentierten Plattformumfeld am meisten nachgefragt werden. Der Bewegtbildkonsum erfolgt mittlerweile jeweils zur H&auml;lfte &uuml;ber klassische TV-Verbreitungswege (Kabel-TV, Satellit, Antenne) wie Online-Kan&auml;le, die auch Sendermediatheken oder Social-Media-Pr&auml;senzen der Broadcaster umfassen.</p>
<p>
	Fest im Tagesverlauf verankert ist der Hauptabend mit der klassischen Prime Time um 20.15 Uhr: In diesem Zeitfenster steigt die Videonutzung sowohl bei Broadcastern als auch bei Streamingdiensten (Netflix, Prime Video, Disney+ etc.) signifikant an. Der Videokonsum auf sozialen Medien bewegt sich hingegen im Tagesverlauf auf einem kontinuierlichen Niveau und nimmt in den sp&auml;teren Abendstunden ab.</p>
<h2>
	Broadcaster behaupten ihre Relevanz &uuml;ber alle Verbreitungswege hinweg &ndash; linear, in Mediatheken und sogar mit Sichtbarkeit in sozialen Medien</h2>
<p>
	TV ist damit nicht nur ein Kanal, sondern ein plattform&uuml;bergreifend starkes &Ouml;kosystem. Digitale Verbreitung st&auml;rkt TV-Angebote, statt sie zu ersetzen. Gerade f&uuml;r j&uuml;ngere Zielgruppen sind Mediatheken, mobile Nutzung und Social-Media-Kontaktpunkte entscheidend, um Broadcast-Inhalte auch au&szlig;erhalb des linearen Fernsehens relevant zu halten.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Mit knapp sechs Stunden pro Tag bewegt sich die Bewegtbildnutzung in &Ouml;sterreich auf einem hohen Niveau. Digitale Verbreitungswege sind f&uuml;r Broadcaster hoch relevant, um j&uuml;ngere Zielgruppen effektiv zu erreichen. Dabei hat der Big Screen seinen festen Platz im Konsum von Bewegtbildinhalten f&uuml;r l&auml;ngere Formate, w&auml;hrend Kurzformate gerne auf mobilen Endger&auml;ten konsumiert werden. Broadcaster-Inhalte finden in sozialen Medien Beachtung, wodurch junge Zielgruppen an etablierte Medienmarken und Nachrichtenangebote herangef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen&ldquo;, analysiert <strong>Wolfgang Struber,</strong> Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der RTR Medien.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Angebote der Broadcaster behaupten sich im Medienalltag der &Ouml;sterreicherinnen und &Ouml;sterreicher auch als digitale Angebote und gegen Big-Tech-Plattformen &ndash; in allen Altersgruppen! Der konsequente und erfolgreiche Ausbau der Sendermediatheken manifestiert sich in der intensiven Nutzung der qualitativ hochwertigen Broadcaster-Angebote auf allen Endger&auml;ten. Bildschirme werden zunehmend im Verbund genutzt: Die Second-Screen-Nutzung bietet attraktive Interaktionsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Marken, die von der Werbewirksamkeit des Big Screens und der Vertrauensw&uuml;rdigkeit der Broadcaster-Angebote profitieren und im digitalen Umfeld weiterf&uuml;hrende Informationen bieten k&ouml;nnen&ldquo;, fasst <strong>Thomas Gruber</strong> (ProSiebenSat.1 PULS 4), Obmann der Arbeitsgemeinschaft TELETEST zusammen.</p>
</blockquote>
<h2>
	Knapp sechs Stunden Bewegtbildnutzung pro Tag</h2>
<p>
	Insgesamt verbringen die &Ouml;sterreicher sechs Stunden (359 Minuten) t&auml;glich mit Bewegtbildinhalten. &Uuml;ber 70 Prozent davon entfallen auf die Angebote der Broadcaster inklusive ihrer Inhalte auf sozialen Medien. Soziale Medien (ohne Broadcaster-Inhalte) mit 15 Prozent und Video-Portale mit 13 Prozent bewegen sich auf &auml;hnlicher Flugh&ouml;he. Keine der Plattformen erreicht Anteile &uuml;ber sechs Prozent &ndash; YouTube und Netflix liegen hier knapp niedriger, alle anderen Plattformen liegen unter drei Prozent.</p>
<p>
	In der jungen Altersgruppe der 14- bis 29-J&auml;hrigen liegt der t&auml;gliche Bewegtbildkonsum bei 6:53 Stunden (413 Minuten). Mehr als die H&auml;lfte (53 Prozent) der Bewegtbildnutzung in dieser Aktivgruppe machen die Angebote der Broadcaster aus. Ein weiteres Viertel entf&auml;llt auf soziale Medien (ohne Broadcaster-Inhalte) und ein F&uuml;nftel auf Videoportale, wobei Netflix hier zehn Prozent ausmacht; der restliche Portal-Markt ist recht fragmentiert.</p>
<h2>
	Big Screen ist favorisiertes Endger&auml;t</h2>
<p>
	4:13 Stunden (253 Minuten) verbringen die &Ouml;sterreicher t&auml;glich vor dem Big Screen, auf dem die Werbewirkung laut allen Studien am h&ouml;chsten ist. Auf diesem Ger&auml;t werden zu 86 Prozent Angebote der Broadcaster genutzt. Ein Zehntel der Nutzung am Fernseher beanspruchen Videoportale. Am Smartphone beziehungsweise Tablet &uuml;berwiegen Kurzformate &uuml;ber Social Media (inkl. Broadcaster-Inhalten) &ndash; sie machen etwas mehr als 60 Prozent der Nutzungen auf mobilen Endger&auml;ten aus. Auf dem zweiten Platz folgen mit einem F&uuml;nftel die Mediatheken der Broadcaster, dahinter die klassischen Videoportale.</p>
<p>
	Auch in der jungen Altersgruppe der 14- bis 29-J&auml;hrigen f&uuml;hren am Big Screen Broadcaster-Inhalte, die etwa drei Viertel der Nutzung ausmachen. Videoportale erreichen 20 Prozent der Nutzung auf dem gro&szlig;en Bildschirm und soziale Medien mit sieben Prozent den dritten Platz. Das Nutzungsverhalten am Smartphone und Tablet entspricht in etwa jenem der Gesamtbev&ouml;lkerung. Die Nutzungsdauer am Smartphone ist bei den 14- bis 29-J&auml;hrigen mit 2:52 Stunden (152 Minuten) jedoch mehr als zweimal so hoch wie in der Gesamtbev&ouml;lkerung.</p>
<h2>
	Studiensteckbrief</h2>
<p>
	Die Bewegtbildstudie 2026 wurde von Marketmind in Zusammenarbeit mit Rogator im Auftrag von RTR Medien und Arbeitsgemeinschaft TELETEST durchgef&uuml;hrt. Im Februar 2026 wurden 4.000 Menschen im Alter &uuml;ber 14 Jahre, die repr&auml;sentativ f&uuml;r die &ouml;sterreichische Bev&ouml;lkerung sind, befragt. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie sind mit den Vorjahresergebnissen aufgrund einer methodischen Neuerung nicht vergleichbar: Der Fragebogen wurde gezielt f&uuml;r die mobile Nutzung optimiert, um eine Teilnahme an der Studie auch &uuml;ber Smartphone und Tablets zu erm&ouml;glichen. 60 Prozent der Interviews wurden durch diese technische Weiterentwicklung auf Smartphones und Tablets durchgef&uuml;hrt, weitere 40 Prozent auf Desktop- und Notebook-Systemen. Die Weiterentwicklung ber&uuml;cksichtigt das Nutzungsverhalten vieler Zielgruppen und erh&ouml;ht die Flexibilit&auml;t und Reichweite in der Ansprache der Befragten.</p>
<p>
	Ab sofort stehen zentrale Ergebnisse der Bewegtbildstudie 2026 von RTR Medien und Arbeitsgemeinschaft TELETEST mit detailreichen Grafiken und Tabellen auf der Website von Screenforce unter <a href="https://screenforce.at/de/research/studien/screenforce-studien/102946/Bewegtbildstudie-2026-Fernsehen-ist-Rueckgrat-der-Bewegtbildnutzung" target="_blank">screenforce.at</a> sowie die Studie in vollem Umfang auf der Website der RTR Medien unter <a href="https://www.rtr.at/Bewegtbildstudie2026" target="_blank">rtr.at/Bewegtbildstudie2026</a> zur Verf&uuml;gung.</p>
<h2>
	&Uuml;ber die RTR Medien</h2>
<p>
	Der Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR Medien) ist &Ouml;sterreichs gr&ouml;&szlig;te F&ouml;rderstelle f&uuml;r Medienunternehmen (Radio, Fernsehen, Print, Audio-Podcast) und unterst&uuml;tzt mit dem Fernsehfonds Austria Fernsehfilm-Produktionen und damit internationale Investitionen in den heimischen Filmstandort. Als Kompetenzzentrum dieser M&auml;rkte, teilt die RTR Medien ihr Wissen in Studien, Berichten oder Veranstaltungen. Die RTR mit ihren Fachbereichen Medien sowie Telekommunikation und Post ist Gesch&auml;ftsstelle der Kommunikationsbeh&ouml;rde Austria (KommAustria), der Telekom Control Kommission (TKK) und der Post Control Kommission (PCK). Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der RTR Medien ist <strong>Wolfgang Struber</strong>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der RTR.Telekom.Post ist <strong>Klaus M. Steinmaurer</strong>. Weitere Informationen auf <a href="https://www.rtr.at" target="_blank">rtr.at</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber die Arbeitsgemeinschaft TELETEST</h2>
<p>
	Die Arbeitsgemeinschaft TELETEST (AGTT) wurde 2005 gegr&uuml;ndet. Seit 2007 ist sie Auftraggeber des TELETEST. Der Arbeitsgemeinschaft geh&ouml;ren ATV, ORF, ORF-Enterprise, ProSiebenSat.1 PULS 4, RTL AdAlliance und ServusTV an. Als gemeinsame Gattungsinitiative der teilnehmenden Medienunternehmen bringt Screenforce &Ouml;sterreich den &ouml;sterreichischen TV- und Videomarkt voran. Weitere Informationen auf <a href="https://www.screenforce.at" target="_blank">screenforce.at</a> sowie <a href="https://www.agtt.at" target="_blank">agtt.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 28 May 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7852</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Bewegtbildstudie 2026: Fernsehen ist Rückgrat der Bewegtbildnutzung – BILD/GRAFIK]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Kunst, Daytime-Partys und Streetfood: „PALAIS FREILUFT“ belebt den Wiener Sommer – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6321.jpg</url>
<title><![CDATA[»PALAIS FREILUFT« im Palais Auersper: Philipp Grünbacher (Palais Auersperg), Paul Rittenauer (JPR Entertainment) und Thomas Chang Jin (Palais Auersperg)]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6321.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7855</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26117 |  | Kunde: PALAIS FREILUFT IM AUERSPERG | Ressort: Chronik Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDcyVl5ppA1RoJ71IRxyXfNAQ4vF4UZQyOirhy6iUrG3T4?e=uBKbMT" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Mit &bdquo;PALAIS FREILUFT&ldquo; startet im Sommer 2026 ein mehrmonatiges Open-Air-Format im Garten des Palais Auersperg, das zeitgen&ouml;ssische Kunst, Kulinarik und ein vielseitiges Rahmenprogramm unter freiem Himmel verbindet. Von 3. Juni bis Anfang September 2026 wird die historische Gr&uuml;nfl&auml;che im achten Wiener Gemeindebezirk zu einem &ouml;ffentlich zug&auml;nglichen Begegnungsort f&uuml;r Kultur, Gastronomie und Freizeitgestaltung.</p>
<h2>
	Zwischen Skulpturen, Yoga und Daytime-Partys</h2>
<p>
	Neben dem <a href="https://www.leisure.at/de/presse/7849/FREILUFT-verwandelt-das-Palais-Auersperg-in-einen-offenen-Kunstraum--BILD" target="_blank">&bdquo;Skulpturen- &amp; Kunstgarten FREILUFT&ldquo;</a> mit Arbeiten zeitgen&ouml;ssischer K&uuml;nstler setzt das Format vor allem auf ein bewusst breit angelegtes Programm. Artist Talks, Yoga- und Pilates-Sessions, Kunstworkshops, Salsa-Kurse, Daytime-Partys, Pop-up-M&auml;rkte, Tastings, Fu&szlig;ball-WM-&Uuml;bertragungen sowie regelm&auml;&szlig;ige Community-Events sollen unterschiedliche Zielgruppen in den Palaisgarten bringen.</p>
<p>
	Bereits zur Er&ouml;ffnung am 3. Juni 2026 startet der Skulpturenpark mit einer Vernissage, erg&auml;nzt durch die &bdquo;Marcin Glod Sommer Edition&ldquo; mit Indoor-Ausstellung des bekannten Pop-up-K&uuml;nstlers sowie Aftershow-Party.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Uns war wichtig, keinen klassischen Eventbetrieb zu schaffen, sondern einen Ort, der sich selbstverst&auml;ndlich in den Alltag der Stadt integriert. Die Besucher sollen spontan vorbeikommen k&ouml;nnen &ndash; auf einen Drink, zu einem Workshop, zum Yoga oder einfach, um Zeit im Garten zu verbringen&ldquo;, erkl&auml;rt Projektleiter <strong>Paul Rittenauer</strong> (JPR Entertainment).</p>
</blockquote>
<h2>
	Vom Park-Quiz bis zur Salsa-Session</h2>
<p>
	Fixpunkte des Programms sind unter anderem das legend&auml;re &bdquo;Park Quiz&ldquo; jeden Mittwoch mit Fragen rund um Wien und insbesondere den achten Bezirk sowie t&auml;gliche Yoga- und Pilates-Sessions ab 18.00 Uhr, f&uuml;r die eine Anmeldung &uuml;ber die Website m&ouml;glich ist.</p>
<p>
	Erg&auml;nzt wird das Rahmenprogramm durch Salsa-Tanzworkshops jeden Samstag, ab 18.00 Uhr, regelm&auml;&szlig;ige Tasting-Events mit Sommeliers, Bierverkostungen und Gast-Barkeepern sowie die geplante &bdquo;Kurier Lese-Nacht&ldquo;. Mit dem &bdquo;Picnic CLub hosted by KOST x HOT HONEY CLUB&ldquo; zieht zudem ab 21. Juni 2026 ein neues Community-Format in den Palaisgarten ein, das danach an jedem letzten Sonntag im Monat stattfindet.</p>
<p>
	Weitere Highlights des Sommers sind die &bdquo;Soul Daytime Party&ldquo; am 25. Juli sowie am 29. August 2026 mit DJ-Line-up und Live Acts.</p>
<p>
	Auch Familien r&uuml;cken bewusst in den Fokus: An Wochenenden &ouml;ffnet &bdquo;PALAIS FREILUFT&ldquo; bereits samstags und sonntags ab 12.00 Uhr mit Kinderprogramm und regelm&auml;&szlig;igen Pop-up-M&auml;rkten. Zus&auml;tzlich finden jeden Sonntag, ab 14.00 Uhr, Malerei- und Kunstworkshops der K&uuml;nstlerin <strong>Andrea Kurtz</strong> statt.</p>
<h2>
	Kulinarische Vielfalt unter freiem Himmel</h2>
<p>
	Kulinarisch setzt &bdquo;PALAIS FREILUFT&ldquo; auf ein bewusst vielseitiges Gastronomiekonzept mit lokalen Betrieben und internationalen K&uuml;chenrichtungen. Besucher erwartet Steinofenpizza von &bdquo;Bernotti&ldquo;, Sushi und Experimental Rolls von &bdquo;Tenno&ldquo;, Smash Burger und Smoker Barbecue von &bdquo;Trixie Kiddo&ldquo; sowie die &auml;u&szlig;erst beliebten W&uuml;rstel- und Hot-Dog-Kreationen von &bdquo;Collina am Berg&ldquo;. Erg&auml;nzt wird das Angebot durch Wiener Schmankerl der &bdquo; Auersperg Gastro&ldquo; sowie Kaiserschmarrn und Cr&ecirc;pes von &bdquo;Taste Affairs&ldquo;.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Gastronomie ist ein zentraler Teil des Gesamtkonzepts. Wir wollten keinen klassischen Food-Court schaffen, sondern unterschiedliche gastronomische Handschriften zusammenbringen, die zum offenen Charakter des Formats passen&ldquo;, so Rittenauer.</p>
</blockquote>
<h2>
	Sommerdrinks, Spritz-Kultur und Bier-Spezialit&auml;ten</h2>
<p>
	Auch die Getr&auml;nkekarte versteht sich als Teil des sommerlichen Gesamterlebnisses. Gemeinsam mit Partnern wie Stiegl, Schlumberger, KATTUS Prosecco, Hendrick&rsquo;s Gin und Stolichnaya entsteht ein Angebot von klassischen Spritz-Variationen &uuml;ber Signature Drinks bis hin zu Bier-Spezialit&auml;ten und alkoholfreien Sommerdrinks.</p>
<p>
	Weitere Termine und Anmeldem&ouml;glichkeiten folgen in K&uuml;rze auf den offiziellen Kan&auml;len von &bdquo;PALAIS FREILUFT&ldquo;.</p>
<hr />
<pre>
----------
PALAIS FREILUFT
----------

Datum:&nbsp; &nbsp; 3. Juni bis 4. September 2026
Ort:&nbsp; &nbsp; &nbsp; Palais Auersperg
Adresse:&nbsp; 1080 Wien, Trautsongasse 1b
Lageplan: <a href="https://maps.app.goo.gl/9nwgieuce6k6nGYs5" target="_blank">maps.app.goo.gl/9nwgieuce6k6nGYs5</a>
Website:&nbsp; <a href="https://www.freiluft.co.at" target="_blank">freiluft.co.at</a>
</pre>
<hr />
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 28 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Kunst, Daytime-Partys und Streetfood: „PALAIS FREILUFT“ belebt den Wiener Sommer – BILD]]></itunes:subtitle>
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<item>
<title><![CDATA[Wenn Marken Gehör finden: iab NETwork zeigt, wie Audio zum strategischen Erfolgsfaktor wird]]></title>
<image>
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<title><![CDATA[Audio + Radio: Girl with Earphones (dancing)]]></title>
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<link>http://www.leisure.at/de/presse#7854</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26116 |  | Kunde: iab austria - interactive advertising bureau | Ressort: Medien Österreich | AVISO</p><p>
	Wien (LCG) &ndash; Ob Podcasts, Streaming, Digitalradio oder Voice-Formate: Kaum ein Medium begleitet Menschen so unmittelbar durch ihren Alltag wie Audio. Es schafft N&auml;he, erzeugt Aufmerksamkeit und erreicht Zielgruppen in besonders pers&ouml;nlichen Momenten. Zugleich er&ouml;ffnen technologische Innovationen und ver&auml;nderte Nutzungsgewohnheiten neue M&ouml;glichkeiten, Audio gezielt und wirkungsvoll in moderne Kommunikationsstrategien einzubinden.</p>
<p>
	Welche Potenziale dar&uuml;ber hinaus in dem vielfach untersch&auml;tzten Power-Medium stecken, steht im Fokus des iab NETwork am 18. Juni 2026. Unter dem Titel &bdquo;The Power of Audio&ldquo; widmet sich &Ouml;sterreichs gr&ouml;&szlig;te Interessenvertretung der Digitalwirtschaft der Frage, warum Audio im digitalen Mediamix zunehmend an Relevanz gewinnt und wie Marken das Medium strategisch f&uuml;r Reichweite, Aufmerksamkeit und nachhaltige Markenbindung nutzen k&ouml;nnen.</p>
<p>
	Den Auftakt gestaltet <strong>Stefan Gensasz</strong> (RMS Austria) mit einer Keynote zu aktuellen Nutzungsdaten, Werbewirkung und der Rolle von Radio und Digital Audio im heutigen Mediamix. Im anschlie&szlig;enden Panel diskutiert Moderatorin <strong>Corinna Drumm</strong> (Verband &Ouml;sterreichischer Privatsender) gemeinsam mit <strong>Lukas Br&auml;ndle</strong> (Audiosation), <strong>R&uuml;diger Landgraf</strong> (Kronehit), <strong>Sarah Schwarzinger</strong> (Mediaplus) und <strong>Katrin Steiner-Deditz</strong> (Content Link) &uuml;ber die wachsende Relevanz von Audio in der Markenkommunikation, ver&auml;nderte Nutzungsmuster und strategische Perspektiven f&uuml;r Werbetreibende.</p>
<p>
	Die Teilnahme ist f&uuml;r Mitglieder des iab austria kostenlos. F&uuml;r Nichtmitglieder sind Tickets um 50 Euro (exkl. USt) erh&auml;ltlich. Details zu Programm, Anmeldung und Vortragenden finden sich online auf <a href="https://www.iab-austria.at/event/iab-network-diskutiert-the-power-of-audio" target="_blank">iab-austria.at</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber das interactive advertising bureau austria (iab austria)</h2>
<p>
	Mit &uuml;ber 200 Mitgliedern aus allen Teilbereichen (Verlagsh&auml;user und Medienunternehmen, Werbetreibende, Agenturen, technische Dienstleister und Start-ups) ist das iab austria die gr&ouml;&szlig;te unabh&auml;ngige Interessenvertretung der &ouml;sterreichischen Digitalwirtschaft. Das iab austria entwickelt im Dialog der spezialisierten und vernetzten Arbeitsgruppen mit allen Stakeholdern holistische Sichtweisen und vertritt die Interessen der gesamten Digitalwirtschaft konsensual. Um den Digitalstandort zu st&auml;rken, entwickelt das iab austria technische und rechtliche Standards sowie Aus- und Weiterbildungsprogramme, f&ouml;rdert den Wissensaustausch durch Veranstaltungen und Publikationen, veranstaltet mit dem iab webAD den wichtigsten Preis der Digitalwirtschaft und vertritt die politischen Interessen auf nationaler und europ&auml;ischer Ebene. Weitere Informationen auf <a href="https://www.iab-austria.at" target="_blank">iab-austria.at</a></p>
<hr />
<pre>
----------
iab NETwork &bdquo;The Power of Audio&ldquo;
----------

Datum:&nbsp; &nbsp; Donnerstag, 18. Juni 2026
Uhrzeit:&nbsp; 9.00 bis 11.30 Uhr
Ort:&nbsp; &nbsp; &nbsp; Meeting Suites by Bene
Adresse:&nbsp; 1040 Wien, Weyringergasse 30
Lageplan: <a href="https://maps.app.goo.gl/DhQ2HZsXH8NanUCk9" target="_blank">maps.app.goo.gl/DhQ2HZsXH8NanUCk9</a>
Website:&nbsp; <a href="https://www.iab-austria.at" target="_blank">iab-austria.at</a>
</pre>
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	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 28 May 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Wenn Marken Gehör finden: iab NETwork zeigt, wie Audio zum strategischen Erfolgsfaktor wird]]></itunes:subtitle>
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<item>
<title><![CDATA[DDSG Blue Danube nimmt Kurs auf prickelnde Glücksmomente am Schiff – BILD]]></title>
<image>
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<title><![CDATA[Stapellauf für die »Prosecco Cruise« der DDSG Blue Danube auf Einladung der Geschäftsführer Wolfgang Fischer und Johannes Kammerer]]></title>
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</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7853</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26114 |  | Kunde: DDSG Blue Danube | Ressort: Chronik Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDSWKwd7aI2S4nkSwIsUlZ6AaC3qS6eZ2qFOGCboaHOQMc?e=aCoffu" target="_blank">Mediendatenbank</a>: &copy; leisure communications/Christian Jobst</p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Die Reederei im Eigentum von VERKEHRSBUERO und Wien Holding hat Grund zum Ansto&szlig;en: Das zur&uuml;ckliegende Gesch&auml;ftsjahr war das beste in der &uuml;ber 30-j&auml;hrigen Geschichte der DDSG Blue Danube in ihrer heutigen Form. Der Eurovision Song Contest entwickelte sich zum Hit f&uuml;r das Schifffahrtsunternehmen: Als offizieller Partner der neuen Fan-Plattform der Eurovision Broadcasting Union (EBU) lief die Flotte zu restlos ausgebuchten &bdquo;Eurofan Cruises&ldquo; im Umfeld der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Unterhaltungsshow aus und begr&uuml;&szlig;te internationale DJs an Bord.</p>
<p>
	Zum Start der Sommersaison lassen die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, <strong>Wolfgang Fischer</strong> und <strong>Johannes Kammerer</strong>, ein neues geschmackvolles Angebot vom Stapel laufen. Bei allen Linienfahrten in der Bundeshauptstadt, die an 364 Tagen im Jahr ablegen, k&ouml;nnen Passagiere ab sofort auch unlimitierten Prosecco- oder Aperol-Genuss als Add-on dazubuchen. Mit dem neuen Angebot wird der Kurzurlaub auf Donauwellen noch geschmackvoller und verspricht vor allem in der warmen Jahreszeit prickelnde Erfrischung. Die Idee zur neuen &bdquo;Prosecco Cruise&ldquo; und &bdquo;Aperol Cruise&ldquo; m&ouml;chte auch dem einheimischen Publikum Gl&uuml;cksmomente am Schiff noch schmackhafter machen und dazu einladen, die eigene Bundeshauptstadt von der Donau aus neu zu entdecken.</p>
<h2>
	Perlender Genuss an 364 Tagen im Jahr</h2>
<p>
	Die City Cruises am Donaukanal im Linienverkehr mit grenzenlosem Prosecco- und Aperol-Service sind&nbsp;beispielsweise&nbsp;ab sofort&nbsp;ab 40 Euro auf <a href="https://ddsg-blue-danube.at/linienschifffahrt-wien/city-cruise" target="_blank">ddsg-blue-danube.at</a> buchbar und erweitern das facettenreiche Angebot der Reederei, das auch die beliebten Themenfahrten umfasst. In den n&auml;chsten Wochen stehen in der Wachau stimmungsvolle Sonderfahrten zur Sonnwendfeier oder jeden Sonntag der geschmackvolle &bdquo;Wachau Brunch&ldquo; am Programm. Kulinarisch begleitet, geht es von Wien aus jeden Samstag in die benachbarte slowakische Hauptstadt Bratislava. Live Entertainment mit Urlaubsstimmung erwartet die Passagiere an Bord der neun Schiffe starken Flotte in den n&auml;chsten Wochen unter anderem bei &bdquo;Griechische Nacht&ldquo; (28. Mai 2026), &bdquo;Sunset BBQ&ldquo; (10. Juni 2026), &bdquo;Italienische Nacht&ldquo; (13. Juni 2026), &bdquo;Brunch auf Donauwellen&ldquo; (14. Juni 2026), &bdquo;Balkan Grill Cruise&ldquo; (18. Juni 2026), &bdquo;Musikalische Reise durch Wien&ldquo; (25. Juni 2026) oder &bdquo;Nostalgie 70er, 80er, 90er Partycruise&ldquo; (27. Juni 2026).</p>
<h2>
	Prickelnder Kurzurlaub auf Donauwellen</h2>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Mit laufenden Produktneuheiten steuert die DDSG Blue Danube neue Zielgruppen an. Die neue &sbquo;Prosecco Cruise&lsquo; verbindet ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Wienerlebnis auf Donauwellen mit gutem Geschmack. Zum Start des Sommers m&ouml;chten wir mit der Innovation einheimisches Publikum zu einem Kurzurlaub in der eigenen Region mit Gl&uuml;cksmomenten am Schiff einladen&ldquo;, so Fischer.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Gastronomie und kulinarische Erlebnisse haben einen hohen Stellenwert an Bord der DDSG Blue Danube. Auf allen neun Schiffen kocht die Bordgastronomie frisch und verw&ouml;hnt die Passagiere mit regionalen Schmankerln, mediterranen K&ouml;stlichkeiten und ausgew&auml;hlten &ouml;sterreichischen Weinen. Auf den neun Schiffen kommen alles G&auml;ste auf ihren Geschmack!&ldquo;, betont Kammerer, Flottenkommandant und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer.</p>
</blockquote>
<h2>
	Ansto&szlig;en auf guten Geschmack</h2>
<p>
	Bei der Premierenfahrt der &bdquo;Prosecco Cruise&ldquo; wurde auf das neue Produkt der DDSG Blue Danube an Bord der MS Wien angesto&szlig;en. Zum Auftakt der neuen Genussreise begr&uuml;&szlig;ten Fischer und Kammerer unter anderem <strong>Daniela Berghold</strong> (Campari Group), <strong>Alexander Biach</strong> (Sozialversicherungsanstalt der Selbstst&auml;ndigen), <strong>Lizz G&ouml;rgl</strong> (Profisportlerin), <strong>Magdalena Hankus</strong> (Hankus3sixty), <strong>Karl Jurka</strong> (Politikberater), <strong>Peter Koren</strong> (Industriellenvereinigung), <strong>Thomas Kralinger</strong> (Stiftung Hilfe mit Plan), <strong>Gerd Kr&auml;mer</strong> (Twin City Liner), <strong>Robert Lattermann</strong> (Jurist), <strong>Wilfried Lehner</strong> (Finanzpolizei), <strong>Markus Ludvik</strong> (Jurist), <strong>Markus Pauser</strong> (E&amp;A Film), <strong>Ilona Perrot</strong> (Atout France), Haubenk&ouml;chin <strong>Jacqueline Pfeiffer</strong> (Die Cuisini&egrave;re &amp; Der Connaisseur), <strong>Thomas Podsednik </strong>(Weingut Mayer am Pfarrplatz), <strong>Herbert Rieser</strong> (caf&eacute;+co International Holding), <strong>Martina Salomon</strong> (Kurier), <strong>Ilse Stockinger</strong> (Wiener Donauraum), <strong>Clemens Unterreiner</strong> (Oper Burg Gars), <strong>Ricardo-Jos&eacute; Vybiral</strong> (KSV 1870), <strong>Katja Wyrobek</strong> (BDO) oder <strong>Walter Ziegler-Benko</strong> (Landespolizeidirektion Wien).</p>
<h2>
	&Uuml;ber die DDSG Blue Danube</h2>
<p>
	Die DDSG Blue Danube wurde 1995 als Nachfolgeunternehmen der 1829 etablierten Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gegr&uuml;ndet. Mit einer Flotte von neun Schiffen (MS Wien, MS Vindobona, MS Blue Danube, MS Admiral Tegetthoff, MS Kaiserin Elisabeth, MS D&uuml;rnstein, MS Wachau, MS Austria und MS Vienna) offeriert das Binnenschifffahrtsunternehmen Linien- und Ausflugsreisen auf der Donau im Raum Wien und Nieder&ouml;sterreich sowie Verbindungen nach Bratislava (Slowakei) und bef&ouml;rdert mit der erweiterten Flotte mehr als 300.000 Passagiere im Jahr. Neben den Linienfahrten in Wien und der Wachau bietet die DDSG Blue Danube Themenfahrten sowie Charterm&ouml;glichkeiten an. Die DDSG Blue Danube steht zu je 50 Prozent im Eigentum der Wien Holding und des VERKEHRSBUEROS und ist ein staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und Wiener Top-Lehrbetrieb sowie eine von Superbrands Austria ausgezeichnete Marke. F&uuml;r die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung zeichnen <strong>Wolfgang Fischer</strong> und Flottenkommandant <strong>Johannes Kammerer</strong> verantwortlich. Weitere Informationen auf <a href="https://ddsg-blue-danube.at" target="_blank">ddsg-blue-danube.at</a></p>
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	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 May 2026 16:53:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7853</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[DDSG Blue Danube nimmt Kurs auf prickelnde Glücksmomente am Schiff – BILD]]></itunes:subtitle>
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