iab webAD: Jury steht fest und Einreichung biegt in die Zielgerade – BILD

Melanie Fischer (LWND) und Leopold Hamidi-Grübl (WPP Media) geben Juroren für bedeutenden Award der Digitalwirtschaft bekannt. Einreichungen sind noch bis 9. August 2026 möglich.

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Wien (LCG) – Heute, Montag, startet bereits die Late-Bird-Einreichphase für den iab webAD. Sie läuft noch bis 29. Juli 2026. Die letzte Einreichmöglichkeit bietet sich in der Super-Late-Bird-Phase, die von 30. Juli bis 9. August 2026 läuft. In 21 Kategorien in den Clustern „Creativity“, „Effectivity“ und „Special“ kann zum bedeutenden Award der heimischen Digitalwirtschaft eingereicht werden.

Mittlerweile stehen nach dem transparenten Voting-Prozess auch die Jurys für die Cluster „Creativity“ und „Effectivity“ fest, die nach Ende der Einreichphase die Arbeiten in einer Online-Vorjury sichten und bewerten werden. Die finale Jurysitzung wird im September 2026 stattfinden. Dabei werden die beiden Jury-Teams aufeinandertreffen, um gemeinsam die Einreichungen in den „Special“-Kategorien zu beurteilen. Danach werden auch die Shortlists der 21 Kategorien mit jenen Arbeiten veröffentlicht werden, die sich Hoffnungen auf eine Auszeichnung mit dem iab webAD machen dürfen, der am 22. Oktober 2026 in der Wiener „Stage3“ verliehen werden wird.

Als Juroren konnten die Mitglieder des interactive advertising bureau austria zuvor geeignete Kandidaten nominieren. Nach einer Prüfung auf Eignung, Qualifikation und Unabhängigkeit durch den Vorstand der größten Interessenvertretung der Digitalwirtschaft stellten sich die Kandidaten einem Online Voting durch die Mitglieder des iab austria. Zusätzlich konnten die Jurypräsidenten eigene Juroren nominieren.

Die Jury des Clusters „Creativity“ setzt sich unter der Leitung von Melanie Fischer (LWND) aus Martin Altersberger (Der Standard), Lukas Hueter (DMB.), Max Karall (&US), Lukas Kraetschmer (Fitinn), Nina Mack (Magenta Telekom), Maximilian Mondel (Momentum Wien), Jan Ritter (Digiknall) und Karin Übelbacher (Jung von Matt Donau) zusammen. Als Jurykoordinator fungiert Philip Miro (ORF-Enterprise).

Im „Effectivity“-Cluster bringen unter dem Vorsitz von Leopold Hamidi-Grübl (WPP Media) Bernhard Döller (Billa), Iris Handlsberger (e-dialog), Barbara Klinser-Kammerzelt (Magenta Telekom), Sandra Prail-Wieser (WPP Media), Ricarda Ristic (win2day), Christian Schneider (Manner), Christoph Truppe und Niklas Wiesauer (1000 things) ihre Expertise als Juroren ein. Sie werden von Lena Artes-Stockinger (Mediaplus Austria) als Jurykoordinatorin unterstützt.

iab webAD ist Impulsgeber für die gesamte Branche

„Starke digitale Kreation entsteht dort, wo Marke, Zielgruppe und Kanal wirklich gemeinsam gedacht werden. Ich freue mich auf Arbeiten, die nicht nur mit einer guten Idee überzeugen, sondern die Möglichkeiten digitaler Medien intelligent nutzen, einen echten Mehrwert schaffen und handwerklich herausragend umgesetzt sind. Genau nach diesen Arbeiten werden wir als Jury suchen“, kündigt Jurypräsidentin Melanie Fischer (LWND) an.

„Der iab webAD ist die Benchmark für zukunftsweisende digitale Kommunikation und ein wichtiger Indikator für erfolgreiche innovative Umsetzungen. Unser Fokus liegt in der Jury auf Arbeiten, die dem gesamten Markt Orientierung geben und durch herausragende Performance glänzen. Die Preisträgerinnen und Preisträger des iab webAD sind Leuchttürme auf der digitalen Landkarte eines zunehmend fragmentierten Angebots“, erläutert Jurypräsident Leopold Hamidi-Grübl (WPP Media).

„Die Relevanz des iab webAD resultiert aus seiner professionellen Sensorik, bedeutende Trends von kurzfristigen Hypes zu unterscheiden und dadurch einen starken Impact auf das Digitalmarketing in Österreich zu haben“, meint Jurykoordinatorin Lena Artes-Stockinger (Mediaplus Austria).

„Der iab webAD schafft wesentliche Einordnung und ein gemeinsames Qualitätsverständnis. Er fördert zugleich die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen im Digitalmarketing und löst einen Diskurs aus, der weit über die Award Show hinausreicht. Die Preisträgerinnen und Preisträger definieren Benchmarks und sind Impulsgeber“, betont Jurykoordinator Philip Miro (ORF-Enterprise).

Bis 9. August 2026 zum iab webAD einreichen

In der finalen Einreichphase beträgt die Gebühr 350 Euro (exkl. USt) für Mitglieder des iab austria und 400 Euro (exkl. USt) für Nichtmitglieder. Nachwuchstalente in den Clustern „Creativity“ und „Effectivity“ zahlen unabhängig vom Zeitpunkt der Einreichung nur 99 Euro (exkl. USt).

Detaillierte Informationen zu den Einreichmöglichkeiten und Kategorien finden sich auf iab-austria.at/iab-webad-2026

Die Einreichkategorien des iab webAD 2026

Die Kategorien im Cluster „Creativity“

Die Kategorien im Cluster „Effectivity“

Die Kategorien im Cluster „Special“

Der Gesamtpreis „Best in Show“ wird ebenfalls im Cluster „Special“ gekürt. Für diesen Preis kann jedoch nicht eingereicht werden. Er errechnet sich aus der Gesamtzahl der Shortlist-Platzierungen und Awards.

Über das interactive advertising bureau austria (iab austria)

Mit über 200 Mitgliedern aus allen Teilbereichen (Verlagshäuser und Medienunternehmen, Werbetreibende, Agenturen, technische Dienstleister und Start-ups) ist das iab austria die größte unabhängige Interessenvertretung der österreichischen Digitalwirtschaft. Das iab austria entwickelt im Dialog der spezialisierten und vernetzten Arbeitsgruppen mit allen Stakeholdern holistische Sichtweisen und vertritt die Interessen der gesamten Digitalwirtschaft konsensual. Um den Digitalstandort zu stärken, entwickelt das iab austria technische und rechtliche Standards sowie Aus- und Weiterbildungsprogramme, fördert den Wissensaustausch durch Veranstaltungen und Publikationen, veranstaltet mit dem iab webAD den wichtigsten Preis der Digitalwirtschaft und vertritt die politischen Interessen auf nationaler und europäischer Ebene. Weitere Informationen auf iab-austria.at

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LCG26171, 2026-07-20