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<title>Presse - RSS-Feed</title>
<link>http://www.leisure.at/de/presse/</link>
<description>Die 2002 vom Kommunikationswissenschaftler Wolfgang Lamprecht und Betriebswirt Alexander Khaelss-Khaelssberg gegründete und diversifiziert vernetzte, mehrfach ausgezeichnete Public Relations- und Kommunikations-Agentur versteht sich als Personal Partner und strategischer Advisor im integriert kommunikativen Umgang mit sämtlichen Steakholdern eines Unternehmens, Projektes oder Klienten. Seit 2010 arbeiten leisure communications als assoziierter Partner mit dem echo medienhaus. leisure communications sind in enger Kooperation unter anderem mit verschiedenen Tochterunternehmen der echo medienhaus-Gruppe für die Konzern- und Projekt-Kommunikation sowie für die ganzheitliche kommunikative Betreuung und Umsetzung unterschiedlicher Kundenprojekte verantwortlich. Zu den rund 50 Kunden zählen unter anderem sowohl führende internationale Marken wie UniCredit Bank Austria AG, cafe+co International Holding, Hilton Hotels &amp; Resorts, KRONOS Advisory Group, Manpower oder The Opec Fund for International Development, als auch nationale Unternehmen, KMUs, Freizeit- oder Corporate Citizenship-Projekte wie Bank Austria Kunstforum, Chaya Fuera, Dots Group, Millennium City, Sozialmarkt Wien oder Wien Energie.</description>
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<managingEditor> office@leisuregroup.at </managingEditor>
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<title><![CDATA[Presse - RSS-Feed]]></title>
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<pubDate>Wed, 06 May 2026 14:50:42 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Presse - RSS-Feed]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[Die 2002 vom Kommunikationswissenschaftler Wolfgang Lamprecht und Betriebswirt Alexander Khaelss-Khaelssberg gegründete und diversifiziert vernetzte, mehrfach ausgezeichnete Public Relations- und Kommunikations-Agentur versteht sich als Personal Partner und strategischer Advisor im integriert kommunikativen Umgang mit sämtlichen Steakholdern eines Unternehmens, Projektes oder Klienten. Seit 2010 arbeiten leisure communications als assoziierter Partner mit dem echo medienhaus. leisure communications sind in enger Kooperation unter anderem mit verschiedenen Tochterunternehmen der echo medienhaus-Gruppe für die Konzern- und Projekt-Kommunikation sowie für die ganzheitliche kommunikative Betreuung und Umsetzung unterschiedlicher Kundenprojekte verantwortlich. Zu den rund 50 Kunden zählen unter anderem sowohl führende internationale Marken wie UniCredit Bank Austria AG, cafe+co International Holding, Hilton Hotels &amp; Resorts, KRONOS Advisory Group, Manpower oder The Opec Fund for International Development, als auch nationale Unternehmen, KMUs, Freizeit- oder Corporate Citizenship-Projekte wie Bank Austria Kunstforum, Chaya Fuera, Dots Group, Millennium City, Sozialmarkt Wien oder Wien Energie.]]></itunes:summary>
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<title><![CDATA[Medienförderung am richtigen Weg: AGENDA 2050 plädiert für Gegenfinanzierung und mehr Tempo – BILD]]></title>
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<title><![CDATA[AGENDA 2050: Eugen Schmidt (AboutMedia)]]></title>
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<link>http://www.leisure.at/de/presse#7828</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26092 |  | Kunde: AGENDA 2050 | Ressort: Innenpolitik | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/EiVFPKLlgotFikU3rCpZzLIBsxFLeK7adViNbZ1Vkm07iQ?e=D4nd74" target="_blank">Mediendatenbank</a>: &copy; leisure communications/Christian Jobst</p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Die politische Diskussion &uuml;ber zukunftsf&auml;hige und tragf&auml;hige Modelle der Medienf&ouml;rderung ist wichtig und entscheidend f&uuml;r ein souver&auml;nes und pluralistisches Informationsangebot. Die Positionen von Volkspartei und Sozialdemokratie gehen dabei jedoch auseinander &ndash; und das nicht nur in der Frage der k&uuml;nftigen F&ouml;rderh&ouml;he. Sehr positiv ist das klare Bekenntnis zu Qualit&auml;tsjournalismus zu werten, das von allen Regierungsparteien ge&auml;u&szlig;ert wird. Um hochwertige redaktionelle Angebote nachhaltig finanzierbar zu halten, spielen Vermarkter als Bindeglied zur werbetreibenden Wirtschaft eine essenzielle Rolle und sind integrativer Bestandteil des Medien&ouml;kosystems. Dieses soll bei einer Neuordnung der Medienf&ouml;rderung ganzheitlich betrachtet und ber&uuml;cksichtigt werden, um den Standort wirksam zu st&auml;rken. Essenziell ist, dass Medien als S&auml;ule der Demokratie nicht unter die R&auml;der des Sparzwangs geraten und jetzt die richtigen Weichen f&uuml;r die Gestaltung des zukunftsf&auml;higen Medienstandorts gestellt werden. Der grundlegende <a href="https://agenda2050.at/ueber-uns" target="_blank">Positionskatalog der AGENDA 2050</a> enth&auml;lt richtungsweisende Empfehlungen f&uuml;r die Ausgestaltung eines souver&auml;nnen und wirtschaftlich abgesicherten Medienmarkts.</p>
<h2>
	Gegenfinanzierung: Erh&ouml;hung der Digitalsteuer macht&rsquo;s m&ouml;glich</h2>
<p>
	Die AGENDA 2050 empfiehlt eine Gegenfinanzierung einer wirksamen Medienf&ouml;rderung durch die Erh&ouml;hung der Digitalsteuer. Die F&ouml;rderung kann zu einem erheblichen Teil aus diesen Einnahmen gestemmt werden. Durch die Zweckwidmung w&auml;ren die Mittel budgetvertr&auml;glich darstellbar und w&uuml;rden zu keiner h&ouml;heren Belastung des angespannten Staatshaushalts f&uuml;hren. Im letzten Jahr betrugen die Einnahmen des Staates aus der Digitalsteuer rund 137 Millionen Euro. Eine Verdoppelung der Digitalsteuer auf zehn Prozent w&uuml;rde auf Basis der Vorjahreszahlen &uuml;ber 270 Millionen Euro einbringen. Im derzeit in Ausarbeitung befindlichen Doppelbudget w&uuml;rden somit 540 Euro oder mehr zur Verf&uuml;gung stehen &ndash; mit steigender Tendenz, da die Ausgaben bei den globalen Plattformen weiter steigen.</p>
<p>
	Bei einer vollumf&auml;nglichen Zweckwidmung lie&szlig;e sich ein gro&szlig;er Wurf realisieren, der die Entwicklung des Medienstandorts langfristig f&ouml;rdert. Das w&auml;re deutlich mehr als die 110 Millionen Euro, die im Papier von Medienexperten <strong>Andy Kaltenbrunner</strong> f&uuml;r die Sozialdemokratie genannt werden. Erfreulicherweise ber&uuml;cksichtigt die Sozialdemokratie bereits reine Digitalmedien und Start-ups in ihrem Papier. Vom &Ouml;VP-Vorschlag mit 350 Millionen Euro w&auml;re man allerdings noch immer weit entfernt. Allerdings sind in den &uuml;ber 270 Millionen aus der Digitalsteuer noch nicht die Kommunikationsausgaben der &ouml;ffentlichen Hand eingerechnet, die man auf diesen F&ouml;rdersockel budgetneutral hinzurechnen k&ouml;nnte. Wie sich ein derart komplexes Modell, das die Volkspartei andenkt, zeitnah implementieren lie&szlig;e, ist jedoch fraglich. Es w&auml;re bei Erh&ouml;hung und Zweckwidmung der Digitalsteuer auch nicht vonn&ouml;ten. Gleichzeitig w&uuml;rde allf&auml;lligen Unsch&auml;rfen und Abh&auml;ngigkeiten vorgebaut werden.</p>
<p>
	Bei einer Erh&ouml;hung der Digitalsteuer muss durch den Gesetzgeber zeitgleich sichergestellt werden, dass sie nicht an Werbekunden weitergegeben wird, wie Meta es derzeit vollzieht. Dadurch nehmen die Ausgaben der Werbetreibenden bei den Big-Tech-Firmen weiter zu und dem nationalen Medienmarkt wird perspektivisch noch mehr Geld entzogen werden.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Ethische Prinzipien sind selbstverst&auml;ndlich wichtig! Essenziell sind weiters Publikums- sowie Marktakzeptanz und Zukunftsf&auml;higkeit von Medienangeboten. F&uuml;r Digitalmedien und deren Vermarkter sind ausreichende Budgetmittel anzusetzen, da in diesem Segment Entwicklung und Innovation stattfinden. Digitale Medienangebote haben ihre Resilienz unter Beweis gestellt und sind der Wachstumsbereich, dem sich j&uuml;ngere Zielgruppen zuwenden&ldquo;, betont <strong>Eugen Schmidt</strong> (AboutMedia), Pr&auml;sident der AGENDA 2050.</p>
</blockquote>
<h2>
	Medienlandschaft ganzheitlich betrachten</h2>
<p>
	Als diskussionsw&uuml;rdiges Konzept erachtet die AGENDA 2050 den Vorschlag der Volkspartei, mit der RTR Medien bestehende Strukturen f&uuml;r die F&ouml;rdervergabe zu nutzen und keine neuen Kommissionen einzuziehen. Das w&uuml;rde dem Vorhaben der Regierung entsprechen, B&uuml;rokratie zumindest nicht auszubauen und den Zugang f&uuml;r Neugr&uuml;ndungen und Start-ups so wenig komplex wie n&ouml;tig zu halten.</p>
<p>
	Erg&auml;nzend zur monet&auml;ren F&ouml;rderung empfiehlt es sich, erfolgreiche Modelle weiterzuentwickeln. Ein positives Beispiel der &ouml;ffentlich-rechtlichen F&ouml;rderung findet sich etwa im Media Innovation Lab der Wiener Zeitung, das Start-ups bei der Entwicklung neuer Formate, Technologien und Gesch&auml;ftsmodelle unterst&uuml;tzt. Konkret besteht die F&ouml;rderleistung in diesem Fall aus Beratung, Coaching, Austausch, Networking und der Bereitstellung von Infrastruktur, um Start-ups am Weg zur Marktreife zu begleiten, damit sie ihren Beitrag zu unabh&auml;ngiger und qualitativer Information leisten k&ouml;nnen.</p>
<p>
	Die gezielte F&ouml;rderung heimischer Qualit&auml;tsmedien ist ein wichtiger Schritt &ndash; wenn auch sicher nicht der einzige der gesetzt werden muss, um einen zukunftsf&auml;higen Medienstandort abzusichern. Es braucht faire und transparente Rahmenbedingungen f&uuml;r ein Level Playing Field und Wettbewerbsgerechtigkeit zwischen redaktionellen Medienangeboten und Tech-Plattformen.</p>
<h2>
	Finanzierung der Medienf&ouml;rderung durch Digitalsteuer f&ouml;rdert Wettbewerbsgerechtigkeit</h2>
<p>
	Die AGENDA 2050 weist darauf hin, dass Medienf&ouml;rderung nicht ausschlie&szlig;lich auf Journalismus abzielen soll. Damit Medienangebote ihr Publikum erreichen und der werbetreibenden Wirtschaft als verl&auml;sslicher Partner dienen k&ouml;nnen, braucht es Investitionen in die technische und kommerzielle Infrastruktur sowie Forschung und Entwicklung. Vermarkter sind wesentlicher Bestandteil und tragen ma&szlig;geblich zur Finanzierung des Qualit&auml;tsjournalismus bei. Daher m&uuml;ssen sie in F&ouml;rderstrategien ber&uuml;cksichtigt werden.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Durch die wachsende &Uuml;bermacht der globalen Plattformen und die grassierende Wirtschaftskrise dr&uuml;ckt die Zeit und &ouml;sterreichische Medien und deren Vermarkter stehen mit ihrem R&uuml;cken zur Wand. Es w&auml;re dringend n&ouml;tig, dass sich die Koalitionspartner &uuml;ber die Parteigrenzen hinweg auf eine pragmatische und praxistaugliche Medienf&ouml;rderung einigen, die den Markt in seiner Gesamtheit abdeckt. Die Gegenfinanzierung &uuml;ber die Erh&ouml;hung der Digitalsteuer w&auml;re der angespannten Budgetsituation angemessen und ein weiterer Schritt zu mehr Wettbewerbsgerechtigkeit mit den Digitalgiganten, wenn man an die Steuerlast denkt, die heimische Medienunternehmen und ihre Vermarkter in &Ouml;sterreich leisten&ldquo;, f&uuml;hrt Schmidt aus.</p>
</blockquote>
<h2>
	&Uuml;ber die AGENDA 2050</h2>
<p>
	Die AGENDA 2050 ist die strategische Initiative zur St&auml;rkung, Sicherung und Entwicklung des Medienstandorts von f&uuml;hrenden &ouml;sterreichischen Medienunternehmen und deren Vermarktern. Die AGENDA 2050 zielt darauf ab, ein qualitativ hochwertiges, journalistisch verl&auml;ssliches und pluralistisches Medienangebot als S&auml;ule der Demokratie zu sichern und gemeinsam mit Werbetreibenden, Interessenvertretungen und politischen Entscheidungstr&auml;gern einen souver&auml;nen und wirtschaftlich wettbewerbsf&auml;higen Medienmarkt zukunftsf&auml;hig zu gestalten. Zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern der AGENDA 2050 z&auml;hlen AboutMedia, Azerion, COPE Content Performance Group, Der Standard, Kronen Zeitung, ORF-Enterprise, ProSiebenSat.1 PULS 4, Purpur Media und RTL AdAlliance. Weitere Informationen auf <a href="https://agenda2050.at" target="_blank">agenda2050.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Medienförderung am richtigen Weg: AGENDA 2050 plädiert für Gegenfinanzierung und mehr Tempo – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Dynamik am digitalen Werbemarkt nimmt zugunsten der globalen Plattformen zu – BILD]]></title>
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<title><![CDATA[Bernd Platzer]]></title>
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<link>http://www.leisure.at/de/presse#7826</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26091 |  | Kunde: iab austria - interactive advertising bureau | Ressort: Medien Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgCDc2hEGVzsQbaFWiE_FOKaAY7EQIFCg6856SeXwr1Gzho?e=SIYRgw" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; In ihrer 14. Auflage bringt die &bdquo;MOMENTUM Spendingstudie 2025 und Prognose 2026&ldquo;, die in Kooperation mit dem interactive advertising bureau austria und dem IAB Europe erstellt und publiziert wird, eine gro&szlig;e Neuigkeit. Es werden auch die monatlich aktiven User der Digitalgiganten in der Europ&auml;ischen Union ausgewiesen, die auf Basis des Digital Services Acts halbj&auml;hrlich gemeldet werden m&uuml;ssen. BuzzValue hat die entsprechenden Daten f&uuml;r &Ouml;sterreich bereitgestellt. Sie sind in der k&auml;uflichen Vollversion der Studie enthalten und geben vertiefende Einblicke in die Verteilung der Marktverh&auml;ltnisse.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Der Trend setzt sich unaufh&ouml;rlich fort: Es wird konsequent mehr Geld in Digitalwerbung investiert, das vorrangig den globalen Plattformen zugutekommt. Digitale Weltkonzerne sind 2025 erneut die werbest&auml;rkste Mediengattung in &Ouml;sterreich. W&auml;hrend die Werbebilanz im ersten Quartal dieses Jahres r&uuml;ckl&auml;ufig ist, ziehen globale Plattform immer mehr rot-wei&szlig;-rote Werbeeuros ab. Der &ouml;konomische Druck auf die heimische Medienlandschaft wird in diesem Jahr weiter zunehmen. Ohne sehr rascher Neuordnung der Medienf&ouml;rderung f&uuml;r digitale Angebote und deren Vermarkter zeichnet sich ein Ende mit Schrecken ab&ldquo;, fasst Studienautor und MOMENTUM-Co-Founder <strong>Bernd Platzer</strong> zusammen.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;65 Unternehmen sind in &Ouml;sterreich digitalsteuerpflichtig und erreichen gem&auml;&szlig; Steuerleistung einen Gesamtumsatz von 2,74 Milliarden Euro, der 85 Prozent des digitalen Werbemarktes entspricht. Die Entwicklung ist nicht neu, aber umso besorgniserregender. Erg&auml;nzend zur Neustrukturierung der Medienf&ouml;rderung mit klarem Fokus auf Digitalmedien und ihre Vermarkter braucht es starke Allianzen zwischen allen Marktteilnehmern. Gemeinsame Strategien, abgestimmte Initiativen und vereinfachte Buchungsprozesse f&uuml;r attraktive Reichweiten im Qualit&auml;tsumfeld sind entscheidend, um den Medien- und Digitalstandort zu st&auml;rken. Das Problem ist manifest &ndash; rasches und entschlossenes Handeln ist das Gebot der Stunde!&ldquo;, unterstreicht iab-austria-Pr&auml;sident <strong>Hannes Wurzwallner</strong> (cptr Austria).</p>
</blockquote>
<h2>
	Steigende Ausgaben spielen globalen Plattformen in die H&auml;nde</h2>
<p>
	Der digitale Werbemarkt ist in &Ouml;sterreich im zur&uuml;ckliegenden Jahr um 9,2 Prozent auf 3,24 Milliarden Euro gewachsen. Er hat einen Anteil von 61 Prozent an den Gesamt-Spendings, w&auml;hrend der klassische Sektor 39 Prozent erreicht. Jedoch verbleiben lediglich 14 Prozent der digitalen Werbeausgaben am nationalen Markt und 86 Prozent flie&szlig;en zu international agierenden Konzernen ab. Jeweils mehr als ein Drittel der Ausgaben entfallen auf Suchwortvermarktung und Social Media Marketing, die gemeinsam mit &uuml;ber 2,2 Milliarden Euro zu Buche schlagen, wobei soziale Medien mit 14 Prozent weiterhin ein zweistelliges Wachstum verzeichnen. Klassische Online-Werbung (Display und Video) kommt mit einem Nettowerbewert knapp &uuml;ber einer halben Milliarde Euro gerade auf einen Anteil von 15,5 Prozent und w&auml;chst nur mehr um 0,5 Prozent. Als einziges Segment m&uuml;ssen Rubrikenm&auml;rkte einen R&uuml;ckgang von drei Prozent hinnehmen und erreichen mit rund 117 Millionen Euro nur mehr einen Anteil von 3,6 Prozent.</p>
<h2>
	Nur ein Zehntel der digitalen Werbeums&auml;tze bleibt im Land</h2>
<p>
	&Ouml;sterreichische Publisher und Vermarkter konnten 2025 gemeinsam 265,9 Millionen Euro lukrieren und damit etwa ein Zehntel des Betrages, den internationale Anbieter auf sich vereinen.</p>
<p>
	Platzhirsch unter den sozialen Medien ist Meta mit seinen Plattformen Facebook und Instagram. Sie setzen 2025 in &Ouml;sterreich rund 858 Millionen Euro um und kommen gemeinsam auf einen Anteil von rund 79 Prozent der Social-Media-Investitionen. TikTok belegt mit einem Umsatz von 145 Millionen und einem Anteil von 13,2 Prozent den dritten Platz. Die Microsoft-Plattform LinkedIn setzt knapp 36 Millionen rot-wei&szlig;-rote Werbeeuros um (3,3 Prozent Anteil).</p>
<p>
	Ein &auml;hnliches Bild ergibt sich in der Suchwortvermarktung, die von Google mit einem Umsatz knapp unter der Milliarde-Euro-Grenze und einem Umsatzanteil von &uuml;ber 86 Prozent dominiert wird. Mit knapp 61 Millionen Euro Umsatz folgt der Microsoft-Browser auf dem zweiten Platz und erreicht einen Umsatzanteil von knapp 14 Prozent.</p>
<h2>
	Big Boys Club: Wohin die &ouml;sterreichischen Werbeeuros gehen</h2>
<p>
	Bei Betrachtung s&auml;mtlicher Ums&auml;tze aus &Ouml;sterreich, die zu internationalen Anbietern flie&szlig;en, beansprucht Alphabet mit YouTube, Google und Google Network den L&ouml;wenanteil von 46,6 Prozent f&uuml;r sich. Meta liegt mit Instagram und Facebook und einem Anteil von 31 Prozent vor Amazon. Mit 10,8 Prozent ist der Drittplatzierte gewichtiger als alle anderen erfassten Angebote wie Snapchat, LinkedIn, Bing, Apple, Pinterest und X zusammen.</p>
<p>
	Unterstrichen wird die Dominanz des heimischen Marktes durch globale Plattformen auch durch die Verteilung des Digitalsteueraufkommens, das zu 98 Prozent auf sie entf&auml;llt. Ad Tech und Publisher sowie der Long Tail zeichnen nur f&uuml;r einen marginalen Anteil verantwortlich. Diese Situation resultiert daraus, dass Intermedi&auml;re &ndash; beispielsweise Demand Side Plattforms oder Sell Side Plattforms &ndash; lediglich ihre Margen zu versteuern haben, da sie die Werbebudgets an andere Marktteilnehmer durchleiten.</p>
<h2>
	Das digitale Werbejahr 2026: Es wird mehr und bleibt wenig &ndash; zumindest f&uuml;r nationale Angebote</h2>
<p>
	F&uuml;r das laufende Jahr prognostiziert die &bdquo;MOMENTUM Spendingstudie 2025 und Prognose 2026&ldquo; einen Anstieg der digitalen Werbeums&auml;tze um neun Prozent auf knapp &uuml;ber 3,5 Milliarden Euro. Damit entwickelt sie sich deutlich gegen den stagnierenden bis r&uuml;ckl&auml;ufigen Trend, der sich im ersten Quartal des Jahres zeigt. Mit einer weiteren Verschiebung zugunsten des digitalen Werbemarkts ist in jedem Fall zu rechnen.</p>
<p>
	Klassischer Onlinewerbung (Display und Video) prophezeit die Untersuchung das prozentuell h&ouml;chste Wachstum mit 16,6 Prozent. Ihr Anteil vergr&ouml;&szlig;ert sich damit jedoch unwesentlich auf 16,5 Prozent, w&auml;hrend Social Media Marketing und Suchwortvermarktung gemeinsam zwei Drittel der Spendings auf sich vereinen. Ihr Zuwachs wird 8,7 respektive 6,7 Prozent betragen. Rubrikenm&auml;rkte feiern laut &bdquo;MOMENTUM Spendingstudie 2025 und Prognose 2026&ldquo; ein Comeback und werden wieder um 7,1 Prozent auf einen Anteil von 3,5 Prozent wachsen. Amazon Advertising soll auf einen Anteil von 9,1 Prozent kommen und damit etwa 125 Millionen Euro umsetzen.</p>
<h2>
	Studienmethode</h2>
<p>
	Die &bdquo;MOMENTUM Spendingstudie 2025 und Prognose 2026&ldquo; basiert auf 103 pers&ouml;nlichen, strukturierten Interviews mit Mediaagenturen, Publishern, Vermarktern und werbetreibenden Unternehmen. Sie wurden im Zeitraum J&auml;nner bis April 2026 durchgef&uuml;hrt. Zudem wurden die in &Ouml;sterreich geleistete Digitalsteuer und die globalen Ums&auml;tze der Plattformen herangezogen. 2025 waren 65 Unternehmen digitalsteuerpflichtig. Das Bundesministerium f&uuml;r Finanzen verweigert bisher eine namentliche Liste.</p>
<h2>
	Jetzt erh&auml;ltlich: &bdquo;MOMENTUM Spendingstudie 2025 und Prognose 2026&ldquo;</h2>
<p>
	Studienteilnehmer und Mitglieder des iab austria beziehen die &bdquo;MOMENTUM Spendingstudie 2025 und Prognose 2026&ldquo; um 2.900 Euro (exkl. USt) per E-Mail an <a href="mailto:ulla.ornauer@momentum.wien?subject=%E2%80%9EMOMENTUM%20Spendingstudie%202025%20und%20Prognose%202026%E2%80%9C">ulla.ornauer@momentum.wien</a> bei MOMENTUM Wien. Der regul&auml;re Preis der &bdquo;MOMENTUM Spendingstudie 2025 und Prognose 2026&ldquo; betr&auml;gt 3.900 Euro (exkl. USt). Ein Executive Summary der &bdquo;MOMENTUM Spendingstudie 2025 und Prognose 2026&ldquo; steht auf <a href="https://momentum.wien/marktstudien/digitalspendingstudie" target="_blank">momentum.wien</a> zum kostenlosen Download bereit.</p>
<h2>
	&Uuml;ber MOMENTUM Wien</h2>
<p>
	<a href="https://momentum.wien" target="_blank">MOMENTUM Wien</a> ist die von <strong>Maximilian Mondel</strong> und <strong>Bernd Platzer</strong> 2017 gegr&uuml;ndete Strategieberatung f&uuml;r Kommunikation. Das Portfolio von MOMENTUM Wien umfasst Public Relations, Corporate Communications, Marktkommunikation, Werbemarktstudien (MOMENTUM-Eigenstudien, aber auch Studien in Kooperation mit und im Auftrag von iab austria, OVK, DMV&Ouml;, MC&Ouml;, WKW und HUDI), Werbe- und Technologievermarktung (Zulu5) sowie die Veranstaltung von Fachkonferenzen (JETZT Konferenzen, MARKETING X) und Business Events (Marketing Leader of the year Awards, Digital Superhero of the year Awards, Tag der Marktkommunikation, Staatspreis Marketing und Marketingtag).Weitere Informationen auf <a href="https://momentum.wien" target="_blank">momentum.wien</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber das interactive advertising bureau austria (iab austria)</h2>
<p>
	Mit &uuml;ber 200 Mitgliedern aus allen Teilbereichen (Verlagsh&auml;user und Medienunternehmen, Werbetreibende, Agenturen, technische Dienstleister und Start-ups) ist das iab austria die gr&ouml;&szlig;te unabh&auml;ngige Interessenvertretung der &ouml;sterreichischen Digitalwirtschaft. Das iab austria entwickelt im Dialog der spezialisierten und vernetzten Arbeitsgruppen mit allen Stakeholdern holistische Sichtweisen und vertritt die Interessen der gesamten Digitalwirtschaft konsensual. Um den Digitalstandort zu st&auml;rken, entwickelt das iab austria technische und rechtliche Standards sowie Aus- und Weiterbildungsprogramme, f&ouml;rdert den Wissensaustausch durch Veranstaltungen und Publikationen, veranstaltet mit dem iab webAD den wichtigsten Preis der Digitalwirtschaft und vertritt die politischen Interessen auf nationaler und europ&auml;ischer Ebene. Weitere Informationen auf <a href="https://www.iab-austria.at" target="_blank">iab-austria.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 May 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Dynamik am digitalen Werbemarkt nimmt zugunsten der globalen Plattformen zu – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[CCA Venus Award 2026: 327 Arbeiten auf der Shortlist zeigen Österreichs kreative Exzellenz – BILD]]></title>
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<title><![CDATA[CCA-Venus (Startpage)]]></title>
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<link>http://www.leisure.at/de/presse#7827</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26090 |  | Kunde: Creativ Club Austria | Ressort: Medien Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgAlF0sUq5huTbfbf1FC_GmYAfi09QonKGscYY3GgS_Hlpk?e=Jb32md" target="_blank">Mediendatenbank</a> &copy; Heidi Pein</p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Die Spannung steigt: Der Creativ Club Austria (CCA) pr&auml;sentiert die Shortlist der CCA Venus 2026 und holt damit jene Arbeiten vor den Vorhang, die zu den besten kreativen Leistungen des Landes z&auml;hlen. Insgesamt wurden heuer 1.078 Arbeiten in 14 Hauptkategorien eingereicht, 327 davon schafften es auf die Shortlist. Damit unterstreicht der Wettbewerb erneut seine Relevanz als zentrale Leistungsschau der &ouml;sterreichischen Kreativszene.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Venus Shortlist 2026 l&auml;sst zahlreiche erfreuliche R&uuml;ckschl&uuml;sse auf die heimische Kreativszene zu: Zum einen ist der kreative Output &Ouml;sterreichs auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten beachtlich und innovativ - oder gerade deshalb. Zudem haben erneut Ideen aus vielen verschiedenen Bundesl&auml;ndern die Jury &uuml;berzeugt, abermals ein Beweis, dass die Venus l&auml;ngst kein &#39;Wiener Preis&#39; mehr ist. Und schlie&szlig;lich befinden sich unter den Shortlist-Arbeiten zahlreiche Cases, die auch international bereits gro&szlig;e Anerkennung gefunden haben und die so die Messlatte des Awards weiter positiv steigern&ldquo;, so Creativ-Club-Austria-Pr&auml;sident&nbsp;<strong>Christian Hellinger&nbsp;</strong>(Scholz &amp; Friends).</p>
</blockquote>
<p>
	Besonders stark vertreten sind auch 2026 wieder zwei Agenturen: Jung von Matt DONAU f&uuml;hrt mit 66 Nominierungen, gefolgt von DMB. mit 48 Nominierungen.</p>
<h2>
	Parit&auml;tisch besetzte Expertenjury</h2>
<p>
	Die zw&ouml;lf CCA-Jurys bestanden heuer aus 140 Expertinnen und Experten und waren erneut parit&auml;tisch besetzt. Sie bewerteten die Arbeiten nach den Kriterien Kreativit&auml;t, Qualit&auml;t, Innovation und Umsetzung.</p>
<p>
	Den Vorsitz in den einzelnen Kategorien &uuml;bernahmen 2026: <strong>Kevin Nowak</strong>&nbsp; (Graphic Communication, Editorial Design, Branding, Spatial Experience, Fontdesign), <strong>Elli Schindler </strong>(designaustria) (Art Direction, Package Design, Logo, Student Grafik- / Produktdesign), <strong>Carina Lindmeier </strong>(Fotografie, Illustration, Animation, Print), <strong>Rebecca Russell</strong> (Same Same Studio) (Digital Campaigns, Websites, Microsites, Display Advertising, Digital Craft), <strong>Markus Rieser</strong> (KUBRIK) (Social Media, Influencer, Best Use of Data, Games, Apps, Tools &amp; Other Digital), <strong>Ren&eacute; Pichler</strong> (AANDRS) (Direct Marketing, PR-Aktion, Branded Content &amp; Entertainment, Live Marketing), <strong>Sebastian Kaufmann</strong> (DMB.) (Integrated Campaign, Creative Strategy, Creative Effectiveness), <strong>Lea Vukovics</strong> (Jung von Matt DONAU) (Outdoor, Special Outdoor, Digital Screens), <strong>Melanie Pfaffstaller</strong> (mel p filmproductions) (Audio Craft &amp; Sound Design, Eigenkomposition, Film Craft), <strong>Thomas Andreasch</strong> (Film Factory) (TV-, Kinospot, Online Video), <strong>Rita-Maria Spielvogel </strong>(DDB Wien) (Audio / Radiospot, Best Use of Music, Text, Student Kommunikationsidee / -konzept) und <strong>Matthias Piskernik</strong> (Wien Nord Serviceplan) (New Use of Media, Promotion, POS Experience, Student Multimedia).</p>
<h2>
	Die Shortlist als Gradmesser der Branche</h2>
<p>
	Die CCA-Veneres werden in den 14 Hauptkategorien vergeben: Audio, Brand Experience, Craft, Creative Effectiveness, Creative Strategy, Design, Direct Marketing, Film, Integrated &amp; Innovation, Interactive &amp; Digital, Outdoor, Print sowie Public Relations. Auch der kreative Nachwuchs wird in der Kategorie &bdquo;Student of the Year&ldquo; in drei Subkategorien ausgezeichnet mit der neuen Kategorie Multimedia.</p>
<p>
	Zus&auml;tzlich zu den Hauptkategorien k&ouml;nnen auch 2026 wieder mehrere Special Awards vergeben werden, darunter &bdquo;Client of the Year&ldquo;, &bdquo;Creative Lead of the Year&ldquo;, &bdquo;Regional Creative Lead&ldquo; &nbsp;sowie die gesellschaftlich besonders relevanten Auszeichnungen &bdquo;Venus for Change&ldquo; und &bdquo;Venus for Equality&ldquo;. &nbsp; </p>
<p>
	Die vollst&auml;ndige Shortlist 2026 ist online abrufbar auf&nbsp;<a href="https://creativclub.at/news/cca-venus-2026-shortlist " target="_blank">creativclub.at/news/cca-venus-2026-shortlist </a></p>
<h2>
	&bdquo;Student of the Year&ldquo; 2026: Die Nominierten</h2>
<p>
	<strong>Barbara Gielesberger, Sophie Hutterer </strong>(Die Graphische Wien); <strong>Bianca Quehenberger, Nicole K&ouml;hler, Olivia Stehle</strong> (FH Salzburg); <strong>Dominika Huber</strong>  (die Angewandte Wien); <strong>Gabriel R&ouml;ck </strong>(FH Salzburg); <strong>Hannes Oberparleiter </strong>(die Angewandte Wien); <strong>Ivan Sukhov</strong> (Kunstuniversit&auml;t Linz); <strong>Jeremy Traun</strong> (Kunstuniversit&auml;t Linz);<strong> Juliane Steiner, Luisa Mistelberger </strong>(FH Salzburg); <strong>Leo Roithner</strong> (die Angewandte Wien); <strong>Maximilian Bauer </strong>(die Angewandte Wien); <strong>Maximilian Schellhaas</strong> (FH Salzburg); <strong>Nicolas Platter </strong>(FH Joanneum); <strong>Oscar Pecher </strong>(die Angewandte Wien); <strong>Philipp K&ouml;ll </strong>(die Angewandte Wien); <strong>Rebecca Emmler </strong>(FH Salzburg); <strong>Rebecca Emmler, Maximilian Schellhaase, Cansu Mese Linden, Anna Schnitzer, Lotte Huggel </strong>(FH Salzburg);</p>
<h2>
	Neue Impulse f&uuml;r Rankings und internationale Sichtbarkeit</h2>
<p>
	Mit der CCA Venus 2026 wurden auch die Bewertungssysteme weiterentwickelt: Bereits eine Shortlist-Nominierung wird mit einem Punkt im CCA-Ranking honoriert, w&auml;hrend Bronze, Silber, Gold und der Grand Prix mit vier, sechs, acht bzw. 16 Punkten gewichtet werden.</p>
<p>
	Zudem gewinnen die ausgezeichneten Arbeiten weiter an internationaler Relevanz: Alle pr&auml;mierten Projekte werden im globalen Ranking des One Club for Creativity ber&uuml;cksichtigt.</p>
<p>
	Neu: Die CCA-Venus ist die Qualifikation f&uuml;r den ADC*Europe Award. Heuer neu: Alle eingereichten Arbeiten k&ouml;nnen zus&auml;tzlich beim internationalen Award beim Art Directors Club of Europe eingereicht werden.&nbsp;Call for Entries Mitte Mai 2026.</p>
<h2>
	Kr&ouml;nende CCA-Awardshow im Mai</h2>
<p>
	Nach der Online-Vorjury im April und der finalen Jurysitzung steht nun die Preisverleihung bevor: Den H&ouml;hepunkt bildet die gro&szlig;e Awardshow am 28. Mai 2026 in den Wiener Werkshallen. Dort wird sich entscheiden, welche der nominierten Arbeiten mit Bronze, Silber, Gold oder dem begehrten Grand Prix ausgezeichnet werden.</p>
<p>
	Tickets f&uuml;r die Awardshow sind ab sofort online erh&auml;ltlich <a href="https://uawg.online/cca-award/2026" target="_blank">uawg.online/cca-award/2026</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber den Creativ Club Austria</h2>
<p>
	Seit seiner Gr&uuml;ndung im Jahr 1972 ist der Creativ Club Austria das Sprachrohr und die Plattform der heimischen Kreativbranche. Mit den CCA-Veneres veranstaltet er den wichtigsten Kreativ-Award des Landes, der Leistungen sichtbar macht und im Dialog mit der gesamten Branche Standards definiert. Zahlreiche CCA-Veneres-Siegerinnen und Sieger wurden mit ihren Arbeiten in der Vergangenheit bei weltweit relevanten Awards wie Cannes Lions International Festival of Creativity, eurobest Festival of European Creativity, ADCE, Clio oder Golden Drum Festival ausgezeichnet und zeugen von der Leistungsf&auml;higkeit der &ouml;sterreichischen Kreativszene. Der Creativ Club Austria ist Mitglied im Art Directors Club of Europe / The One Club for Creativity und bietet seinen &uuml;ber 350 Mitgliedern durch Workshops, Seminare, Veranstaltungen und internationalen Austausch Mehrwert und Vernetzungsm&ouml;glichkeiten innerhalb der Branche. Als Vorstandspr&auml;sident fungiert <strong>Christian Hellinger </strong>(Scholz &amp; Friends) und als Vizepr&auml;sidentin <strong>Almut Becvar</strong> ( SR Studio). Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung hat&nbsp;Reinhard Schwarzinger&nbsp;inne. Weitere Informationen auf&nbsp;<a href="http://creativclub.at " target="_blank">creativclub.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Ver&ouml;ffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="http://www.leisure.at " target="_blank">leisure.at </a>(Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 May 2026 15:19:00 +0200</pubDate>
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<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[CCA Venus Award 2026: 327 Arbeiten auf der Shortlist zeigen Österreichs kreative Exzellenz – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Magische Ballnacht im Big Apple: Viennese Opera Ball New York feiert 70 Jahre – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6168.jpg</url>
<title><![CDATA[Viennese Opera Ball 2025: Daniel Serafin (Künstlerischer Direktor) und Silvia Frieser (The Event Atelier)]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6168.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7825</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26089 |  | Kunde: Viennese Opera Ball New York | Ressort: Kultur Ausland | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/EkrxiX2X2xRCtxf8sBRBP0oBrXoCowdnRDUdaqCYGbnLqQ?e=kol2JL" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	New York City/Wien (LCG) &ndash; Der Viennese Opera Ball New York begeht 2026 unter dem Ehrenschutz von Bundespr&auml;sident <strong>Alexander Van der Bellen</strong> sein 70-j&auml;hriges Jubil&auml;um und stellt die diesj&auml;hrige Ausgabe ganz in das Zeichen von <strong>Wolfgang Amadeus Mozart</strong> und der langj&auml;hrigen Verbindung zwischen &Ouml;sterreich und den Vereinigten Staaten. Unter dem Motto &bdquo;A Magical Night &ndash; A Fairy Masquerade&ldquo;, inspiriert von Mozarts &bdquo;Zauberfl&ouml;te&ldquo;, verwandelt sich das vornehme Cipriani 42nd Street erneut in eine m&auml;rchenhafte Ballkulisse, die Wiener Tradition mit internationaler Kultur verbindet.</p>
<h2>
	Tradition, Diplomatie und kulturelles Erbe seit 1955</h2>
<p>
	Das 70-j&auml;hrige Bestehen des Viennese Opera Ball New York markiert nicht nur ein gesellschaftliches Highlight, sondern auch eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Erfolgsgeschichte &ouml;sterreichischer Kulturpr&auml;senz im internationalen Kontext. Seit 1955 bringt der Ball die Essenz Wiener Tradition in die Weltmetropole New York und schafft einen einzigartigen Raum, in dem Musik, Eleganz und gelebte Gastfreundschaft aufeinandertreffen. &Uuml;ber Generationen hinweg ist so eine lebendige Br&uuml;cke entstanden, die kulturelle Identit&auml;t bewahrt und gleichzeitig zeitgem&auml;&szlig; interpretiert.</p>
<p>
	Im Rahmen des Abends wird zudem das 250-j&auml;hrige Bestehen der Vereinigten Staaten gew&uuml;rdigt &ndash; als Ausdruck der langj&auml;hrigen Verbundenheit und partnerschaftlichen Beziehungen zwischen &Ouml;sterreich und den USA.</p>
<h2>
	Opernstars und k&uuml;nstlerische Exzellenz</h2>
<p>
	F&uuml;r die k&uuml;nstlerische Leitung zeichnet <strong>Daniel Serafin</strong> verantwortlich. Auf der B&uuml;hne finden sich dieses Jahr internationale Opernstars wie <strong>Angel Blue</strong>, <strong>Hera Hyesang Park</strong>, <strong>Adam Smith</strong>, <strong>Lawrence Brownlee</strong> und <strong>Golda Zahra</strong> ein &ndash; viele von ihnen brillieren regelm&auml;&szlig;ig auch an der New Yorker Met. Erg&auml;nzt wird das Programm durch die Wiener Staatsopern-Ballerina <strong>Liudmila Konovalova</strong> sowie Maestro <strong>Rainer Sulzgruber</strong>.</p>
<h2>
	Starke Partner und &ouml;sterreichische Pr&auml;senz</h2>
<p>
	Als Silver Sponsor begleitet Swarovski den Ball. Zu den weiteren Partnern z&auml;hlen Esterh&aacute;zy Foundation, A.E. K&ouml;chert mit dem &bdquo;Sisi Stern&ldquo; als Donation, Erste Group Bank (NY Branch), Austrian Airlines und Red Bull. Austrian Airlines sorgt wie in den Jahren davor wieder f&uuml;r die komfortable Anreise der G&auml;ste und K&uuml;nstler. Die 16 Deb&uuml;tantinnen schm&uuml;cken sich zudem mit Perlenketten von Figlia Wien.</p>
<p>
	Zahlreiche &ouml;sterreichische Traditionsbetriebe unterstreichen die kulturelle Handschrift des Abends: Figlia Jewelry stellt Schmuck f&uuml;r die Deb&uuml;tantinnen, w&auml;hrend Madl-Designerin <strong>Caroline Sinemus</strong> mit ihren Entw&uuml;rfen zus&auml;tzliche Akzente setzt. <strong>Pablo Meier-Schomburg</strong> gestaltet die F&auml;cher. Kulinarische Highlights kommen unter anderem von Aida mit Sacherw&uuml;rfeln und Punschkrapfen sowie von der Konditorei Baumgartner aus Gmunden mit Apfelstrudel-Pralinen und Apfelstrudel-Lik&ouml;ren.</p>
<h2>
	Internationale G&auml;ste aus Kultur, Wirtschaft und Diplomatie</h2>
<p>
	Erwartet werden im Dreivierteltakt zahlreiche Pers&ouml;nlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Diplomatie, darunter <strong>H.I.R.H. Archduke G&eacute;za von Habsburg</strong> und <strong>Archduchess Elizabeth von Habsburg</strong>, die Exzellenzen <strong>Petra Schneebauer</strong> und <strong>Gregor W. Koessler</strong>, Konsul <strong>Thomas Schlesinger</strong> mit <strong>Susanne Keppler-Schlesinger</strong> sowie Wiens Stadtrat <strong>Juergen Czernohorszky</strong>.</p>
<p>
	Weitere G&auml;ste sind <strong>Nicholas Harnik</strong>, <strong>Peter</strong> und T<strong>ijana Hasslacher</strong>, <strong>Michael Heaston</strong>, <strong>Baroness Lulu Sezercan Dalkanat</strong>, <strong>Ann Ziff</strong> sowie internationale Pers&ouml;nlichkeiten wie <strong>Jean</strong> und <strong>Martin Shafiroff</strong>, <strong>Peter Thomas Roth</strong> und Designer <strong>Bibhu Mohapatra</strong>.</p>
<h2>
	Charity im Zentrum</h2>
<p>
	Der Viennese Opera Ball New York unterst&uuml;tzt karitative Initiativen in den Vereinigten Staaten und &Ouml;sterreich mit Fokus auf die F&ouml;rderung junger Talente sowie die St&auml;rkung von Musik, Kunst und kulturellem Austausch.</p>
<h2>
	Tickets und Informationen</h2>
<p>
	Der Viennese Opera Ball New York findet am Freitag, 8. Mai 2026, im Cipriani 42nd Street in New York City statt. Letzte Tickets sind noch auf <a href="https://vienneseoperaball.com/tickets" target="_blank">vienneseoperaball.com</a> erh&auml;ltlich.</p>
<p>
	Weitere Informationen auf <a href="https://www.vienneseoperaball.com" target="_blank">vienneseoperaball.com</a>, <a href="https://www.instagram.com/vienneseoperaball" target="_blank">Instagram</a> sowie Facebook <a href="https://www.facebook.com/vobny" target="_blank">facebook.com/vobny</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 May 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Magische Ballnacht im Big Apple: Viennese Opera Ball New York feiert 70 Jahre – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Fernsehen heute und morgen: Mythen und Fakten – GRAFIK/VIDEO]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6257.jpg</url>
<title><![CDATA[Thinkbox Studie: TV Now and Next]]></title>
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</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7824</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26088 |  | Kunde: SCREENFORCE | Ressort: Medien Österreich | Medieninformation</p><p>
	Studie zum Download auf <a href="https://screenforce.at/de/research/studien/externe-studien/102778/Fernsehen-heute-und-morgen-Mythen-und-Fakten" target="_blank">screenforce.at</a></p>
<p>
	Video zur Meldung auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=twLqAneRCHI" target="_blank">YouTube</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Die Studie <a href="https://www.thinkbox.tv/news-and-opinion/events/tv-now-and-next" target="_blank">&bdquo;TV Now and Next&ldquo;</a> setzt sich mit dem Bewegtbildkonsum im Vereinigten K&ouml;nigreich auseinander und liefert wertvolle Aufschl&uuml;sse &uuml;ber die Werbewahrnehmung und das Nutzungsverhalten. In den letzten zehn Jahren &ndash; einer Dekade, die von Disruption, technologischem Wandel und Digitalisierung gepr&auml;gt war &ndash; hat der allgemeine Bewegtbildkonsum zugenommen, wobei Broadcaster-Angebote jedoch weiterhin den L&ouml;wenteil der gestiegenen Nutzungszeit ausmachen. Mit knapp f&uuml;nf Stunden (4:54 Stunden) verbringen die Briten 20 Prozent des Tages mit dem Konsum von Bewegtbildinhalten. Mehr als die H&auml;lfte, 55 Prozent, entfallen auf die Angebote der Broadcaster, w&auml;hrend gerade mal knappe 21 Prozent der t&auml;glichen Video-Zeit auf YouTube entfallen.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Bei den Broadcaster-Angeboten kommt es lediglich zu einer Verschiebung in der Nutzung: W&auml;hrend die lineare Nutzung zwischen 2023 und 2025 um zehn Prozent abgenommen hat, steigt die Nutzung nonlinearer Angebote, beispielsweise in Sendermediatheken (BVOD), um elf Prozent. TikTok verliert im gleichen Zeitraum hingegen drei Prozent der Nutzungszeit. Klar ist auch das beliebteste Device f&uuml;r den Konsum von Bewegtbildinhalten: Es ist der Big Screen, der mit 84 Prozent deutlich vor Smartphones, PCs und Tablets dominiert&ldquo;, fasst Screenforce &Ouml;sterreich zusammen.</p>
</blockquote>
<h2>
	Die Wahrheit &uuml;ber YouTube</h2>
<p>
	184 Millionen Stunden pro Tag verbringen die Briten mit Broadcaster-Inhalten. Dem stehen gerade mal 57 Millionen Stunden auf YouTube entgegen &ndash; deutlich weniger als ein Drittel. Um die t&auml;gliche Reichweite der Broadcaster zu erreichen, w&uuml;rde YouTube ein ganzes Monat brauchen. Broadcaster-Inhalte werden auch am liebsten direkt in den Kan&auml;len der Broadcaster konsumiert: Nur rund vier von zehn Menschen nutzen YouTube, um sich dort TV-&auml;hnliche Inhalte anzusehen. Die auf YouTube gesehenen Inhalte sind stark fragmentiert zwischen Kochanleitungen, Gaming, Unterhaltung und Podcasts &ndash; und damit sehr granular. &Uuml;berwiegend nutzen die Menschen YouTube, um Musik zu h&ouml;ren. Daraus erkl&auml;rt sich, dass Universal Music und Warner Music sowie Sony die h&ouml;chsten Reichweiten auf YouTube erzielen. 75 Prozent der YouTube User nutzen die Plattform nur sechs Minuten pro Tag.</p>
<h2>
	Botschaften werden geskippt</h2>
<p>
	Eindr&uuml;cklich zeigt die Untersuchung, dass die L&auml;nge von Werbespots auf YouTube die Wahrscheinlichkeit auf Wahrnehmung deutlich senkt: Durchschnittlich wird nur die H&auml;lfte der Spots bis zum Ende gesehen. Je l&auml;nger ein Spot ist, umso eher wird er &uuml;bersprungen.</p>
<h2>
	Total Video macht Werbung sichtbar und bringt den entscheidenden Return on Invest</h2>
<p>
	Menschen sind im Vereinigten K&ouml;nigreich durchschnittlich 16:38 Minuten pro Tag mit Werbespots konfrontiert. 85 Prozent davon nehmen sie im klassischen TV-Umfeld wahr, w&auml;hrend gerade mal zw&ouml;lf Prozent der gesehenen Werbezeit auf YouTube entf&auml;llt. Auch in der jungen Zielgruppe der 16- bis 34- J&auml;hrigen kommt Total Video auf 48 Prozent der gesehenen Werbezeit pro Tag &ndash; und damit deutlich vor YouTube (33 Prozent) und TikTok (14 Prozent).</p>
<p>
	Sichtbarkeit entscheidet &uuml;ber Erfolg: Total Video ist in Gro&szlig;britannien f&uuml;r 54,7 Prozent des gesamten Return on Invest zust&auml;ndig und damit die entscheidende Gr&ouml;&szlig;e. Print, Online Video oder Audio rangieren hingegen im mittleren einstelligen Prozentbereich. &Auml;hnlich hohe Werte weisen vergleichbare Untersuchungen auch f&uuml;r Australien, Frankreich oder die skandinavischen Staaten aus.</p>
<p>
	Das hohe Vertrauen des Publikums &ndash; unabh&auml;ngig vom Alter &ndash; in Fernsehwerbung ist nur einer der entscheidenden Vorteile von dem Werbetreibende profitieren, w&auml;hrend das Misstrauen &uuml;ber alle Alterssegmente hinweg gegen&uuml;ber Werbung in sozialen Medien oder durch Influencer besonders ausgepr&auml;gt ist. Das kuratierte Umfeld mit professionell produzierten Inhalten, klare rechtliche Rahmenbedingungen und unabh&auml;ngige Reichweiten- und Erfolgsmessungen machen TV-Werbung nicht nur sicher und glaubw&uuml;rdig, sondern wirken auch positiv auf das Image der werbenden Marke.</p>
<p>
	Die gesamte Studie zum kostenlosen Download sowie erg&auml;nzende Videos gibt es auf <a href="https://www.thinkbox.tv/news-and-opinion/events/tv-now-and-next" target="_blank">thinkbox.tv</a> und <a href="https://screenforce.at/de/research/studien/externe-studien/102778/Fernsehen-heute-und-morgen-Mythen-und-Fakten" target="_blank">screenforce.at</a>.</p>
<h2>
	&Uuml;ber Screenforce</h2>
<p>
	Screenforce ist die multinationale Gattungsinitiative der deutschen, &ouml;sterreichischen und schweizerischen TV-Vermarkter f&uuml;r Fernsehen, Video und Bewegtbild. Die breite Allianz aus zw&ouml;lf Partnern repr&auml;sentiert &uuml;ber 95 Prozent des TV-Werbemarkts in der DACH-Region. &Ouml;sterreich ist durch die Arbeitsgemeinschaft TELETEST (AGTT) vertreten. Sie repr&auml;sentiert ihre Mitglieder: ORF, ORF-Enterprise, ServusTV, ProSiebenSat.1 PULS 4, ATV und RTL AdAlliance. Mit wegweisenden Insights, aktuellen wissenschaftlichen Studien und inspirierenden Veranstaltungen bietet Screenforce Werbetreibenden und Agenturen brandaktuelle Informationen, um die beste Werbewirkung mit TV, Video und Bewegtbild zu erzielen. Weitere Informationen auf <a href="https://screenforce.at" target="_blank">screenforce.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 04 May 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7824</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Fernsehen heute und morgen: Mythen und Fakten – GRAFIK/VIDEO]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[„TOURISMUSSTARS“ küren DDSG Blue Danube zur „Eventlocation des Jahres“ – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6286.jpg</url>
<title><![CDATA[Panholzer_Ludwig_Fischer]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6286.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7823</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26087 |  | Kunde: DDSG Blue Danube | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgAsOCXTyoxoRLpcD4avntrAAbwX_syzOoK4edeHVIlZpyg?e=BKNXk3" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Gro&szlig;e B&uuml;hne f&uuml;r &Ouml;sterreichs Tourismus und ein besonderer Erfolg f&uuml;r die DDSG Blue Danube: Bei der Premiere der&nbsp;&bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo;, dem neuen nationalen Award f&uuml;r Exzellenz in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, wurde &Ouml;sterreichs gr&ouml;&szlig;tes und traditionsreichstes Binnenschifffahrtsunternehmen am 27. April 2026 als&nbsp;&bdquo;Eventlocation des Jahres&ldquo; ausgezeichnet. Im Rahmen der feierlichen Gala im Schloss Sch&ouml;nbrunn, bei der herausragende Betriebe, Pers&ouml;nlichkeiten und Initiativen der Branche vor den Vorhang geholt wurden, &uuml;berzeugte die zu je 50 Prozent im Eigentum der Wien Holding und des VERKEHRSBUEROS stehende DDSG Blue Danube mit ihrem au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Erlebnisangebot auf der Donau.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Stellvertretend f&uuml;r Tradition und Innovationskraft des Wiener Tourismusangebots freuen wir uns &uuml;ber die Auszeichnung der DDSG Blue Danube als &sbquo;Eventlocation des Jahres&lsquo;, nachdem die Reederei im Eigentum von Wien Holding und VERKEHRSBUERO gerade ihr wirtschaftlich erfolgreichstes Jahr absolviert hat und mit ihren Angeboten Mehrwert f&uuml;r die Menschen in der Region und eine Bereicherung des Wiener Freizeitangebots schafft&ldquo;, betont Landeshauptmann <strong>Michael Ludwig.</strong></p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Pr&auml;mierung als&nbsp;&sbquo;Eventlocation des Jahres&lsquo;&nbsp;gleich bei der Premiere der &sbquo;TOURISMUSSTARS&lsquo; ist eine besondere W&uuml;rdigung unserer Arbeit und unseres Anspruchs, die Donau als au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Erlebnisraum immer wieder neu zu inszenieren. Umso bedeutender ist diese Anerkennung in einem so starken Feld herausragender Finalisten. Unser herzlicher Gl&uuml;ckwunsch gilt daher auch allen Mitnominierten &ndash; von Ariana, Burghotel Schlaining, Congress Center Villach und Hotel Voco Villach &uuml;ber das Festspielhaus Bregenz, Hannes Reeh und Hoamat Open Air Sommer bis hin zu Palais Coburg Residenz, R&ouml;sslalm, Scheiblhofer The Resort, Stadtflucht Bergm&uuml;hle, Stiegl Keller, Tom Almh&uuml;tte und Weinschloss Thaller!&ldquo;, so DDSG-Blue-Danube-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <strong>Wolfgang Fischer</strong>.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Als einziges Unternehmen der Wien Holding zu den Preistr&auml;gern der &sbquo;TOURISMUSSTARS&lsquo; zu z&auml;hlen, freut uns besonders. Der Award unterstreicht unsere Rolle als touristischer Leitbetrieb und best&auml;tigt jene Innovationskraft, Erlebnisqualit&auml;t und Wiener Gastfreundschaft, die die Angebote der DDSG Blue Danube auszeichnen&ldquo;, erg&auml;nzt <strong>Johannes Kammerer,</strong> Flottenkommandant und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der DDSG Blue Danube.</p>
</blockquote>
<h2>
	Touristische Exzellenz am Wasser</h2>
<p>
	Die &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo;-Pr&auml;mierung als &bdquo;Eventlocation des Jahres&ldquo; r&uuml;ckt insbesondere jene Angebote ins Rampenlicht, mit denen die DDSG Blue Danube individuelle und au&szlig;ergew&ouml;hnliche Formate auf dem Wasser erm&ouml;glicht: von exklusiven Charterschiffen f&uuml;r private und unternehmerische Anl&auml;sse bis zu Themenfahrten, die Genuss, Unterhaltung und Donau-Erlebnis verbinden.</p>
<p>
	Wie vielf&auml;ltig das preisgekr&ouml;nte Angebot ist, zeigt ein Blick auf das abwechslungsreiche Programm im Mai: Gleich zweimal, am&nbsp;2. und 28. Mai 2026, entf&uuml;hrt die&nbsp;&bdquo;Griechische Nacht&ldquo;&nbsp;mit mediterranen Spezialit&auml;ten, stimmungsvoller Live-Musik und Urlaubsflair an Bord in die &Auml;g&auml;is. Am&nbsp;7. und 21. Mai&nbsp;2026 l&auml;dt die&nbsp;&bdquo;Musikalische Reise durch Wien&ldquo;&nbsp;zu einer klangvollen Hommage an die Musikstadt und verbindet Wiener Melodien mit besonderen Ausblicken vom Wasser. Mit der Themenfahrt&nbsp;&bdquo;Austropop&ldquo;&nbsp;am&nbsp;7. Mai&nbsp;2026 steht ein Abend ganz im Zeichen heimischer Kult-Hits und &ouml;sterreichischer Musikgeschichte. Am&nbsp;8. Mai&nbsp;2026 bringt die&nbsp;&bdquo;Schwedische Nacht mit ABBA Hits&ldquo;&nbsp;Disco-Feeling und legend&auml;re Pop-Klassiker auf die Donau, w&auml;hrend die&nbsp;&bdquo;Nostalgie 70er, 80er, 90er Partycruise&ldquo;&nbsp;am&nbsp;13. Mai&nbsp;2026 mit den gr&ouml;&szlig;ten Hits aus drei Jahrzehnten zur schwimmenden Zeitreise wird. Mediterranes Dolce Vita verspricht die&nbsp;&bdquo;Italienische Nacht&ldquo;&nbsp;am&nbsp;22. Mai&nbsp;2026 mit italienischen Kl&auml;ngen und Kulinarik, bevor bei der&nbsp;&bdquo;Schlagerparty&ldquo;&nbsp;am&nbsp;23. Mai&nbsp;2026 ausgelassene Stimmung und mitrei&szlig;ende Partylaune im Mittelpunkt stehen. Den rockigen Monatsabschluss bildet am&nbsp;30. Mai&nbsp;2026 die&nbsp;&bdquo;Rock&rsquo;n&rsquo;Roll Cruise | Party Fever&ldquo;, die mit energiegeladenem Sound und Tanzstimmung echtes Konzertfeeling aufs Wasser bringt.</p>
<p>
	Mehr Informationen zu den Themenfahrten sowie Tickets, erh&auml;ltlich bereits ab 68 Euro, finden sich unter <a href="https://ddsg-blue-danube.at/themenfahrten-wien" target="_blank">ddsg-blue-danube.at/themenfahrten-wien</a></p>
<h2>
	Exklusives ESC-Angebot</h2>
<p>
	Als besonderes Highlight im Zeichen des&nbsp;Eurovision Song Contest&nbsp;erweitert die DDSG Blue Danube ihr Programm im Mai zudem um zwei au&szlig;ergew&ouml;hnliche Sonderformate: Mit der&nbsp;Eurofan Day Cruise&nbsp;verwandelt sich die Donau von&nbsp;9. bis 17. Mai&nbsp;2026 in eine schwimmende Eurovision-Party mit internationalen Live-DJs, ESC-Vibes und entspanntem Sun-Deck-Flair vor Wiener Skyline.&nbsp;Einen glanzvollen H&ouml;hepunkt setzt am&nbsp;15. Mai&nbsp;2026 au&szlig;erdem die&nbsp;Eurofan Night Cruise, bei der die MS&nbsp;Admiral Tegetthoff&nbsp;als schwimmende Pre-Party zum gro&szlig;en Finale mit zwei internationalen DJs, Club-Atmosph&auml;re an Bord und Signature Cocktail zur &bdquo;Dancefloor of Europe&ldquo; auf der Donau wird. Mehr Informationen sowie Tickets finden sich unter<a href="http:// https://ddsg-blue-danube.at/eurofan-day-cruise" target="_blank"> ddsg-blue-danube.at/eurofan-day-cruise </a>&nbsp;und <a href="https://ddsg-blue-danube.at/eurofan-night-cruise" target="_blank">ddsg-blue-danube.at/eurofan-night-cruise</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber die DDSG Blue Danube</h2>
<p>
	Die DDSG Blue Danube wurde 1995 als Nachfolgeunternehmen der 1829 etablierten Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gegr&uuml;ndet. Mit einer Flotte von neun Schiffen (MS Wien, MS Vindobona, MS Blue Danube, MS Admiral Tegetthoff, MS Kaiserin Elisabeth, MS D&uuml;rnstein, MS Wachau, MS Austria und MS Vienna) offeriert das Binnenschifffahrtsunternehmen Linien- und Ausflugsreisen auf der Donau im Raum Wien und Nieder&ouml;sterreich sowie Verbindungen nach Bratislava (Slowakei) und bef&ouml;rdert mit der erweiterten Flotte mehr als 300.000 Passagiere im Jahr. Neben den Linienfahrten in Wien und der Wachau bietet die DDSG Blue Danube Themenfahrten sowie Charterm&ouml;glichkeiten an. Die DDSG Blue Danube steht zu je 50 Prozent im Eigentum der Wien Holding und des VERKEHRSBUEROS und ist ein staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und Wiener Top-Lehrbetrieb sowie eine von Superbrands Austria ausgezeichnete Marke. F&uuml;r die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung zeichnen&nbsp;<strong>Wolfgang Fischer&nbsp;</strong>und Flottenkommandant&nbsp;<strong>Johannes Kammerer&nbsp;</strong>verantwortlich. Weitere Informationen auf&nbsp;<a href="http://ddsg-blue-danube.at" target="_blank">ddsg-blue-danube.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	 Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Sun, 03 May 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7823</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[„TOURISMUSSTARS“ küren DDSG Blue Danube zur „Eventlocation des Jahres“ – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Starkes Momentum beim Media Award 2026: Einreichphase läuft auf Hochtouren – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6064.jpg</url>
<title><![CDATA[Media Award Statuette im Leopoldmuseum im Wiener Museumsquartier]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6064.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7822</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26086 |  | Kunde: MEDIA AWARD | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgBIamMF8yjOQIBlJXuAZO0yAWn7HAD61qB9bjobZH5TtxM?e=kcQNoR" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Der 23. Media Award startet mit starkem R&uuml;ckenwind in die laufende Einreichphase: Mit aktuell 20 eingereichten Arbeiten zeigt sich bereits jetzt eine &uuml;berdurchschnittlich starke Resonanz gegen&uuml;ber vergleichbaren Zeitpunkten vergangener Jahre. Ein deutliches Signal f&uuml;r die Relevanz des Awards als B&uuml;hne f&uuml;r herausragende Medialeistung in &Ouml;sterreich &ndash; und ein Ansporn f&uuml;r weitere Media-, Digital-, Kreativ- und Werbeagenturen sowie Auftraggeber, Medien und Vermarkter ihre besten Kampagnen noch bis 14. Mai 2026 einzureichen.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die starke Zahl fr&uuml;her Einreichungen zeigt, wie hoch die Strahlkraft des Media Award ist. Zugleich lebt der Wettbewerb von der Vielfalt unterschiedlicher Strategien, Ideen und Zug&auml;nge. Wir laden deshalb alle Agenturen ein, ihre besten Arbeiten einzureichen und die Innovationskraft des heimischen Medienstandorts sichtbar zu machen!&ldquo;, betont <strong>Oliver Krainz</strong> (Kronen Zeitung), Pr&auml;sident des Vereins Media Award.</p>
</blockquote>
<p>
	Getragen von Azerion, EPAMEDIA, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung, ORF-Enterprise, RMS Austria und VGN Medien Holding holt der Media Award auch 2026 wieder jene Kampagnen vor den Vorhang, die mit strategischer Exzellenz, Innovationskraft und nachhaltiger Wirkung Ma&szlig;st&auml;be setzen. Ausgezeichnet wird in den Kategorien &bdquo;Exzellente Media-Strategie&ldquo;, &bdquo;Exzellente Media-Innovation&ldquo;, &bdquo;Exzellenter Dateneinsatz&ldquo; und &bdquo;Exzellente Nachhaltigkeit in Media&ldquo;. Erg&auml;nzend r&uuml;ckt die Sonderkategorie &bdquo;100 Prozent &Ouml;sterreich&ldquo; erneut Kampagnen ins Rampenlicht, die vollst&auml;ndig in &Ouml;sterreich entwickelt und in heimischen Medien umgesetzt wurden &ndash; und damit ein starkes Zeichen f&uuml;r Qualit&auml;t und Wertsch&ouml;pfung am &ouml;sterreichischen Medienstandort setzen.</p>
<h2>
	Sichtbarkeit f&uuml;r exzellente Cases</h2>
<p>
	Jedoch steht der Media Award nicht nur f&uuml;r nationale Sichtbarkeit, sondern auch f&uuml;r internationale Relevanz: Auszeichnungen und Shortlist-Platzierungen zahlen auf das globale <a href="https://www.recma.com/" target="_blank">RECMA-Ranking</a> ein und st&auml;rken die Positionierung erfolgreicher Agenturen weit &uuml;ber &Ouml;sterreich hinaus. Zus&auml;tzlich wird erneut der begehrte Titel &bdquo;Agency of the Year&ldquo; an den punktest&auml;rksten Gesamtsieger vergeben.</p>
<h2>
	Jetzt noch einreichen!</h2>
<p>
	Zus&auml;tzlichen Anreiz bietet das bew&auml;hrte 3+1-Paket, bei dem jede vierte Einreichung kostenlos bleibt. In der regul&auml;ren Einreichphase bis einschlie&szlig;lich 14. Mai 2026 betr&auml;gt die Einreichgeb&uuml;hr 285 Euro (exkl. USt) pro Case.</p>
<p>
	Die finale Einreichfrist endet am 14. Mai 2026. Im Sommer folgt die Jurierung, im August die Bekanntgabe der Shortlists. Die feierliche Award Show findet am 8. September 2026 im Wiener Leopoldmuseum statt.</p>
<p>
	Alle Informationen zu den Kategorien und Einreichungen finden sich auf <a href="https://www.mediaaward.at/teilnahme/#kategorien" target="_blank">mediaaward.at</a>.</p>
<h2>
	&Uuml;ber den Media Award</h2>
<p>
	Der Media Award ist die wichtigste &ouml;sterreichische Auszeichnung f&uuml;r Media-Exzellenz und wird seit 2004 j&auml;hrlich an Mediaagenturen, Werbetreibende und Werbeagenturen verliehen. Er ist eine Initiative von Azerion, EPAMEDIA, Gewista, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung, ORF-Enterprise, RMS Austria und VGN Medien Holding. Der Media Award steht f&uuml;r die Qualit&auml;t &ouml;sterreichischer Medien und &ouml;sterreichische Media-Exzellenz und hat die Zielsetzung, die verschiedenen Facetten von Media und den damit verbundenen Einsatz von &ouml;sterreichischen Medien auszuzeichnen. Damit wird das Bewusstsein f&uuml;r die Qualit&auml;t von Media und die nachhaltige Wirkung von &ouml;sterreichischen Medien f&uuml;r den Werbeerfolg gest&auml;rkt. Weitere Informationen auf <a href="https://www.mediaaward.at" target="_blank">mediaaward.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Sun, 03 May 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7822</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Starkes Momentum beim Media Award 2026: Einreichphase läuft auf Hochtouren – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Landeshauptmann Michael Ludwig ehrt „TOURISMUSSTARS“-Preisträger – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6284.jpg</url>
<title><![CDATA[TOURISMUSSTARS im Wiener Rathaus: Klaus Panholzer (Schönbrunn Group), Bürgermeister Michael Ludwig und Wolfgang Fischer (DDSG Blue Danube)]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6284.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7821</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26085 |  | Kunde: TOURISMUSSTARS | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/EtJz6u-ZOLhHsok31wcqqqgB7wYrciwjHSwpCKUv_RRAog?e=0sshdb" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Nachdem Montagabend im Schloss Sch&ouml;nbrunn bereits die Awards in den Hauptkategorien der ersten &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; im Rahmen einer glanzvollen Gala vergeben wurden, begr&uuml;&szlig;t Landeshauptmann Michael Ludwig am Dienstag f&uuml;hrende Tourismusunternehmer aus dem ganzen Land im Wiener Rathaus. Im Stadtsensatsitzungssaal &uuml;berreicht er gemeinsam mit Initiator <strong>Christian P. Lerner</strong> (Very Media) die Auszeichnung in den Subkategorien &bdquo;Gastgeber des Jahres &ndash; Exzellenz in der Hotellerie&ldquo; und &bdquo;Gastgeber des Jahres &ndash; Exzellenz in der Gastronomie&ldquo;. Ebenso werden die Bundeslandsieger in den Kategorien &bdquo;Erlebnis des Jahres&ldquo; und Kulturerbe-Botschafter des Jahres&ldquo; der &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; ausgezeichnet.</p>
<p>
	National gab es am Vorabend auch schon Erfolge f&uuml;r Wiener Vorzeigeinstitutionen: Unter anderem wurde die Sch&ouml;nbrunn Group mit ihren Standorten als &bdquo;Kulturerbe-Botschafter des Jahres&ldquo; gew&uuml;rdigt und die DDSG Blue Danube im Eigentum von Wien Holding und VERKEHRSBUERO als beste Eventlocation des Jahres pr&auml;miert. Auch in den Subkategorien &uuml;berzeugen Wiener Betriebe: unter anderem das Mandarin Oriental Vienna als &bdquo;Neuer&ouml;ffnung des Jahres&ldquo;, das Park Hyatt Vienna als &bdquo;Das elegantestes Hotel des Jahres&ldquo;, &bdquo;Zum Schwarzen Kameel&ldquo; als &bdquo;Das authentischste Lokal des Jahres&ldquo; oder &bdquo;Shiki Omakase&ldquo; als &bdquo;Neuer&ouml;ffnung des Jahres&ldquo; sowie innovative Konzepte wie &bdquo;Vienna Picnics&ldquo;.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Hotellerie und Gastronomie pr&auml;gen das Stadtbild und machen den Charme Wiens f&uuml;r Einheimische und internationale G&auml;ste aus. Sie werden in den n&auml;chsten Tagen einen erheblichen Beitrag leisten, dass der 70. Eurovision Song Contest ein au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Erfolg mit internationaler Strahlkraft wird&ldquo;, betont Landeshauptmann <strong>Michael Ludwig</strong>. &bdquo;Stellvertretend f&uuml;r Tradition und Innovationskraft des Wiener Tourismusangebots freuen wir uns &uuml;ber die Auszeichnung der DDSG Blue Danube als &sbquo;Eventlocation des Jahres&lsquo;, nachdem die Reederei im Eigentum von Wien Holding und VERKEHRSBUERO gerade ihr wirtschaftlich erfolgreichstes Jahr absolviert hat und mit ihren Angeboten Mehrwert f&uuml;r die Menschen in der Region und eine Bereicherung des Wiener Freizeitangebots schafft.&ldquo;</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Gastgeberinnen und Gastgeber zeigen jeden Tag auf sehr hohem Niveau Wertsch&auml;tzung f&uuml;r ihre G&auml;ste und formen den herausragenden Ruf &Ouml;sterreichs als Land der Gastfreundschaft. Wien steht wie keine andere Stadt f&uuml;r kulinarische Vielfalt und Tradition und begeistert mit einer Bandbreite zwischen Kaffeehauskultur, W&uuml;rstelstand, Wirtshaus und Fine Dining. Die Auszeichnung der besten Gastgeberinnen und Gastgeber im Wiener Rathaus ist ein besonderes Zeichen der Wertsch&auml;tzung f&uuml;r die Leistungen der Gastgeberinnen und Gastgeber aus ganz &Ouml;sterreich&ldquo;, unterstreicht &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo;-Initiator <strong>Christian P. Lerner</strong>.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Diese Auszeichnung ist f&uuml;r uns eine wichtige Anerkennung unserer Arbeit und unseres eingeschlagenen Weges. Gerade im Jubil&auml;umsjahr von 30 Jahre UNESCO-Welterbe ist diese Ehrung eine zus&auml;tzliche Best&auml;tigung. Sie best&auml;rkt darin, den Tourismus nachhaltig zu st&auml;rken, die internationale Wahrnehmung weiter auszubauen und Sch&ouml;nbrunn als herausragende Destination f&uuml;r G&auml;ste aus aller Welt noch attraktiver zu positionieren. Ein Award wie &sbquo;TOURISMUSSTARS&lsquo; setzt ein starkes &ouml;ffentliches Zeichen der Wertsch&auml;tzung f&uuml;r Leistungen, die tagt&auml;glich mit Innovation, Engagement und einem hohen Qualit&auml;tsanspruch erbracht werden. Genau diese Sichtbarkeit gerade auf nationaler Ebene ist entscheidend, um die Vielfalt und Exzellenz des &ouml;sterreichischen Tourismus hervorzuheben und weiter zu st&auml;rken&ldquo;, sagt <strong>Klaus Panholzer</strong>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Sch&ouml;nbrunn Group.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Kommerzieller Erfolg, wie ihn die DDSG Blue Danube im Rekordjahr 2025 vorweisen kann, entsteht nur durch die Leistung eines passionierten Teams, das mit Professionalit&auml;t und Charme Freizeiterlebnisse f&uuml;r das regionale Publikum und internationale G&auml;ste gleicherma&szlig;en schafft. An Bord der DDSG Blue Danube erleben Menschen nicht nur in ihrer Freizeit, sondern auch bei Business Events oder festlichen Anl&auml;ssen Gl&uuml;cksmomente am Schiff. Die Auszeichnung mit dem ersten nationalen Award f&uuml;r touristische Exzellenz best&auml;tigt unser Bestreben, dem heimischen Publikum Mehrwert zu bieten und einen Beitrag zur touristischen Wertsch&ouml;pfung zu leisten&ldquo;, kommentiert DDSG-Blue-Danube-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <strong>Wolfgang Fischer</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	Preistr&auml;ger mit Vorbildwirkung im Wiener Rathaus</h2>
<p>
	&Uuml;ber die erstmalige Auszeichnung mit den Awards in den Subkategorien der &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; freuten sich beim festlichen Empfang im Wiener Rathaus unter anderem <strong>Franz Zauner</strong> (Park Hyatt Vienna), <strong>Simone Ronacher</strong> (Das Ronacher Thermal Spa Hotel), <strong>Gertrude Schwaiger</strong> (Hotel Eder Frida), <strong>Karin Leeb</strong> (Hotel Hochschober), <strong>Natascha Sommerer</strong> (Mayrlife Medical Health Resort Altaussee), <strong>Benjamin Rohrmoser</strong> (Boho &amp; Wellnesshotel Jufenalm), <strong>Sepp Altenberger</strong> (Krallerhof), <strong>Peter Friese</strong> (Zum Schwarzen Kameel), <strong>Silvio Nickol</strong> (Silvio Nickol Gourmetrestaurant &ndash; Palais Coburg), <strong>Manuela Krings</strong> (Kringsalm Obertauern), <strong>Tom Schwaiger</strong> (Tom Almh&uuml;tte), <strong>Joji Hattori</strong> (Shiki Omakase) oder <strong>Philipp Wimmer-Joannidis</strong> (Mo&rsquo;s im Kaiserhof) sowie die Sieger in den Bundesl&auml;nderkategorien &bdquo;Erlebnis des Jahres&ldquo; wie <strong>Maria Gerda Hauf</strong> (Burg Forchtenstein, Burgenland), <strong>Patrick Lengdorfer</strong> (Katschberger Adventweg, K&auml;rnten), <strong>Andrea Zielinski</strong> (Hinterstoder Wurzeralm &ndash; 1st Line Skiabenteuer, Ober&ouml;sterreich), <strong>Alexandra Kaszay</strong> (Spanische Hofreitschule &ndash; Lippizanergest&uuml;t Piber, Steiermark) und <strong>Maggy M&uuml;ller</strong> (Vienna Picnics, Wien). Als &bdquo;Kulturerbe-Botschafter des Jahres&ldquo; reisten an: <strong>Manuel Resch</strong> (Schloss Esterh&aacute;zy, Burgenland), <strong>Richard Marschik</strong> (Schloss Atzenbrugg, Nieder&ouml;sterreich), <strong>Ines Gulewicz</strong> (Seevilla Altaussee, Steiermark) und <strong>Long Lin-Maurer</strong> (Experience Travel Austria, Wien). Den Preistr&auml;gern gratulierten <strong>Astrid Dickinger</strong> (Modul University), <strong>Peter Dobcak</strong> (Unternehmer), <strong>Wolfgang Fischer</strong> (DDSG Blue Danube), <strong>Rudolf Oezelt</strong> (Jurypr&auml;sident), <strong>Klaus Panholzer</strong> (Sch&ouml;nbrunn Group), <strong>Berndt Querfeld</strong> (Querfeld Betriebe), <strong>Dominic Schmid</strong> (Wirtschaftskammer Wiren) und <strong>Hans Peter Spak</strong> (Hink Pasteten).</p>
<h2>
	Die Subkategorie-Preistr&auml;ger im &Uuml;berblick: Hotellerie</h2>
<h3>
	&bdquo;Das eleganteste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Park Hyatt Vienna</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das gem&uuml;tlichste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Hotel Hochschober</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Seminar- und Incentive-Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Hyatt Regency Vienna (vormals Andaz Vienna Am Belvedere)</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das smarteste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Krallerhof</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das hipste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Boho &amp; Wellnesshotel Jufenalm</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das entspannendste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Das Ronacher Thermal Spa Hotel</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das aktivste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Stanglwirt</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das ges&uuml;ndeste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Mayrlife Medical Health Resort Altaussee</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das nachhaltigste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Retter Bio-Natur-Resort</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das familienfreundlichste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Hotel Eder Frida</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Neuer&ouml;ffnung des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Mandarin Oriental Vienna</li>
</ul>
<h2>
	Die Subkategorie-Preistr&auml;ger im &Uuml;berblick: Gastronomie</h2>
<h3>
	&bdquo;Das feinste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Silvio Nickol Gourmetrestaurant &ndash; Palais Coburg</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das gem&uuml;tlichste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Zur Herknerin</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das innovativste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Mo&rsquo;s im Kaiserhof</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das authentischste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Zum Schwarzen Kameel</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das hipste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Tom Almh&uuml;tte</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das nachhaltigste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Gastwirtschaft Floh</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Das geselligste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Kringsalm Obertauern</li>
</ul>
<h3>
	&bdquo;Neuer&ouml;ffnung des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Shiki Omakase</li>
</ul>
<h2>
	&Uuml;ber &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo;</h2>
<p>
	Mit &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; wird im April 2026 der erste nationale Award f&uuml;r die heimische Tourismus- und Freizeitwirtschaft verliehen. In 16 Kategorien werden Betriebe, Initiativen und Pers&ouml;nlichkeiten gew&uuml;rdigt, die den &ouml;sterreichischen Tourismus mit Qualit&auml;t, Innovationskraft und nachhaltigem Denken weiterentwickeln und die weltweit bekannte &ouml;sterreichische Gastfreundschaft pr&auml;gen. &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; unterst&uuml;tzt LICHT INS DUNKEL und Pink Ribbon. Zu den strategischen Partner z&auml;hlen Coca-Cola, Gewista, HP, &Ouml;gussa, Raiffeisen Stadtbank Wien, TransGourmet und Vida. Weitere Unterst&uuml;tzer sind HP, Casinos Austria, &Ouml;gussa, Modul University, Vespa by Faber, Ammersin, Blitzblank, Biogena, Tourismusregion Hochk&ouml;nig, Sparte Tourismus der Wirtschaftskammer Wien, Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe der Wirtschaftskammer Wien, Ruefa, Easystaff, Frankl24, Rettl, Pro Ject, Schlumberger, Opinion Leaders Network, Ferien-Messe Wien, John Harris, Concept Solution und &Ouml;sterreich Werbung. Weitere Informationen auf <a href="https://tourismusstars.at" target="_blank">tourismusstars.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:13:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7821</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Landeshauptmann Michael Ludwig ehrt „TOURISMUSSTARS“-Preisträger – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Das „Valberg“ – der neue Treffpunkt für anspruchsvolle Genießer – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6285.jpg</url>
<title><![CDATA[VALBERG Grand Opening: Philipp Ilias und Ali Rahimi]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6285.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7820</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26084 |  | Kunde: VALBERG | Ressort: Chronik Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgC4MZozciobSqMK4D4z89QsAVznYUiUh10rJP9wOsKRYHw?e=0CEXFy" target="_blank">Mediendatenbank</a>: &copy; leisure communications/Christian Jobst</p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Mit keinem geringeren Anspruch, als das Wohnzimmer f&uuml;r Kenner des feinen Geschmacks zu werden, tritt das von <strong>Philipp Ilias</strong> geschaffene &bdquo;Valberg&ldquo; im Herzen der Wiener Innenstadt an. Was vor rund 30 Jahren mit legend&auml;ren N&auml;chten im &bdquo;Echo&ldquo; begann, soll nun im &bdquo;Valberg&ldquo; seine konsequente Weiterentwicklung finden: Einem Ort, der mit viel Fingerspitzengef&uuml;hl Genuss, Produkt und Atmosph&auml;re miteinander in Einklang bringt. Die sorgf&auml;ltig kuratierte Getr&auml;nkekarte stammt aus der Feder von Barchef <strong>Julian Urbanschek</strong> und spannt den Bogen von prickelnden Klassikern wie Philipponat, Ruinart, Dom Perignon oder Gustav Lorentz bis hin zu charakterstarken Entdeckungen von Garnier &amp; Fils, Moillard Grivot, Dauvissat, Les Hauts de Smith Lafite, Domaine des L&rsquo;A sowie Chateau Minuty und Chateau d&rsquo;Esclans. Auch Bierliebhaber kommen mit Spezialit&auml;ten aus dem Hause Trumer auf ihre Kosten, darunter das charmante Revival des kleinen &bdquo;Pfiff&ldquo; f&uuml;r zwischendurch.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Wiener Barkultur ist eine fixe Gr&ouml;&szlig;e. Mit der steten Verlagerung in den fr&uuml;heren Abend steigt auch der Anspruch an Atmosph&auml;re. Mit dem &sbquo;Valberg&lsquo; geben wir Genussliebhabern ein neues Zuhause. Ein charmantes zweites Wohnzimmer, in dem sich Genuss auf h&ouml;chstem Niveau und gute Gespr&auml;che wie selbstverst&auml;ndlich zu einem besonderen Erlebnis verbinden&ldquo;, so <strong>Philipp Ilias</strong>.</p>
</blockquote>
<p>
	F&uuml;r die klare, produktorientierte Handschrift auf der Genusskarte zeichnet <strong>Richard Stoklassa</strong> verantwortlich. Gepr&auml;gt von Stationen im&nbsp;&bdquo;[aend]&ldquo;,&nbsp;&bdquo;Zotter am Graben&ldquo;&nbsp;oder aber als K&uuml;chenchef im&nbsp;&bdquo;Beef &amp; Glory&ldquo;&nbsp;legt er im &bdquo;Valberg&ldquo; einen klaren Fokus auf Produktqualit&auml;t &ndash; interpretiert mit einem zeitgem&auml;&szlig; modernen Twist: Mit <strong>Nina</strong> und <strong>Christoph Zotter</strong> und ihrem ausgezeichnetem Zotter-Premium-Fleisch aus Buch Sankt Magdalena als Partner, finden sich neben Beef-Tartar-Kreationen, Wagyu, Vitello Tonnato auch Tr&uuml;ffel-Schinken-K&auml;se-Toast und raffinierte Sandwiches auf der Karte. Mit beispielsweise Rote-R&uuml;ben-Tartar und ausgew&auml;hlten Antipasti wird selbstverst&auml;ndlich auch f&uuml;r den fleischlosen Genuss gesorgt.</p>
<p>
	Ab 29. April 2026 &ouml;ffnet das &bdquo;Valberg&ldquo; in der Seilergasse 14 in der Wiener Innenstadt und l&auml;dt dienstags bis samstags, jeweils von 14 bis 22 Uhr, oder auch l&auml;nger zum Entdecken des neuen kulinarischen Hotspots f&uuml;r anspruchsvolle Genie&szlig;er.</p>
<h2>
	Business Community st&ouml;sst auf ihr neues Hideaway an</h2>
<p>
	Die exklusive Neuer&ouml;ffnung nicht entgehen lie&szlig; sich unter anderem <strong>Hans Arsenovic</strong> (Die Gr&uuml;nen), <strong>Thomas Bene</strong> (Home of Work), <strong>Bernhard A. B&ouml;hler</strong> (Kunstexperte), <strong>Jochen Borenich</strong> (K-Businesscom), <strong>Lisi Brandlmaier</strong> (Moderatorin und Genussexpertin), <strong>Harald Czajka</strong> (Treuhand-Union), <strong>Sylvia Eisenburger-Kunz</strong> (Gesellschaft der Freunde der bildenden K&uuml;nste), <strong>Wolfgang Fischer</strong> (DDSG Blue Danube), <strong>Sascha Flatz</strong> (Jurist), <strong>Johann</strong> und <strong>Markus Gudenus</strong>, <strong>Judith Haberlehner</strong> (Lenovo Motorola), <strong>Niko Kern</strong> (NuraCore AI), <strong>Nils Klingohr</strong> (Interspot), <strong>Stefan Koubek</strong> (Tennisprofi), <strong>Johannes Krainer</strong> (Enrail), <strong>Hadil Krenn</strong> (Own It Now), <strong>Ursula Macher</strong> (Panarum), <strong>Michael Nemeth</strong> (Musikverein Graz), <strong>Marlies Nitschmann</strong> (MBG Global Brands), <strong>Philipp Ploner</strong> (Ploner Communications), <strong>Markus Pohanka</strong> (Austro Control), <strong>Sandra Pr&uuml;ger</strong> (Frankl24), <strong>Ali Rahimi</strong> (Rahimi &amp; Rahimi), <strong>Elisabeth Resch</strong> (Model), <strong>Paul Rittenauer</strong> (JPR Entertainment), <strong>Marie Rybczynska</strong> (Influencerin), <strong>Michael Schmidt</strong> (IBM), <strong>Dominik Schrott</strong> (Abgeordneter zum Nationalrat a.D.), <strong>Margit Schweger</strong> (Noan), <strong>Daniel Serafin</strong> (Oper im Steinbruch), <strong>Christian T&ouml;ltl</strong> (IFP Wiener Neustadt), <strong>Heidi Turon</strong> (Steinway &amp; Sons), <strong>Viktoria Twardosz</strong> (Orthomol), <strong>Walter Unterweger</strong> (Desert Flower Foundation), <strong>Verena Venturini</strong> (&Ouml;BB-Werbung), <strong>Sabrina Winischhofer</strong> (Vienna Etiquette Society), <strong>Claudia Wittmann</strong> (Vienna&rsquo;s English Theatre), <strong>Anja Wyrobek</strong> (Europ&auml;isches Parlament), <strong>Katja Wyrobek</strong> (BDO) oder <strong>Walter Ziegler-Benko</strong> (Landespolizeidirektion Wien).</p>
<p>
	Weitere Informationen auf <a href="https://valberg.at" target="_blank">valberg.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:29:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Das „Valberg“ – der neue Treffpunkt für anspruchsvolle Genießer – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Staraufgebot der Gastfreundschaft: Erfolgreiche Premiere der „TOURISMUSSTARS“ in Schloss Schönbrunn – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6283.jpg</url>
<title><![CDATA[TOURISMUSSTARS 2026: Susanne Kraus-Winkler (Wirtschaftkammer Österreich). S.E. Art Fisher (U.S. Embassy), Staatssekretärin Elisabeth Zehetner (Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus), Initiator Christian P. Lerner (Very Media), Astrid Ste]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6283.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7819</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26083 |  | Kunde: TOURISMUSSTARS | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/EtJz6u-ZOLhHsok31wcqqqgB7wYrciwjHSwpCKUv_RRAog?e=0sshdb" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Wenige Tage bevor der 70. Eurovision Song Contest die &ouml;sterreichische Gastfreundschaft in den Fokus der Welt&ouml;ffentlichkeit r&uuml;cken lassen wird, hatten Hoteliers, Gastgeber und Gastronomen selbst ihren gefeierten Auftritt bei der erstmaligen Verleihung der &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo;. In 16 Kategorien zeichnet der erste nationale Award f&uuml;r touristische Exzellenz Destinationen, Hotels, Restaurants und Bars, Tourismusinitiativen, Kulturinstitutionen und Start-ups aus und gibt dem Facettenreichtum und der Innovationskraft der heimischen Gastfreundschaft eine B&uuml;hne. Im Rahmen einer glanzvollen Gala, durch die Moderatorin <strong>Silvia Schneider</strong> charmant f&uuml;hrte, wurden die Preistr&auml;ger in Schloss Sch&ouml;nbrunn ausgezeichnet, das mit knapp vier Millionen Besuchern pro Jahr selbst zu den Flaggschiffen der rot-wei&szlig;-roten Tourismuslandschaft z&auml;hlt.</p>
<p>
	Mit dem Award m&ouml;chte Initiator <strong>Christian P. Lerner</strong> nicht nur erfolgreiche Unternehmen ins Rampenlicht r&uuml;cken, sondern auch die Menschen dahinter. Ein besonderes Anliegen ist die F&ouml;rderung des Nachwuchses. Gemeinsam mit Vespa by Faber wurde S<strong>arah Sch&ouml;ftner</strong> (Hotel Guglwald) als &bdquo;Lehrling des Jahres&ldquo; ausgezeichnet. Den zweiten Platz belegt <strong>Alyssa Stranzinger</strong> (Gilbert).&nbsp;<strong>Maximilian Simmerle</strong> (Haller&rsquo;s Genie&szlig;erhotel) und <strong>Selina-Yvonne Geisler</strong> (Hotel Das Schani UNO City) sind ex aequo drittplatziert. In Kooperation mit Modul University wird <strong>David Oberlindober</strong> (Alpin Resort Sacher Seefeld) als &bdquo;Young Generation Tourismusstar des Jahres&ldquo; pr&auml;miert.</p>
<p>
	Besondere Ehren werden <strong>Susanne Kraus-Winkler</strong> und <strong>Gerold Schneider</strong> zuteil. Die Wirtschaftskammer-Spartenobfrau erh&auml;lt den &bdquo;Lifetime Honorary Award&ldquo; f&uuml;r ihre herausragenden Leistungen f&uuml;r die &ouml;sterreichische Tourismuswirtschaft. Der Gastgeber des Luxushotels Almhof Schneider in Lech am Arlberg wird in Zusammenarbeit mit der &Ouml;sterreich Werbung als &bdquo;Tourismuspers&ouml;nlichkeit des Jahres&ldquo; gew&uuml;rdigt.</p>
<p>
	Zu den weiteren Preistr&auml;gern des Abends z&auml;hlen unter anderem Aqua Dome Tirol Therme L&auml;ngenfeld, Sch&ouml;nbrunn Group, Biosph&auml;renpark Gro&szlig;es Walsertal, Naturhistorisches Museum Wien, Biohotel Rupertus, DDSG Blue Danube, Oper im Steinbruch St. Margarethen, Hubert Wallner Gourmetrestaurant, Fashion Touri, Trailpulse, Wesenufer Hotel &amp; Seminarkultur an der Donau, Naturhotel Forsthofgut, NH Hotel Vienna Airport sowie Golden Hill Country Chalets &amp; Suites.</p>
<h2>
	&Ouml;sterreichische Gastfreundschaft ist ein Kulturgut</h2>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die &sbquo;TOURISMUSSTARS&lsquo; holen jene Menschen vor den Vorhang, die den &ouml;sterreichischen Tourismus jeden Tag pr&auml;gen. Entscheidend ist, dass hier nicht nur erfolgreiche Betriebe ausgezeichnet werden, sondern auch der Nachwuchs, neue Ideen und verantwortungsvolle Konzepte sichtbar werden. Genau diese Verbindung aus Qualit&auml;t und Weiterentwicklung st&auml;rkt die Branche und damit den Standort &Ouml;sterreich&ldquo;, so Staatssekret&auml;rin <strong>Elisabeth Zehetner</strong>.</p>
	<p>
		&bdquo;Die Wertsch&auml;tzung, die dieser Award dem heimischen Tourismus entgegenbringt ist ein Ausdruck der engen Verbundenheit des Landes zu seiner internationalen Visitenkarte. &sbquo;TOURISMUSSTARS&lsquo; f&ouml;rdert den Austausch innerhalb der Branche und ebnet neue Kooperationen, die international punkten werden. Die USA als Gastland zu begr&uuml;&szlig;en ist eine Freude, weil kulturelle, wirtschaftliche und touristische Verbindungen unsere transatlantische Beziehung st&auml;rken&ldquo;, so&nbsp;<strong>Astrid Steharnig-Staudinger</strong>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der &Ouml;sterreich Werbung.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Gastgebertum bedeutet t&auml;glich Herzblut und Leidenschaft f&uuml;r besondere Erlebnisse zu geben. &sbquo;TOURISMUSSTARS&lsquo; macht das Positive dieser Branche sichtbar, die &Ouml;sterreichs Reputation in der ganzen Welt pr&auml;gt und ma&szlig;geblich zur Wertsch&ouml;pfung beitr&auml;gt. Die Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger stehen stellvertretend f&uuml;r die beeindruckende Dichte an Qualit&auml;t, Innovation und nachhaltigen Konzepten im heimischen Tourismus. Die &ouml;sterreichische Gastfreundschaft ist ein Kulturgut, auf die dieses Land stolz sein kann&ldquo;, so Initiator <strong>Christian P. Lerner</strong> (Very Media).</p>
</blockquote>
<h2>
	Ein Fest f&uuml;r die Branche: Touristische Leuchtturmprojekte gl&auml;nzen im Schein der &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo;</h2>
<p>
	Die erste Gala der &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; stand ganz im Zeichen der Verbundenheit mit den Vereinigten Staaten, die heuer das 250-j&auml;hrige Jubil&auml;um der Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung feiern und sich unter anderem durch die Tourismusinitiative Visit The USA pr&auml;sentierten. Ein Jubil&auml;um feiert auch die &Ouml;sterreichisch-Amerikanische-Gesellschaft, die sich seit 80 Jahren f&uuml;r den wirtschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen alter und neuer Welt einsetzt. Aus den Vereinigten Staaten reiste S&auml;ngerin <strong>Giselle Jackson</strong> an, die gemeinsam mit <strong>Cesar Sampson</strong> &ndash; er trat 2018 beim Eurovision Song Contest an &ndash; f&uuml;r den guten Ton sorgten.</p>
<p>
	Auf der G&auml;steliste standen unter anderem <strong>Sepp</strong> und <strong>Johanna Altenberger</strong> (Krallerhof), <strong>Verena Augustin</strong> (0816 Caf&eacute; Au&szlig;ergew&ouml;hnlich), <strong>Ursula Bauer-Gabritsch</strong> (DDSG Blue Danube), <strong>J&ouml;rg Bertram</strong> (Juror), <strong>Andrea Blaska</strong> (Nils am See), <strong>Philipp Bodzenta</strong> (Coca-Cola), <strong>Philipp Borckenstein-Quirini</strong> (Therme Loipersdorf), <strong>Lisi Brandlmaier</strong> (Genussexpertin und Moderatorin), <strong>Nadia Bruckner</strong> (Neue Post &ndash; Upside Down Town Hotel), <strong>Christian Chytil</strong> (Impacts Catering), <strong>Andrea Czernin</strong> (Ariana), <strong>Peter Dobcak</strong> (Unternehmer), <strong>Daniel</strong> und <strong>Oliver Duchek</strong> (Oliver Hotels), <strong>Hans Peter Eder</strong> (Padre Azul), <strong>Thomas Figlm&uuml;ller</strong> (Figlm&uuml;ller Group), <strong>Wolfgang Fischer</strong> (DDSG Blue Danube), S.E. <strong>Art Fisher</strong> (U.S. Embassy), <strong>Selina Geisler</strong> (Schani Hotels), <strong>Fabio Giacobello</strong> (Fabios), <strong>Katja Graf</strong> (Mandarin Oriental Vienna), <strong>J&uuml;rgen Gschwind</strong> (Biogena), <strong>Gerhard Gucher</strong> (Burgendland Tourismus), <strong>Clemens Gugl</strong> (Juror), <strong>Elisabeth G&uuml;rtler</strong> (Hotel Sacher Seefeld), <strong>Guido Hackl</strong> (KLM Air France), <strong>Thomas Hahn </strong>(Kelsen im Parlament), <strong>Joji Hattori</strong> (Shiki), <strong>Maximilian Herbst</strong> (Museum Tiroler Bauernh&ouml;fe), <strong>Claudia Hilmbauer</strong> (Jurorin), <strong>Elisabeth Himmer-Hirnigl</strong> (PR International), <strong>Julia Hinteregger</strong> (Forsthofgut), <strong>Claudio Honsal</strong> (Juror), <strong>Oliver Horvath</strong> (Kleinod Gruppe), <strong>Doris Kiefhaber</strong> (Pink Ribbon), <strong>Paul Kolarik</strong> (Luftburg &ndash; Kolarik im Prater), <strong>Hans K&ouml;ppen</strong> (Haus des Meeres), <strong>Susanne Kraus-Winkler</strong> (Wirtschaftskammer),&nbsp;<strong>Thomas Kralinger</strong>&nbsp;(Medienexperte),&nbsp;<strong>Vera Kremslehner</strong> (Kremslehner Hotels), <strong>Franziskus Kriegs-Au</strong> (Juwelier H&uuml;gler), <strong>Dominic Kuen</strong> (&Ouml;tztal Tourismus), <strong>Karin Leeb</strong> (Hotel Hochschober), <strong>Paul Leitenm&uuml;ller</strong> (Opinion Leaders Network), <strong>Thomas Lichtblau</strong> (Casinos Austria), <strong>Linda Lobner </strong>(Hotel &amp; Spa Linsberg Asia), <strong>Sophie L&uuml;rzer</strong> (Krings Alm), <strong>Manfred Mladosevits</strong> (Transgourmet), <strong>Toni M&ouml;rwald</strong> (M&ouml;rwald), <strong>Maggy M&uuml;ller</strong> (Vienna Picknicks), <strong>Rainer Newald</strong> (&Ouml;sterreichisch Amerikanische Gesellschaft), <strong>Claudia Nieders&uuml;ss</strong> (Knize), <strong>Rudolf Oezelt</strong> (Juryvorsitzender), <strong>Klaus Panholzer</strong> (Sch&ouml;nbrunn Group), <strong>Christian P&ouml;ttler</strong> (Echo Medienhaus), <strong>Harald Prochazka</strong> (Figlm&uuml;ller Group), <strong>Patrick Quatemberger</strong> (Tiergarten Sch&ouml;nbrunn), <strong>Irmgard Querfeld</strong> (Caf&eacute; Landtmann), <strong>Lisa Rauch</strong> (Querfeld Betriebe), <strong>Maria Rauch-Kallat</strong> (Bundesministerin a.D.), <strong>Parvin Razavi</strong> (&amp;flora), <strong>Mario Reichel</strong> (Blitzblank), <strong>Andreas Reinisch</strong> (Golden Hill), <strong>Michaela Reitterer</strong> (Boutiquehotel Stadthalle), <strong>Ulli</strong> und <strong>Hermann Retter</strong> (Retter Bio-Natur-Resort), <strong>Thomas Rettl</strong> (Rettl 1868), <strong>Benjamin Rohrmoser</strong> (Boho &amp; Wellnesshotel Jufenalm), <strong>Simone Ronacher</strong> (Hotel Ronacher), <strong>Christine Scharfetter</strong> (Hochk&ouml;nig Tourismus), <strong>Erich Scheiblhofer</strong> (Scheiblhofer The Resort), <strong>Alexander Schiehser</strong> (Schiehser Hotels), <strong>Christoph Schmuck</strong> (Naturhotel Forsthofgut), <strong>Gerold Schneider </strong>(Almhof Schneider), <strong>Pablo Meier-Schomburg</strong> (Zum Schwarzen Kameel), <strong>Bettina Schuckert</strong> (Gewista), <strong>Thomas Schwaiger</strong> (Tom&rsquo;s H&uuml;tte), <strong>Daniel Serafin</strong> (Oper im Steinbruch), <strong>Paul Sevelda</strong> (Krebshilfe),&nbsp;<strong>Alexandra Seyer</strong>&nbsp;(Alba Communications),&nbsp;<strong>Maximilian Simmerle</strong> (Haller&rsquo;s Genie&szlig;erhotel), <strong>Hannes Skardarasy</strong> (Grand Resort Z&uuml;rserhof), <strong>Michael Smetana</strong> (HP), <strong>Hans Peter Spak</strong> (Hink Pasteten), <strong>Josef Sorger</strong> (Juror), <strong>Manfred Stallmajer</strong> (The Guesthouse), <strong>Ur&scaron;ka Starc-Peceny</strong> (Jurorin), <strong>Astrid Steharnig-Staudinger</strong> (&Ouml;sterreich Werbung), <strong>Josip Susnjara</strong> (SHI Group), <strong>Mario Thaler</strong> (Licht ins Dunkel), <strong>Bettina Thaller</strong> (Weinschloss Thaller), <strong>Didi Tunkel</strong> (Burgenland Tourismus), <strong>Reinhard Walz</strong> (&Ouml;gussa), <strong>Sonja Wegenstein</strong> (Verkehrsbuero), <strong>Andreas Winkelhofer</strong> (Ober&ouml;sterreich Tourismus), <strong>Heinz Winterer</strong> (Time Lounge), <strong>Karl W&ouml;ber</strong> (Modul University), <strong>Franz Zauner</strong> (Park Hyatt Vienna), Staatssekret&auml;rin <strong>Elisabeth Zehetner</strong> (Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft, Energie und Tourismus), <strong>Kathrin Zierhut-Kunz </strong>(ORF III), <strong>Marc Zimmermann</strong> (Popup Media) oder <strong>Lisa Zuckerst&auml;tter</strong> (ORF).</p>
<h2>
	&Uuml;ber &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo;</h2>
<p>
	Mit &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; wird im April 2026 der erste nationale Award f&uuml;r die heimische Tourismus- und Freizeitwirtschaft verliehen. In 16 Kategorien werden Betriebe, Initiativen und Pers&ouml;nlichkeiten gew&uuml;rdigt, die den &ouml;sterreichischen Tourismus mit Qualit&auml;t, Innovationskraft und nachhaltigem Denken weiterentwickeln und die weltweit bekannte &ouml;sterreichische Gastfreundschaft pr&auml;gen. &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; unterst&uuml;tzt LICHT INS DUNKEL und Pink Ribbon. Zu den strategischen Partner z&auml;hlen Coca-Cola, Gewista, HP, &Ouml;gussa, Raiffeisen Stadtbank Wien, TransGourmet und Vida. Weitere Unterst&uuml;tzer sind HP, Casinos Austria, &Ouml;gussa, Modul University, Vespa by Faber, Ammersin, Blitzblank, Biogena, Tourismusregion Hochk&ouml;nig, Sparte Tourismus der Wirtschaftskammer Wien, Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe der Wirtschaftskammer Wien, Ruefa, Easystaff, Frankl24, Rettl, Pro Ject, Schlumberger, Opinion Leaders Network, Ferien-Messe Wien, John Harris, Concept Solution und &Ouml;sterreich Werbung. Weitere Informationen auf <a href="https://tourismusstars.at" target="_blank">tourismusstars.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 22:31:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7819</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Staraufgebot der Gastfreundschaft: Erfolgreiche Premiere der „TOURISMUSSTARS“ in Schloss Schönbrunn – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Die Stars der Gastfreundschaft: Das sind die Preisträger der ersten „TOURISMUSSTARS“ – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6282.jpg</url>
<title><![CDATA[Susanne Kraus-Winkler, Obfrau der WKÖ-Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6282.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7818</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26082 |  | Kunde: TOURISMUSSTARS | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/EtJz6u-ZOLhHsok31wcqqqgB7wYrciwjHSwpCKUv_RRAog?e=0sshdb" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Der erste nationale Tourismus-Award pr&auml;miert Innovationskraft, Nachhaltigkeit und au&szlig;ergew&ouml;hnliche Qualit&auml;t und bittet Unternehmen und Pers&ouml;nlichkeiten vor den Vorhang, die &Ouml;sterreichs Ruf f&uuml;r exzellente Gastfreundschaft wesentlich pr&auml;gen. Besonderes Augenmerk der &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; liegt auf Inklusion, Nachwuchsf&ouml;rderung und Community-Engagement. Herausragende Gastronomen und Hoteliers, ebenso wie Kulturinstitute, Destinationen und Tourismusinitiativen werden im Rahmen einer feierlichen Gala in Schloss Sch&ouml;nbrunn im Beisein von Staatssekret&auml;rin <strong>Elisabeth Zehetner</strong> und &Ouml;sterreich-Werbung-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin <strong>Astrid Steharnig-Staudinger</strong> ausgezeichnet.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Gastgebertum bedeutet t&auml;glich Herzblut und Leidenschaft f&uuml;r besondere Erlebnisse zu geben. &sbquo;TOURISMUSSTARS&lsquo; macht das Positive dieser Branche sichtbar, die &Ouml;sterreichs Reputation in der ganzen Welt pr&auml;gt und ma&szlig;geblich zur Wertsch&ouml;pfung beitr&auml;gt. Die Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger stehen stellvertretend f&uuml;r die beeindruckende Dichte an Qualit&auml;t, Innovation und nachhaltigen Konzepten im heimischen Tourismus. Die &ouml;sterreichische Gastfreundschaft ist ein Kulturgut, auf die dieses Land stolz sein kann&ldquo;, so Initiator <strong>Christian P. Lerner </strong>(Very Media).</p>
</blockquote>
<h2>
	Hochkar&auml;tige Expertenjury bewertet touristische Exzellenz</h2>
<p>
	Die Jury setzt sich unter der Leitung von <strong>Rudolf Oezelt</strong> unter anderem aus <strong>J&ouml;rg Bertram </strong>(Journalist), <strong>Astrid Dickinger</strong> (Modul University Vienna), <strong>Barbara G&ouml;ttling</strong> (Mandarin Oriental Prague), <strong>Clemens Gugl</strong> (Biohacking Netzwerk), <strong>Claudia Hilmbauer</strong> (The Chill Report), <strong>Florian Holzer</strong> (Journalist), <strong>Claudio Honsal</strong> (Publizist), <strong>Manfred Klimek</strong> (Journalist), <strong>Anastasia Lammer</strong> (Ana+Nina), <strong>Nina Luig</strong> (KD K&ouml;ln D&uuml;sseldorf Rheinschiffahrt), <strong>Josef Sorger</strong> (Unternehmer) und <strong>Ur&scaron;ka Starc-Peceny</strong> (Arctur) zusammen.</p>
<h2>
	Die Preistr&auml;ger der &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; 2026 im &Uuml;berblick</h2>
<h3>
	Lifetime Honorary Award</h3>
<ul>
	<li>
		<strong>Susanne Kraus-Winkler</strong> (Wirtschaftskammer &Ouml;sterreich)</li>
</ul>
<h3>
	Tourismuspers&ouml;nlichkeit des Jahres &ndash; presented by &Ouml;sterreich Werbung</h3>
<ul>
	<li>
		<strong>Gerold Schneider</strong> (Hotel Almhof Schneider)</li>
</ul>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Das Erlebnis des Jahres &ndash; Unvergesslich. Einmalig. &Ouml;sterreichisch&ldquo; &ndash; presented by Casinos Austria</h3>
<ul>
	<li>
		Aqua Dome Tirol Therme L&auml;ngenfeld</li>
</ul>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Kulturerbe-Botschafter des Jahres&ldquo; &ndash; presented by &Ouml;gussa</h3>
<ul>
	<li>
		Sch&ouml;nbrunn Group</li>
</ul>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Community Engagement Award&ldquo; &ndash; presented by Rettl</h3>
<ul>
	<li>
		Biosph&auml;renpark Gro&szlig;es Walsertal</li>
	<li>
		Naturhistorisches Museum Wien f&uuml;r &bdquo;Citizen Science&ldquo;</li>
</ul>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Nachhaltigkeits-Tourismus-Initiative des Jahres&ldquo; &ndash; presented by Blitzblank</h3>
<ul>
	<li>
		Biohotel Rupertus</li>
</ul>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Lehrling des Jahres&ldquo; &ndash; presented by Vespa by Faber</h3>
<ol>
	<li>
		Platz: <strong>Sarah Sch&ouml;ftner</strong> (Hotel Guglwald)</li>
	<li>
		Platz: <strong>Alyssa Stranzinger</strong> (Gilbert)</li>
	<li>
		Platz: <strong>Maximilian Simmerle</strong> (Haller&rsquo;s Genie&szlig;erhotel) und <strong>Selina-Yvonne Geisler</strong> (Hotel Das Schani UNO City)</li>
</ol>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Eventlocation des Jahres&ldquo; &ndash; presented by Easystaff</h3>
<ul>
	<li>
		DDSG Blue Danube</li>
</ul>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Tourismus- und Freizeitbetrieb des Jahres&ldquo; &ndash; presented by Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien</h3>
<ul>
	<li>
		Oper im Steinbruch St. Margarethen</li>
</ul>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Smart Tourism Star oft he Year&ldquo; &ndash; presented by Raiffeisenlandesbank N&Ouml;-Wien</h3>
<ul>
	<li>
		Fashion Touri</li>
	<li>
		Trailpulse</li>
</ul>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Inklusions-Tourismus-Initiative des Jahres&ldquo; &ndash; presented by ORF Licht ins Dunkel</h3>
<ul>
	<li>
		Wesenufer Hotel &amp; Seminarkultur an der Donau</li>
</ul>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Young Generation Tourismusstar des Jahres&ldquo; &ndash; presented by Modul University</h3>
<ul>
	<li>
		David Oberlindober (Alpin Resort Sacher Seefeld)</li>
</ul>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Gastgeber des Jahres &ndash; Exzellenz in der Hotellerie&ldquo; &ndash; presented by Transgourmet</h3>
<p>
	Naturhotel Forsthofgut</p>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Gastgeber des Jahres &ndash; Exzellenz in der Gastronomie&ldquo; &ndash; presented by Coca-Cola</h3>
<ul>
	<li>
		Hubert Wallner Gourmetrestaurant</li>
</ul>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Bester Arbeitsplatz&ldquo; &ndash; presented by Vida</h3>
<ul>
	<li>
		NH Hotel Vienna Airport</li>
</ul>
<h3>
	Kategorie &bdquo;Publikumsstar des Jahres&ldquo; &ndash; presented by Gewista</h3>
<ul>
	<li>
		Golden Hill Country Chalets &amp; Suites</li>
</ul>
<h3>
	Bundesland-Gewinner in der Kategorie &bdquo;Das Erlebnis des Jahres &ndash; Unvergesslich. Einmalig. &Ouml;sterreichisch&ldquo; &ndash; presented by Casinos Austria</h3>
<ul>
	<li>
		Burg Forchtenstein (Burgenland)</li>
	<li>
		Katschberger Adventweg (K&auml;rnten)</li>
	<li>
		Kittenberger Erlebnisg&auml;rten (Nieder&ouml;sterreich)</li>
	<li>
		Hinterstoder Wurzeralm &ndash; 1st Line Skiabenteuer (Ober&ouml;sterreich)</li>
	<li>
		Salzwelten &ndash; Das Erlebnis Salz (Salzburg)</li>
	<li>
		Spanische Hofreitschule &ndash; Lipizzanergest&uuml;t Piber (Steiermark),</li>
	<li>
		Museum Tiroler Bauernh&ouml;fe (Tirol)</li>
	<li>
		Inatura &ndash; Erlebnis Naturschau Dornbirn (Vorarlberg)</li>
	<li>
		Vienna Picnics (Luxury Picnic Elopement in Austria) (Wien)</li>
</ul>
<h3>
	Bundesland-Gewinner in der Kategorie &bdquo;Kulturerbe-Botschafter des Jahres&ldquo; &ndash; presented by &Ouml;gussa</h3>
<ul>
	<li>
		Schloss Esterh&aacute;zy (Burgenland)</li>
	<li>
		Schubert Schloss Atzenbrugg (Nieder&ouml;sterreich)</li>
	<li>
		Weisses R&ouml;ssl am Wolfgangsee (Ober&ouml;sterreich)</li>
	<li>
		Salzburger Burgen &amp; Schl&ouml;sser (Salzburg)</li>
	<li>
		Seevilla Altaussee (Steiermark)</li>
	<li>
		Museum Tiroler Bauernh&ouml;fe (Tirol)</li>
	<li>
		Experience Travel Austria (Wien)</li>
</ul>
<h2>
	&Uuml;ber &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo;</h2>
<p>
	Mit &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; wird im April 2026 der erste nationale Award f&uuml;r die heimische Tourismus- und Freizeitwirtschaft verliehen. In 16 Kategorien werden Betriebe, Initiativen und Pers&ouml;nlichkeiten gew&uuml;rdigt, die den &ouml;sterreichischen Tourismus mit Qualit&auml;t, Innovationskraft und nachhaltigem Denken weiterentwickeln und die weltweit bekannte &ouml;sterreichische Gastfreundschaft pr&auml;gen. &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; unterst&uuml;tzt LICHT INS DUNKEL und Pink Ribbon. Zu den strategischen Partner z&auml;hlen Coca-Cola, Gewista, HP, &Ouml;gussa, Raiffeisen Stadtbank Wien, TransGourmet und Vida. Weitere Unterst&uuml;tzer sind HP, Casinos Austria, &Ouml;gussa, Modul University, Vespa by Faber, Ammersin, Blitzblank, Biogena, Tourismusregion Hochk&ouml;nig, Sparte Tourismus der Wirtschaftskammer Wien, Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe der Wirtschaftskammer Wien, Ruefa, Easystaff, Frankl24, Rettl, Pro Ject, Schlumberger, Opinion Leaders Network, Ferien-Messe Wien, John Harris, Concept Solution und &Ouml;sterreich Werbung. Weitere Informationen auf <a href="https://tourismusstars.at" target="_blank">tourismusstars.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 22:30:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7818</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Die Stars der Gastfreundschaft: Das sind die Preisträger der ersten „TOURISMUSSTARS“ – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[„Valberg“: Große Weine und ausgewählte Champagner treffen auf ein klares kulinarisches Konzept]]></title>
<image>
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<title><![CDATA[Header VALBERG]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6279.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7817</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26081 |  | Kunde: VALBERG | Ressort: Chronik Österreich | AVISO</p><p>
	Wien (LCG) &ndash; Im Herzen der Wiener Innenstadt entsteht mit dem &bdquo;Valberg&ldquo; ein neuer Treffpunkt f&uuml;r anspruchsvolle Genusskultur. Das von <strong>Philipp Ilias</strong> geschaffene &bdquo;Valberg&ldquo; ist das Wohnzimmer f&uuml;r Genie&szlig;er und verw&ouml;hnt mit prickelnden Klassikern wie Philipponnat, Ruinart, Dom Perignon, Gustave Lorentz und einem pointierten, nicht allt&auml;glichen Weinsortiment. F&uuml;r Bierliebhaber stehen Spezialit&auml;ten von Trumer bereit &ndash; auch als &bdquo;Pfiff&ldquo; f&uuml;r den unkomplizierten Genuss zwischendurch.</p>
<p>
	Gepr&auml;gt im &bdquo;[aend]&ldquo; von <strong>Fabian G&uuml;nzel</strong>, Gastgeber bei &bdquo;Zotter am Graben,&ldquo; zuvor K&uuml;chenchef im &bdquo;Beef &amp; Glory&ldquo;: <strong>Richard Stoklassa</strong> steht f&uuml;r eine klare, produktorientierte Handschrift.</p>
<p>
	Kulinarisch setzt er auf klare Produktqualit&auml;t und zeitgem&auml;&szlig;e Interpretationen: Wagyu, Beef-Tatar-Kreationen, Vitello Tonnato und Roastbeef ebenso wie neu gedachte Klassiker &ndash; etwa ein Tr&uuml;ffel-Schinken-K&auml;se-Toast oder raffinierte Sandwiches. F&uuml;r fleischlose Genie&szlig;er stehen unter anderem Rote-R&uuml;ben-Tatar und ausgew&auml;hlte Antipasti auf der Karte.</p>
<p>
	Mit <strong>Philipp Ilias</strong> kehrt ein Insider in die Gastronomie zur&uuml;ck, der die Wiener Szene bereits vor rund 30 Jahren gepr&auml;gt hat &ndash; damals im legend&auml;ren &bdquo;Echo&ldquo; am Passauerplatz, wo er f&uuml;r unvergessliche N&auml;chte sorgte, und eine Community formte, deren Verst&auml;ndnis von Genuss sich &uuml;ber die Jahre weiterentwickelt hat.</p>
<p>
	Mit dem &bdquo;Valberg&ldquo; gibt er dieser nun wieder einen Ort: ungezwungen in der Atmosph&auml;re, klar im Anspruch und gepr&auml;gt von einer zeitgem&auml;&szlig;en Eleganz. F&uuml;r viele zeichnet sich damit ein Comeback ab, das bewusst fr&uuml;her beginnt &ndash; und dem Day Drinking in Wien eine neue Selbstverst&auml;ndlichkeit gibt.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Mit dem &sbquo;Valberg&lsquo; schaffen wir einen Rahmen, in dem Genuss selbstverst&auml;ndlich wird und einen Ort, an dem das gute Gespr&auml;ch bei einem Glas Wein oder Champagner zu einem besonderen Anlass wird. Essen ist mehr als eine Mahlzeit: Es ist ein Zusammenspiel aus Geschmack, Atmosph&auml;re und dem guten Gef&uuml;hl, willkommen zu sein. Im &sbquo;Valberg&lsquo; servieren wir mond&auml;nen Genuss mit charmantem Savoir-vivre&ldquo;, so <strong>Philipp Ilias</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	Business Community st&ouml;sst auf ihr neues Hideaway an</h2>
<p>
	Auf die erfolgreiche Neuer&ouml;ffnung werden unter anderem die Gl&auml;ser erheben: <strong>Hans Arsenovic</strong> (Die Gr&uuml;nen), <strong>Thomas Bene</strong> (Home of Work), <strong>Bernhard A. B&ouml;hler</strong> (Kunstexperte), <strong>Jochen Borenich</strong> (K-Businesscom), <strong>Sylvia Eisenburger-Kunz</strong> (Gesellschaft der Freunde der bildenden K&uuml;nste), <strong>Sascha Flatz</strong> (Jurist), <strong>Pia Gabriel</strong> (Gabriel &amp; Gabriel), <strong>Raphael Hartl</strong> (Bankhaus Sp&auml;ngler), <strong>Robin Kalandra</strong> (Kalandra Immobilien), <strong>Johannes Krainer</strong> (Enrail), <strong>Hadil Krenn</strong> (Own It Now), <strong>Heimo Lepuschitz</strong> (Politikberater), <strong>Christian P. Lerner</strong> (Tourismussstars), <strong>Ursula Macher</strong> (Panarum), <strong>Evamaria Mayer </strong>(Huawei), <strong>Fadi Merza</strong> (Team Merza Academy), <strong>Sarah Musser</strong> (Lumen Capital), <strong>Marlies Nitschmann</strong> (MBG Global Brands), <strong>Philipp Ploner</strong> (Ploner Communications), <strong>Shadi Pouyazadeh</strong> (Mindful Women&rsquo;s Circle), <strong>Sandra Pr&uuml;ger</strong> (Frankl24), <strong>Christian Rainer</strong> (Medienexperte), <strong>Christian Reichhold</strong> (Filmgestalter), <strong>Elisabeth Resch</strong> (Model), <strong>Paul Rittenauer</strong> (JPR Entertainment), <strong>Marie Rybczynska</strong> (Influencerin), <strong>Michael Schmidt</strong> (IBM), <strong>Dominik Schrott</strong> (Abgeordneter zum Nationalrat a.D.), <strong>Ferdinand V. Sch&uuml;tz</strong> (Kathrein Privatbank), <strong>Lydia Steinborn</strong> (Seal Maker), <strong>Christian T&ouml;ltl</strong> (IFP Wiener Neustadt), <strong>Viktoria Twardosz</strong> (Orthomol), <strong>Jean-Paul Vaugoin</strong> (Silberschmiede Jarosinski &amp; Vaugoin), <strong>Verena Venturini</strong> (&Ouml;BB-Werbung), <strong>Sabrina Winischhofer</strong> (Vienna Etiquette Society), <strong>Anja Wyrobek</strong> (Europ&auml;isches Parlament), <strong>Katja Wyrobek</strong> (BDO), <strong>Walter Ziegler-Benko</strong> (Landespolizeidirektion Wien), <strong>Gerald Zmuegg</strong> (Finanzombudsmann) oder <strong>Lisa Zuckerst&auml;tter</strong> (ORF).</p>
<p>
	Weitere Informationen auf <a href="https://valberg.at" target="_blank">valberg.at</a></p>
<p>
</p>
<hr />
<pre>
---------
Grand Opening &bdquo;Valberg&ldquo;
---------

Datum:&nbsp; &nbsp; Dienstag, 28. April 2026
Uhrzeit:&nbsp; 18.00 bis 20.00 Uhr
Ort:&nbsp; &nbsp; &nbsp; Valberg
Adresse:&nbsp; 1010 Wien, Seilergasse 14
Lageplan: <a href="https://maps.app.goo.gl/JCkovpEEPkQhJTtY9" target="_blank">maps.app.goo.gl/JCkovpEEPkQhJTtY9</a>
Website:&nbsp; <a href="https://valberg.at" target="_blank">valberg.at</a>
</pre>
<hr />
<p>
	<strong>+++ AKKREDITIERUNG +++</strong><br />
	Die Teilnahme an der Veranstaltung ist ausschlie&szlig;lich nach vorheriger Anmeldung auf <a href="https://www.einladung.cc/leisure/grand_opening_valberg" target="_blank">einladung.cc</a> und erfolgter Best&auml;tigung m&ouml;glich.</p>
<p>
	<strong>+++ COMPLIANCE HINWEIS +++</strong><br />
	Transparenz ist uns wichtig! Durch Ihre Anmeldung gehen wir davon aus, dass Sie den Termin im Rahmen Ihrer journalistischen T&auml;tigkeit bzw. Ihrer Repr&auml;sentationsaufgaben und in &Uuml;bereinstimmung mit den f&uuml;r Sie g&uuml;ltigen Compliance-Richtlinien wahrnehmen.</p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Ver&ouml;ffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 02:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7817</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[„Valberg“: Große Weine und ausgewählte Champagner treffen auf ein klares kulinarisches Konzept]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Empfang für „TOURISMUSSTARS“ im Wiener Rathaus – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6281.jpg</url>
<title><![CDATA[Rathaus Wien]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6281.jpg</link>
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<link>http://www.leisure.at/de/presse#7816</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26080 |  | Kunde: TOURISMUSSTARS | Ressort: Wirtschaft Österreich | AVISO</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/EtJz6u-ZOLhHsok31wcqqqgB7wYrciwjHSwpCKUv_RRAog?e=0sshdb" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Im Anschluss an die glanzvolle Gala in Schloss Sch&ouml;nbrunn findet der erste Award f&uuml;r Exzellenz im Tourismus tags darauf im Stadtsenatsitzungssaal des Wiener Rathauses seine Fortsetzung. Im Rahmen des Empfangs werden die Preistr&auml;ger in Subkategorien der Auszeichnungen &bdquo;Gastgeber des Jahres &ndash; Exzellenz in der Hotellerie&ldquo; und &bdquo;Gastgeber des Jahres &ndash; Exzellenz in der Gastronomie&ldquo; sowie die Bundeslandgewinner der Kategorien &bdquo;Das Erlebnis des Jahres &ndash; Unvergesslich. Einmalig. &Ouml;sterreichisch&ldquo; und &bdquo;Kulturerbe-Botschafter des Jahres&ldquo; gew&uuml;rdigt.</p>
<p>
	Mit dem festlichen Empfang durch B&uuml;rgermeister <strong>Michael Ludwig</strong> wird die Relevanz des Tourismus f&uuml;r Wirtschaft, Stadtentwicklung und internationale Reputation unterstrichen &ndash; nur wenige Tage, bevor die Bundeshauptstadt durch den 70. Eurovision Song Contest erneut in den Fokus der Welt&ouml;ffentlichkeit r&uuml;ckt.</p>
<p>
	Angek&uuml;ndigt haben sich unter anderem <strong>Ursula Bauer-Gabritsch</strong> (DDSG Blue Danube), <strong>Astrid Dickinger</strong> (Modul University), <strong>Peter Dobcak</strong> (Unternehmer), <strong>Peter Friese</strong> (Zum Schwarzen Kameel), <strong>Joji Hattori</strong> (Shiki), <strong>Paul Kolarik</strong> (Luftburg &ndash; Kolarik im Prater),&nbsp;<strong>Manuele Krings</strong> (Krings Alm),&nbsp;Jurypr&auml;sident <strong>Rudolf Oezelt</strong>, <strong>Klaus Panholzer</strong> (Sch&ouml;nbrunn Group), <strong>Berndt</strong> und <strong>Irmgard Querfeld</strong> (Caf&eacute; Landtmann), <strong>Ulli Retter</strong> (Bio-Natur-Resort Retter), <strong>Benjamin Rohrmoser</strong> (Boho &amp; Wellnesshotel Jufenalm), <strong>Simone Ronacher</strong> (Das Ronacher), <strong>Dominic Schmid</strong> (Wirtschaftskammer Wien),&nbsp;<strong>Gertrude Schwaiger</strong> (Eder Hotels), oder <strong>Hans Peter Spak </strong>(Hink Pasteten).</p>
<h2>
	&Uuml;ber &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo;</h2>
<p>
	Mit &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; wird im April 2026 der erste nationale Award f&uuml;r die heimische Tourismus- und Freizeitwirtschaft verliehen. In 16 Kategorien werden Betriebe, Initiativen und Pers&ouml;nlichkeiten gew&uuml;rdigt, die den &ouml;sterreichischen Tourismus mit Qualit&auml;t, Innovationskraft und nachhaltigem Denken weiterentwickeln und die weltweit bekannte &ouml;sterreichische Gastfreundschaft pr&auml;gen. &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; unterst&uuml;tzt LICHT INS DUNKEL und Pink Ribbon. Zu den strategischen Partner z&auml;hlen Coca-Cola, Gewista, HP, &Ouml;gussa, Raiffeisen Stadtbank Wien, TransGourmet und Vida. Weitere Unterst&uuml;tzer sind HP, Casinos Austria, &Ouml;gussa, Modul University, Faber Vespa, Ammersin, Blitzblank, Biogena, Tourismusregion Hochk&ouml;nig, Sparte Tourismus der Wirtschaftskammer Wien, Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe der Wirtschaftskammer Wien, Ruefa, Easystaff, Frankl24, Rettl, Pro Ject, Schlumberger, Opinion Leaders Network, Ferien-Messe Wien, John Harris, Concept Solution und &Ouml;sterreich Werbung. Weitere Informationen auf <a href="https://tourismusstars.at" target="_blank">tourismusstars.at</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<hr />
<pre>
---------
TOURISMUSSTARS Empfang im Wiener Rathaus
---------

Datum:&nbsp; &nbsp; Dienstag, 28. April 2026
Uhrzeit:&nbsp; 14.00 bis 15.00 Uhr
Ort:&nbsp; &nbsp; &nbsp; Wiener Rathaus (Stadtsenatsitzungssaal)
Adresse:&nbsp; 1010 Wien, Lichtenfelsgasse 2
Lageplan: <a href="https://maps.app.goo.gl/wGHLk58MbXLNTwcC8" target="_blank">maps.app.goo.gl/wGHLk58MbXLNTwcC8</a>
Website:&nbsp; <a href="https://tourismusstars.at" target="_blank">tourismusstars.at</a>
</pre>
<hr />
<p>
	<strong>+++ AKKREDITIERUNG +++</strong><br />
	Die Teilnahme an der Veranstaltung ist ausschlie&szlig;lich nach vorheriger Anmeldung per E-Mail an <a href="mailto:akhaelss@leisure.at?subject=Akkreditierungsanfrage%3A%20TOURISMUSSTARS%20-%20Empfang%20Rathaus">akhaelss@leisure.at</a> und erfolgter Best&auml;tigung m&ouml;glich.</p>
<p>
	<strong>+++ COMPLIANCE HINWEIS +++</strong><br />
	Transparenz ist uns wichtig! Durch Ihre Anmeldung gehen wir davon aus, dass Sie den Termin im Rahmen Ihrer journalistischen T&auml;tigkeit bzw. Ihrer Repr&auml;sentationsaufgaben und in &Uuml;bereinstimmung mit den f&uuml;r Sie g&uuml;ltigen Compliance-Richtlinien wahrnehmen.</p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Ver&ouml;ffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7816</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Empfang für „TOURISMUSSTARS“ im Wiener Rathaus – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Spektrum des Bewegtbilds: Screenforce Academy ordnet Entwicklungen ein]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/4965.jpg</url>
<title><![CDATA[Screenforce Academy Herbst 2022: Malte Hildebrandt und Viviane Geppert]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/4965.jpg</link>
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<link>http://www.leisure.at/de/presse#7815</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26079 |  | Kunde: SCREENFORCE | Ressort: Medien Österreich | Medieninformation</p><p>
	Die Inhalte der Screenforce Academy sind zeitlich befristet abrufbar auf <a href="https://www.screenforce.de/academy/screenforce-academy" target="_blank">screenforce.de</a></p>
<p>
	K&ouml;ln/Wien (LCG) &ndash; Drei Tage im Zeichen aktueller Trends rund um Journalismus, Broadcaster und aktuelle Herausforderungen der Kommunikationsbranche und des Bewegtbildmarkts. Das war die Screenforce Academy mir rund 1.000 Teilnehmern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Experten wie Universit&auml;tsprofessor <strong>Martin Andree</strong>&nbsp;(Universit&auml;t zu K&ouml;ln) oder <strong>Brigitte Bayer</strong> (Gesellschaft f&uuml;r innovative Marktforschung) zeigen im digitalen Live-Wissenschaftsformat, wie Broadcaster unentbehrlich f&uuml;r das Publikum und Werbetreibende bleiben und sich transformieren. Besonderes Augenmerk der diesj&auml;hrigen Academy liegt auf Nachrichtenjournalismus und dessen hohe Relevanz, um das demokratische System zu sch&uuml;tzen.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Total Video in all seinen Dimensionen ist der Kitt, der die Gesellschaft zusammenh&auml;lt. Von Sport bis Nachrichten und Entertainment: Broadcaster liefern die Inhalte, die Zusammenhalt f&ouml;rdern und vertrauensw&uuml;rdige Werbeumfelder schaffen&ldquo;, betont Screenforce-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <strong>Malte Hildebrandt</strong>.</p>
</blockquote>
<p>
	&bdquo;Den Wandel gestalten wir mit, wenn wir Strategien und Trends fr&uuml;hzeitig erkennen und gemeinsam hinter die Kulissen blicken. Daf&uuml;r steht die Screenforce Academy mit ihren praxisnahen Insights. Mit den Masterclasses setzt sich der Know-how-Transfer mit weiterf&uuml;hrenden Inhalten und digitalen Lernplattformen fort. Die Screenforce Academy gibt der Medienbranche das R&uuml;stzeug f&uuml;r die digitale Transformation und die Evolution von Bewegtbild in die Hand&ldquo;, leiten <strong>Uschi Durant</strong>, Senior Vice President Marketing bei Screenforce, und <strong>Gordon Falat</strong> in die dreit&auml;gige Screenforce Academy ein.</p>
<h2>
	Willkommen in der Digitalokratie: Zwangsarbeit f&uuml;r Monopolisten, die am Untergang der Demokratie verdienen</h2>
<p>
	Der Frage, ob die Demokratie durch Big Tech unter die R&auml;der kommt, geht <strong>Martin Andree</strong> (Universit&auml;t zu K&ouml;ln) in seiner Opening Keynote &bdquo;Game Over, Democracy? Willkommen in der Digitalokratie&ldquo; nach. Er spricht von einer Kooperation der US-Politik mit den gr&ouml;&szlig;ten Wirtschaftsunternehmen der Welt, die global die digitale &Ouml;ffentlichkeit bestimmen. Besonders kritisch sieht er die Kooperation der Digitalgiganten mit rechtspopulistischen Parteien in Europa und ihre aktive Rolle in nationalen Wahlk&auml;mpfen. Mit den Politikern im rechten Spektrum teilen sie Auffassungen zur Meinungsfreiheit und machen sich das Erstarken der digitalen Medienwelt zunutze. Im &bdquo;Atlas der digitalen Welt&ldquo; zeigt die Universit&auml;t zu K&ouml;ln auf, dass rund 60 Prozent der Aufmerksamkeit auf digitale Medienangebote entfallen, die analoge Medien verdr&auml;ngen und ihre Marktmacht ausbauen. Sehr wenige Anbieter b&uuml;ndeln den Gro&szlig;teil der Aufmerksamkeit: Ein Monopol der Plattformen steht einem gro&szlig;en &bdquo;Friedhof&ldquo; digitaler Angebote gegen&uuml;ber und f&uuml;hrt zum Ende des freien Internets.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Das freie Internet ist nur mehr als Infrastruktur &uuml;brig, da die Plattformen den &uuml;brigen Anbietern den Traffic entziehen&ldquo;, f&uuml;hrt Andree aus. &bdquo;Generative K&uuml;nstliche Intelligenz f&uuml;hrt zur Enteignung der Medien. Die Monopole kontrollieren, welche Informationen die Leute sehen. Monopole sind das Ende freier Medien.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>
	Merkmale freier Medien wie Unabh&auml;ngigkeit, Pluralismus, Staatsferne und Journalismus werden von den Monopolen konterkariert. Sie bestimmen einseitig, welche Inhalte gesehen werden. Dieser kritische Zustand widerspricht der bundesdeutschen Verfassung, die Medienmonopole untersagt. Davon sind alle Akteure &ndash; von Markenkonzern und Musiklabel &uuml;ber Medium bis zu Politik und Religionsgemeinschaft &ndash; gleicherma&szlig;en betroffen. Sie werden gezwungen, mit ihren Inhalten dorthin zu gehen, wo der Traffic ist und gratis f&uuml;r Monopolisten zu arbeiten. Rund 30 Prozent der Hersteller verdienen bereits heute auf Amazon kein Geld mehr.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Anbieter jeglicher Inhalte werden gezwungen, wie Marionetten zum Taktstock der Monopolisten zu tanzen&ldquo;, schildert der Universit&auml;tsprofessor drastisch die aktuelle Lage. &bdquo;<strong>Donald J. Trump</strong> ist das Paradebeispiel f&uuml;r das Frankenstein-Monster der Algorithmen.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>
	Die demokratische &Ouml;ffentlichkeit, in der es um Austausch, Debatte, Dialog, Respekt und Verst&auml;ndigung ging, wird von einer digitalokratischen &Ouml;ffentlichkeit abgel&ouml;st, die von Polarisierung, Desinformation, Ragebait, Hass, Hetze und H&auml;me gepr&auml;gt ist. Sie kann von den Monopolisten frei gestaltet werden, da sie die ausschlie&szlig;liche Kontrolle &uuml;ber die Plattformen haben. Die Tech-Monopolisten haben bereits vor 20 Jahren angek&uuml;ndigt, sich am Untergang der Demokratie bereichern zu wollen.</p>
<p>
	Die digitale Monopolwelt kann noch befreit werden, wenn beispielsweise die Blockade von Outlinks und die Dominanz &uuml;ber die Browser beendet werden w&uuml;rden. Ebenso fordert Andree ein Ende der geschlossenen Standards und einen Zwang zur Interoperabilit&auml;t sowie eine wirtschaftliche Trennung von &Uuml;bertragungsweg und Inhalt, wie sie beispielsweise im Telekommunikationsbereich vor Jahren erfolgt ist. Die Obergrenze f&uuml;r Monopole w&uuml;rde er bei einem Marktanteil von 30 Prozent ziehen. Entscheidend wird es auch sein, die Monetarisierung strafbarer Inhalte entschieden zu verhindern.</p>
<h2>
	Die Schulbank f&uuml;r Nachrichtenjournalismus: RTL-Journalistenschule</h2>
<p>
	Die praxisnahe zweij&auml;hrige Ausbildung an der RTL-Journalistenschule hat einen klaren Fokus auf Bewegtbild und arbeitet mit externen Medien wie ARD, ZDF, Sky, Korrektiv oder Stern zusammen. <strong>Simon Hof</strong>, Leiter der RTL-Journalistenschule, setzt bei der Auswahl der Sch&uuml;ler auf Leidenschaft f&uuml;r Journalismus, Liebe zur Demokratie und den Willen, die Branche positiv zu ver&auml;ndern. Ein Grundverst&auml;ndnis &uuml;ber Plattformen und Algorithmen z&auml;hlt heute zu den wesentlichen Skills im Journalismus. Flexibilit&auml;t wird durch die steigende Komplexit&auml;t und Geschwindigkeit immer wichtiger. Hinsichtlich K&uuml;nstlicher Intelligenz ist es entscheidend, sich nicht auf einzelne Tools zu verlassen, sondern die besten, zuverl&auml;ssigsten und zielf&uuml;hrendsten zu kennen und richtig einzusetzen.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Das wichtigste Werkzeug f&uuml;r Journalistinnen und Journalisten ist ein Grad an Allgemeinbildung, um die Informationsflut und die Vielfalt der Quellen einzuordnen. Die Grundprinzipien des Journalismus wie Objektivit&auml;t, Quellenschutz, Faktentreue und Ehrlichkeit bleiben bei allem technischen Wandel unver&auml;ndert&ldquo;, berichtet Hof.</p>
</blockquote>
<p>
	Politische Einordnung bleibt die wesentliche Aufgabe von Journalismus in der Demokratie. Er muss unabh&auml;ngig sein, soll jedoch meinungsbildend sein, indem er erkl&auml;rt und einordnet. Antidemokratische Kr&auml;fte, wie auch die Big-Tech-Plattformen, m&uuml;ssen aktiv bek&auml;mpft werden. Politik, Wirtschaft, Kultur und Journalismus d&uuml;rfen ihnen nicht das Feld &uuml;berlassen, sondern m&uuml;ssen sich entschlossen und mit Selbstvertrauen entgegenstellen. Tech-Konzerne bezeichnet Hof als &bdquo;Eldorado f&uuml;r Schwurbler&ldquo;. In der Ausbildung bereitet er angehende Journalisten auf Hate Speech vor und bringt sie mit systemischen Coaches in Kontakt, die sie durch kritische Situationen begleiten.</p>
<h2>
	Konservatives und stabiles Vertrauen in den Nachrichtenjournalismus: Reuters Institute Digital News Report 2025</h2>
<p>
	Seit 2012 untersucht der Reuters Institute Digital News Report das Vertrauen in Medien und Nachrichten. In der aktuellen Ausgabe f&uuml;r 2025 liegen Daten von 97.055 Befragten aus 48 L&auml;ndern vor. Als Langzeitstudie gibt der Report ein aussagekr&auml;ftiges Bild: Die Nachrichtennutzungsh&auml;ufigkeit und das Nachrichteninteresse sind in Deutschland seit 2013 kontinuierlich leicht zur&uuml;ckgegangen, haben sich in den letzten Jahren jedoch stabilisiert. J&uuml;ngere Zielgruppen zeigen sich als weniger nachrichteninteressiert. In allen Altersgruppen und Bev&ouml;lkerungsschichten zeigt sich eine zunehmende Nachrichtenm&uuml;digkeit, die nicht mit Nachrichtenverweigerung (News Avoider) zu verwechseln ist. 71 Prozent geben aktuell an, gelegentlich Nachrichten zu meiden und 13 Prozent sogar oft. Als Gr&uuml;nde werden der negative Einfluss auf die Stimmung, Ersch&ouml;pfung durch die Menge der Nachrichten und ausufernde Berichterstattung &uuml;ber Kriege genannt.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Das Nachrichtennutzungsverhalten in Deutschland ist stabiler und konservativer als vermutet. Soziale Medien werden vorwiegend erg&auml;nzend und nicht als Ersatz genutzt, w&auml;hrend das lineare Fernsehen eine hohe Bedeutung hat. W&auml;hrend das Vertrauen in klassische Nachrichtenanbieter sehr hoch ist, besteht die Angst vor Desinformation bei Influencern, Aktivisten und Politikern&ldquo;, fasst <strong>Julia Behre</strong> (Hans-Bredow-Institut) zusammen.</p>
</blockquote>
<p>
	Zu den meistgenutzten Quellen f&uuml;r die Nachrichtennutzung z&auml;hlen Broadcaster und das Internet vor Radio und Printmedien. 61 Prozent nutzen zumindest einmal w&ouml;chentlich lineare Broadcaster-Angebote f&uuml;r den Nachrichtenkonsum. Bei den Online-Angeboten dominieren soziale Medien vor Websites von Broadcastern und Radiosendern sowie Zeitungen und Nachrichtenmagazinen. Nur vier Prozent nutzen K&uuml;nstliche Intelligenz, um sich &uuml;ber das Tagesgeschehen zu informieren. Alters&uuml;bergreifend besteht eine gro&szlig;e Skepsis gegen&uuml;ber K&uuml;nstlicher Intelligenz im Kontext mit Nachrichten. Unter den sozialen Medien sind Instagram, Facebook und Youtube relevant, wobei auch hier den Inhalten etablierter Medienmarken das gr&ouml;&szlig;te Vertrauen geschenkt wird. Die Hauptnachrichtenquelle ist seit Erhebungsbeginn in allen Altersgruppen weiterhin das lineare Programm der Broadcaster. Podcasts werden verst&auml;rkt von Menschen mit einem ausgepr&auml;gten Nachrichteninteresse genutzt.</p>
<p>
	Online-Nachrichten werden bevorzugt in Textform konsumiert, wobei j&uuml;ngere Zielgruppen h&ouml;here Tendenzen zu Video und Audio aufweisen.</p>
<p>
	Seit 2015 hat das Vertrauen in Nachrichten leicht abgenommen und in der Covid-Pandemie wieder zugenommen. Gleichzeitig nimmt die Angst vor Desinformation zu. Das gr&ouml;&szlig;te Misstrauen besteht gegen&uuml;ber Influencern, Aktivisten, ausl&auml;ndischen Regierungen und der Politik. Tiktok, X und Facebook werden als besonders riskant eingesch&auml;tzt.</p>
<p>
	Die h&ouml;chsten Vertrauenswerte genie&szlig;en die &ouml;ffentlich-rechtlichen Nachrichtenangebote von ARD und ZDF, gefolgt von Regional- und Lokalzeitungen sowie dem News-Sender n-tv und den Traditionsmarken Die Zeit und S&uuml;ddeutsche Zeitung sowie Frankfurter Allgemeine Zeitung.</p>
<h2>
	Schlechte Nachrichten &ndash; gutes Umfeld: Fakten statt Vorurteile &uuml;ber die Werbewirkung im News-Kontext</h2>
<p>
	Das Vorurteil, dass Werbung im Nachrichtenumfeld der Broadcaster nicht funktionieren w&uuml;rde, ist so hartn&auml;ckig wie falsch. Die intuitive Annahme lautet, dass negative Schlagzeilen die Wahrnehmung der Werbung verschlechtern w&uuml;rden. In einem monadischen experimentellem Studiendesign widerlegt das Marktforschungsinstitut Civey das Bauchgef&uuml;hl und zeigt die Spots eines Autoherstellers und eines Nudelproduzenten in unterschiedlichen Umfeldern mit und ohne positivem und negativem Nachrichtenkontext. In der Studie werden Markensympathie, Gefallen der Werbung, pers&ouml;nliche Ansprache, Modernit&auml;t der Marke und Aktivierungswirkung gemessen und in einem Index zu Werbewirkung abgebildet. Verglichen wird die Wirkung jeweils mit der Ausspielung ohne Nachrichtenkontext.</p>
<p>
	Die Studie zeigt klar, dass der Nachrichtenkontext keine Auswirkung auf den Werbeeffekt hat, selbst bei negativer Tonalit&auml;t. Auch bei einzelnen Indikatoren wie Aktivierungsleistung und Markensympathie gibt es keine signifikanten Abweichungen. Deutlich gr&ouml;&szlig;ere Effekte auf die Werbewirkung haben die Qualit&auml;t des Spots und dessen Platzierung im Werbeblock.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Das Nachrichtenumfeld schadet der Werbung gar nicht!&ldquo;, fassen <strong>Judith Klose</strong> und <strong>Michael Ehtling</strong> (Civey) das Studienergebnis zusammen und r&auml;umen mit dem Mythos auf. &bdquo;Der bef&uuml;rchtete Stimmungstransfer l&auml;sst sich empirisch nicht belegen.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>
	Ehtling und Klose sprechen sich f&uuml;r Werbung auf Nachrichtensendern aus, da die Seher einkommensstark, gut gebildet und interessiert sind. Die Audience ist hochwertig und werberelevant und das Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis h&auml;ufig attraktiv.</p>
<h2>
	Mit Memes an die Macht &ndash; Visuelle Schlagkraft im digitalen Wahlkampf</h2>
<p>
	Memes brechen visuell aus der Menge der Information aus, weil sie nicht auf den ersten Blick als Werbung wahrgenommen werden. Das macht sie nicht nur f&uuml;r Marken-, sondern auch f&uuml;r Wahlwerbung attraktiv. Inwieweit der Einsatz von Memes den Wahlkampf 2024 zwischen <strong>Kamala Harris</strong> und <strong>Donald J. Trump</strong> beeinflusst hat, erl&auml;uterte Social-Media-Expertin <strong>Annika Goldschmied</strong> im Gespr&auml;ch mit <strong>Miriam Goetz</strong> (IST Hochschule f&uuml;r Management).</p>
<p>
	Sie sieht insbesondere im klaren, kompakten Transport von Informationen die St&auml;rke von Memes. Wobei nicht die beste visuelle Darstellung, sondern Authentizit&auml;t im Vordergrund stehen. Harris und Trump nutzten Memes in ihren Wahlkampfstrategien sehr unterschiedlich &ndash; zur gezielten Emotionalisierung, aber auch zur Polarisierung. Der wesentliche Vorteil von Memes insbesondere im politischen Wahlkampf liegt in der Konsumation &ndash; sie erfolgt unterbewusst w&auml;hrend der Freizeit und wird nicht unmittelbar als Wahlwerbung wahrgenommen. Ihre enorme Schlagkraft resultiert aus der humoristischen Darstellung. Jedoch f&uuml;hrt eben diese humoristische Verk&uuml;rzung zu schneller, nicht kritisch hinterfragter Meinungsbildung. Das faktenbasierte Hinterfragen geht verloren und Fake News k&ouml;nnen sich rasch verbreiten.</p>
<h2>
	Daten verstehen, Werbung bewerten</h2>
<p>
	Unter dem Titel &bdquo;Warum ohne Verst&auml;ndnis von Daten jede Forschung sinnlos ist&ldquo; startet <strong>Jan Isenbart</strong> (ARD Media) einen Weckruf f&uuml;r mehr Datenkompetenz. Er appelliert an einen kritischen Umgang mit Daten und Studien und vermisst Empiriker sowohl in Marketing, Werbung als auch Media. Studien w&uuml;rden aufgeregt rezipiert, ohne dass die Neuartigkeit der Erkenntnisse zuvor hinterfragt werde. Grundlagen m&uuml;ssten sauber erlernt und angewendet werden. Er ist sich sicher: &bdquo;Wer nicht bereit ist, sein Wissen zu erweitern, ist dazu verdammt, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.&ldquo; Das Bewusstsein f&uuml;r kontinuierlichen Wissensauf- und -ausbau m&uuml;sse gesch&auml;rft werden. Die Know-how-Initiative &bdquo;Understanding Data&ldquo;, zu deren Unterst&uuml;tzer auch Screenforce z&auml;hlt, ist ein wichtiger Schritt, um Wissensl&uuml;cken zu schlie&szlig;en. Ohne Datenkompetenz fehlen sowohl das Bewusstsein als auch die F&auml;higkeit, Studiendaten bewerten und hinterfragen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>
	Was Werbung leisten kann &ndash; und was nicht, liegt <strong>Saskia Stork</strong> (ARD Media) zufolge an der prinzipiellen Kaufbereitschaft einer Zielgruppe. Werbung erreicht &uuml;berwiegend Menschen, die nicht akut kaufbereit sind, aber durch Werbung in ihrem Kaufverhalten beeinflusst werden. Statistische Grundgesetze des Kaufverhaltens sind Muster, die verstehen lassen, was Werbung als Soft Force bewirken kann.</p>
<p>
	Werbung macht Marken mental verf&uuml;gbarer: Als kurze, unfreiwillige Information, frischt Werbung Erinnerungen auf, verschiebt individuelle Pr&auml;ferenzen und nimmt so Einfluss auf Wahrscheinlichkeiten. Skalierung wird zum wichtigsten Hebel, indem Erinnerung erzeugt oder aufgefrischt wird. &Uuml;ber Kontinuit&auml;t kann so Markenwachstum erzielt werden. Kontaktqualit&auml;t ist audiovisuell wahrgenommen am h&ouml;chsten, gute Kreation unterst&uuml;tzt. Als zunehmend wichtige Kennzahl zur Bewertung von Werbewirkung sieht Stork die mentale Verf&uuml;gbarkeit.</p>
<p>
	Werbung dreht das Kaufverhalten nicht um. Jedoch kann die Wahrscheinlichkeit, dass eine Marke aufgrund guter und im richtigen Umfeld platzierter Werbung gekauft wird, erh&ouml;ht werden und zu relevantem Markenwachstum f&uuml;hren.</p>
<h2>
	Markenaufbau am Big Screen: Uplift auch bei kleinen Investitionen und Vorteile durch Second-Screen-Nutzung</h2>
<p>
	One to many ist und bleibt das Erfolgsrezept von Werbung im Broadcaster-Umfeld. Die Breitenwirkung von TV-Werbung erm&ouml;glicht die Erreichung neuer Zielgruppen und ist die wirksame Gegenthese zum digitalen Hyper Targeting. Beispielsweise Gebrauchsprodukte oder laufende Vertr&auml;ge (Energie, Mobilfunk etc.) k&ouml;nnen im Broadcaster-Umfeld einen Sales- und Aktivierungs-Effekt erzielen. Aufbauend auf einem Datenreichtum, der &uuml;ber drei Jahre angereichert wurde, dokumentiert <strong>Olaf Schlesiger</strong> (Head of Reserach Screenforce) das wirksame Zusammenspiel von TV-Werbung und Website-Besuchen. Am Beispiel des Versicherungsdienstleisters HUK zeigt sich im Dreijahresverlauf eine unmittelbare Korrelation zwischen TV-Ausspielung und Seitenaufrufen. Die Gegenprobe eines Mietwagenanbieters mit saisonalen Werbepausen manifestiert den Aktivierungseffekt von Werbung am Big Screen. Durchschnittlich zeigt sich bei Betrachtung von 140 Kampagnen-Flights w&auml;hrend einer laufenden Kampagne ein Uplift von 14 Prozent und in den Wochen nach der Ausspielung von sechs Prozent. &Uuml;berdurchschnittlich stark zeigt sich die Wirkung in E-Commerce-Sektoren und im Handel sowie im Tourismus. Selbst auf hohem Traffic-Niveau l&auml;sst sich auch bei kleineren Spendings in der Analyse eine signifikante Steigerung durch TV-Kampagnen erzielen. Ein f&uuml;nfw&ouml;chiges Aussetzen der Werbung am Big Screen l&auml;sst die Website-Besuche um 40 Prozent einbrechen.</p>
<p>
	Korrelation versus Kausalit&auml;t: <strong>Johanna Teichmann</strong> (Seven.One Entertainment Group) bricht am Beispiel von stihl.de mit der Mutma&szlig;ung auf, dass Saisonalit&auml;ten der ma&szlig;gebliche Einflussfaktor w&auml;ren. In der Sales Decomposition Analysis erweist sich eine faktische Koh&auml;renz zwischen TV-Ausspielung und Zugriffen. 29 Prozent der Zugriffe sind eindeutig Media-Investments zuordenbar. Zeitgleiche Kampagnen von Marktbegleitern k&ouml;nnen das allgemeine Themeninteresse f&ouml;rdern und spielen h&auml;ufig Marktf&uuml;hrern in die Karten, die von ihrem starken Brand Image profitieren.</p>
<p>
	Die Analyse der Wirkungsbeitr&auml;ge spricht eine klare Sprache: Werbung im Broadcaster-Umfeld ist mit knapp Dreiviertel der klare Treiber vor Out of Home (16 Prozent) und Digitalwerbung (zehn Prozent). Budget&auml;r entfielen nur 46 Prozent der Ausgaben auf Fernseh-Werbung, die einen Wirkindex von 146 Prozent erzielt. Die Modellierung bei 33 Marken best&auml;tigt den hohen Wirkeffekt von Werbung im Broadcaster-Umfeld. Der Carry-Over-Effekt &ndash; die Wahrnehmung in der Folgewoche &ndash; liegt bei TV-Werbung bei 80 Prozent, w&auml;hrend Print (41 Prozent), Radio (34 Prozent) und Out of Home (31 Prozent) sowie Digitalwerbung und Social Media (28 Prozent) nicht mal die H&auml;lfte des Wertes erreichen.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Werbung im Broadcaster-Umfeld wirkt auf beiden Seiten des Funnels und hat eine massive Aktivierungswirkung. Auch mittlere Spendings bewirken einen signifikanten Uplift bei vorteilhafter Kosten-Nutzen-Relation&ldquo;, fasst <strong>Schlesiger</strong> zusammen. &bdquo;Der Weg auf die Website ist am Second Screen n&auml;her als in das physische Gesch&auml;ft. Die auditive Wirkung des Big Screens ist bei paralleler Bildschirmnutzung ein absoluter Vorteil.&ldquo;</p>
</blockquote>
<h2>
	Relevanz durch Kontext</h2>
<p>
	Zielgruppen alleine reichen nicht aus, oft ist der Moment f&uuml;r den richtigen Media Entry Point entscheidend. Der Kontext beeinflusst die Medienwahl &ndash; ein Paradebeispiel daf&uuml;r ist das Erfolgsformat &bdquo;Tatort&ldquo; am Sonntagabend, das eine ritualisierte Struktur in Einklang mit Eskapismus bringt. Zuschauern bietet das Format eine klare Kontrolle und einen prognostizierbaren Abschluss und damit ein erwartbares Medienerlebnis.</p>
<p>
	Die Fragmentierung der Medien f&uuml;hrt zu fragmentierten Zielgruppen, die Kontext in den Fokus der Zielgruppenansprache r&uuml;cken lassen. Das Bed&uuml;rfnis der Konsumenten, das zum Medienkonsum f&uuml;hrt, ist der entscheidende Faktor f&uuml;r die Rezeption von Kampagnen im individuellen Resonanzraum.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Der gesamte Erlebensprozess nimmt Einfluss auf die Mediennutzung. Menschen suchen emotionales Gleichgewicht, das ihnen Medien bieten. Diese gewinnen, wenn sie im neuronalen Erinnerungsprozess positiv verankert sind&ldquo;, erkl&auml;rt <strong>Brigitte Bayer </strong>(Gesellschaft f&uuml;r innovative Marktforschung).</p>
</blockquote>
<p>
	W&auml;hrend klassische Medien zur Nachrichtenrezeption genutzt werden, findet die Generation Z einen digitaleren L&ouml;sungsraum, in dem Broadcaster und Radios unver&auml;ndert eine elementare Rolle spielen. Das h&ouml;chste Aufmerksamkeits-Level manifestiert sich in gedruckten Zeitungen und im TV. Bei sozialen Medien oder Youtube nimmt es hingegen deutlich ab. Sie f&ouml;rdern kurzfristige Dopamin-Ausst&ouml;&szlig;e, minimieren zeitgleich die Aufmerksamkeit. Dementsprechend bildet sich die zusammenh&auml;ngende Nutzungsdauer ab, die bei etablierten Medien deutlich h&ouml;her als bei digitalen Angeboten ist. Meinungsbildung und Orientierung im Alltag sind &uuml;berwiegende Nutzungsgr&uuml;nde f&uuml;r etablierte Medien, w&auml;hrend Ablenkung und die &Uuml;berbr&uuml;ckung von Langeweile die Anreize f&uuml;r digitale und soziale Medien sind.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Das Orchester aller Medien f&uuml;hrt zu unterschiedlichen Media Entry Points. Jede Gattung hat ihre eigene Handschrift, die individuell in der Kreation genutzt werden soll. Jede Gattung spricht andere Bed&uuml;rfnisse an, die durch Authentizit&auml;t befriedigt werden k&ouml;nnen. Medien werden als Stimmungswandler genutzt, um das emotionale Gelichgewicht herzustellen&ldquo;, meint Bayer.</p>
</blockquote>
<p>
	Hedonistische Werte sind ausschlaggebend f&uuml;r die Nutzung vergleichbarer Medien. Erfolgreiche Medienmarken bieten Content im Kontext zum passenden Medienkanal und verk&ouml;rpern die Werte, die Nutzern in der Situation wichtig sind. Sie gewinnen durch eine bed&uuml;rfnisorientierte Verf&uuml;gbarkeit auf dem richtigen Kanal. Sie werden mit Anl&auml;ssen und Bed&uuml;rfnissen verkn&uuml;pft. Etablierte Medienmarken k&ouml;nnen eine deutlich st&auml;rkere Bindung mit ihrem Publikum aufbauen als soziale Medien, die als Plattformen wenig eigene Identit&auml;t liefern.</p>
<h2>
	Next Level Entertainment: Wie Creator Content TV und Streaming neu definiert und junge Zielgruppen erobert</h2>
<p>
	Zum Auftakt in den dritten und letzten Tag der Screenforce Academy gibt Kreativ-Vermarkter <strong>Raimund Piepenbrink</strong> (Seven.One AdFactory) Einblicke in das ver&auml;nderte Nutzungsverhalten und worin der wesentliche Vorteil von Creator-Formaten liegt.</p>
<p>
	Seiner Meinung nach sind sie die Antwort auf die Herausforderung, dass junge Zielgruppen nicht mehr nur einem Medium, sondern Personen, Communities und Stories folgen. Ein traditionelles Denken in Kan&auml;len funktioniert heute nicht mehr, m&ouml;chte man diese Zielgruppe abholen. Im Gegensatz zu klassischen TV-Formaten liegen zwischen der Entstehung einer Idee bis zur Ausstrahlung eines Creator-Formats meist nur wenige Monate. Aufw&auml;ndige, teure Produktionen sind nicht notwendig, die Reichweite kommt bereits &uuml;ber den Creator. Das ver&auml;ndert zudem die Aufmerksamkeit.</p>
<p>
	Mit Next.Gen wurde ein neues &Ouml;kosystem aufgebaut, um Junge &uuml;ber den Tag in ihrem nat&uuml;rlichen Konsumverhalten abzuholen und zu begleiten. Am Beispiel von &bdquo;The Race&ldquo; erkl&auml;rt er, wie Creator Entertainment und Formate nicht nur Unterhaltung, sondern einen effektiven Mehrwert f&uuml;r Marken liefern k&ouml;nnen. Die junge Zielgruppe m&ouml;chte reale Inhalte sehen. Nicht perfekt, sondern echt steht im Vordergrund. Das Format wird von den Protagonisten getragen, die Community l&auml;sst sich darauf ein und taucht regelrecht in das Format ein. So entsteht der Hype um Creator-Formate. Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Kan&auml;le macht die Vermarktung so spannend: &uuml;ber ein Format werden mehrere Touchpoints bedient und hohe Reichweiten erzielt, wodurch konsistente Markenintegration &uuml;ber alle Kan&auml;le gelingt. Das spart Budget und st&auml;rkt Pr&auml;senz. Die bisher klare Trennung zwischen Content und Werbung entf&auml;llt. Eine durchg&auml;ngige Integration erh&ouml;ht die Sichtbarkeit und Wirkung von Marken, da der User sie als realen Teil der Geschichte wahrnimmt. Dabei gilt: Brand Fit vor Brand Placement. Ein inhaltlicher Match ist Voraussetzung, damit authentische Integration und damit Identifikation mit einer Marke gelingen. Ein Win-Win f&uuml;r Marke wie auch Community, der &uuml;ber einen integrierten Produktions- und Vermarktungsprozess sichergestellt wird.</p>
<h2>
	Wie Konsumenten ihr Einkaufen neu programmieren und was f&uuml;r eine Mediaagentur bedeutet</h2>
<p>
	Eine neue Studie, in der 9.000 Personen in zw&ouml;lf L&auml;ndern befragt wurden, zeigt, wie Technologie &ndash; insbesondere KI &ndash; Kaufverhalten und Touchpoints in der Customer Journey verschiebt. Der herrschende Kaufkraftverlust und Inflation sind wesentliche Treiber des ver&auml;nderten Verhaltens. Allerdings werde Konsum nicht nur reduziert, sondern auch neu organisiert. Nach dem sogenannten Two-Speed-Wallet-Prinzip ist Sparverhalten eine Vermeidungsstrategie, w&auml;hrend Konsum bei der Regulation von Belastung hilft. Allerdings werden Entscheidungen strategischer getroffen und es kommt zu einem Upgrade der Konsumentenlogik, indem die Entscheidungsarbeit zunehmend an KI delegiert wird.</p>
<p>
	Das ver&auml;ndert die bisherige Consumer Journey, da sie nicht nur k&uuml;rzer und schneller wird, KI &uuml;bernimmt zudem eine Gatekeeper-Funktion. Dies gilt insbesondere bei erkl&auml;rungsbed&uuml;rftigen, nicht vertrauten Produkten. Die von der KI generierte Vorauswahl spart nicht nur Zeit, sie reduziert auch Touchpoints. KI &uuml;bernimmt einen Gro&szlig;teil der Recherche und Entscheidungsarbeit, die User bisher selbst geleistet haben. F&uuml;r Media gehen Touchpoints verloren. &bdquo;W&auml;hrend Suchmaschinen wie Google Informationen organisieren, kuratiert KI Entscheidungen&ldquo;, bringt es <strong>Morten Malmbak</strong> (Havas Media) auf den Punkt.</p>
<p>
	Damit ver&auml;ndert sich die die Rolle von Media fundamental. W&auml;hrend Marken bei Google an vielen Stellen wirken und im Entscheidungsprozess pr&auml;sent bleiben konnten, geht es bei KI nicht mehr vordergr&uuml;ndig um Sichtbarkeit. Marken m&uuml;ssen als vertrauensw&uuml;rdig und relevant wahrgenommen werden und zus&auml;tzlich in Daten gefunden werden. Sie brauchen Profil, um sich von anderen Marken zu unterscheiden. <strong>Helen Lauff</strong> (Havas Media) zufolge schafft erst die Kombination aus einem klaren Profil, KI-Empfehlung und Markenbekanntheit jenes Vertrauen, das letztlich zum Kauf f&uuml;hrt.</p>
<p>
	F&uuml;r Media gilt es inzwischen zwei Zielgruppen zu erreichen: Menschen und Empfehlungssysteme. Media muss Marken fr&uuml;her als bisher verankern, um im Entscheidungsprozess aufzutauchen. Um nicht am Gatekeeper KI zu scheitern, braucht es Daten, um KI-Systeme mit Signalen (Websites, Reviews, Produktvergleiche, Social Content) zu f&uuml;ttern. Die digitale Nachfrage nach einer Marke wird &uuml;ber Media beeinflusst, KI fasst Signale zusammen. Das macht eine klare Content-Strategie einmal mehr relevant, m&uuml;ssen inzwischen nicht mehr nur Menschen, sondern auch KI-Systeme &uuml;berzeugt werden.</p>
<p>
	Werbung am Big Screen kommt eine besondere Rolle zu: Sie sorgt f&uuml;r hohe Reichweite und Attention sowie direktes Suchvolumen, um relevante KI-Systeme zu beeinflussen. Zudem sorgt Werbung am Big Screen f&uuml;r starke Emotionen, die f&uuml;r den letzten Schritt &ndash; den Kauf &ndash; relevant sind, sind sich Lauff und Malmbak einig.</p>
<h2>
	Volltreffer auf der Scheibe: Sport 1 macht Darts zum Reichweitentreffer und Leidenschaft zur Relevanz</h2>
<p>
	Aus einem Kneipenspiel wurde Spitzensport, der auf allen Kan&auml;len involviert und aktiviert. Von einer &bdquo;mutigen Entscheidung&ldquo; spricht <strong>Andreas Gerhardt</strong> (Sport 1) &uuml;ber den Versuch, ein Thema zu entwickeln, dessen Rechte noch leistbar waren. Durch Konsequenz und Kontinuit&auml;t wurde aus einem Nischensport ein relevantes Massenph&auml;nomen. Kaskadisch hat der Sportsender den Sport von Beginn an gro&szlig; gedacht und eigene Experten aufgebaut, die in der Szene anerkannt sind. Die Aktivit&auml;ten auf sozialen Medien steigern die Reichweiten im linearen Fernsehen und monetarisieren die mediale Inszenierung. Die N&auml;he zwischen den Protagonisten des Broadcasters und den Athleten erm&ouml;glicht fundiertes Storytelling. Darts hat sich zur 360-Grad-Sportplattform auf allen Kan&auml;len entwickelt, wobei das Live-TV die h&ouml;chsten Einnahmen generiert. Free TV erweist sich auch f&uuml;r den Rechtegeber als Treiber f&uuml;r Aufmerksamkeit, da Paywalls die Relevanz f&uuml;r das breite Publikum mindern.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Wir brauchen die Reichweite in den relevanten Medien und nicht nur auf den Plattformen, um die Inszenierung f&uuml;r das Publikum zu erm&ouml;glichen. Sport 1 hat das Interesse an der Sportart so gesteigert, dass wir zum Opfer des eigenen Erfolgs wurden und die Preise f&uuml;r die &Uuml;bertragungsrechte stark nach oben getrieben haben&ldquo;, so Gerhardt.</p>
</blockquote>
<p>
	Der Sender ist aufgrund der massiv gestiegenen Kosten f&uuml;r Rechte weiterhin auf der Suche nach Nischensportarten, die er selbst gro&szlig; machen und aufbauen kann. Aktuell entsteht mit der Icon League ein neues partnerschaftliches Umfeld, das Werbetreibenden einen emotionalisierenden Zugang zu ihren Zielgruppen erm&ouml;glicht. Bereits hohe digitale Reichweiten werden in etablierte Medien konvertiert und durch den Buzz Mehrwert geschaffen. Mit solchen Leuchtturmprojekten holt der Sender junge Zielgruppen aus dem digitalen Raum ab und bringt sie zum Live-Erlebnis am Big Screen. Sport 1 orientiert sich an Athleten und setzt auf Ausdauer, um neue Formate zu entwickeln und nachhaltig zu etablieren. Die DNA des Senders ist von der eigenen Themenentwicklung gepr&auml;gt, um sich finanzielle Unabh&auml;ngigkeit zu schaffen und gleichzeitig die Identit&auml;t zu sch&auml;rfen.</p>
<h2>
	Fairness und Transparenz in der Reichweitenmessung</h2>
<p>
	Belastbare und verl&auml;ssliche Vergleichbarkeit ist f&uuml;r Werbetreibende entscheidend, um sich nicht nur auf die Daten der Big-Tech-Plattformen zu verlassen. Die AGF Videoforschung schafft erstmals eine Harmonisierung, um Crossmedia ganzheitlich abzubilden. Reportings und Empfehlungen werden durch die Datengrundlage f&uuml;r den stark fragmentierten Bewegtbildmarkt auf eine neue Ebene gehoben.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Harmonisierung ist keine Vergleichbarkeit. F&uuml;r die braucht es gleiche Regeln und gleiche Datenpunkte, Z&auml;hlregelungen und Zertifizierungen. Das AGF-Messmodell basiert auf einem hybriden Digitalmodell, das aus zwei Datenquellen ein belastbares Ergebnis &uuml;ber alle Views schafft&ldquo;, berichtet <strong>Kerstin Niederauer-Kopf</strong> (AGF Videoforschung).</p>
</blockquote>
<p>
	Die AGF Videoforschung vertraut bei Streamingdiensten nicht auf ihre Datenanlieferung, sondern auf exakte Server-to-Server-Messung mit auditierten Validierungskriterien. Die M&ouml;glichkeit unangek&uuml;ndigter Pr&uuml;fungen erm&ouml;glicht ein H&ouml;chstma&szlig; an Transparenz. So kann Prime Video von Amazon weltweit erstmalig direkt mit RTL+, Joyn oder den Mediatheken von ARD und ZDF verglichen werden. Das Resultat ist ein klarer Leistungsbeweis f&uuml;r die Reichweite des linearen Fernsehens und die erstmalige Integration einer globalen Plattform in eine nationale Messtechnik. Amazon ist der Beweis, dass Big-Tech-Firmen sich einer auditierten und transparenten Messung unterziehen k&ouml;nnen und sich Werbetreibende nicht auf die Eigenangaben der Plattformen verlassen m&uuml;ssen. Obwohl die Europ&auml;ische Union im Media Freedom Act unabh&auml;ngige Messungen verlangt, werden diese durch die strengen Datenschutzregulierungen und den Digital Omnibus erschwert. Die rigiden Einwilligungsregelungen f&uuml;r Datenzugriffe auf Endger&auml;ten lassen die Gatekeeper die Kontrolle behalten und bremsen unabh&auml;ngige Systeme zur Reichweitenmessung aus.</p>
<h2>
	&Uuml;ber Screenforce</h2>
<p>
	Screenforce ist die multinationale Gattungsinitiative der deutschen, &ouml;sterreichischen und schweizerischen TV-Vermarkter f&uuml;r Fernsehen, Video und Bewegtbild. Die breite Allianz aus zw&ouml;lf Partnern repr&auml;sentiert &uuml;ber 95 Prozent des TV-Werbemarkts in der DACH-Region. &Ouml;sterreich ist durch die Arbeitsgemeinschaft TELETEST (AGTT) vertreten. Sie repr&auml;sentiert ihre Mitglieder: ORF, ORF-Enterprise, ServusTV, ProSiebenSat.1 PULS 4, ATV und RTL AdAlliance. Mit wegweisenden Insights, aktuellen wissenschaftlichen Studien und inspirierenden Veranstaltungen bietet Screenforce Werbetreibenden und Agenturen brandaktuelle Informationen, um die beste Werbewirkung mit TV, Video und Bewegtbild zu erzielen. Weitere Informationen auf <a href="https://screenforce.at" target="_blank">screenforce.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7815</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Spektrum des Bewegtbilds: Screenforce Academy ordnet Entwicklungen ein]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Pablo Meier-Schomburg entwirft Must-have-Damenspende für den Viennese Opera Ball New York – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/5563.jpg</url>
<title><![CDATA[Silvia Frieser, Pablo Meier-Schomburg und Daniel Serafin]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/5563.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7814</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26078 |  | Kunde: Viennese Opera Ball New York | Ressort: Kultur Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgCQ2Y45GsSwR5CdpgiRnBWTAebYDsfL8cWZmQKBQskJNJE?e=stJYDQ" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien/New York City (LCG) &ndash; Anl&auml;sslich des 70-j&auml;hrigen Jubil&auml;ums des Viennese Opera Ball New York setzt der Wiener K&uuml;nstler und Gastronom <strong>Pablo Meier-Schomburg</strong> ein besonderes k&uuml;nstlerisches Statement: Er zeichnet heuer f&uuml;r die Gestaltung der Damenspende verantwortlich und interpretiert eine traditionsreiche Wiener Geste neu &ndash; in Form eines exklusiven F&auml;chers, der das m&auml;rchenhafte Ballmotto aufgreift.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Der F&auml;cher hat eine lange Geschichte in der Wiener Ballkultur und steht f&uuml;r Eleganz, Stil und auch ein St&uuml;ck Inszenierung. Diese Tradition im Jubil&auml;umsjahr wieder aufzugreifen und ihr eine zeitgem&auml;&szlig;e Form zu geben, war f&uuml;r mich besonders reizvoll&ldquo;, so Meier-Schomburg.</p>
</blockquote>
<p>
	Der glanzvolle Ball, der am 8. Mai 2026 unter dem Motto &bdquo;A Magical Night&ldquo; im Cipriani 42nd Street stattfindet, gilt als eine der bedeutendsten kulturellen Br&uuml;cken zwischen &Ouml;sterreich und den Vereinigten Staaten. In enger Abstimmung mit den Sponsoren und als Auslandskorrespondent f&uuml;r die Damenspenden entwickelte Meier-Schomburg ein Objekt, das Tradition, Kunst und Zeitgeist verbindet.</p>
<h2>
	Wiener Tradition in zeitgen&ouml;ssischer Interpretation</h2>
<p>
	Zum runden Jubil&auml;um wurde bewusst eine historische Wiener Balltradition aufgegriffen: Erstmals seit vielen Jahren ist ein kunstvoll gestalteter F&auml;cher Teil der Damenspende. Meier-Schomburg &uuml;bersetzt diese klassische Geste in seine unverkennbare Bildsprache und verleiht dem Accessoire eine moderne, farbintensive Handschrift.</p>
<p>
	Der F&auml;cher nimmt Bezug auf das diesj&auml;hrige Ballthema &bdquo;A Magical Night&ldquo; und reflektiert die Verbindung von zeitloser Eleganz und kultureller Strahlkraft. Die Komposition lebt von dynamischen Farbwelten eines Sonnenuntergangs, charakteristisch f&uuml;r das Werk des K&uuml;nstlers, der f&uuml;r seine kraftvolle, positive Bildsprache bekannt ist.</p>
<h2>
	Limitierte Edition mit Sammlerwert</h2>
<p>
	Der F&auml;cher ist streng limitiert und unterstreicht damit seinen exklusiven Charakter. Urspr&uuml;nglich ausschlie&szlig;lich den Ballg&auml;sten vorbehalten, wird der F&auml;cher in einer limitierten Auflage auch extern erh&auml;ltlich sein &ndash; zum Preis von 70 Euro als Hommage an das 70-j&auml;hrige Jubil&auml;um.</p>
<h2>
	Kunst als verbindendes Element zwischen Wien und New York</h2>
<p>
	Mit seiner Arbeit kn&uuml;pft Meier-Schomburg an sein kontinuierliches Engagement f&uuml;r den Viennese Opera Ball New York an. Bereits in den vergangenen Jahren bereicherte er das Event mit k&uuml;nstlerischen Beitr&auml;gen und unterstreicht damit die Rolle des Balls als Plattform f&uuml;r kulturellen Austausch.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Der Viennese Opera Ball New York steht f&uuml;r gelebte Wiener Kultur in einem internationalen Kontext. Es ist eine besondere Ehre, diese Tradition im Jubil&auml;umsjahr wieder mitzugestalten&ldquo;, so Meier-Schomburg.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		Auch die Organisatoren zeigen sich &uuml;berzeugt: &bdquo;Die diesj&auml;hrige Damenspende verbindet Tradition und Innovation auf einzigartige Weise. Pablo Meier-Schomburg gelingt es, die Magie des Balles in ein Objekt zu &uuml;bersetzen, das weit &uuml;ber den Abend hinaus Wirkung entfaltet&ldquo;, betonen Organisatorin <strong>Silvia Frieser</strong> und K&uuml;nstlerischer Direktor <strong>Daniel Serafin</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	Aktuelle Ausstellungen und neue Projekte</h2>
<p>
	Parallel zu seinem Engagement f&uuml;r den Viennese Opera Ball New York arbeitet Meier-Schomburg konsequent an neuen k&uuml;nstlerischen Projekten und baut seine Ausstellungst&auml;tigkeit weiter aus. Ab 22. Mai 2026 zeigt er aktuelle Werke im Klimt Museum Sch&ouml;rfling. Dar&uuml;ber hinaus ist er Teil kuratierter Ausstellungsformate im In- und Ausland. Ein weiterer Ausstellungstermin folgt ab 6. Oktober 2026bei &bdquo;The Natural Gem&ldquo;, wo neue Arbeiten pr&auml;sentiert werden. Weitere Informationen auf <a href="https://pabloarts.at" target="_blank">pabloarts.at</a></p>
<h2>
	Letzte Tickets sind noch erh&auml;ltlich f&uuml;r den Auftritt am New Yorker Tanzparkett</h2>
<p>
	Tickets f&uuml;r den 70. Viennese Opera Ball New York sind noch ab 850 US-Dollar (rund 722 Euro) auf <a href="https://vienneseoperaball.com" target="_blank">vienneseoperaball.com</a> erh&auml;ltlich. Eintrittskarten f&uuml;r den Charity-Ball sind in den Vereinigten Staaten nach Section 501 (c) (3) steuerlich beg&uuml;nstigt (Non-Profit Association).</p>
<p>
	G&auml;ste aus &Ouml;sterreich kommen mit Austrian Airlines komfortabel &uuml;ber den Atlantik. Die &ouml;sterreichische Lufthansa-Tochter fliegt mehrmals w&ouml;chentlich die Flugh&auml;fen John F. Kennedy (JFK) und Newark (EWR) in New Jersey an.</p>
<p>
	Weitere Informationen auf <a href="https://vienneseoperaball.com" target="_blank">vienneseoperaball.com</a> und <a href="https://www.instagram.com/vienneseoperaball" target="_blank">Instagram</a> sowie <a href="https://www.facebook.com/vobny" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 03:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7814</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Pablo Meier-Schomburg entwirft Must-have-Damenspende für den Viennese Opera Ball New York – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Wiener Startup Synfia.ai macht aus Befragungen echte Gespräche und ermöglicht Unternehmen schnellere, fundierte Entscheidungen – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6259.jpg</url>
<title><![CDATA[René Mähr und Simon Rutar gründen Synfia.ai]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6259.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7813</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26077 |  | Kunde: Synfia.ai | Ressort: Wirtschaft Österreich | APA-OTS-Meldung</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDpQ91ZST9ESatuO16e0PNkAXx9om6qjRx9utr1AHmSr58?e=py5q7j" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Frageb&ouml;gen geh&ouml;ren seit Jahren zum Standard in Unternehmen. Doch sie sto&szlig;en schnell an ihre Grenzen. R&uuml;cklaufquoten sind gering, Antworten bleiben meist oberfl&auml;chlich und wertvolle Einblicke gehen verloren. Gleichzeitig liefern pers&ouml;nliche Interviews zwar tiefere Erkenntnisse, sind jedoch aufwendig, teuer und kaum skalierbar. Genau hier setzt das Wiener KI-Startup Synfia.ai an &ndash; mit einer neuen Kategorie von KI-gest&uuml;tzten Dialogbefragungen. Die Plattform verwandelt klassische Befragungen in nat&uuml;rliche Sprachdialoge mit k&uuml;nstlicher Intelligenz und &uuml;bersetzt die Ergebnisse direkt in konkrete, nutzbare Erkenntnisse f&uuml;r Unternehmen.</p>
<p>
	Statt Formulare auszuf&uuml;llen, sprechen Kunden, Nutzer oder Mitarbeitende &ndash; etwa im Rahmen eines Kundenfeedback-Prozesses oder einer Mitarbeiterbefragung &ndash; direkt mit einer KI. Diese h&ouml;rt zu, stellt gezielte R&uuml;ckfragen und reagiert dynamisch auf Antworten, wie in einem echten Gespr&auml;ch. Das Ergebnis sind deutlich tiefere Einblicke bei gleichzeitig hoher Skalierbarkeit.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Unternehmen sammeln heute mehr Feedback als je zuvor. Leider fehlt oft das echte Verst&auml;ndnis dahinter&ldquo;, sagt <strong>Ren&eacute; M&auml;hr</strong>, Gr&uuml;nder von Synfia.ai. &bdquo;Wir bringen Befragungen zur&uuml;ck zu ihrem Ursprung: ein echtes Gespr&auml;ch, das zuh&ouml;rt, nachfragt und echte Erkenntnisse liefert &ndash; nur eben skalierbar.&ldquo;</p>
</blockquote>
<h2>
	Mehr Tiefe und weniger Aufwand f&uuml;hren zu besseren Insights</h2>
<p>
	Synfia.ai &uuml;bernimmt die Rolle eines Interviewers. Im Gespr&auml;ch geht die KI individuell auf Antworten ein, erkennt relevante Themen und vertieft diese automatisch. Unternehmen erhalten so mehr nutzbares Feedback, tiefere Erkenntnisse sowie schnellere und kosteng&uuml;nstigere Prozesse.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Frageb&ouml;gen zwingen Menschen in starre Antwortfelder&ldquo;, erkl&auml;rt <strong>Simon Rutar</strong>, Mitgr&uuml;nder von Synfia.ai. &bdquo;Ein Gespr&auml;ch funktioniert anders. Man kann nachfragen, Zusammenh&auml;nge verstehen und echte Geschichten h&ouml;ren. Genau das erm&ouml;glicht unsere Technologie.&ldquo;</p>
</blockquote>
<h2>
	Vom Gespr&auml;ch zur Entscheidung in Echtzeit</h2>
<p>
	Ein zentraler Vorteil liegt in der direkten Auswertung. W&auml;hrend die Gespr&auml;che stattfinden, analysiert die KI die Inhalte und strukturiert die Ergebnisse automatisch. Nutzer k&ouml;nnen anschlie&szlig;end direkt mit den Daten interagieren. Statt aufwendiger manueller Auswertungen stellen sie einfache Fragen wie: &bdquo;Was sind die gr&ouml;&szlig;ten Probleme?&ldquo; oder &bdquo;Welche Themen treten am h&auml;ufigsten auf?&ldquo;</p>
<p>
	So werden qualitative Daten erstmals so einfach nutzbar wie quantitative Kennzahlen. Unternehmen erkennen schneller, was wirklich relevant ist, und k&ouml;nnen fundierte Entscheidungen in k&uuml;rzerer Zeit treffen.</p>
<h2>
	Breite Einsatzm&ouml;glichkeiten in Unternehmen</h2>
<p>
	Synfia.ai wird in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt &ndash; von Kundenfeedback und Ideenmobilisierung bis hin zu Mitarbeiterbefragungen und Transformationsprojekten. So kann die Plattform etwa Feedback nach einem Kauf einholen oder Erwartungen bereits vor dem Kauf abfragen. In Mitarbeiterbefragungen liefert sie schnell ein realistisches Stimmungsbild und zeigt konkrete Handlungsfelder auf. Gerade in Zeiten von Fachkr&auml;ftemangel und steigenden Kundenerwartungen hilft Synfia.ai, schneller zu verstehen, was Menschen wirklich bewegt und kann gezielt darauf reagieren.</p>
<p>
	Die Plattform unterst&uuml;tzt &uuml;ber 70 Sprachen und erm&ouml;glicht es Unternehmen, Feedback weltweit in der jeweiligen Muttersprache zu erfassen.</p>
<h2>
	&Uuml;ber Synfia.ai</h2>
<p>
	Synfia.ai ist ein Wiener KI-Startup, das Befragungen in skalierbare, nat&uuml;rliche Gespr&auml;che transformiert. Gegr&uuml;ndet 2025 von <strong>Ren&eacute; M&auml;hr</strong> und <strong>Simon Rutar</strong>, verfolgt das Unternehmen das Ziel, Feedback so einfach und wirksam wie ein Gespr&auml;ch zu machen &ndash; als Grundlage f&uuml;r bessere Entscheidungen in Organisationen. Weitere Informationen auf <a href="https://www.synfia.ai" target="_blank">synfia.ai</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 02:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7813</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Wiener Startup Synfia.ai macht aus Befragungen echte Gespräche und ermöglicht Unternehmen schnellere, fundierte Entscheidungen – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Frühling auf dem Teller: Jacqueline Pfeiffer kocht zwei exklusive Mai-Abende im „Das Winzer“– BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6277.jpg</url>
<title><![CDATA[Jacqueline Pfeiffer]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6277.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7812</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26076 |  | Kunde: Jacqueline Pfeiffer | Ressort: Chronik Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgCLMxlqdFRnSoi6LvYi-ti7AXWQqpnBRrngG192B2LH4-0?e=COhuU4" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Wenn der Mai die Wiesen in sattes Gr&uuml;n taucht und die Natur ihre intensivsten Aromen entfaltet, bringt <strong>Jacqueline Pfeiffer</strong> genau diese Stimmung auf den Teller. Mit ihrem Format &bdquo;PfeiffersGiG&rdquo; l&auml;dt die vielfach ausgezeichnete Haubenk&ouml;chin am 15. und 16. Mai 2026 erneut zu zwei exklusiven Dinnerabenden nach Wien-P&ouml;tzleinsdorf.</p>
<h2>
	Ein Ort am &Uuml;bergang ins Gr&uuml;ne</h2>
<p>
	Gekocht wird im &bdquo;Das Winzer&ldquo; dort, wo die Stadt aufh&ouml;rt und das Gr&uuml;ne beginnt. <strong>Carola</strong> und <strong>Satoshi M&uuml;hl&ouml;cker-Fleissner</strong> haben hier einen Ort geschaffen, der japanische Reduktion mit Wiener W&auml;rme verbindet. Eine Atmosph&auml;re, die bewusst ruhig bleibt und genau den richtigen Rahmen f&uuml;r einen Abend bietet, der sich auf das Wesentliche konzentriert.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;F&uuml;r die Abende mit <strong>Jacqueline Pfeiffer</strong> bietet das &sbquo;Das Winzer&lsquo; genau den richtigen Rahmen &ndash; ein Ort, der Ruhe ausstrahlt und den Fokus ganz auf den Genuss legt&ldquo;, so <strong>Carola M&uuml;hl&ouml;cker-Fleissner.</strong></p>
</blockquote>
<h2>
	Der Mai als Men&uuml;</h2>
<p>
	Im Mittelpunkt steht ein fr&uuml;hlingshaftes F&uuml;nf-G&auml;nge-Men&uuml;, gepr&auml;gt von Wildkr&auml;utern, Wildbl&uuml;ten und allem, was die Saison gerade hergibt. Zum Einstieg werden Aperitif und Flying serviert, begleitet von kleinen Gr&uuml;&szlig;en aus der K&uuml;che. Danach folgt ein f&uuml;nfg&auml;ngiges Men&uuml;, fr&uuml;hlingshaft, kr&auml;uterreich und mit Tiefe. Pfeiffer steht dabei selbst am Herd.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Der Mai ist f&uuml;r mich jedes Jahr ein Neubeginn &ndash; alles ist da, alles ist m&ouml;glich. Genau dieses Gef&uuml;hl m&ouml;chte ich auf den Teller bringen: frisch, unmittelbar und voller Aromen&ldquo;, so <strong>Jacqueline Pfeiffer</strong>.</p>
</blockquote>
<p>
	Bekannt als Haubenk&ouml;chin und &bdquo;K&ouml;chin des Jahres 2012&ldquo;, aber auch als &bdquo;Die Cuisini&egrave;re&ldquo;, richtet sie den Fokus bei &bdquo;PfeiffersGiG&ldquo; bewusst auf das unmittelbare Kochen &ndash; ohne Umwege, ohne Inszenierung, ganz nah am Produkt.</p>
<h2>
	Weinbegleitung mit Erfahrung</h2>
<p>
	Die Weinbegleitung &uuml;bernimmt das Wiener Traditionshaus &bdquo;Burde Weincomptoir&lsquo;&ldquo;. Am ersten Abend begleitet <strong>Christian Grimmer</strong> das Men&uuml;, am zweiten Abend sein Sohn <strong>Anton Grimmer</strong>. Die Familie steht f&uuml;r eine pr&auml;zise Auswahl internationaler Weine und eine pers&ouml;nliche Handschrift in der Begleitung.</p>
<h2>
	Rahmendaten und Buchung</h2>
<p>
	&bdquo;PfeiffersGiG&rdquo; findet am Freitag, 15. Mai 2026, und Samstag, 16. Mai 2026, jeweils ab 18:00 Uhr im &bdquo;Das Winzer&ldquo;, P&ouml;tzleinsdorfer Stra&szlig;e 93, 1180 Wien, statt.</p>
<ul>
	<li>
		Men&uuml; inklusive alkoholfreier Getr&auml;nke: 156 Euro pro Person</li>
	<li>
		Optionale Weinbegleitung: 48 Euro</li>
	<li>
		Begrenzte Teilnehmerzahl: 20 G&auml;ste pro Abend</li>
</ul>
<p>
	Eine vegane Men&uuml;f&uuml;hrung ist nicht vorgesehen, die Veranstaltung ist nicht barrierefrei. Stornierungen sind bis zehn Tage vor dem Termin kostenfrei m&ouml;glich, &Auml;nderungen im Programm bleiben vorbehalten.</p>
<p>
	Weitere Informationen und Tickets auf <a href="https://www.jacquelinepfeiffer.com/pfeiffersgig/mai-abende" target="_blank">jacquelinepfeiffer.com</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7812</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Frühling auf dem Teller: Jacqueline Pfeiffer kocht zwei exklusive Mai-Abende im „Das Winzer“– BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Finalisten der „TOURISMUSSTARS“ stehen fest: Award-Verleihung im Schloss Schönbrunn – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/4431.jpg</url>
<title><![CDATA[Schloss Schönbrunn]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/4431.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7811</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26075 |  | Kunde: TOURISMUSSTARS | Ressort: Wirtschaft Österreich | AVISO</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/EtJz6u-ZOLhHsok31wcqqqgB7wYrciwjHSwpCKUv_RRAog?e=0sshdb" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Kommenden Montag werden herausragende Gastronomen und Hoteliers, ebenso wie Kulturinstitute, Destinationen, Tourismusinitiativen oder Start-ups erstmals erstmals mit den &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; ausgezeichnet. Der erste nationale Award pr&auml;miert Innovationskraft, Nachhaltigkeit und au&szlig;ergew&ouml;hnliche Qualit&auml;t und bittet Unternehmen und Pers&ouml;nlichkeiten vor den Vorhang, die &Ouml;sterreichs Ruf f&uuml;r exzellente Gastfreundschaft wesentlich pr&auml;gen. Besonderes Augenmerk der &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; liegt auch auf Inklusion, Nachwuchsf&ouml;rderung und Community-Engagement.</p>
<p>
	Bei der Premiere der &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; erzielen &uuml;ber 200 Unternehmen herausragende Bewertungen. &Uuml;ber 200 Betriebe und Initiativen erreichen mindestens 80 von 100 m&ouml;glichen Punkten und werden mit dem Status &bdquo;TOURISMUSSTARS Recommended&ldquo; ausgezeichnet. &Uuml;ber 100 Betriebe &uuml;berschreiten die 90-Punkte-Marke und d&uuml;rfen den Status &bdquo;TOURISMUSSTARS Excellence&ldquo; f&uuml;hren. Mehr als 50 erreichen &uuml;ber 95 Punkte und werden mit dem Pr&auml;dikat &bdquo;TOURISMUSSTARS Outstanding&ldquo; pr&auml;miert.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Der &ouml;sterreichische Tourismus &uuml;berzeugt durch eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Dichte an Qualit&auml;t, Innovation und nachhaltigen Konzepten. Die Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger sowie alle Finalistinnen und Finalisten sind ein starkes Signal f&uuml;r den Tourismusstandort &Ouml;sterreich und stehen stellvertretend f&uuml;r eine Branche, die die heimische Wertsch&ouml;pfung und internationale Reputation &Ouml;sterreichs ma&szlig;geblich pr&auml;gt&ldquo;, betont Initiator <strong>Christian P. Lerner</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	Hochkar&auml;tige Expertenjury bewertet touristische Exzellenz</h2>
<p>
	Die Jury setzt sich unter der Leitung von <strong>Rudolf Oezelt</strong> unter anderem aus <strong>J&ouml;rg Bertram</strong> (Journalist), <strong>Astrid Dickinger</strong> (Modul University Vienna), <strong>Barbara G&ouml;ttling</strong> (Mandarin Oriental Prague), <strong>Clemens Gugl</strong> (Biohacking Netzwerk), <strong>Claudia Hilmbauer</strong> (The Chill Report), <strong>Florian Holzer</strong> (Journalist), <strong>Claudio Honsal</strong> (Publizist), <strong>Manfred Klimek</strong> (Journalist), <strong>Anastasia Lammer</strong> (Ana+Nina), <strong>Nina Luig</strong> (KD K&ouml;ln D&uuml;sseldorf Rheinschiffahrt), <strong>Alexander Rabl</strong> (Journalist), <strong>Josef Sorger</strong> (Unternehmer) und <strong>Ur&scaron;ka Starc-Peceny</strong> (Arctur) zusammen.</p>
<h2>
	Award-Gala im Schloss Sch&ouml;nbrunn</h2>
<p>
	Kommenden Montag werden die Preistr&auml;ger im Rahmen einer glanzvollen und restlos ausverkauften Gala in Schloss Sch&ouml;nbrunn ausgezeichnet. Durch den Abend f&uuml;hrt Moderatorin <strong>Silvia Schneider</strong>. Angek&uuml;ndigt haben sich unter anderem Staatssekret&auml;rin <strong>Elisabeth Zehetner</strong> (Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft, Energie und Tourismus), <strong>Art Fisher</strong> (U.S. Embassy), <strong>Astrid Steharnig-Staudinger</strong> (&Ouml;sterreich), <strong>Susanne Kraus-Winkler</strong> (Wirtschaftskammer &Ouml;sterreich) oder <strong>Eva Eberhart</strong> (Vida).</p>
<p>
	Musikalisch begleiten <strong>Cesar Sampson</strong> und die US-amerikanische S&auml;ngerin <strong>Giselle Jackson</strong> den Abend, der im Zeichen von 250 Jahren Vereinigte Staaten von Amerika und 80 Jahre &Ouml;sterreichisch-Amerikanische-Gesellschaft stehen wird.</p>
<h2>
	Bundesland-Gewinner in der Kategorie &bdquo;Das Erlebnis des Jahres &ndash; Unvergesslich. Einmalig. &Ouml;sterreichisch&ldquo; &ndash; presented by Casinos Austria</h2>
<ul>
	<li>
		Burg Forchtenstein (Burgenland)</li>
	<li>
		Katschberger Adventweg (K&auml;rnten)</li>
	<li>
		Kittenberger Erlebnisg&auml;rten (Nieder&ouml;sterreich)</li>
	<li>
		Hinterstoder Wurzeralm &ndash; 1st Line Skiabenteuer (Ober&ouml;sterreich)</li>
	<li>
		Salzwelten &ndash; Das Erlebnis Salz (Salzburg)</li>
	<li>
		Spanische Hofreitschule &ndash; Lipizzanergest&uuml;t Piber (Steiermark),</li>
	<li>
		Museum Tiroler Bauernh&ouml;fe (Tirol)</li>
	<li>
		Inatura &ndash; Erlebnis Naturschau Dornbirn (Vorarlberg)</li>
	<li>
		Vienna Picnics (Luxury Picnic Elopement in Austria) (Wien)</li>
</ul>
<h2>
	Bundesland-Gewinner in der Kategorie &bdquo;Kulturerbe-Botschafter des Jahres&ldquo; &ndash; presented by &Ouml;gussa</h2>
<ul>
	<li>
		Schloss Esterh&aacute;zy (Burgenland)</li>
	<li>
		Schubert Schloss Atzenbrugg (Nieder&ouml;sterreich)</li>
	<li>
		Weisses R&ouml;ssl am Wolfgangsee (Ober&ouml;sterreich)</li>
	<li>
		Salzburger Burgen &amp; Schl&ouml;sser (Salzburg)</li>
	<li>
		Seevilla Altuaussee (Steiermark)</li>
	<li>
		Museum Tiroler Bauernh&ouml;fe (Tirol)</li>
	<li>
		Experience Travel Austria (Wien)</li>
</ul>
<h2>
	Die Finalisten in der Kategorie &bdquo;Community Engagement Award&ldquo; &ndash; presented by Rettl</h2>
<ul>
	<li>
		Biosp&auml;hrenpark Gro&szlig;es Walsertal</li>
	<li>
		Burgenland Extrem</li>
	<li>
		Fashion Touri</li>
	<li>
		Hotel Der L&ouml;we Leogang</li>
	<li>
		Mountopolis by Mayrhofner Bergbahnen</li>
	<li>
		Naturhistorisches Museum Wien</li>
	<li>
		Thermen- &amp; Vulkanland Steiermark Mitarbeiter-Card</li>
	<li>
		Waldness &ndash; Urlaub im und mit dem Wald</li>
	<li>
		Wienerhof</li>
</ul>
<h2>
	Die Finalisten in der Kategorie &bdquo;Nachhaltigkeits-Tourismus-Initiative des Jahres&ldquo; &ndash; presented by Blitzblank</h2>
<ul>
	<li>
		Arge in unserer Natur!</li>
	<li>
		Burgenland (drei zertifizierte Erlebnisregionen)</li>
	<li>
		Apartments Brigitte</li>
	<li>
		Bio.Genuss M&uuml;hlviertel-Donau</li>
	<li>
		Klimaberg Katschberg</li>
	<li>
		Klima- und Energie-Modellregion Neusiedler See</li>
	<li>
		Wagrain-Kleinarl</li>
	<li>
		Salzkammergut Shuttle</li>
	<li>
		&Ouml;tztal-Gurgl: Green Event Audi FIS-Skiweltcup Gurgl</li>
	<li>
		Free Tree Open Air</li>
	<li>
		Silvretta Green Mountains Initiative</li>
	<li>
		Stock &amp; Stein Lodges</li>
	<li>
		Vienna Sightseeing</li>
	<li>
		Luftburg &ndash; Kolarik im Prater</li>
	<li>
		Biohotel Rupertus</li>
	<li>
		Spitz an der Donau: Uferlos &ndash; Wein. Kunst. Musik. Genuss. Donau.</li>
	<li>
		Bewegungsarena Innviertel</li>
	<li>
		Hotel am Konzerthaus MGallery Vienna</li>
</ul>
<h2>
	Die Finalisten in der Kategorie &bdquo;Lehrling des Jahres&ldquo; &ndash; presented by Vespa by Faber</h2>
<ul>
	<li>
		Mathias Doppelbauer (Hoamat)</li>
	<li>
		Kim Raabe (Vamed Vitaly World Aqua Dome)</li>
	<li>
		Marcel Tiefenbacher (Tuffbad)</li>
	<li>
		Valentin Kiffmann (Gilbert)</li>
	<li>
		Sarah Sch&ouml;ftner (Guglwald)</li>
	<li>
		Viktoria Schwaiger (Das Goldberg)</li>
	<li>
		Fiola Vivien Spasic (McDonald&rsquo;s)</li>
	<li>
		Maximilian Simmerle (Haller&rsquo;s Genie&szlig;erhotel)</li>
	<li>
		Elias Engelhart (Gilbert)</li>
	<li>
		Alyssa Stranzinger (Gilbert)</li>
	<li>
		Katharina Wich (Forsthofgut)</li>
	<li>
		Oskar Safran (Forsthofgut)</li>
	<li>
		Elena Wilhelm (Forsthofgut)</li>
	<li>
		Lisa Rauch (Caf&eacute; Mozart)</li>
	<li>
		Linda Lobner (Linsberg Asia)</li>
	<li>
		Kerstin Winsberger (Das Moerisch)</li>
	<li>
		Benjamin Mujdazic (Nordsee)</li>
	<li>
		Selina-Yvonne Geisler (Hotel Das Schani UNO City)</li>
	<li>
		Bennett Springer (Figlm&uuml;ller)</li>
</ul>
<h2>
	Die Finalisten in der Kategorie &bdquo;Eventlocation des Jahres&ldquo; &ndash; presented by Easystaff</h2>
<ul>
	<li>
		Ariana</li>
	<li>
		Burhotel Schlaining</li>
	<li>
		Congress Center Villach und Hotel Voco Villach</li>
	<li>
		DDSG Blue Danube</li>
	<li>
		Festspielhaus Bregenz</li>
	<li>
		Hannes Reeh</li>
	<li>
		Hoamat Open Air Sommer</li>
	<li>
		Kirchenwirt Hofer</li>
	<li>
		Palais Coburg Residenz</li>
	<li>
		R&ouml;sslalm</li>
	<li>
		Scheiblhofer The Resort</li>
	<li>
		Stadtflucht Bergm&uuml;hle</li>
	<li>
		Stiegl Keller</li>
	<li>
		Tom Almh&uuml;tte</li>
	<li>
		Weinschloss Thaller</li>
</ul>
<h2>
	Die Finalisten in der Kategorie &bdquo;Tourismus- und Freizeitbetrieb des Jahres&ldquo; &ndash; presented by Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien</h2>
<ul>
	<li>
		Allegria Resort Stegersbach</li>
	<li>
		Area 47</li>
	<li>
		Burg Forchtenstein</li>
	<li>
		Caf&eacute; Landtmann</li>
	<li>
		Das Goldberg</li>
	<li>
		Golden Hill</li>
	<li>
		Hellbrunner Adventzauber</li>
	<li>
		Oper im Steinbruch St. Margarethen</li>
	<li>
		Schloss Esterh&aacute;zy</li>
	<li>
		Schloss Sch&ouml;nbrunn</li>
	<li>
		Schulmuseum Ober&ouml;sterreich</li>
	<li>
		Spanische Hofreitschule &ndash; Lipizzanergest&uuml;t Piber</li>
	<li>
		Theater an der Wien</li>
	<li>
		Topgolf Wien</li>
	<li>
		Vienna Sightseeing</li>
	<li>
		Wiener Riesenrad</li>
</ul>
<h2>
	Die Finalisten in der Kategorie &bdquo;Smart Tourism Star oft he Year&ldquo; &ndash; presented by Raiffeisenlandesbank N&Ouml;-Wien</h2>
<ul>
	<li>
		Erledigt</li>
	<li>
		Fashion Touri</li>
	<li>
		G&auml;stekarte Clara und Der Walser</li>
	<li>
		Ivie-App (Wien Tourismus)</li>
	<li>
		Oliver Comfy</li>
	<li>
		Say Trip</li>
	<li>
		Stock &amp; Stein Lodges</li>
	<li>
		Thoesch</li>
	<li>
		Trailpulse</li>
	<li>
		Tripplanner</li>
</ul>
<h2>
	Die Finalisten in der Kategorie &bdquo;Inklusions-Tourismus-Initiative des Jahres&ldquo; &ndash; presented by ORF Licht ins Dunkel</h2>
<ul>
	<li>
		&bdquo;B-FREE-Destination&ldquo; im Naturpark Rosalia-Kogelberg</li>
	<li>
		0816 &ndash; Au&szlig;ergew&ouml;hnlich inklusives Caf&eacute;</li>
	<li>
		Banex &ndash; Barrierfree Nature Experience</li>
	<li>
		Beethovenhaus Baden</li>
	<li>
		Das Sch&auml;fle</li>
	<li>
		Martin Bruno Rollt</li>
	<li>
		McDonald&rsquo;s</li>
	<li>
		Oper Burg Gars</li>
	<li>
		Vereinigte B&uuml;hnen Wien: Das Phantom der Oper &ndash; Relaxed Performance</li>
	<li>
		Wesenufer Hotel &amp; Seminarkultur an der Donau</li>
</ul>
<h2>
	Die Finalisten in der Kategorie &bdquo;Young Generation Tourismusstar des Jahres&ldquo; &ndash; presented by Modul University</h2>
<ul>
	<li>
		Adrian Wild (Anantara Palais Hansen Vienna)</li>
	<li>
		Alessa S&uuml;ss (Gilbert)</li>
	<li>
		Alexander Reiter (McDonald&rsquo;s)</li>
	<li>
		Bea Dehlinch (Hotel Daniel Graz)</li>
	<li>
		Carina Hagn (Weingut Hagn)</li>
	<li>
		David Oberlindober (Alpin Resort Sacher)</li>
	<li>
		Dominik S&uuml;ss (Sweet Dominik)</li>
	<li>
		Felix Rieger (M&ouml;rwald)</li>
	<li>
		Ferdinand Querfeld (Familie Querfeld)</li>
	<li>
		Karin Gleichweit (Allegria Resort Stegersbach)</li>
	<li>
		Linda Lorenzoni (Gastro Exclusive)</li>
	<li>
		Ljubica Nikolic (NH Hotels &amp; Resorts)</li>
	<li>
		Maximilian Herbst (Museum Tiroler Bauernh&ouml;fe)</li>
	<li>
		Nicole Thom&uuml;ller (Das Ursprung)</li>
	<li>
		Simon Gattinger (Weinbau Simon Gattinger)</li>
	<li>
		Sophie L&uuml;rzer (Bergbahnen Krings)</li>
	<li>
		Stefanie und Georg Renner (Rennersistas)</li>
	<li>
		Thomas Haslauer (Falkensteiner Schlosshotel Velden)</li>
</ul>
<h2>
	Die Finalisten in der Kategorie &bdquo;Gastgeber des Jahres &ndash; Exzellenz in der Hotellerie&ldquo; &ndash; presented by Transgourmet</h2>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das eleganteste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Almhof Schneider</li>
	<li>
		Alpin Resort Sacher</li>
	<li>
		Anantara Palais Hansen Vienna</li>
	<li>
		Falkensteiner Schlosshotel Velden</li>
	<li>
		Grand Resort Z&uuml;rserhof</li>
	<li>
		Hotel Schloss Seefels</li>
	<li>
		Hotel Tannenhof</li>
	<li>
		Imlauer Hotel Schloss Pichlarn</li>
	<li>
		Mandarin Oriental Vienna</li>
	<li>
		Park Hyatt Vienna</li>
	<li>
		Schlosshotel Ischgl</li>
	<li>
		The Ritz-Carlton Vienna</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das gem&uuml;tlichste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Arlberg Hospiz Residenzen</li>
	<li>
		Burg Vital Oberlech</li>
	<li>
		Das Cortisen am See</li>
	<li>
		Hotel Altstadt Vienna</li>
	<li>
		Hotel die Sonne</li>
	<li>
		Hotel Hochschober</li>
	<li>
		Hotel Post Ischgl</li>
	<li>
		Hotel Unterschwarzach Hof</li>
	<li>
		Ski &amp; Bike Hotel Wiesenegg</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Seminar- und Incentive-Hotels des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Andaz Vienna Am Belvedere (Hyatt Regency)</li>
	<li>
		At the Park Hotel</li>
	<li>
		Bio-Natur-Resort Retter</li>
	<li>
		Hotel Schani UNO City</li>
	<li>
		M&ouml;rwald Relais &amp; Chateaux Hotel</li>
	<li>
		Scheiblhofer The Resort</li>
	<li>
		Seminarhotel &amp; Spa Linsberg Asia</li>
	<li>
		Steigenberger Hotel &amp; Spa Krems</li>
	<li>
		Werzers Hotel Resort P&ouml;rtschach</li>
	<li>
		Wesenufer Hotel &amp; Seminarkultur an der Donau</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das smarteste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Die Hochk&ouml;nigin</li>
	<li>
		Nils am See</li>
	<li>
		Oliver Comfy</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das hipste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Boho &amp; Wellnesshotel Jufenalm</li>
	<li>
		Designhotel Wiesergut</li>
	<li>
		Hotel Enzian Obertauern</li>
	<li>
		Hotel Fuchsegg Eco Lodge</li>
	<li>
		Hotel Motto</li>
	<li>
		Hotel Sepp</li>
	<li>
		Neue Post &ndash; Upside Down Town Hotel</li>
	<li>
		SO/ Vienna</li>
	<li>
		The Guesthouse</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das entspannendste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Almwellness Pierer</li>
	<li>
		Das Goldberg</li>
	<li>
		Das Ronacher Thermal Spa Hotel</li>
	<li>
		Geinberg5</li>
	<li>
		Genie&szlig;erhotel Gams zu zweit</li>
	<li>
		Golden Hill</li>
	<li>
		Hotel &amp; Spa Linsberg Asia</li>
	<li>
		Hotel Goldener Berg</li>
	<li>
		Naturhotel Forsthofgut</li>
	<li>
		Rosewood Hotel</li>
	<li>
		Sans Souci Wien</li>
	<li>
		St. Martins Therme &amp; Lodge</li>
	<li>
		Tuffbad Almwellness</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das aktivste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Das Kronthaler</li>
	<li>
		Der L&auml;rchenhof</li>
	<li>
		Neuhaus Zillertal</li>
	<li>
		Stanglwirt</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das ges&uuml;ndeste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Alpin Resort Sacher</li>
	<li>
		Bleibberg F.X. Mayr Retreat</li>
	<li>
		Krallerhof</li>
	<li>
		Lanserhof Lans</li>
	<li>
		Marienkron</li>
	<li>
		Mayrlife Medical Health Resort Altaussee</li>
	<li>
		Spa Hotel Jagdhof</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das nachhaltigste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Natur- und Wellnesshotel H&ouml;flehner</li>
	<li>
		Nils am See</li>
	<li>
		Retter Bio-Natur-Resort</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das familienfreundlichste Hotel des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Das Dachsteink&ouml;nig</li>
	<li>
		Hotel Eder Frida</li>
	<li>
		Hotel L&ouml;we &amp; B&auml;r</li>
	<li>
		Seekarhaus</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Neuer&ouml;ffnung des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Arcotel AQ</li>
	<li>
		Das Stiegnhaus</li>
	<li>
		EST Hotel Palais Chotek</li>
	<li>
		Finy Homes Stegersbach</li>
	<li>
		Hotel Neue Post &ndash; Upside Down Town Hotel</li>
	<li>
		Mandarin Oriental Vienna</li>
	<li>
		Oliver Comfy</li>
	<li>
		Oliver Pulse</li>
</ul>
<h2>
	Die Finalisten in der Kategorie &bdquo;Gastgeber des Jahres &ndash; Exzellenz in der Gastronomie&ldquo; &ndash; presented by Coca-Cola</h2>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das feinste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Almhof Schneider &ndash; Die Wunderkammer</li>
	<li>
		Das Traunsee</li>
	<li>
		D&ouml;llerer</li>
	<li>
		Fabios</li>
	<li>
		Guatz Essen</li>
	<li>
		Hubert Wallner</li>
	<li>
		Le Sept &ndash; Mandarin Oriental Vienna</li>
	<li>
		M&ouml;rwald Relais &amp; Chateaux Restraurant Toni M.</li>
	<li>
		Restaurant Edvard</li>
	<li>
		Restaurant Herzig</li>
	<li>
		Restaurant im M&uuml;hltalhof</li>
	<li>
		Restaurant RAR &ndash; Die Hochk&ouml;nigin Mountain Resort</li>
	<li>
		Restaurant Rau &ndash; nature based cuisine</li>
	<li>
		Shiki Japanese Cuisine</li>
	<li>
		Silvio Nickol Gourmetrestaurant &ndash; Palais Coburg</li>
	<li>
		Triad</li>
	<li>
		Trofana Royal</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das gem&uuml;tlichste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Hueber der Wirt in Br&uuml;ndl</li>
	<li>
		Trattoria Martinelli</li>
	<li>
		Zur Herknerin</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das innovativste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Boutique Bar T&uuml;r 7</li>
	<li>
		Hotel Tannenhof</li>
	<li>
		Mo&rsquo;s im Kaiserhof</li>
	<li>
		Restaurant Allerley</li>
	<li>
		Tian Restaurant</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das authentischste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Caf&eacute; Landtmann</li>
	<li>
		Figlm&uuml;ller Wollzeile</li>
	<li>
		Gut Purbach</li>
	<li>
		Onkel Willy&rsquo;s H&uuml;tte</li>
	<li>
		Schafalm Planai</li>
	<li>
		Zum schwarzen Kameel</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das hipste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Arl One</li>
	<li>
		Bar Campari</li>
	<li>
		Boathouse</li>
	<li>
		Bruder Bar &amp; K&uuml;che</li>
	<li>
		Das Bootshaus</li>
	<li>
		Die Seejungfrau</li>
	<li>
		Tom Almh&uuml;tte</li>
	<li>
		XO Grill by XO Beef</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das nachhaltigste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Gastwirtschaft Floh</li>
	<li>
		Kraftwerk Restaurant &amp; Weinbar</li>
	<li>
		Luftburg &ndash; Kolarik im Prater</li>
	<li>
		Mast Weinbistro</li>
	<li>
		Molzbachhof</li>
	<li>
		Tian Restaurant</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Das geselligste Lokal des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Kringsalm Obertauern</li>
	<li>
		Napoleon</li>
	<li>
		Regina Margherita</li>
	<li>
		Restaurant Kl&ouml;sterle Zug</li>
	<li>
		Zum schwarzen Kameel</li>
</ul>
<h3>
	Subkategorie &bdquo;Neuer&ouml;ffnung des Jahres&ldquo;</h3>
<ul>
	<li>
		Boxwood</li>
	<li>
		XO Grill by XO Beef</li>
	<li>
		IMO</li>
	<li>
		Kleinod am Ring</li>
	<li>
		Le Sept &ndash; Mandarin Oriental Vienna</li>
	<li>
		Nikkai</li>
	<li>
		Restaurant Addiert</li>
	<li>
		Restaurant Kupferdachl Graz</li>
	<li>
		Restaurant Senns</li>
	<li>
		Shiki Omakase</li>
</ul>
<h2>
	&Uuml;ber &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo;</h2>
<p>
	Mit &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; wird im April 2026 der erste nationale Award f&uuml;r die heimische Tourismus- und Freizeitwirtschaft verliehen. In 16 Kategorien werden Betriebe, Initiativen und Pers&ouml;nlichkeiten gew&uuml;rdigt, die den &ouml;sterreichischen Tourismus mit Qualit&auml;t, Innovationskraft und nachhaltigem Denken weiterentwickeln und die weltweit bekannte &ouml;sterreichische Gastfreundschaft pr&auml;gen. &bdquo;TOURISMUSSTARS&ldquo; unterst&uuml;tzt LICHT INS DUNKEL und Pink Ribbon. Zu den strategischen Partner z&auml;hlen Coca-Cola, Gewista, HP, &Ouml;gussa, Raiffeisen Stadtbank Wien, TransGourmet und vida. Weitere Unterst&uuml;tzer sind HP, Casinos Austria, &Ouml;gussa, Modul University, Faber Vespa, Ammersin, Blitzblank, Biogena, Tourismusregion Hochk&ouml;nig, Sparte Tourismus der Wirtschaftskammer Wien, Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe der Wirtschaftskammer Wien, Ruefa, Easystaff, Frankl24, Rettl, Pro Ject, Schlumberger, Opinion Leaders Network, Ferien-Messe Wien, John Harris, Concept Solution und &Ouml;sterreich Werbung. Weitere Informationen auf <a href="https://tourismusstars.at" target="_blank">tourismusstars.at</a></p>
<pre>
</pre>
<hr />
<pre>
---------
TOURISMUSSTARS Award-Gala
---------

Datum:&nbsp; &nbsp; Montag, 27. April 2026
Uhrzeit:&nbsp; 18.00 Uhr
Ort:&nbsp; &nbsp; &nbsp; Orangerie in Schloss Sch&ouml;nbrunn
Adresse:&nbsp; 1130 Wien, Sch&ouml;nbrunner Schlo&szlig;stra&szlig;e 47
Lageplan: <a href="https://maps.app.goo.gl/11Zx9wJWqEFzp1fZA" target="_blank">maps.app.goo.gl/11Zx9wJWqEFzp1fZA</a>
Website:&nbsp; <a href="https://tourismusstars.at" target="_blank">tourismusstars.at</a>
</pre>
<hr />
<p>
	<strong>+++ AKKREDITIERUNG +++</strong><br />
	Die Teilnahme an der Veranstaltung ist ausschlie&szlig;lich nach vorheriger Anmeldung per E-Mail an <a href="mailto:akhaelss@leisure.at?subject=Akkreditierungsanfrage%3A%20TOURISMUSSTARS">akhaelss@leisure.at</a> und erfolgter Best&auml;tigung m&ouml;glich.</p>
<p>
	<strong>+++ COMPLIANCE HINWEIS +++</strong><br />
	Transparenz ist uns wichtig! Durch Ihre Anmeldung gehen wir davon aus, dass Sie den Termin im Rahmen Ihrer journalistischen T&auml;tigkeit bzw. Ihrer Repr&auml;sentationsaufgaben und in &Uuml;bereinstimmung mit den f&uuml;r Sie g&uuml;ltigen Compliance-Richtlinien wahrnehmen.</p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Ver&ouml;ffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7811</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Finalisten der „TOURISMUSSTARS“ stehen fest: Award-Verleihung im Schloss Schönbrunn – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[ESC im Grünen: FREILUFT bringt den Song Contest ins Palais Auersperg – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6274.jpg</url>
<title><![CDATA[Bezirksvorsteher Martin Fabisch und Paul Rittenauer (JPR Entertainment) im Palais Auersperg]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6274.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7810</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26074 |  | Kunde: PALAIS FREILUFT IM AUERSPERG | Ressort: Chronik Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDALXYLHXsjQYzyop9c2BXdARHFY4DTf0ixY7zXruPYZSQ?e=70chnr" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Nach einem Gastspiel im Augarten kehrt das Open-Air-Erfolgsformat FREILUFT heuer an seinen angestammten Standort im Palais Auersperg zur&uuml;ck und verbindet sein bew&auml;hrtes Konzept erstmals mit dem besonderen Flair des Eurovision Song Contest. Zwischen barocker Kulisse, internationalen Food Courts, kuratiertem Daylife-Programm und ESC Public Viewing verwandelt sich der imperiale Garten von 12. bis 17. Mai 2026 in einen urbanen Treffpunkt unter freiem Himmel. Neben den Live-&Uuml;bertragungen des Eurovision Song Contest bietet die Gr&uuml;n-Oase mitten im achten Wiener Gemeindebezirk t&auml;glich ab 15.00 Uhr Raum f&uuml;r Kulinarik, Kultur und neue Begegnungen.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Nicht nur machen wir mit dem Garten des Palais Auersperg einen besonderen Freiraum in einem der gr&uuml;nfl&auml;chen&auml;rmsten Bezirke Wiens &ouml;ffentlich zug&auml;nglich, auch bietet der Eurovision Song Contest den perfekten Rahmen, um den internationalen Charakter von FREILUFT erlebbar zu machen. Diese Vielfalt zeigt sich sowohl im Programm als auch in der kulinarischen Auswahl &ndash; von Barbecue, Sushi und libanesischem Street Food bis hin zu &ouml;sterreichischen und italienischen Klassikern sowie kuratierten Drinks&ldquo;, betont Initiator <strong>Paul Rittenauer.</strong></p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Wir freuen uns sehr, dass FREILUFT wieder im Palais Auersperg zu Hause ist und wir diesen besonderen Ort gemeinsam langfristig weiterentwickeln k&ouml;nnen. Gerade in der ESC-Woche zeigt sich, wie stimmig sich internationale Begegnung, Kultur und Gastlichkeit hier verbinden lassen. Das gemeinsame Viewing entspricht dem offenen Charakter unseres Hauses, das seit jeher ein Ort f&uuml;r Wienerinnen und Wiener sowie G&auml;ste aus aller Welt ist&ldquo;, betonen die neuen Palais-Betreiber <strong>Philipp Gr&uuml;nbacher</strong> und <strong>Thomas Chang</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	ESC Live-&Uuml;bertragungen als offizielles Side-Event</h2>
<p>
	Als offizielles Side-Event in Kooperation mit dem ORF werden die Shows des Eurovision Song Contest live im Palais Auersperg &uuml;bertragen &ndash; am Dienstag, den 12. Mai 2026, Donnerstag, den 14. Mai 2026 sowie beim gro&szlig;en Finale am Samstag, den 16. Mai 2026. Der Eintritt zu den &Uuml;bertragungen ist frei und erm&ouml;glicht ein gemeinschaftliches Public Viewing in au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Kulisse. Die &Uuml;bertragungen finden bei jedem Wetter statt &ndash; bei Bedarf in den Innenr&auml;umen des Palais.</p>
<p>
	Begleitet werden die ESC-Abende au&szlig;erdem von eigens kuratierten Daytime-Partys. Die beliebten Hosts von SOUL sorgen am 14. und 16. Mai 2026 ab 14.00 Uhr bereits mit DJ-Line-ups, Live-Acts und Showelementen f&uuml;r eine ausgelassene Atmosph&auml;re, die flie&szlig;end in die Abend&uuml;bertragungen &uuml;bergeht.</p>
<p>
	Ge&ouml;ffnet ist FREILUFT jedoch nicht nur an den Tagen der Live-&Uuml;bertragungen. W&auml;hrend der gesamten ESC-Woche l&auml;dt das Palais Auersperg t&auml;glich ab 15.00 Uhr dazu ein, den Fr&uuml;hsommer im barocken Garten zu genie&szlig;en. Ein besonderes Highlight setzt dabei der der 15. Mai 2026: Unter dem Motto &bdquo;Hot Honey Picnic Club &ndash; 1 Year Anniversary&ldquo; verwandelt sich der Garten in eine stilvolle Open-Air-Picnic-Dayparty &ndash; Daydrinking, DJ-Sounds sowie viel Raum f&uuml;r Bewegung, Austausch und sommerliche Leichtigkeit bis in die Golden Hour inklusive.</p>
<h2>
	Reservierungen ab sofort m&ouml;glich</h2>
<p>
	Ab sofort k&ouml;nnen gr&ouml;&szlig;ere Gruppen Pl&auml;tze bei FREILUFT reservieren. Auch Unternehmen haben bereits jetzt die M&ouml;glichkeit, Sommerfeste oder gemeinsame ESC-Viewing-Events zu buchen. Pakete, Informationen und individuelle Anfragen unter <a href="mailto:info@freiluft.bar?subject=Anfrage%20Palais%20FREILUFT">info@freiluft.bar</a>.</p>
<p>
	Das &bdquo;FREILUFT&ldquo; ist ein Projekt von JPR Projektmanagement &amp; Eventconsulting unter der Leitung von <strong>Paul Rittenauer.</strong> Weitere Informationen auf <a href="https://www.freiluft.co.at" target="_blank">freiluft.co.at</a><br />
	<br />
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:14:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7810</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[ESC im Grünen: FREILUFT bringt den Song Contest ins Palais Auersperg – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[ÖBB bringt DDSG Blue Danube auf Schiene: Admiral Duck gastiert am Wiener Hauptbahnhof – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6273.jpg</url>
<title><![CDATA[Admiral Duck gastiert am Wiener Hauptbahnhof: Andreas Matthä (ÖBB) und Wolfgang Fischer (DDSG Blue Danube)]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6273.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7809</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26073 |  | Kunde: DDSG Blue Danube | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgBJ9uFcjnBXTKVdlsRml0KCAR11tN_egXnRvxthxoGHAK0?e=6FLqbo" target="_blank">Mediendatenbank</a>: &copy; leisure communications/Christian Jobst</p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Die &Ouml;BB und die DDSG Blue Danube schlagen ein neues Kapitel in der Geschichte ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit auf. Lag der Fokus in der Vergangenheit vor allem auf gemeinsamen Angeboten in der UNESCO-Welterberegion Wachau, die nachhaltige Mobilit&auml;t unterst&uuml;tzen, setzen die beiden Unternehmen nun auf eine gr&ouml;&szlig;er angelegte Marketingpartnerschaft. Durch gegenseitige Bewerbung m&ouml;chte die Reederei im Eigentum von VERKEHRSBUERO und Wien Holding neue Zielgruppen ansprechen und Lust auf Mobilit&auml;terlebnisse im Gro&szlig;raum Wien und Nieder&ouml;sterreich machen. Auch &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus l&auml;sst es sich mit DDSG Blue Danube und &Ouml;BB beispielsweise bequem in die slowakische Hauptstadt Bratislava reisen. Kundinnen und Kunden der beiden Mobilit&auml;tsunternehmen profitieren durch die synergetische Kommunikation von attraktiven Vorteilen und Rabatten.</p>
<h2>
	Mit Admiral Duck g&uuml;nstiger ablegen und die &bdquo;Eurofan Cruises&ldquo; boarden</h2>
<p>
	Als weithin sichtbarer und sympathischer Markenbotschafter gastiert Admiral Duck, das beliebte Maskottchen der DDSG Blue Danube, in den n&auml;chsten Wochen am Wiener Hauptbahnhof und begr&uuml;&szlig;t rund 145.000 Passagiere, die den zentralen Verkehrsknotenpunkt t&auml;glich nutzen. Die charmante Ente in Kapit&auml;nsuniform l&auml;dt nicht nur zu Selfies ein, sondern bietet mittels QR-Code zahlreiche Sofortvorteile. Unter anderem k&ouml;nnen sich Fahrg&auml;ste der &Ouml;BB auf einen zehnprozentigen Rabatt auf die Linienfahrten der DDSG Blue Danube freuen, die in Wien an 364 Tagen im Jahr mehrmals t&auml;glich zu Gl&uuml;cksmomenten am Schiff einladen. Fans, die zum 70. Eurovision Song Contest klimafreundlich und komfortabel mit der &Ouml;BB anreisen, k&ouml;nnen sich zudem &uuml;ber die abwechslungsreichen &bdquo;Eurofan Cruises&ldquo; der Reederei informieren. Die DDSG Blue Danube ist offizieller &bdquo;Friend of Eurovision&ldquo; und verwandelt ihre Flotte anl&auml;sslich des Mega-Events in einen schwimmenden Dancefloor mit international bekannten DJs. Besondere Bedeutung hat die Pr&auml;senz von Admiral Duck am Wiener Hauptbahnhof auch f&uuml;r den internationalen Tourismus. Rund 40 Prozent der Passagiere des Flughafen Wien reisen mit Bahnangeboten zum gr&ouml;&szlig;ten Passagierflughafen des Landes. Die &Ouml;BB bef&ouml;rdert j&auml;hrlich rund 10,5 Millionen Menschen zum gr&ouml;&szlig;ten internationalen Luftverkehrsdrehkreuz in &Ouml;sterreich, wovon 3,4 Millionen den Railjet nutzen.</p>
<h2>
	Beste Verbindungen f&uuml;r attraktive Freizeiterlebnisse</h2>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die bequemste Anreise zum Schiff ist die Bahn. Vom Wiener Hauptbahnhof erreicht man in K&uuml;rze mehrere Haltestellen, von denen man in wenigen Gehminuten an Bord eines Schiffs kommt und eine Rundfahrt auf dem Donaukanal starten kann. Gemeinsam mit der DDSG Blue Danube m&ouml;chten wir unseren Fahrg&auml;sten Inspirationen f&uuml;r Freizeitaktivit&auml;ten oder einen Kurzurlaub in der Region liefern. Die nicht zu &uuml;bersehende Riesenente der DDSG Blue Danube, Admiral Duck, am Wiener Hauptbahnhof wird sicher ihre Wirkung zeigen und bei so manchen Lust auf eine kleine Schifffahrt machen&ldquo;, sagt <strong>Andreas Matth&auml;</strong>, CEO der &Ouml;BB Holding.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die &Ouml;BB und die DDSG Blue Danube blicken als traditionsreiche Mobilit&auml;tsunternehmen des Landes auf eine jeweils mehr als einhundertj&auml;hrige Geschichte zur&uuml;ck. Mit der engen Zusammenarbeit sind wir Wegbereiter f&uuml;r innovative Mobilit&auml;ts- und Freizeitangebote. Unsere Passagierinnen und Passagiere profitieren von der Kooperation der Marktf&uuml;hrer, die auch eine Einladung an internationale G&auml;ste ist&ldquo;, sagt DDSG-Blue-Danube-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <strong>Wolfgang Fischer</strong>.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Kooperationen im Mobilit&auml;tssektor st&auml;rken den gesamten Wirtschaftsraum. Die optimalen Anbindungen der &Ouml;BB an die Anlegestellen der DDSG Blue Danube in Wien und Nieder&ouml;sterreich erm&ouml;glichen den k&uuml;rzesten Weg zum Schiff. Die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit schafft Mehrwert und Sichtbarkeit f&uuml;r beide Partner&ldquo;, meint <strong>Johannes Kammerer,</strong> Flottenkommandant und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der DDSG Blue Danube.</p>
</blockquote>
<h2>
	Ausbau touristischer Synergien</h2>
<p>
	In den kommenden Monaten baut die DDSG Blue Danube ihre Synergien mit wesentlichen Partnern in der Tourismus-, Freizeit- und Kulturwirtschaft weiter aus. Darunter fallen beispielsweise die Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien, dem City Airport Express, dem Donau Nieder&ouml;sterreich Tourismus oder der Oper Burg Gars und der Starnacht in der Wachau. Diese werden fallweise auch von einer Pr&auml;senz des charmanten Markenbotschafters Admiral Duck begleitet.</p>
<h2>
	&Uuml;ber die &Ouml;BB</h2>
<p>
	Als umfassender Mobilit&auml;tsdienstleister bringt der &Ouml;BB-Konzern j&auml;hrlich 559 Millionen Fahrg&auml;ste und rund 79 Millionen Tonnen G&uuml;ter klimaschonend und umweltfreundlich ans Ziel. 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energietr&auml;gern. Die &Ouml;BB geh&ouml;rten 2025 mit rund 94 Prozent P&uuml;nktlichkeit zu den p&uuml;nktlichsten Bahnen Europas. Konzernweit sorgen rund 48.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Bahn und Bus (zus&auml;tzlich &uuml;ber 2.100 Lehrlinge) daf&uuml;r, dass t&auml;glich rund 1,5 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Weitere Informationen auf <a href="https://konzern.oebb.at" target="_blank">konzern.oebb.at</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber die DDSG Blue Danube</h2>
<p>
	Die DDSG Blue Danube wurde 1995 als Nachfolgeunternehmen der 1829 etablierten Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gegr&uuml;ndet. Mit einer Flotte von neun Schiffen (MS Wien, MS Vindobona, MS Blue Danube, MS Admiral Tegetthoff, MS Kaiserin Elisabeth, MS D&uuml;rnstein, MS Wachau, MS Austria und MS Vienna) offeriert das Binnenschifffahrtsunternehmen Linien- und Ausflugsreisen auf der Donau im Raum Wien und Nieder&ouml;sterreich sowie Verbindungen nach Bratislava (Slowakei) und bef&ouml;rdert mit der erweiterten Flotte mehr als 300.000 Passagiere im Jahr. Neben den Linienfahrten in Wien und der Wachau bietet die DDSG Blue Danube Themenfahrten sowie Charterm&ouml;glichkeiten an. Die DDSG Blue Danube steht zu je 50 Prozent im Eigentum der Wien Holding und des VERKEHRSBUEROS und ist ein staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und Wiener Top-Lehrbetrieb sowie eine von Superbrands Austria ausgezeichnete Marke. F&uuml;r die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung zeichnen <strong>Wolfgang Fischer</strong> und Flottenkommandant <strong>Johannes Kammerer</strong> verantwortlich. Weitere Informationen auf <a href="https://ddsg-blue-danube.at" target="_blank">ddsg-blue-danube.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7809</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[ÖBB bringt DDSG Blue Danube auf Schiene: Admiral Duck gastiert am Wiener Hauptbahnhof – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[iab NETwork diskutiert Karriere: Wie Lernen, Haltung und Netzwerk den Erfolg im Digital Marketing bestimmen – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6272.jpg</url>
<title><![CDATA[iab NETwork diskutiert Karriere: Hannes Wurzwallner (cptr Austria), Matthias Seiringer (ORF-Enterprise), Lena Artes-Stockinger (Mediaplus Austria), Maximilian Mondel (Momentum Wien), Andrea Swift (e-dialog), Marcus Kleemann (Jobaffairs Personalmarketing)]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6272.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7808</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26072 |  | Kunde: iab austria - interactive advertising bureau | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgCijoUsE9y_S5I00CATcFYvAWZNutJALALVwRWz-WQoJNE?e=6wWFUd" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Wie sehr sich das Digital Marketing derzeit im Umbruch befindet, zeigte sich beim ersten iab NETwork des Jahres besonders eindrucksvoll. Unter dem Titel &bdquo;Karriere-Booster im Digital Marketing&ldquo; kamen Donnerstagvormittag f&uuml;hrende Branchenvertreter zusammen, um &uuml;ber neue Anforderungen, Karrierewege und Zukunftsperspektiven zu diskutieren. In einem Spannungsfeld aus technologischen Umbr&uuml;chen, steigendem Leistungsdruck und einem zunehmend selektiven Arbeitsmarkt wurde deutlich: Wer heute erfolgreich sein will, muss sich kontinuierlich weiterentwickeln &ndash; fachlich wie pers&ouml;nlich.</p>
<p>
	Den inhaltlichen Auftakt bildete ein Impulsvortrag von <strong>Marcus Kleemann</strong> (Jobaffairs Personalmarketing), der zentrale Entwicklungen am Arbeitsmarkt einordnete. Im anschlie&szlig;enden Panel diskutierten <strong>Lena Artes-Stockinger</strong> (Mediaplus Austria), <strong>Matthias Seiringer</strong> (ORF-Enterprise), <strong>Andrea Swift</strong> (e-Dialog) und <strong>Hannes Wurzwallner</strong> (cptr Austria) dar&uuml;ber, wie sich diese Ver&auml;nderungen konkret in der Praxis niederschlagen und welche Kompetenzen k&uuml;nftig den Unterschied machen werden.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Auseinandersetzung mit Trendthemen z&auml;hlt zu den zentralen Aufgaben des iab austria. Gerade im Digital Marketing gewinnt dabei die Frage nach Karrierewegen an Bedeutung&ldquo;, so <strong>Phillip Fumolo</strong> (BRAME).</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Mit dem Weiterbildungsprogramm des iab austria &ndash; vom Zertifizierungskurs zum AI Officer &uuml;ber den Digital Marketing Booster bis hin zum iab Grundkurs Digital Marketing DACH &ndash; schaffen wir praxisnahe Angebote, die genau auf diese Anforderungen einzahlen und den Aufbau relevanter Zukunftskompetenzen erm&ouml;glichen&ldquo;, erg&auml;nzt iab-Vorstandsmitglied <strong>Maximilian Mondel</strong> (MOMENTUM).</p>
</blockquote>
<h2>
	Der Arbeitsmarkt im Wandel</h2>
<p>
	Der Arbeitsmarkt, so <strong>Marcus Kleemann</strong>, bewege sich zunehmend in Richtung eines anspruchsvolleren, selektiveren und zugleich widerspr&uuml;chlichen Umfelds: W&auml;hrend der Fachkr&auml;ftemangel weiterhin besteht, agieren Unternehmen bei Neueinstellungen zur&uuml;ckhaltender und treffen ihre Entscheidungen deutlich gezielter und kritischer. F&uuml;r Bewerber bedeutet das vor allem eines &ndash; die Anforderungen steigen sp&uuml;rbar. Neue Mitarbeiter sollen schneller produktiv werden, klassische Einarbeitungsphasen verk&uuml;rzen sich und die Messbarkeit von Leistung r&uuml;ckt st&auml;rker in den Fokus. Gleichzeitig wird ein fundiertes Branchenverst&auml;ndnis vorausgesetzt, w&auml;hrend der kompetente Umgang mit K&uuml;nstlicher Intelligenz zunehmend als neuer Standard gilt. Vor diesem Hintergrund r&uuml;ckt kontinuierliche Weiterentwicklung st&auml;rker denn je ins Zentrum erfolgreicher Karrieren:</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;&sbquo;Man lernt nie aus&lsquo; ist die Devise des Digitalmarketings der Zukunft: stetige Weiterentwickelung ist die Zukunft. Nicht der perfekte Lebenslauf ist entscheidend, sondern Substanz &ndash; in Form von Branchenverst&auml;ndnis, KI-Kompetenz und echter Leistungsbereitschaft&ldquo;, so Kleemann.</p>
</blockquote>
<p>
	Gefragt sind dabei vor allem jene F&auml;higkeiten, die &uuml;ber reines Fachwissen hinausgehen: ein solides Business-Verst&auml;ndnis, der kompetente Umgang mit Daten und Plattformen, klare und pr&auml;zise Kommunikation ohne Buzzwords sowie die F&auml;higkeit, Strategien auch tats&auml;chlich in die Umsetzung zu bringen. Erg&auml;nzt wird dieses Profil durch ein sogenanntes T-Shape-Modell &ndash; also die Kombination aus breitem &Uuml;berblickswissen und tiefer Spezialisierung &ndash; sowie durch ausgepr&auml;gte Lernf&auml;higkeit.</p>
<p>
	Langfristiger Erfolg basiert laut Kleemann zudem auf bewussten Entscheidungen im Karriereverlauf: Wer fr&uuml;h von erfahrenen Pers&ouml;nlichkeiten lernt und sich sp&auml;ter gezielt spezialisiert, schafft eine stabile Grundlage. Ebenso entscheidend ist der Aufbau eines starken Netzwerks sowie einer glaubw&uuml;rdigen Reputation &ndash; denn Vertrauen sei &bdquo;die h&auml;rteste und zugleich langlebigste W&auml;hrung&ldquo; im Markt.</p>
<p>
	In der praktischen Umsetzung bedeutet das vor allem, Weiterbildung aktiv einzuplanen, Verl&auml;sslichkeit als pers&ouml;nliches Markenzeichen zu etablieren und KI nicht nur zu verstehen, sondern produktiv in den Arbeitsalltag zu integrieren. Ebenso wichtig ist eine enge N&auml;he zu Kunden, Produkten und Umsatztreibern sowie eine sichtbare Pr&auml;senz innerhalb der Branche.</p>
<h2>
	Karrierewege im Realit&auml;tscheck</h2>
<p>
	Aufbauend auf diesen Impulsen wurde die Perspektive im anschlie&szlig;enden Panel um konkrete Erfahrungen aus der Praxis erweitert &ndash; und zugleich deutlich, wie unterschiedlich und individuell Karrieren im Digital Marketing verlaufen k&ouml;nnen.</p>
<p>
	Den Einstieg machte <strong>Lena Artes-Stockinger</strong>, die einen klassischen Karriereweg vom Studium &uuml;ber Praktika bis hin zum Berufseinstieg repr&auml;sentiert &ndash; und gleichzeitig betonte, dass nachhaltige Entwicklung vor allem im Dialog entsteht:</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Das Miteinander in der Branche &ndash; bewusst aufeinander zugehen, sich austauschen und voneinander lernen &ndash; ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Inspiration entsteht f&uuml;r mich dabei weniger aus Theorie als vielmehr aus pers&ouml;nlichen Begegnungen und echtem Austausch.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>
	Dass Karrierewege keineswegs geradlinig verlaufen m&uuml;ssen, verdeutlichte im Gegenzug <strong>Matthias Seiringer</strong>, der seit &uuml;ber 16 Jahren beim ORF t&auml;tig ist. Seine Erfahrungen mit fr&uuml;heren technologischen Umbr&uuml;chen lassen sich unmittelbar auf aktuelle Entwicklungen &uuml;bertragen:</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Als vor &uuml;ber einem Jahrzehnt Programmatic aufkam, standen wir vor ganz &auml;hnlichen Herausforderungen wie heute &ndash; auch damals war proaktives Lernen entscheidend. Umso wichtiger ist es, neugierig zu bleiben und Innovationen wie KI nicht nur zu beobachten, sondern aktiv anzuwenden.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>
	Gerade in vertriebsnahen Rollen bleibe zudem ein Faktor unver&auml;ndert zentral: der pers&ouml;nliche Austausch. Netzwerken, so Seiringer, sei kein Nebenschauplatz, sondern essenzieller Bestandteil des beruflichen Alltags.</p>
<p>
	Auch <strong>Andrea Swift</strong> steht exemplarisch f&uuml;r einen unkonventionellen Zugang zur Branche. Ihr Weg f&uuml;hrte sie vom Studium der Germanistik und Anglistik zu Stationen im NGO-Bereich und schlie&szlig;lich ins Digital Marketing. Die CEO von e-dialog sieht Karriereentwicklung als bewusstes Zusammenspiel aus kollektivem Lernen und individueller Verantwortung. Weiterbildung entstehe weniger durch formale Angebote, sondern vor allem durch aktiven Austausch und Eigeninitiative.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Aufmerksam sein, zuh&ouml;ren, pr&auml;sent bleiben: Netzwerken ist dabei f&uuml;r mich gelebte Routine &ndash; mit klaren Zielen und dem Anspruch, authentisch zu bleiben&ldquo;, erkl&auml;rt Swift.</p>
</blockquote>
<p>
	iab-austria-Pr&auml;sident <strong>Hannes Wurzwallner</strong> unterstrich abschlie&szlig;end, dass nicht-lineare Lebensl&auml;ufe im Digital Marketing keineswegs hinderlich sind, sondern oft neue Perspektiven er&ouml;ffnen. Sein eigener Weg, gepr&auml;gt von Umwegen und praktischer Erfahrung, steht exemplarisch f&uuml;r eine Branche, die Offenheit und Eigeninitiative belohnt. Lernen versteht er dabei als aktiven Prozess, der vor allem durch Ausprobieren und Austausch entsteht:</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Learning by Doing &ndash; den Mut haben, Neues auszuprobieren und einfach mal machen!&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>
	Netzwerke fungieren Wurzwallner zufolge als entscheidender Hebel &ndash; nicht nur f&uuml;r den Wissensaustausch, sondern auch f&uuml;r neue Karrierechancen.</p>
<h2>
	&Uuml;ber das interactive advertising bureau austria (iab austria)</h2>
<p>
	Mit &uuml;ber 200 Mitgliedern aus allen Teilbereichen (Verlagsh&auml;user und Medienunternehmen, Werbetreibende, Agenturen, technische Dienstleister und Start-ups) ist das iab austria die gr&ouml;&szlig;te unabh&auml;ngige Interessenvertretung der &ouml;sterreichischen Digitalwirtschaft. Das iab austria entwickelt im Dialog der spezialisierten und vernetzten Arbeitsgruppen mit allen Stakeholdern holistische Sichtweisen und vertritt die Interessen der gesamten Digitalwirtschaft konsensual. Um den Digitalstandort zu st&auml;rken, entwickelt das iab austria technische und rechtliche Standards sowie Aus- und Weiterbildungsprogramme, f&ouml;rdert den Wissensaustausch durch Veranstaltungen und Publikationen, veranstaltet mit dem iab webAD den wichtigsten Preis der Digitalwirtschaft und vertritt die politischen Interessen auf nationaler und europ&auml;ischer Ebene. Weitere Informationen auf <a href="https://www.iab-austria.at" target="_blank">iab-austria.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7808</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[iab NETwork diskutiert Karriere: Wie Lernen, Haltung und Netzwerk den Erfolg im Digital Marketing bestimmen – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Cannes Lions 2026: Alistair Thompson (DMB.) vertritt Österreich erneut in der Final Jury – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6270.jpg</url>
<title><![CDATA[Alistair Thompson]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6270.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7806</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26071 |  | Kunde: ORF-Enterprise | Ressort: Medien Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgCfNajK1hyySLDXVhL5Ws9pAZJcNDsiVEGx3Gz9IZ4ZHhQ?e=SU7yHQ" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Gro&szlig;e Anerkennung f&uuml;r die &ouml;sterreichische Kreativbranche: <strong>Alistair Thompson</strong>, Partner &amp; Executive Creative Director bei DMB., wurde zum zweiten Mal in die Jury des renommierten Cannes Lions International Festival of Creativity berufen. Damit wird er die internationale Werbe- und Kommunikationsbranche in der Kategorie &bdquo;Industry Craft&ldquo; bewerten und auch vor Ort in Cannes an der Pr&auml;mierung der besten Arbeiten mitwirken. Die erneute Berufung unterstreicht die hohe kreative Kompetenz und internationale Relevanz &ouml;sterreichischer Agenturen und Kreativer.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Cannes Lions sind einfach die Oscars der Werbung. Jedes Jahr wartet die ganze Marketingwelt gespannt, welche Arbeiten dort ausgezeichnet werden. Ich bin stolz darauf, dass ich von Cannes erneut in die Jury berufen wurde und &Ouml;sterreichs Kreativbranche dort nun selbst zum zweiten Mal vertreten darf. Als Juror live vor Ort mitzubestimmen, ist definitiv eine der gr&ouml;&szlig;ten Ehren und spannendsten Erfahrungen, die man als Kreativer erleben kann&ldquo;, so <strong>Alistair Thompson</strong> (DMB.).</p>
</blockquote>
<h2>
	&Ouml;sterreich setzt kreatives Ausrufezeichen in Cannes</h2>
<p>
	Als exklusiver Repr&auml;sentant der Cannes Lions in &Ouml;sterreich begr&uuml;&szlig;t die ORF-Enterprise die Berufung von <strong>Alistair Thompson</strong> in die Final Jury. Seine Nominierung unterstreicht die kontinuierlich steigende Bedeutung des &ouml;sterreichischen Kreativstandorts im globalen Wettbewerb.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;<strong>Alistair Thompson</strong> steht exemplarisch f&uuml;r das hohe kreative Niveau, das &Ouml;sterreich international sichtbar macht. Seine erneute Berufung in die Cannes Lions Jury ist eine verdiente Anerkennung seiner Arbeit und zugleich ein starkes Zeichen f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit der gesamten Branche&ldquo;, freut sich die ORF-Enterprise &uuml;ber seine Nominierung.</p>
</blockquote>
<h2>
	Cannes Lions 2026</h2>
<p>
	Das Cannes Lions International Festival of Creativity findet heuer von 22. bis 26. Juni 2026 in Cannes, Frankreich, statt. Die Cannes Lions vereinen j&auml;hrlich die globale Kreativszene zur W&uuml;rdigung der besten Ideen und Konzepte weltweit.</p>
<h2>
	&Uuml;ber Cannes Lions</h2>
<p>
	Cannes Lions ist der weltweit f&uuml;hrende Kreativaward unter dem Dach von &bdquo;Lions &ndash; The Home of Creativity&ldquo;. Das gleichnamige Festival findet allj&auml;hrlich im Juni in Cannes, Frankreich, statt und ist mit inspirierenden Workshops, Masterclasses und Networking-Events Anziehungspunkt f&uuml;r Kreative aus nahezu 100 L&auml;ndern. Die begehrte L&ouml;wentroph&auml;e ist der globale Ma&szlig;stab f&uuml;r kreative Exzellenz und wird in 30 Kategorien vergeben. Weitere Informationen auf <a href="http://canneslions.com  " target="_blank">canneslions.com</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber Lions</h2>
<p>
	Unter der Dachmarke &bdquo;Lions &ndash; The Home of Creativity&ldquo; sind die Festivals und Awards Cannes Lions, Eurobest, Dubai Lynx und Spike Asia angesiedelt. Lions bietet mit den digitalen Plattformen &bdquo;Lions Live&ldquo; und &bdquo;The Work&ldquo; zudem Inspirations- und Weiterbildungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Kreativcommunity. Die ORF-Enterprise ist seit 1996 die offizielle Repr&auml;sentanz von Lions in &Ouml;sterreich. Weitere Informationen auf <a href="https://enterprise.orf.at/awards-1/cannes-lions" target="_blank">enterprise.ORF.at</a> sowie auf <a href="http://lions.co" target="_blank">lions.co</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber die ORF-Enterprise</h2>
<p>
	Als Vermarktungstochter des ORF zeichnet die ORF-Enterprise exklusiv f&uuml;r die Vermarktung s&auml;mtlicher &uuml;berregionaler Medienangebote des f&uuml;hrenden &ouml;sterreichischen Medienkonzerns verantwortlich. Das Portfolio umfasst unter anderem vier Fernsehsender (ORF 1, ORF 2, ORF III Kultur und Information, ORF SPORT +), drei nationale Radiosender (&Ouml;1, Hitradio &Ouml;3, radio FM4), das Printmagazin ORF nachlese, das gesamte Digital-Angebot auf ORF.at, die Streamingplattform ORF ON und den ORF TELETEXT. Im Gesch&auml;ftsbereich Content Sales International und Licensing sowie Medienkooperationen werden Content und Marken des ORF weltweit lizenziert. Die ORF-Enterprise betreibt auch den ORF-Enterprise Musikverlag sowie ein eigenes Plattenlabel. Das Unternehmen ist die nationale Repr&auml;sentanz f&uuml;hrender internationaler Kreativfestivals wie Cannes Lions International Festival of Creativity und Veranstalter der nationalen Auszeichnung ORF-AWARDS. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung setzt sich aus <strong>Oliver B&ouml;hm </strong>(CEO, Werbevermarktung, Contentverwertung) und <strong>Heinz Mosser</strong> (CFO, Finanzen und Administration, Musikverlag &amp; Label, Sound &amp; Vision, ORF nachlese) zusammen. Die ORF-Enterprise ist eine 100-prozentige Tochter des ORF-Medienkonzerns. Weitere Informationen auf <a href="https://enterprise.orf.at" target="_blank">enterprise.orf.at</a>, <a href="https://contentsales.orf.at " target="_blank">contentsales.orf.at </a>und <a href="https://musikverlag.orf.at" target="_blank">musikverlag.orf.at</a></p>
<p>
	<strong>+++BILDMATERIAL+++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Ver&ouml;ffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="http://www.leisure.at " target="_blank">leisure.at </a>&nbsp;(Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7806</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Cannes Lions 2026: Alistair Thompson (DMB.) vertritt Österreich erneut in der Final Jury – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[DDSG Blue Danube stärkt touristische Zusammenarbeit in der Wachau – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6271.jpg</url>
<title><![CDATA[DDSG Blue Danube und Donau Niederösterreich Tourismus laden zum »Open Ship« Event 2026 in der Wachau]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6271.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7807</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26070 |  | Kunde: DDSG Blue Danube | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgCzAGJUd6z6RaKG3dVhFpFwAc-__aRa5iN7cYYc864D9Q8?e=zV0ViF" target="_blank">Mediendatenbank</a>: &copy; DDSG Blue Danube/Barbara Elser</p>
<p>
	Krems (LCG) &ndash; Besser h&auml;tte der Start in die diesj&auml;hrige Saison in der UNESCO-Welterberegion f&uuml;r &Ouml;sterreichs gr&ouml;&szlig;tes und traditionsreichstes Binnenschifffahrtsunternehmen kaum sein k&ouml;nnen. P&uuml;nktlich zur Aufnahme des Linienbetriebs Ende M&auml;rz 2026 stand die Wachau in prachtvoller Marillenbl&uuml;te. Das einzigartige Naturschauspiel zieht jedes Jahr Besucher aus der ganzen Region und dem Ausland an und z&auml;hlt zu den H&ouml;hepunkten, f&uuml;r die die Wachau weit &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Mit bis zu drei Schiffen verkehrt die DDSG Blue Danube t&auml;glich im Linienverkehr und verbindet Krems mit Melk. Dabei f&auml;hrt sie pittoreske Orte wie D&uuml;rnstein, Wei&szlig;enkirchen, Spitz und Emmersdorf an und erm&ouml;glicht den Passagieren ein individuelles Erlebnis auf Donauwellen. F&uuml;r Gl&uuml;cksmomente am Schiff sorgt auch die Bordgastronomie von <strong>Patrick F&uuml;rst</strong>, die regionale Schmankerln frisch zubereitet und fein selektierte Weine aus der Region serviert.</p>
<p>
	Dieses Jahr startet die Reederei im Eigentum von VERKEHRSBUERO und Wien Holding mit gro&szlig;en Ambitionen und viel R&uuml;ckenwind in die Saison. Im letzten Jahr brachte sie das beste wirtschaftliche Ergebnis in der Unternehmensgeschichte in den Hafen und bef&ouml;rderte in der Wachau knapp 140.000 Passagiere.</p>
<p>
	Schon in den n&auml;chsten Wochen stehen zahlreiche Highlights bei der Binnenschifffahrtsgesellschaft bevor. Als offizieller &bdquo;Friend of Eurovision&ldquo; legt die DDSG Blue Danube anl&auml;sslich des 70. Eurovision Song Contest zu &bdquo;Eurofan Cruises&ldquo; ab und verwandelt die Flotte in einen schwimmenden Dancefloor. Zur Sonnwendfeier in der Wachau l&auml;uft die Reederei im Juni gleich achtmal mit Sonderfahrten aus, die an Bord ein kulinarisches Feuerwerk versprechen, w&auml;hrend die beeindruckende Kulisse mit Sonnwendfeuern und Feuerwerk am Ufer vorbeizieht. G&auml;ste aus Wien k&ouml;nnen die Wachau auch bei mehreren Tagesfahrten in das malerische D&uuml;rnstein erleben. Zahlreiche Sonderfahrten laden zu Genusserlebnissen ein, beispielsweise steht &bdquo;Country Barbecue&ldquo; im August 2026 auf dem nautischen Men&uuml;plan. Geschmackvoll ist auch der &bdquo;Wachaubrunch&ldquo;, der jeden Sonntag an Bord serviert wird. Der September 2026 steht dann ganz im Zeichen der &bdquo;Starnacht in der Wachau&ldquo; und des &bdquo;Sommernachtstraums&ldquo;.</p>
<h2>
	Starke Partnerschaften in der Region verl&auml;ngern die Saison in der Wachau</h2>
<p>
	Erfolgreiche Kooperationen werden in diesem Jahr verst&auml;rkt und schaffen neue ganzj&auml;hrige Erlebnisse f&uuml;r Wachau-Besucher und -Fans. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr geht die Zusammenarbeit mit der Oper Burg Gars unter der Intendanz von Clemens Unterreiner in die Verl&auml;ngerung. Weitere Kulturkooperationen sind in Vorbereitung, um ein attraktives Paket f&uuml;r G&auml;ste zu schn&uuml;ren, das sie die Donau und den Facettenreichtum der UNESCO-Welterberegion neu erleben l&auml;sst. Strategische Tourismuskooperationen mit Donau Nieder&ouml;sterreich Tourismus, dem Flughafen Wien oder der &Ouml;BB werden ebenfalls erweitert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf regionaler Wertsch&ouml;pfung, sanften Ganzjahrestourismus und klimafreundlicher Mobilit&auml;t. So zum Beispiel auch die Zusammenarbeit mit Radland Nieder&ouml;sterreich, die Pedalrittern einen unkomplizierten Wechsel auf das Schiff und umgekehrt erm&ouml;glicht. Durch die gegenseitigen Rabatte kann die Mobilit&auml;t in der Wachau zu Wasser und zu Land flexibel, individuell und spontan geplant werden.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die DDSG Blue Danube ist ein wertvoller Partner in der Region und verbindet Sehensw&uuml;rdigkeiten mit Gl&uuml;cksmomenten am Schiff. Die enge Zusammenarbeit aller Partner aus Tourismus, Hotellerie, Gastronomie, Kultur und Freizeitwirtschaft macht den gemeinsamen Erfolg in der Wachau aus. Aus den gemeinsamen Synergien entstehen attraktive Angebote und ein nachhaltiges, ganzj&auml;hriges Tourismuskonzept, das die ganze Region bereichert&ldquo;, sagt <strong>Bernhard Schr&ouml;der</strong>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Donau Nieder&ouml;sterreich Tourismus GmbH.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Wir entwickeln das Angebot der DDSG Blue Danube laufend weiter und setzen stark auf regionale Partnerschaften. Gastronomie, Kultur und Freizeitangebote bereichern sich gegenseitig und stehen im Einklang mit der einzigartigen Naturkulisse. Die DDSG Blue Danube ist das Bindeglied zwischen historischen Orten und der beeindruckenden Landschaft. Die wertsch&auml;tzende Zusammenarbeit in der Wachau schafft unvergessliche Erlebnisse f&uuml;r Besucherinnen und Besucher, die gerne und oft wiederkehren&ldquo;, betont DDSG-Blue-Danube-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <strong>Wolfgang Fischer</strong>.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die MS Austria, MS D&uuml;rnstein und MS Wachau wurden &uuml;ber den Winter wieder auf den neuesten Stand gebracht und legen bis Anfang November 2026 mehrmals t&auml;glich zu szenischen Fahrten durch die Wachau ab. Auch in die Infrastruktur an Land wurde investiert, um unseren Passagierinnen und Passagieren perfektes Service zu bieten. Unsere Crews nehmen motiviert Kurs auf die neue Saison. Schon in wenigen Tagen, ab 25. April 2026, werden die t&auml;glichen Frequenzen erh&ouml;ht&ldquo;, sagt <strong>Johannes Kammerer</strong>, Flottenkommandant und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der DDSG Blue Danube.</p>
</blockquote>
<h2>
	Tourismus an Bord</h2>
<p>
	Zum &bdquo;Open Ship&ldquo;-Event an Bord der MS D&uuml;rnstein begr&uuml;&szlig;te die DDSG Blue Danube gemeinsam mit Donau Nieder&ouml;sterreich Tourismus zu einer Rundfahrt durch die Wachau mit kulinarischen K&ouml;stlichkeiten aus der Region unter den rund 150 G&auml;sten aus Tourismus und Freizeitwirtschaft unter anderem <strong>Michael Duscher </strong>(Nieder&ouml;sterreich Werbung), <strong>Martin Hillinger</strong> (Land Nieder&ouml;sterreich), <strong>Sandra Medisch</strong> (&Ouml;sterreich Werbung), <strong>Johann Riesenhuber</strong> (Gemeinde D&uuml;rnstein), <strong>Ulrike Schachner</strong> (Stadtgemeinde Ybbs an der Donau), <strong>Gerlinde Schwarz</strong> (Marktgemeinde Leiben) und <strong>Michael Wollinger</strong> (Land Nieder&ouml;sterreich).</p>
<h2>
	Volle Fahrt voraus ab 25. April 2026</h2>
<p>
	Ab 25. April 2026 ist die DDSG Blue Danube dann mit drei Schiffen im Vollbetrieb in der Wachau. T&auml;glich legen in Krems/Stein die MS D&uuml;rnstein um 10.15 Uhr und 15.45 Uhr, die MS Austria um 11.00 Uhr und die MS Wachau um 13.10 Uhr ab. Von Melk/Hafenspitz legt die MS Wachau t&auml;glich um 11.00 und 16.25 Uhr, die MS D&uuml;rnstein um 13.50 Uhr und die MS Austria um 14.35 Uhr ab.</p>
<p>
	Informationen zu den Tickets, zahlreichen Erm&auml;&szlig;igungen und Fahrpl&auml;nen auf <a href="https://ddsg-blue-danube.at/linienschifffahrt-wachau" target="_blank">ddsg-blue-danube.at</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber die DDSG Blue Danube</h2>
<p>
	Die DDSG Blue Danube wurde 1995 als Nachfolgeunternehmen der 1829 etablierten Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gegr&uuml;ndet. Mit einer Flotte von neun Schiffen (MS Wien, MS Vindobona, MS Blue Danube, MS Admiral Tegetthoff, MS Kaiserin Elisabeth, MS D&uuml;rnstein, MS Wachau, MS Austria und MS Vienna) offeriert das Binnenschifffahrtsunternehmen Linien- und Ausflugsreisen auf der Donau im Raum Wien und Nieder&ouml;sterreich sowie Verbindungen nach Bratislava (Slowakei) und bef&ouml;rdert mit der erweiterten Flotte mehr als 300.000 Passagiere im Jahr. Neben den Linienfahrten in Wien und der Wachau bietet die DDSG Blue Danube Themenfahrten sowie Charterm&ouml;glichkeiten an. Die DDSG Blue Danube steht zu je 50 Prozent im Eigentum der Wien Holding und des VERKEHRSBUEROS und ist ein staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und Wiener Top-Lehrbetrieb sowie eine von Superbrands Austria ausgezeichnete Marke. F&uuml;r die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung zeichnen <strong>Wolfgang Fischer</strong> und Flottenkommandant <strong>Johannes Kammerer</strong> verantwortlich. Weitere Informationen auf <a href="https://ddsg-blue-danube.at" target="_blank">ddsg-blue-danube.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:56:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7807</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[DDSG Blue Danube stärkt touristische Zusammenarbeit in der Wachau – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[„l’autentico“ übernimmt traditionsreichen Top-Standort im neunten Bezirk – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6269.jpg</url>
<title><![CDATA[l'autentico eröffnet den größten Standort in der Türkenstraße in 1090 Wien]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6269.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7805</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26069 |  | Kunde: l'autentico | Ressort: Chronik Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgDSn7fjcPRCSppVnTOMHCEaAXusTr37GyqjnESqXZEDqI0?e=Ee2A8H" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; In der T&uuml;rkenstra&szlig;e im neunten Wiener Bezirk beginnt ein neues Kapitel f&uuml;r einen der bekanntesten Pizza-Standorte der Stadt: &bdquo;l&rsquo;autentico&ldquo; &uuml;bernimmt die bisherige Location der etablierten Pizzeria &bdquo;Riva&ldquo; und positioniert sich mit der vielfach ausgezeichneten neapolitanischen Pizza damit noch st&auml;rker im urbanen Premiumsegment.</p>
<p>
	Mit insgesamt 165 Sitzpl&auml;tzen im Innenbereich sowie einem gro&szlig;z&uuml;gigen Gastgarten f&uuml;r weitere 60 Personen entsteht ein vielseitig nutzbarer Gastronomiebetrieb mit hohem kulinarischen Anspruch. G&auml;ste k&ouml;nnen sich im Inneren auf eine elegant designte Bar in ansprechenden Rott&ouml;nen freuen, an der zahlreiche Aperitivo-Specials kredenzt werden, w&auml;hrend der Gastgarten an eine italienische Piazza erinnert und zum genussvollen Dolce Vita einl&auml;dt.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Im kulinarischen Epizentrum des neunten Wiener Gemeindebezirks, dem Servitenviertel, schreiben wir Pizza-Geschichte fort. Wir entwickeln diesen geschichtstr&auml;chtigen Standort mit unserer Handschrift weiter und er&ouml;ffnen unser bisher gr&ouml;&szlig;tes Lokal&ldquo;, so die Betreiber-Br&uuml;der <strong>Andr&eacute; Gargiulo</strong> und <strong>Sandro Gargiulo</strong>.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Ich bin sehr froh, mit &sbquo;l&rsquo;autentico&lsquo; den idealen Nachfolger f&uuml;r den gro&szlig;artigen Standort in der T&uuml;rkenstra&szlig;e gefunden zu haben. Sowohl &sbquo;Riva&lsquo; als auch &sbquo;l&rsquo;autentico&lsquo; verbindet der kompromisslose Anspruch an h&ouml;chste Qualit&auml;t und Authentizit&auml;t&ldquo;, so &bdquo;Riva&ldquo;-Gr&uuml;nder <strong>Alessandro d&lsquo; Ambrosio</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	Neuer Veranstaltungsbereich erweitert das Konzept</h2>
<p>
	Mit dem neuen Standort erg&auml;nzt &bdquo;l&rsquo;autentico&ldquo; sein Angebot erstmals um einen eigenen Veranstaltungsbereich im Untergeschoss: 55 Sitzpl&auml;tze stehen k&uuml;nftig exklusiv f&uuml;r geschlossene Gesellschaften und besondere Anl&auml;sse wie Firmen- oder Weihnachtsfeiern sowie private Feste zur Verf&uuml;gung.</p>
<h2>
	Authentische Pizza, konsequent weitergedacht</h2>
<p>
	Im Zentrum des kulinarischen Angebots steht weiterhin die authentische neapolitanische Pizza aus dem traditionellen Holzofen. Neben den beliebten Klassikern umfasst die Karte auch saisonal wechselnde Spezialit&auml;ten, die das Angebot dynamisch erweitern und regelm&auml;&szlig;ig neue Impulse setzen. Erg&auml;nzt wird das Portfolio durch ausgew&auml;hlte Getr&auml;nke &ndash; darunter original Budweiser Budvar vom Fass.</p>
<h2>
	Gro&szlig;es Er&ouml;ffnungs-Special zum Auftakt</h2>
<p>
	Zum offiziellen Start am 18. April 2026 setzt&nbsp;&bdquo;l&rsquo;autentico&ldquo;&nbsp;ein bewusst aufmerksamkeitsstarkes Zeichen und bedankt sich bei seinen Stammg&auml;sten, w&auml;hrend gleichzeitig die Anrainer im Bezirk willkommen gehei&szlig;en werden. Im Rahmen eines limitierten &bdquo;Opening Specials&ldquo; haben G&auml;ste die M&ouml;glichkeit, eine Pizza zum Preis von 1,90 Euro direkt im Lokal zu genie&szlig;en. Die Teilnahme erfolgt ausschlie&szlig;lich &uuml;ber vorab buchbare Online-Reservierungen, die ab 16. April 2026, um 14.00 Uhr; auf <a href="https://www.lautentico.at" target="_blank">lautentico.at</a> freigeschaltet werden.</p>
<h2>
	Adresse und &Ouml;ffnungszeiten</h2>
<p>
	&bdquo;l&rsquo;autentico 1090&ldquo;<br />
	1090 Wien, T&uuml;rkenstra&szlig;e 27<br />
	Tel.: +43 1 3102088<br />
	E-Mail: <a href="mailto:1090@lautentico.at?subject=l'autentico%201090">1090@lautentico.at</a><br />
	Reservierungen auf <a href="https://www.lautentico.at/" target="_blank">lautentico.at</a></p>
<p>
	Ge&ouml;ffnet ist t&auml;glich, auch an Sonn- und Feiertagen, durchgehend von 11.30 bis 22.00 Uhr.</p>
<p>
	Des Weiteren wird&nbsp;&bdquo;l&rsquo;autentico&ldquo;&nbsp;ab dem 4. Mai 2026 erstmals auch auf der Wiener &bdquo;Summerstage&ldquo; vertreten sein.</p>
<h2>
	&Uuml;ber &bdquo;l&rsquo;autentico&ldquo;</h2>
<p>
	Seit 2013 sind die Gr&uuml;nder <strong>Andr&eacute;</strong> und <strong>Sandro Gargiulo</strong> mit s&uuml;ditalienischen Wurzeln in ihrem Stammhaus im 19. Wiener Bezirk f&uuml;r die Renaissance der neapolitanischen Pizza in Wien mitverantwortlich. Das expandierende Gastronomieunternehmen betreibt neben dem Stammhaus weitere Standorte in der Schottenfeldgasse im siebten, der T&uuml;rkenstra&szlig;e und der &bdquo;Summerstage&ldquo; im neunten Wiener Gemeindebezirk und der Millennium City in der Bundeshauptstadt sowie der Westfield Shopping City S&uuml;d in Nieder&ouml;sterreich. Ebenfalls zugeh&ouml;rig ist das &bdquo;NAPOLINO&ldquo; in der Wiener Innenstadt. Gemeinsam mit ihren Chef-Pizzaioli <strong>Luigi Tesoro</strong> und <strong>Roberto Esposito</strong>, beide geb&uuml;rtige Neapolitaner, haben sie zahlreiche Auszeichnungen sowohl von Fachzeitschriften als auch bei Publikumswahlen erhalten. Seit 2024 ist &bdquo;l&rsquo;autentico&lsquo; der erste Betrieb au&szlig;erhalb Italiens, der von der Associazione Verace Pizza Napoletana (AVPN) zertifiziert ist. Weitere Informationen auf <a href="https://www.lautentico.at" target="_blank">lautentico.at</a> und <a href="https://www.napolino.at" target="_blank">napolino.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Ver&ouml;ffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7805</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[„l’autentico“ übernimmt traditionsreichen Top-Standort im neunten Bezirk – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[„Würstel am Kanal“: „Collina am Berg“ bringt Wiener Klassiker neu interpretiert an den Donaukanal – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6268.jpg</url>
<title><![CDATA[„Collina am Berg“  serviert „Würstel am Kanal“]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6268.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7804</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26068 |  | Kunde: COLLINA AM BERG | Ressort: Chronik Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgBgv-MAm9OjT6NUVjUzUQUBAWPLxPyx43Rds8olakahwcU?e=io4hne" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Das &bdquo;Collina am Berg&ldquo;, bislang vor allem f&uuml;r seine gehobene Bistrok&uuml;che am Spittelberg bekannt, geht neue Wege und bespielt seit Anfang April 2026 einen zus&auml;tzlichen Standort am Donaukanal. Mit &bdquo;W&uuml;rstel am Kanal&ldquo; &uuml;bersetzt das Team rund um Gastgeber <strong>Tono Soravia</strong> den Wiener W&uuml;rstelstand in ein zeitgem&auml;&szlig;es, urbanes Format und erweitert damit das kulinarische Angebot entlang der beliebten Flaniermeile.</p>
<p>
	Die Idee entstand aus einer klaren Marktbeobachtung: W&auml;hrend der Donaukanal kulinarisch bereits breit aufgestellt ist, fehlte bislang ein klassischer W&uuml;rstelstand &ndash; jedoch in einer modernen Interpretation. Genau hier setzt das neue Konzept an und verbindet vertraute Klassiker mit kreativen Neuinterpretationen.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Am Donaukanal gibt es kulinarisch nahezu alles. Unser Anspruch war es, dem klassischen W&uuml;rstelstand eine neue B&uuml;hne zu geben und ihn gleichzeitig zeitgem&auml;&szlig; weiterzudenken&ldquo;, so Gastgeber <strong>Tono Soravia</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	W&uuml;rstelstand neu gedacht</h2>
<p>
	Das kulinarische Angebot reicht von traditionellen Klassikern wie Frankfurter und K&auml;sekrainer bis hin zu innovativen Kreationen wie Kimchi Hot Dogs, &bdquo;Philly Cheese Krainer&ldquo; oder einem &bdquo;Wiener Reuben&ldquo;. Erg&auml;nzt wird die Karte durch Gerichte wie Beef Tatar mit Senfkaviar und Toast oder Banh Mi mit Bratwurst, Fischsauce, Karotte und Koriander. Typisch f&uuml;r die Handschrift des Hauses, finden sich auch Wild-Varianten auf der Karte, die den Anspruch an Qualit&auml;t und Produktvielfalt unterstreichen.</p>
<h2>
	Qualit&auml;t und Konzept am Donaukanal</h2>
<p>
	Neben dem Speisenangebot setzt &bdquo;W&uuml;rstel am Kanal&ldquo; auch im Getr&auml;nkebereich gekonnt Akzente: Neben ausgew&auml;hlten Weinen wird unter anderem auch Champagner zu attraktiven Preisen angeboten &ndash; ein bewusst gesetzter Kontrast zum klassischen Streetfood-Kontext.</p>
<p>
	Dar&uuml;ber hinaus sind zus&auml;tzliche Formate geplant, darunter Public Viewing w&auml;hrend gro&szlig;er Sportereignisse, Specials wie &bdquo;Fried Chicken &amp; Bubbles&ldquo; sowie die M&ouml;glichkeit, den Standort f&uuml;r private Feiern und Corporate Events zu nutzen.</p>
<h2>
	Starke Marke auf mehreren Ebenen</h2>
<p>
	Parallel zur neuen Pr&auml;senz am Donaukanal entwickelt sich auch das Stammhaus &bdquo;Collina am Berg&ldquo; weiter: Mit Formaten wie dem &bdquo;Sunday Roast&ldquo; am Wochenende wird das bestehende Angebot laufend erweitert und die Positionierung als vielseitiger Gastronomiebetrieb weiter gesch&auml;rft.</p>
<p>
	Mit &bdquo;W&uuml;rstel am Kanal&ldquo; gelingt es dem Team, die Markenidentit&auml;t in ein neues Umfeld zu &uuml;bertragen und gleichzeitig neue Zielgruppen anzusprechen &ndash; niedrigschwellig im Zugang, aber konsequent in der Qualit&auml;t.</p>
<h2>
	&Ouml;ffnungszeiten</h2>
<p>
	&bdquo;W&uuml;rstel am Kanal&ldquo; ist von Montag bis Freitag, jeweils von 16.00 Uhr bis Mitternacht, sowie am Samstag, von 12.00 Uhr bis Mitternacht, ge&ouml;ffnet. Sonntags ist der Stand von 12.00 bis 22.00 Uhr in Betrieb. Bei Schlechtwetter bleibt der Standort geschlossen.</p>
<h2>
	&Uuml;ber das&nbsp;&bdquo;Collina am Berg&ldquo;</h2>
<p>
	Das &bdquo;Collina am Berg, das am 1. November 2023 in Wien er&ouml;ffnet wurde, repr&auml;sentiert die Vision von <strong>Tono Soravia</strong>, nach zehn Jahren im Ausland sein erstes Restaurant in &Ouml;sterreich zu er&ouml;ffnen. K&uuml;chenchef <strong>Oskar Kastowsky</strong> verarbeitet hochwertige Zutaten aus heimischen Gew&auml;ssern, Jagden und biologischer Landwirtschaft zu internationalen Gerichten mit &ouml;sterreichischem Charakter. Die Speisekarte reflektiert Soravias vielf&auml;ltige internationale Erfahrungen und seine tiefe Liebe zur &ouml;sterreichischen Natur und Landwirtschaft. Besonders hervorzuheben ist der Respekt vor nat&uuml;rlichen Ressourcen und der achtsame Umgang mit Lebensmitteln, um Verschwendung zu vermeiden. Das &bdquo;Collina am Berg&ldquo; befindet sich am malerischen Spittelberg im siebten Wiener Gemeindebezirk und bietet neben seiner dynamischen und saisonal wechselnden Karte auch ein modernes Jagdhaus-Ambiente, das zum genussvollen Verweilen einl&auml;dt. Weitere Informationen auf <a href="https://www.collina.wien" target="_blank">collina.wien</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7804</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[„Würstel am Kanal“: „Collina am Berg“ bringt Wiener Klassiker neu interpretiert an den Donaukanal – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Cineastischer Gourmet-Genuss im Hotel Stefanie: Leinwand für Feinschmecker – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6267.jpg</url>
<title><![CDATA[Tasting Movies Titelbild]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6267.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7803</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26067 |  | Kunde: HOTEL STEFANIE | Ressort: Kultur Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgB19ZQAC66YQZjOehrNBfMmAUw-GpljFHrEFy6m6O-XIH4?e=F7Sk3s" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Kino neu erleben, Genuss neu denken: Mit Tasting Movies startet in Wien ein neues Entertainment-Format, das Film und Kulinarik auf einzigartige Weise verbindet. Statt klassischem Kinobesuch oder Restaurantabend erwartet die G&auml;ste eine ansprechende und appetitanregende Inszenierung, die Leinwanderfolge geschmackvoll belebt.</p>
<p>
	Unter dem Motto &bdquo;Taste the Moment &ndash; Taste the Story.&ldquo; verwandelt <a href="https://www.tastingmovies.at" target="_blank">Tasting Movies</a> ikonische und begeisternde Filme in kulinarische Reisen. Zu ausgew&auml;hlten Filmszenen wird ein mehrg&auml;ngiges Men&uuml; serviert, exakt abgestimmt auf das Geschehen auf der Leinwand.</p>
<h2>
	Das Ergebnis: Der Film schmeckt!</h2>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Mit Tasting Movies wollten wir etwas schaffen, das &uuml;ber einen klassischen Abend hinausgeht. Einen Moment, der im Kopf bleibt. Film, Kulinarik und Atmosph&auml;re verschmelzen zu einem Erlebnis, das man nicht nur sieht, sondern wirklich f&uuml;hlt und schmeckt&ldquo;, so <strong>Clemens Polszter</strong>, Gr&uuml;nder von Tasting Movies.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Der Geschichte dankbar &ndash; der Innovation verpflichtet: Den Leitgedanken unserer Hotelgruppe erweitern wir durch ein Format, das neue Akzente im reichhaltigen kulinarischen Angebot der Stadt setzt, die es so noch nie auf gro&szlig;er Leinwand zu sehen gab&ldquo;, kommentiert <strong>Alexander Schick</strong>, Eigent&uuml;mer der Schick Hotels Gruppe.</p>
</blockquote>
<h2>
	Auftakt mit &bdquo;Ratatouille&ldquo;: Die wohlschmeckende Geschichte &uuml;ber Leidenschaft und Genuss</h2>
<p>
	Zum Start entf&uuml;hrt Tasting Movies sein Publikum nach Paris, in eine Welt voller Aromen, Kreativit&auml;t und gro&szlig;er Tr&auml;ume. Der Film erz&auml;hlt von dem Wunsch, mehr zu sein als das, was andere in einem sehen. Von der Kraft der Leidenschaft. Und von der &Uuml;berzeugung, dass gutes Essen mehr ist als reine Nahrungsaufnahme.</p>
<p>
	Denn genau darin liegt die Idee dieses Abends: Dass Genuss Geschichten erz&auml;hlt. Dass ein Gericht Erinnerungen wecken kann. Und dass gro&szlig;e Momente oft dort entstehen, wo niemand sie erwartet.</p>
<h2>
	Wenn Film und Kulinarik verschmelzen</h2>
<p>
	Bei Tasting Movies wird diese Geschichte nicht nur gezeigt, sie wird inszeniert. Jeder Gang ist inspiriert von der Handlung, den Emotionen und den ikonischen Momenten des Films. Serviert wird genau dann, wenn die Szene ihren H&ouml;hepunkt erreicht. So entsteht ein fein abgestimmtes Zusammenspiel aus Bild, Geschmack und Atmosph&auml;re, ein Erlebnis, bei dem die Grenzen zwischen Zuschauerraum und Filmwelt verschwimmen.</p>
<h2>
	Historische Kulisse im ikonischen Hotel Stefanie</h2>
<p>
	Seine Wien-Premiere feiert Tasting Movies im traditionsreichen Hotel Stefanie, dem &auml;ltesten Hotel Wiens. Seit &uuml;ber 400 Jahren empf&auml;ngt das Haus G&auml;ste aus aller Welt und verbindet imperiale Substanz mit inspirierender Gastfreundschaft. Damit wird ein Ort, der seit Jahrhunderten Geschichte und Geschichten beherbergt, zur Projektionsfl&auml;che f&uuml;r eine neue Facette der Wiener Erlebnis- und Genusskultur.</p>
<p>
	Weitere Informationen auf <a href="https://www.hotelstefanie.wien" target="_blank">hotelstefanie.wien</a> und <a href="https://www.tastingmovies.at" target="_blank">tastingmovies.at</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber Tasting Movies</h2>
<p>
	Tasting Movies ist ein innovatives Cine-Dining-Konzept, das Film und Kulinarik zu einem multisensorischen Erlebnis verbindet. F&uuml;r jede Vorstellung wird ein mehrg&auml;ngiges Men&uuml; entwickelt, das auf die Handlung, Charaktere und Schl&uuml;sselmomente eines Films abgestimmt ist und synchron serviert wird. So werden Geschichten nicht nur sichtbar, sondern schmeckbar. Weitere Informationen auf <a href="https://www.tastingmovies.at" target="_blank">tastingmovies.at</a> sowie <a href="https://www.instagram.com/tastingmovies" target="_blank">Instagram</a> und <a href="https://www.tiktok.com/@tastingmovies" target="_blank">Tiktok</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber die Schick Hotels Gruppe</h2>
<p>
	Die familiengef&uuml;hrte Schick Hotels Gruppe steht seit f&uuml;nf Generationen f&uuml;r herzliche Wiener Gastfreundschaft, exzellentes Service und hohe Qualit&auml;t. Mit f&uuml;nf Vier-Sterne-Hotels, zwei Restaurants und vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Veranstaltungen geh&ouml;rt die Schick Hotels Gruppe unter der Leitung von <strong>Alexander Schick</strong> zu den Top-Adressen in der Bundeshauptstadt. Rund 170 Mitarbeiter machen die Schick Hotels zu einem der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber im Wiener Tourismus. Zum Portfolio z&auml;hlt auch das Hotel Stefanie, Wiens &auml;ltestes Hotel, das seit dem Jahr 1600 G&auml;ste empf&auml;ngt. Weiters zugeh&ouml;rig sind die H&auml;user Hotel am Parkring Wien, Hotel Capricorno Wien, Hotel City Central Wien, Hotel Erzherzog Rainer und die Gastronomiebetriebe &bdquo;Restaurant Stefanie&ldquo; und &bdquo;Wiener Wirtschaft&ldquo;. Weitere Informationen auf <a href="https://www.schick-hotels.com" target="_blank">schick-hotels.com</a></p>
<p>
</p>
<hr />
<pre>
---------
Tasting Movies
---------

Datum:&nbsp; &nbsp; 24. April 2026 (Premiere)
Termine:&nbsp; 9. und 14. Mai, 13. und 21. Juni 2026
Uhrzeit:&nbsp; 18.30 Uhr
Preis:&nbsp; &nbsp; 119 Euro inkl. Men&uuml; und Vorf&uuml;hrung
Ort:&nbsp; &nbsp; &nbsp; Hotel Stefanie
Adresse:&nbsp; 1020 Wien, Taborstra&szlig;e 12
Lageplan: <a href="https://maps.app.goo.gl/dgMw57p68fSjthqy5" target="_blank">maps.app.goo.gl/dgMw57p68fSjthqy5</a>
Website:&nbsp; <a href="https://www.tastingmovies.at" target="_blank">tastingmovies.at</a>
</pre>
<hr />
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7803</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Cineastischer Gourmet-Genuss im Hotel Stefanie: Leinwand für Feinschmecker – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Mövenpick Hotel & Residences Kvarner Bay: Exklusives Wohnen und Resort-Service an der kroatischen Adriaküste – BILD/VIDEO]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6266.jpg</url>
<title><![CDATA[Mövenpick Hotel & Residences Kvarner Bay (Lifestyle Image)]]></title>
<link>www.leisure.at/media/image/original/6266.jpg</link>
</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7802</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26066 |  | Kunde: MÖVENPICK HOTEL & RESIDENCES KVARNER BAY | Ressort: Wirtschaft Ausland | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgBIySsHAw1ZQaV0mrtuUBt7AQWrZ13Nu8KPLwP61M8fV3U" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Video zur Meldung auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=0UMuM9tTyOM" target="_blank">YouTube</a></p>
<p>
	Novi Vinodolski/Wien (LCG) &ndash; M&ouml;venpick Hotels &amp; Resorts, bekannt f&uuml;r f&uuml;hrende Gastfreundschaft und kulinarische Exzellenz, er&ouml;ffnet im Sommer 2026 exklusive Residenzen im Rahmen des M&ouml;venpick Hotel &amp; Residences Kvarner Bay direkt an der kroatischen Adriak&uuml;ste. Die Residenzen bieten komfortables Wohnen mit den Annehmlichkeiten eines Resorts, gemeinschaftliche Erlebnisse und hochwertige Services in einer der sch&ouml;nsten Regionen Kroatiens. Im September 2026 folgt die Er&ouml;ffnung von Kroatiens gr&ouml;&szlig;tem Spa auf einer Fl&auml;che von 14.000 Quadratmetern.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Wir sind &uuml;berzeugt, dass M&ouml;venpick Hotel &amp; Residences Kvarner Bay eine einzigartige Destination an der kroatischen K&uuml;ste ist und zu einem Hotspot f&uuml;r Menschen wird, die das Leben an einem der sch&ouml;nsten Orte Europas genie&szlig;en m&ouml;chten&ldquo;, sagt <strong>Nader Bawany</strong>, Portfolio Manager bei ECM Partners. &bdquo;Die historische Verbundenheit und geografische N&auml;he zu &Ouml;sterreich zeichnen dieses Projekt aus und machen es zu einer attraktiven Destination, die in wenigen Stunden zu erreichen ist.&ldquo;</p>
</blockquote>
<h2>
	Von &Ouml;sterreich aus bequem erreichbar</h2>
<p>
	Nur wenige Minuten au&szlig;erhalb der historischen K&uuml;stenstadt Novi Vinodolski gelegen, verbindet M&ouml;venpick Hotel &amp; Residences Kvarner Bay gute Erreichbarkeit mit exklusivem Lifestyle. Von &Ouml;sterreich aus ist die Destination in wenigen Stunden erreichbar &ndash; ob mit dem Auto oder per Flug nach Rijeka oder Zagreb mit anschlie&szlig;ender kurzer Fahrt entlang der K&uuml;ste. Die pittoreske Region besticht durch gesch&uuml;tzte Buchten, bewaldete H&uuml;gel und ein mildes mediterranen Klima.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;M&ouml;venpick Hotel &amp; Residences Kvarner Bay wird neue Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r Gastfreundschaft und qualitativen Individualtourismus in der Region setzen&ldquo;, f&uuml;gt <strong>Matej Sodin</strong>, Head of Sales, M&ouml;venpick Hotel &amp; Residences Kvarner Bay hinzu. &bdquo;Das Projekt spiegelt die Werte der Unternehmensphilosophie von M&ouml;venpick wider und schafft einen Ort f&uuml;r unvergessliche Momente f&uuml;r Familien und Freunde.&ldquo;</p>
</blockquote>
<h2>
	K&uuml;stenregion mit imperialer Tradition</h2>
<p>
	Die Kvarner Bucht blickt auf eine lange Tradition als Ort der Erholung und gehobenen K&uuml;stenkultur zur&uuml;ck. Bereits w&auml;hrend der &ouml;sterreichisch-ungarischen Monarchie, zog die Region europ&auml;ische Aristokraten und kulturelle Pers&ouml;nlichkeiten an. Bis heute pr&auml;gen Weinberge, Olivenhaine und Fischgr&uuml;nde, gespeist von klaren Bergquellen, die Landschaft und ihren besonderen Charakter.</p>
<h2>
	Design Konzept im M&ouml;venpick-Stil</h2>
<p>
	Die Ein- und Zwei-Zimmer-Residenzen sowie eine limitierte Auswahl an Penthouses entstehen im Rahmen einer umfassenden Revitalisierung bestehender Geb&auml;ude in landestypischer Architektur, die ansprechend und detailgetreu modernisiert wurden. Die Innenr&auml;ume wurden vom Londoner Designstudio Atellior gestaltet und greifen elegante Riviera-Einfl&uuml;sse auf. Sanfte architektonische Linien, nat&uuml;rliche Materialien und eine helle, vom Sonnenlicht der Adria inspirierte Farbpalette pr&auml;gen das Interieur. Alle Residenzen sind vollst&auml;ndig m&ouml;bliert und bezugsfertig. Gro&szlig;z&uuml;gige Fensterfl&auml;chen und private Terrassen er&ouml;ffnen freie Ausblicke auf das Meer, w&auml;hrend die Architektur gleichzeitig Privatsph&auml;re und Ruhe gew&auml;hrleistet.</p>
<h2>
	Rundum-Service f&uuml;r Eigent&uuml;mer am Meer</h2>
<p>
	Eigent&uuml;mer profitieren vom gesamten Angebot des Resorts wie mehreren Restaurants, Privatstrand, Swimmingpools, Padel Court, Kids Club, modernem Fitnesscenter mit Meerblick sowie Spa mit Hammam. Die Residenzen werden vom erfahrenen Hotelteam professionell verwaltet und betreut, sodass Eigent&uuml;mer ihre Ferienimmobilie ohne zus&auml;tzlichen Aufwand nutzen k&ouml;nnen. Optional k&ouml;nnen die Residenzen auch in einen professionell betriebenen Ferienvermietungspool des Resorts aufgenommen werden. Buchungen, G&auml;stebetreuung und operative Abl&auml;ufe werden von M&ouml;venpick Hotel &amp; Residences Kvarner Bay &uuml;bernommen.</p>
<h2>
	Exklusive Vorteile f&uuml;r Eigent&uuml;mer</h2>
<p>
	Zus&auml;tzlich stehen Eigent&uuml;mern exklusive Vorteile wie ein 24-Stunden-Sicherheitsdienst, Concierge-Services, eine exklusive Owners Lounge sowie Vorzugskonditionen f&uuml;r Hotelleistungen zur Verf&uuml;gung. Eigent&uuml;mer k&ouml;nnen auch dem Treueprogramm &bdquo;ALL &ndash; Accor Live Limitless&ldquo; mit Platinum-Status beitreten, der zahlreiche Vorteile in mehr als 5.800 Hotels und Resorts weltweit bietet.</p>
<h2>
	Premium-Resort und Spa-Er&ouml;ffnung 2026</h2>
<p>
	M&ouml;venpick Hotel &amp; Residences Kvarner Bay er&ouml;ffnet im Sommer 2026, gefolgt vom Spa im September 2026. Mit einer Fl&auml;che von rund 14.000 Quadratmetern wird es das gr&ouml;&szlig;te Spa Kroatiens und komplettiert das Ensemble zu einer ganzj&auml;hrigen Lifestyle-Destination an der kroatischen Adriak&uuml;ste.</p>
<p>
	Weitere Informationen zu M&ouml;venpick Hotel &amp; Residences Kvarner Bay auf <a href="https://movenpickresidenceskvarnerbay.com" target="_blank">movenpickresidenceskvarnerbay.com</a></p>
<h2>
	Internationale Marke und Projektentwicklung</h2>
<p>
	M&ouml;venpick Hotels &amp; Resorts betreibt heute mehr als 130 Hotels und Resorts in &uuml;ber 40 L&auml;ndern und ist Teil der internationalen Hotelgruppe Accor, einer der weltweit f&uuml;hrenden Hospitality-Gruppen. Entwickelt wird das Projekt von ECM Partners, einer Investmentgesellschaft mit Fokus auf Zentral- und S&uuml;dosteuropa. Das Unternehmen verf&uuml;gt &uuml;ber ein Investitionsvolumen von nahezu einer Milliarde Euro und hat bislang 28 Projekte erfolgreich realisiert.</p>
<h2>
	Key Facts:</h2>
<p>
	<strong>Projekt:</strong> M&ouml;venpick Hotel &amp; Residences Kvarner Bay<br />
	<strong>Standort:</strong> Novi Vinodolski, Kvarner Bucht, Kroatien<br />
	<strong>Konzept:</strong> Private-Residenzen mit Resort-Service<br />
	<strong>Residenzen:</strong> Ein- und Zwei-Zimmer-Apartments sowie Penthouses<br />
	<strong>Ausstattung:</strong> Privatstrand, Pools, Restaurants, Padel Court, Kids Club, Fitnesscenter, Spa mit Hammam<br />
	<strong>Spa:</strong> ca. 14.000 Quadratmeter &ndash; gr&ouml;&szlig;tes Spa Kroatiens<br />
	<strong>Er&ouml;ffnung Hotel:</strong> Sommer 2026; <strong>Er&ouml;ffnung Spa: </strong>September 2026<br />
	<strong>Lage und Erreichbarkeit:</strong> Wien, Graz, Salzburg: circa vier bis f&uuml;nf Stunden mit dem Auto<br />
	<strong>N&auml;chster Flughafen:</strong> Rijeka (circa 30 Minuten entfernt)</p>
<h2>
	&Uuml;ber M&ouml;venpick Hotels &amp; Resorts</h2>
<p>
	M&ouml;venpick wurde 1948 vom Schweizer Restaurateur <strong>Ueli Prager</strong> gegr&uuml;ndet und entwickelte sich aus einem innovativen Gastronomiekonzept zu einer international anerkannten Hotelmarke. Die Marke richtet sich sowohl an Freizeit- als auch Gesch&auml;ftsreisende. Heute umfasst das Portfolio mehr als 130 Hotels und Resorts in &uuml;ber 40 L&auml;ndern. Seit 2017 wird M&ouml;venpick Hotels &amp; Resorts von Green Globe als nachhaltigste Hotelmarke der Welt ausgezeichnet. Mit Initiativen wie &bdquo;Kilo of Kindness&ldquo; engagiert sich das Unternehmen zudem f&uuml;r lokale Gemeinschaften und ruft G&auml;ste sowie Mitarbeiter dazu auf, Kleidung, Lebensmittel und andere wichtige G&uuml;ter f&uuml;r Bed&uuml;rftige zu spenden. M&ouml;venpick Hotels &amp; Resorts ist Teil von Accor, einer der weltweit f&uuml;hrenden Hospitality-Gruppen mit &uuml;ber 5.800 Hotels in mehr als 110 L&auml;ndern. Die Marke ist zudem Teil von &bdquo;ALL &ndash; Accor Live Limitless&ldquo;, einer Buchungsplattform und einem Treueprogramm mit zahlreichen Vorteilen, Services und Erlebnissen. Weitere Informationen auf <a href="https://movenpick.accor.com" target="_blank">movenpick.accor.com</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Mövenpick Hotel & Residences Kvarner Bay: Exklusives Wohnen und Resort-Service an der kroatischen Adriaküste – BILD/VIDEO]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[100 Jahre Budweiser Budvar im Schweizerhaus: Wiener Traditions-Gastgarten feiert bieriges Jubiläum mit Preisgarantie und Sonderabfüllung – BILD]]></title>
<image>
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<title><![CDATA[Schweizerhaus der Familie Karl Kolarik und Budweiser Budvar feiern 100 Jahre Partnerschaft]]></title>
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</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7801</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26065 |  | Kunde: Schweizerhaus | Ressort: Chronik Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgCozgISw92rRqO1Jtd8YIzAAcGkuDUmvLklGTGaXmKKolw?e=s7azGM" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Es ist eine Institution im Herzen des Wiener Praters, die wie kaum eine andere f&uuml;r gelebte Gastgartenkultur steht. Doch das Schweizerhaus ist mehr als nur die Summe seiner Stelzen, Grillhendl und Erd&auml;pfelpuffer &ndash; es ist der Ort einer der best&auml;ndigsten internationalen Kooperationen der Gastronomiegeschichte. Im Jahr 2026 j&auml;hrt sich die erste Ausschank von Budweiser Budvar im Schweizerhaus zum 100. Mal. Ein Meilenstein, den die Familie Kolarik gemeinsam mit ihren G&auml;sten geb&uuml;hrend zelebrieren m&ouml;chte.</p>
<h2>
	Preisstabilit&auml;t als Geschenk an die G&auml;ste</h2>
<p>
	In Zeiten allgemeiner Teuerungen setzt das Schweizerhaus zum Jubil&auml;um ein starkes Signal der Wertsch&auml;tzung gegen&uuml;ber seinen Stammg&auml;sten: Der Preis f&uuml;r das Kr&uuml;gerl Budweiser Budvar bleibt auch in der dritten Saison in Folge unver&auml;ndert bei 5,90 Euro.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Best&auml;ndigkeit ist ein Kernwert unseres Hauses. Dass wir den Preis trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen stabil halten k&ouml;nnen, ist unser Dankesch&ouml;n an die Wienerinnen und Wiener f&uuml;r 100 Jahre Treue&ldquo;, betont Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <strong>Karl Hans Kolarik</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	Die Jubil&auml;umswoche: Ein Prosit auf die Geschichte</h2>
<p>
	Der H&ouml;hepunkt der Feierlichkeiten findet unmittelbar nach dem Osterfest statt. Vom 13. bis 19. April 2026 steht das Schweizerhaus ganz im Zeichen des runden Jubil&auml;ums. Eigens f&uuml;r diesen Anlass wurde in der Brauerei in Budweis ein exklusives Jubil&auml;umsbier eingebraut, das w&auml;hrend dieser Woche frisch vom Fass ausgeschenkt wird.</p>
<p>
	F&uuml;r Sammler und Liebhaber h&auml;lt die Familie Kolarik ein besonderes Schmankerl bereit: Das Jubil&auml;umsbier wird auch in einer limitierten 0,75l-Geschenkflasche erh&auml;ltlich sein &ndash; ein exklusives Souvenir f&uuml;r alle, die ein St&uuml;ck Schweizerhaus-Geschichte mit nach Hause nehmen m&ouml;chten.</p>
<h2>
	Gewinnspiel und Ausblick auf den Wonnemonat</h2>
<p>
	Die Monate April bis Juni 2026 werden au&szlig;erdem von einem gro&szlig;en Jubil&auml;ums-Gewinnspiel begleitet. Zu gewinnen gibt es Preise, die das Herz jedes Wien-Fans h&ouml;herschlagen lassen: Von Kurzurlaub-Wochenenden in der Bundeshauptstadt inklusive Besuch im Schweizerhaus &uuml;ber Genuss-Gutscheine bis hin zu den begehrten limitierten Jubil&auml;ums-Flaschen. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist &uuml;ber die App von Budweiser Budvar m&ouml;glich, die kostenlos im <a href="https://apps.apple.com/at/app/budweiser-budvar-%C3%B6sterreich/id6480505656" target="_blank">Apple App Store</a> oder auf <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=at.helloagain.budweiser&amp;hl=de&amp;pli=1" target="_blank">Google Play</a> erh&auml;ltlich ist.</p>
<p>
	F&uuml;r den Mai 2026 sind weitere Highlights in Planung: Ein gro&szlig;er Jubil&auml;ums-Fr&uuml;hschoppen wird den Prater-Fr&uuml;hling musikalisch und kulinarisch einl&auml;uten. Details hierzu werden zeitnah bekannt gegeben.</p>
<h2>
	Verkostnotiz: Jubil&auml;umssud &bdquo;100 Jahre Budweiser Budvar im Schweizerhaus&ldquo;</h2>
<p>
	Dieses exklusive Jubil&auml;umsbier basiert auf der bew&auml;hrten Rezeptur des Budweiser Budvar Original Lager, wurde jedoch durch spezifische handwerkliche Kniffe sensorisch veredelt. Durch den Einsatz frisch geernteter Dolden des Saazer Aromahopfens entfaltet sich ein deutlich intensiveres, floral-w&uuml;rziges Bouquet als beim klassischen Sud. Der bewusste Verzicht auf die Filtration bewahrt die nat&uuml;rliche Textur und verleiht dem K&ouml;rper eine bemerkenswerte Komplexit&auml;t sowie ein samtiges Mundgef&uuml;hl.</p>
<p>
	Eine au&szlig;ergew&ouml;hnlich lange Reifezeit von f&uuml;nfeinhalb Monaten im Lagerkeller sorgt f&uuml;r eine perfekte harmonische Einbindung der Aromen und eine exzellente Abrundung.</p>
<p>
	Im Glas pr&auml;sentiert sich das Bier in einem satten Goldton mit dezenter, nat&uuml;rlicher Tr&uuml;bung und stabiler Schaumkrone. Der Nachtrunk &uuml;berzeugt durch das ausgewogene Zusammenspiel von malziger S&uuml;&szlig;e und der ausgleichenden Bitterkeit, sowie des anhaltenden Aromas vom Saazer Doldenhopfen. Diese Edition demonstriert eindrucksvoll, wie traditionelle Braukunst durch maximale Geduld und Rohstoffqualit&auml;t an sensorischer Tiefe gewinnt.</p>
<address>
	<strong>Michael Kolarik-Leingartner</strong> ist Diplom-Biersommelier und ausgebildeter Brauer. Als zweifacher Biersommelier-Staatsmeister in &Ouml;sterreich ist er um die Positionierung des Stellenwertes von Bier bem&uuml;ht, moderiert Verkostungen, verfasst Fachartikel und ber&auml;t Gastronomen in den Bereichen Sortiment, Schankhygiene und Produktqualit&auml;t.</address>
<h2>
	Vom &bdquo;Bierdeckel-Schwindel&ldquo; zur Kult-Partnerschaft: Wie das Budweiser Budvar ins Wiener Schweizerhaus kam</h2>
<p>
	Es ist eine Geschichte &uuml;ber Mut, Familiensinn und ein kleines Geheimnis unter M&auml;nnern: Seit einem Jahrhundert sind das Wiener Schweizerhaus und das Budweiser Budvar untrennbar miteinander verbunden. Doch dass heute das ber&uuml;hmte b&ouml;hmische Lager im Prater flie&szlig;t, ist einem gl&uuml;cklichen Zufall und der Ehrlichkeit (nach einer kleinen Flunkerei) zwischen Vater und Sohn Kolarik zu verdanken.</p>
<p>
	Schon immer verband die Wirte des Schweizerhauses &ndash; von Stra&szlig;nitzky bis Jan Gabriel &ndash; die Liebe zum b&ouml;hmischen Bier. Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs wurde im Prater traditionell Pilsner Urquell ausgeschenkt. Doch nach dem Krieg &auml;nderte sich alles: Die Menschen waren verarmt, das Schweizerhaus stand leer, und der Publikumsgeschmack wandelte sich weg von der extremen Hopfenherbe hin zu s&uuml;ffigeren Alternativen.</p>
<h2>
	Ein Wagnis in harten Zeiten</h2>
<p>
	In dieser Krisenzeit ermutigte der Fleischhauer <strong>Johann Kolarik</strong> seinen Sohn <strong>Karl</strong> im Alter von 20 Jahren, den Betrieb zu &uuml;bernehmen. Es war ein hartes Gesch&auml;ft, das sich damals nur auf die Sommermonate beschr&auml;nkte. Als <strong>Karl Kolarik</strong> bei der Brauerei in Pilsen um einen Kredit f&uuml;r den Ankauf eines Ganzjahresbetriebes in der Wiener Steindlgasse bat, blitzte er ab. Die Absage (&bdquo;Wir Pilsner trinken unser Bier gerne selbst&ldquo;) zwang den jungen Wirt, neue Wege zu gehen.</p>
<h2>
	Die Entdeckung in Budweis: Ein Morgen ohne Kopfweh</h2>
<p>
	Die entscheidende Wende brachte eine Reise nach S&uuml;db&ouml;hmen im Jahr 1926. Nachdem Gespr&auml;che in einer Brauerei in Wittingau erfolglos blieben, besuchten Vater und Sohn eine Landwirtschaftsausstellung in Budweis. Den Abend lie&szlig;en sie in einem lokalen Wirtshaus ausklingen.</p>
<p>
	Am n&auml;chsten Morgen folgte der Moment der Wahrheit: <strong>Karl</strong> gestand seinem Vater, dass er am Vorabend heimlich ein paar von den getrunkenen Bieren direkt beim Kellner bezahlt hatte, damit der Vater die Gesamtanzahl nicht bemerke. Erstaunt stellte er fest: &bdquo;Ich habe &uuml;berhaupt kein Kopfweh!&ldquo;</p>
<p>
	Der Vater lachte und gestand seinerseits: &bdquo;Das habe ich genauso gemacht! Von meinen acht Bieren habe ich zwei vom Deckel streichen lassen, damit du es nicht siehst.&ldquo; Die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Bek&ouml;mmlichkeit des Bieres &uuml;berzeugte beide sofort. Auf die Frage beim Wirt, was sie da eigentlich getrunken hatten, antwortete dieser nur lachend: &bdquo;Ihr Wiener seid komisch &ndash; ihr seid in Budweis, was glaubt ihr, welches Bier ihr hier trinkt?&ldquo;</p>
<h2>
	Eine Partnerschaft f&uuml;r &uuml;ber Jahrzehnte</h2>
<p>
	Dieses Erlebnis war der Startschuss f&uuml;r eine der erfolgreichsten Partnerschaften der Wiener Gastronomiegeschichte. Noch im selben Jahr wurde die Zusammenarbeit mit Budweiser Budvar besiegelt. Seither steht das Schweizerhaus nicht nur f&uuml;r Wiener Gem&uuml;tlichkeit und Stelzen, sondern vor allem f&uuml;r die perfekt gezapfte b&ouml;hmische Braukunst, die ihren Weg durch eine kleine Flunkerei zweier Generationen nach Wien fand. Die Brauerei Budweiser Budvar bezeichnete schon vor Jahrzehnten das Schweizerhaus als ihr &bdquo;Fenster in die Welt&ldquo; &ndash; Heute sind es weltweit &uuml;ber 70 L&auml;nder, in denen Budweiser Budvar gerne getrunken wird.</p>
<h2>
	&Uuml;ber das Schweizerhaus</h2>
<p>
	Das Schweizerhaus, eine der traditionsreichsten Gastronomieinstitutionen Wiens, &ouml;ffnet jedes Jahr von 15. M&auml;rz bis 31. Oktober ihre Tore und begr&uuml;&szlig;t G&auml;ste aus Wien und aller Welt im Herzen des Wiener Praters. Unter der Leitung von <strong>Familie Karl Kolarik</strong>, die das Haus 2026 bereits in die 107. Saison f&uuml;hrt, verbindet der Betrieb Wiener Gastfreundschaft, kulinarische Klassiker und unverwechselbares Ambiente. Die legend&auml;re Stelze, frisch gezapftes Budweiser Budvar und regionale Schmankerl pr&auml;gen das kulinarische Angebot und stehen f&uuml;r h&ouml;chste Qualit&auml;t. Mit knapp 750 Sitzpl&auml;tzen im Gasthaus und 1.400 Pl&auml;tzen im weitl&auml;ufigen Biergarten &ndash; dem &bdquo;Garten der Wiener&ldquo; &ndash; bietet das Schweizerhaus Raum f&uuml;r geselliges Beisammensein in einzigartiger Atmosph&auml;re. Schattenspendende Kastanien- und Nussb&auml;ume, charmant nach Wiener Bezirken gegliederte Gartenbereiche sowie gem&uuml;tliche Innenr&auml;ume, die an Sehensw&uuml;rdigkeiten wie Sch&ouml;nbrunn oder die Gloriette erinnern, unterstreichen das besondere Flair. Rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen w&auml;hrend der Saison, t&auml;glich von 11.00 bis 23.00 Uhr, f&uuml;r das Wohl der G&auml;ste, wobei viele dem Familienbetrieb seit Jahrzehnten treu verbunden sind. Weitere Informationen und Reservierung auf <a href="https://www.schweizerhaus.at" target="_blank">schweizerhaus.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[100 Jahre Budweiser Budvar im Schweizerhaus: Wiener Traditions-Gastgarten feiert bieriges Jubiläum mit Preisgarantie und Sonderabfüllung – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[FH Wiener Neustadt setzt auf Spitzenforschung in Schlüsseltechnologien – BILD]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6262.jpg</url>
<title><![CDATA[Fachhochschule Wiener Neustadt: Christian Koller, Wissenschaftler an der FH Wiener Neustadt, PhD-Studentin Malaika Waheed, PhD-Student Niels Wernicke und Wolfgang Treberspurg, Leiter des CSCT-Kompetenzzentrums]]></title>
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</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7800</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26064 |  | Kunde: Fachhochschule Wiener Neustadt | Ressort: Wissenschaft Österreich | APA-OTS-Meldung</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgAbOzcyqOAnS7plF7pLWKeiARLApV5aHX6qnx-L4nN2uDg?e=SA45wV" target="_blank">Mediendatenbank</a>: &copy; Fachhochschule Wiener Neustadt</p>
<p>
	Wiener Neustadt (LCG) &ndash; Technologien aus der Grundlagenforschung bilden zunehmend die Basis f&uuml;r Anwendungen wie quantenbasierte Sensorik oder neue Methoden der Weltraumerforschung. Voraussetzung daf&uuml;r sind hochsensitive Systeme, die selbst kleinste physikalische Signale messen k&ouml;nnen. An der FH Wiener Neustadt sowie ihrer Forschungstochter FOTEC wird an solchen Schl&uuml;sseltechnologien im Rahmen von Doktoratsprojekten gemeinsam mit nationalen und internationalen Universit&auml;ten gearbeitet.</p>
<p>
	Die Basis daf&uuml;r bildet das Kompetenzzentrum f&uuml;r Custom Semiconductor Technology, an dem in den vergangenen Jahren eine Forschungsumgebung aufgebaut wurde, die Entwicklung, Fertigung und Charakterisierung ma&szlig;geschneiderter Halbleiter- und Sensorsysteme am Standort Wiener Neustadt vereint.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;An unserer Hochschule wird Forschung in Bereichen wie hochpr&auml;ziser Sensorik und moderner Halbleitertechnologie konsequent vorangetrieben und in konkrete Anwendungen &uuml;berf&uuml;hrt. Damit unsere Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler diesen Weg weitergehen k&ouml;nnen, braucht es stabile und langfristig angelegte Rahmenbedingungen. Dazu z&auml;hlen insbesondere verl&auml;ssliche und planbare Investitionen in Forschung sowie die M&ouml;glichkeit, k&uuml;nftig eigenst&auml;ndige Doktoratsprogramme umzusetzen. Sie schaffen Perspektiven und st&auml;rken den Forschungs- und Wirtschaftsstandort nachhaltig&ldquo;, betonen <strong>Axel Schneeberger</strong> und <strong>Violeta Kaličanin</strong>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der FH Wiener Neustadt.</p>
</blockquote>
<h2>
	Zukunftssichere Forschungsfinanzierung gefordert</h2>
<p>
	Programme wie das vom FWF gef&ouml;rderte Projekt Scies4Free, das gemeinsam mit der TU Wien umgesetzt wird, greifen diese Entwicklung auf. Hier arbeiten derzeit f&uuml;nf PhD-Studierende an Quantensensoren zur Detektion einzelner Photonen und Elektronen mit Anwendungen von der Grundlagenphysik bis hin zur quantenbasierten Sensorik zur Detektion kleinster Magnetfelder. Weitere Doktoratsstudierende arbeiten in EU-gef&ouml;rderten Projekten im Rahmen des Marie Skłodowska-Curie Programmes sowie in ESA-gef&ouml;rderten Projekten an der Entwicklung neuartiger Detektoren f&uuml;r die Beobachtung von Exoplaneten sowie an der Integration von Gravitationssensoren zur Entdeckung von Bodensch&auml;tzen.</p>
<p>
	Diese thematische Bandbreite spiegelt sich auch in den internationalen Forschungsprojekten am CSCT-Kompetenzzentrum wider, wo die Wissenschaftler <strong>Wolfgang Treberspurg</strong> und <strong>Christian Koller</strong> an der Entwicklung und Umsetzung hochpr&auml;ziser Halbleiter- und Sensorsysteme arbeiten. Dabei werden physikalische Fragestellungen mit mikroelektronischem Design, Simulation und praktischer Umsetzung eng miteinander verkn&uuml;pft.</p>
<p>
	Die bestehenden Doktoratsprojekte zeigen, dass die notwendigen Strukturen f&uuml;r Forschung auf h&ouml;chstem Niveau bereits vorhanden sind. Um diese Entwicklung langfristig abzusichern, ist insbesondere eine tragf&auml;hige und zukunftssichere Forschungsfinanzierung entscheidend. Die FH Wiener Neustadt setzt daher weiterhin auf den Ausbau ihrer Forschungsaktivit&auml;ten und die gezielte F&ouml;rderung wissenschaftlichen Nachwuchses, um Innovation und Know-how nachhaltig in der Region zu verankern.</p>
<p>
	Weitere Informationen auf <a href="https://www.fhwn.ac.at" target="_blank">fhwn.ac.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[FH Wiener Neustadt setzt auf Spitzenforschung in Schlüsseltechnologien – BILD]]></itunes:subtitle>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Karriere auf Donauwellen: DDSG Blue Danube bildet Lehrlinge und zukünftige Kapitäne aus – BILD/VIDEO]]></title>
<image>
<url>www.leisure.at/media/image/80/6260.jpg</url>
<title><![CDATA[Rene Sowa, Kapitän der DDSG Blue Danube]]></title>
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</image>
<link>http://www.leisure.at/de/presse#7799</link>
<description><![CDATA[<p>ID: LCG26063 |  | Kunde: DDSG Blue Danube | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation</p><p>
	Bilder zur Meldung in der <a href="https://leisure-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/office_leisure_at/IgAWNFjfczZ9RIgOuksRO3cYARZ1S2emaGblHnWiXedZ3jA" target="_blank">Mediendatenbank</a></p>
<p>
	Video zur Meldung auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=r_zAehfSv_U" target="_blank">YouTube</a></p>
<p>
	Wien (LCG) &ndash; Durch das Flottenwachstum der letzten Jahre und das konstante Wachstum der DDSG Blue Danube &ouml;ffnen sich neue Karrierem&ouml;glichkeiten bei der Reederei im Eigentum von VERKEHRSBUERO und Wien Holding. Ab Sommer 2026 werden wieder Lehrlinge im nautischen Beruf Matrose f&uuml;r Binnenschifffahrt ausgebildet. Die dreij&auml;hrige Lehre vermittelt umfangreiches Praxiswissen und ist die Basis, um in einigen Jahren als Kapit&auml;n selbst die Verantwortung f&uuml;r ein Schiff zu &uuml;bernehmen.</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Bereits mehrere Kapit&auml;ninnen und Kapit&auml;ne der DDSG Blue Danube sind als Lehrlinge an Bord gegangen und haben sich profunde Kenntnisse in der landesweit einzigartigen Ausbildung erworben. Die DDSG Blue Danube ist in Wien und der Wachau auf Wachstumskurs und freut sich &uuml;ber junge Talente, die mit uns gemeinsam auf Fahrt gehen m&ouml;chten&ldquo;, sagt <strong>Johannes Kammerer</strong>, Flottenkommandant und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der DDSG Blue Danube.</p>
</blockquote>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Lehre bei der DDSG Blue Danube ist eine einzigartige M&ouml;glichkeit, das Steuer &uuml;ber die eigene Karriere selbst in die Hand zu nehmen und beruflich zu neuen Ufern aufzubrechen. Unsere Crews arbeiten dort, wo andere Urlaub machen und Gl&uuml;cksmomente am Schiff genie&szlig;en&ldquo;, so DDSG-Blue-Danube-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <strong>Wolfgang Fischer</strong>.</p>
</blockquote>
<h2>
	Profunde Ausbildung zu Wasser und zu Land</h2>
<p>
	Im praktischen Teil an Bord der neun Schiffe der DDSG Blue Danube wirken die Auszubildenden unter anderem beim F&uuml;hren der Schiffe mit, erlernen Man&ouml;verarbeiten und die Wartung von Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, diverse Rettungs- und Sicherungsma&szlig;nahmen, den Umgang mit Passagieren und Beh&ouml;rden sowie den nautisch richtigen Umgang mit Gefahrensituationen. Im theoretischen Part werden unter anderem politische Bildung, Wirtschaftskunde, Rechnungswesen, Gew&auml;sserkunde und Binnenschifffahrt, Schiffstechnik, Schifffahrtsbetriebslehre, Schiffstouristik und angewandte Informatik unterrichtet.</p>
<p>
	Die abwechslungsreiche Ausbildung zum Matrosen dauert drei Jahre, die monatliche Lehrlingsentsch&auml;digung betr&auml;gt zwischen 813 Euro im ersten und bis zu 1.255 Euro im dritten Lehrjahr. Die DDSG Blue Danube &uuml;bernimmt neben zahlreichen betrieblichen Leistungen wie Mittagessen an Bord und Ticket f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Personennahverkehr in der Ostregion auch s&auml;mtliche Kurs- und Pr&uuml;fungskosten f&uuml;r die Zusatzausbildung zum Kapit&auml;n.</p>
<h2>
	Vom Matrosen auf die Kommandobr&uuml;cke</h2>
<p>
	Vom Lehrling zum Kapit&auml;n dauert es bei entsprechendem Einsatz und Motivation nur wenige Jahre. Interessierte schlie&szlig;en die Lehre nach drei Jahren und einer gesetzlichen Mindestfahrzeit als Matrose ab. In Folge erreichen sie die Qualifikation zum Bootsmann. Nach absolviertem Sprechfunkzeugnis und weiteren Fahrtagen steigen sie zum Steuermann auf. Mir der erfolgreich abgelegten Patentpr&uuml;fung k&ouml;nnen sie Steuermann mit Patent werden. Als solcher f&auml;hrt man auf besonders anspruchsvollen Streckenabschnitten noch unter der Supervision eines erfahrenen Kapit&auml;ns. Nach ausreichender Fahrpraxis und weiteren Pr&uuml;fung erhalten sie schlie&szlig;lich die begehrten vier goldenen Streifen und die Verantwortung als Kapit&auml;n (Schiffsf&uuml;hrer).</p>
<p>
	Weitere Informationen zur Lehre bei der DDSG Blue Danube und Bewerbungsm&ouml;glichkeiten auf <a href="https://ddsg-blue-danube.at/offene-stellenangebote/?yid=1563&amp;sid=b81fb617cbe0c3c99dbfd72e391189b5" target="_blank">ddsg-blue-danube.at</a></p>
<h2>
	&Uuml;ber die DDSG Blue Danube</h2>
<p>
	Die DDSG Blue Danube wurde 1995 als Nachfolgeunternehmen der 1829 etablierten Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gegr&uuml;ndet. Mit einer Flotte von neun Schiffen (MS Wien, MS Vindobona, MS Blue Danube, MS Admiral Tegetthoff, MS Kaiserin Elisabeth, MS D&uuml;rnstein, MS Wachau, MS Austria und MS Vienna) offeriert das Binnenschifffahrtsunternehmen Linien- und Ausflugsreisen auf der Donau im Raum Wien und Nieder&ouml;sterreich sowie Verbindungen nach Bratislava (Slowakei) und bef&ouml;rdert mit der erweiterten Flotte mehr als 300.000 Passagiere im Jahr. Neben den Linienfahrten in Wien und der Wachau bietet die DDSG Blue Danube Themenfahrten sowie Charterm&ouml;glichkeiten an. Die DDSG Blue Danube steht zu je 50 Prozent im Eigentum der Wien Holding und des VERKEHRSBUEROS und ist ein staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und Wiener Top-Lehrbetrieb sowie eine von Superbrands Austria ausgezeichnete Marke. F&uuml;r die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung zeichnen <strong>Wolfgang Fischer</strong> und Flottenkommandant <strong>Johannes Kammerer</strong> verantwortlich. Weitere Informationen auf <a href="https://ddsg-blue-danube.at" target="_blank">ddsg-blue-danube.at</a></p>
<p>
	<strong>+++ BILDMATERIAL +++</strong><br />
	Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verf&uuml;gung. Hiermit wird ausdr&uuml;cklich best&auml;tigt, dass an den von uns zur Verf&uuml;gung gestellten Bildern keinerlei Manipulationen vorgenommen wurden und es sich nicht um Bildmaterial handelt, das mittels eines Bildgenerators oder anderer Systeme unter Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erzeugt oder modifiziert wurde. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf <a href="https://www.leisure.at" target="_blank">leisure.at</a> (Schluss)</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.leisure.at/de/presse#7799</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Karriere auf Donauwellen: DDSG Blue Danube bildet Lehrlinge und zukünftige Kapitäne aus – BILD/VIDEO]]></itunes:subtitle>
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</rss>
