Wien-New York: „Sanatorium“ von Jakob und Albert Trummer heilt die Sehnsucht nach Gastfreundschaft – BILD

Jakob Trummer schlägt in der Wiener Innenstadt nach Jahren der internationalen Hospitality-Prägung ein neues Kapitel auf und gibt dem legendären „X Club“ ein neues Dach. „Sanatorium“ versteht sich als Gesamterlebnis, in dem neue Geschichten entstehen. „Ay-Vy“ bezieht mit Omakase-Konzept dritten Standort nach Hanoi (Vietnam) und Dubai (Vereinigte Arabische Emirate).

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Wien (LCG) – Anfang September entsteht am Dr.-Karl-Lueger-Platz eine gastronomische Gesamtkomposition, die Wien auf der globalen Bar-Landkarte in neuem Glanz erstrahlen lässt und eine schmackhafte Verbindung zum Big Apple schafft. Albert und Jakob Trummer, die zu den strahlendsten Sternen am New Yorker Barhimmel zählen, eröffnen mit dem „Sanatorium“ einen Ort, der Gastfreundschaft und Barkultur in neuem Glanz erstrahlen lässt. Kulinarisch setzt der dritte „Ay-Vy“-Standort der RICEMONEY HOSPITALITY GROUP neue Akzente und setzt das kulinarische Erbe der „DOTS“-Restaurants fort.

„Gastfreundschaft beginnt nicht mit einem Cocktail oder einem Gericht, sondern mit einer Geschichte. Mit dieser Vision schaffen wir im ‚Sanatorium‘ ein neues Erlebnis aus Wissenschaft, Wellness, Kunst, Nightlife und Gastfreundschaft, das Europa in dieser Form noch nicht gesehen hat. Unvergessliche Momente, Authentizität, echte Begegnungen und Inspiration definieren Hospitality neu“, kündigen Jakob und Albert Trummer an.

Hinter dem „Sanatorium“ verbirgt sich mehr als das Konzept einer Cocktailbar internationalen Zuschnitts: Es ist eine Zeitreise in die goldene Zeit der Gastfreundschaft, in der Menschen durch einen Barbesuch inspiriert wurden und Momente geschenkt bekamen, deren Abgang so gut und anhaltend wie die Cocktails waren.

Mit vielfach prämierten und die Branche prägenden Konzepten wie Tao Group oder Bagatelle Group im Gepäck, kehrt Jakob Trummer nach Wien zurück. Sie haben Luxus neu definiert, wobei Exklusivität nur eine der Zutaten im Erfolgsrezept war: Atmosphäre, Emotion und Gemeinschaft prägen ikonische Hospitality-Marken, deren Kopien sich nie an das Original annähern konnten. Albert Trummer, der Wegbereiter der pharmazeutisch inspirierten Mixologie, bringt seine außergewöhnliche Mixtur aus Wissenschaft, Kräuterkunde und Kulinarik in das „Sanatorium“ mit ein, die Cocktailrezepturen zur Philosophie erhebt.

Die Wiener Vision rundet der Einfluss des verstorbenen Spitzenkochs David Bouley ab, der die Trummer-Erfolgsstory als enger Freund und Mentor prägte. Sein Credo wird im „Sanatorium“ zu neuem Leben erweckt: wahre Gastfreundschaft ist nicht nur Genuss – sie berührt Menschen körperlich, geistig und emotional. Qualität, Saisonalität, Gesundheit und handwerkliche Perfektion vereinen sich zu einer Rezeptur mit Bestand.

Und doch wird das „Sanatorium“ mit der Zeit gehen: Untertags finden Gäste einen Ort für inspirierende Begegnungen und kulinarische Erlebnisse, während am Abend der Vorhang für eine Bühne fällt, auf der außergewöhnliche Cocktailkultur, Kunst und Musik ihren stilvollen Auftritt haben. Die Cocktails fügen sich mit ihrer präzisen Komposition, wissenschaftlichen Inspiration und Emotionalität harmonisch in das Haus ein, das zwischen Wiener Kaffeehauscharme, Salonkultur und internationaler Dynamik changiert.

Evolution im Glas

Im „Sanatorium“ werden die legendären pharmazeutischen Cocktails von Albert Trummer mit modernen botanischen Infusionen und saisonalen Zutaten in funktionalen Rezepturen neu entwickelt. Im Labor der Kreativität finden Handwerkskunst, Wissenschaft und Gastgebertum zueinander, um die intellektuelle Neugierde jeden Tag aufs Neue zu wecken.

Für frische Inspiration sorgt ein regelmäßiger Austausch der Barteams zwischen Wien und New York City.

Intime Cocktailsalons und kuratierte Kunstausstellungen machen das „Sanatorium“ zu einer Adresse, die Menschen verbindet und neue Perspektiven entstehen lässt. Die Zusammenarbeit von Köchen und Mixologen erweitert den Genusshorizont und lässt neue Beziehungen entstehen, die gemeinsam Teil einer größeren Geschichte sind, die weit über die Landesgrenzen hinaus erzählt werden will.

Symbiose

Im Souterrain des „Sanatorium“ findet eine bekannte Größe der Wiener Gastfreundschaft eine neue Heimat. Der legendäre „X Club“ der RICEMONEY HOSPITALITY GROUP des Unternehmers Martin Ho – Wiens erster Private Members Club modernen Zuschnitts, den Ho gemeinsam mit Samy Zayed kreierte – übersiedelt nach rund 15 Jahren von der Wollzeile und bleibt seinen Prinzipien treu. Wer den legendären schwarzen Schlüssel sein Eigen nennt, bleibt hier unter sich und erlebt einen Auszug aus der neuen Welt der „Ay-Vy“-Restaurants. Das erste Restaurant eröffnet am 20. August 2026 in Hanoi (Vietnam). Die Eröffnung in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) ist für Mitte September 2026 geplant. Für die Kulinarik zeichnet Chef Yuki Sakamoto verantwortlich: Sushimeister in vierter Generation und von Michelin gekrönt. Auf seiner Karte stehen auch die avantgardistischen Sushi-Kreationen, die Gäste viele Jahre in den „DOTS“-Restaurants in Wien geschätzt haben.

„Gemeinsam mit Jakob und Albert Trummer verbindet uns der Anspruch, Gastfreundschaft als sozial verbindendes Erlebnis neu zu definieren und Erlebniswelten zu schaffen, die Geschichte schreiben. Im ‚Sanatorium‘ schlägt der ‚X Club‘ ein neues Kapitel seiner Geschichte auf“, so Ho.

Weitere Informationen auf sanatoriumbar.com und ricemoney.com

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LCG26184, 2026-08-12