Ein Fest für die heimische Bühnenkunst: Beim Österreichischen Musiktheaterpreis 2026 werden unter anderem Asmik Grigorian, Anja Silja, Leo Nucci, Nils Strunk und Markus Hinterhäuser ausgezeichnet. Die großen Gewinner des Abends sind mit je drei Auszeichnungen die Salzburger Festspiele und die Volksoper Wien.
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Wien (LCG) – Der Österreichische Musiktheaterpreis 2026 hat seine Preisträger gekürt: In einer facettenreichen Bilanz der abgelaufenen Saison zeichnete die Jury um Heinz Sichrovsky (News/ORF III) und Joachim Leitner (Tiroler Tageszeitung), bestehend aus Miriam Damev (Der Standard/Falter), Boris Priebe (Verlag Felix Bloch Erben Berlin), Stefan Musil (Kronen Zeitung), Jörn Florian Fuchs (Deutschlandradio/Salzburger Nachrichten), Martin Fichter (APA), Daniel Lohninger (NÖN), Michael Wruss (Oberösterreichische Nachrichten), Susanne Zobl (Kurier) sowie Walter Weidringer (Die Presse), herausragende Leistungen aus Oper, Operette, Musical und Tanz aus – von der Wiener Staatsoper über die Salzburger Festspiele bis zur Volksoper Wien. Neben den Hauptkategorien wurden auch mehrere Sonderpreise vergeben, unter anderem der „Große Preis der Jury“ an Markus Hinterhäuser und der „Lebenswerk“-Preis an Anja Silja.
„Der heurige Jahrgang des Österreichischen Musiktheaterpreises zeigt einmal mehr die enorme künstlerische Bandbreite und Qualität, die unser Land auf den Bühnen zu bieten hat“, sagt Karl-Michael Ebner, Präsident des Österreichischen Musiktheaterpreises. „Von den großen Häusern in Wien und Salzburg bis zu mutigen Produktionen abseits des Mainstreams freuen wir uns sehr, jene kreativen Menschen zu würdigen, die das Musiktheater in Österreich lebendig halten.“
Die meisten Österreichischen Musiktheaterpreise gingen an die Salzburger Festspiele und die Volksoper Wien, die jeweils drei Auszeichnungen erhielten. Mit zwei Preisen bedacht wurden sowohl die Wiener Staatsoper als auch das Tiroler Landestheater Innsbruck. Je einen Schikaneder konnten das Theater an der Wien, Johann Strauß 2025, die Kammeroper Wien, Bronski & Grünberg, die Tiroler Festspiele Erl und die Oper Graz für sich verbuchen.
Weitere Informationen auf musiktheaterpreis.at
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