Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien gegen Unternehmer Martin Ho eingestellt – BILD
ID: LCG26034 | 06.03.2026 | Kunde: RICEMONEY HOSPITALITY GROUP | Ressort: Wirtschaft Österreich | Medieninformation
Rechtssystem wurde aus politischer Motivation scheinbar missbraucht. Keine Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Wien gegen Ho und sein gesamtes Umfeld anhängig. Ermittlungskosten im hohen sechsstelligen Bereich.
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Wien (LCG) – Mit Schreiben vom 23. Februar 2026 (Aktenzahl 608 St 1/24v – 1.48) stellt die Staatsanwaltschaft Wien nun auch das letzte Ermittlungsverfahren gegen Unternehmer Martin Ho ein. Ermittelt wurde wegen des Verdachts der betrügerischen Krida (§ 156 StGB) nach Anzeigen, die im Herbst 2023 unter anderem durch die Kammer für Arbeiter und Angestellte sowie einen Masseverwalter, begleitet durch lautes mediales Getöse, erfolgten. Augenscheinlich wurde das Rechtssystem genutzt, um Unternehmer Ho allein durch das Einbringen einer Anzeige zu diskreditieren und die mediale Berichterstattung gezielt für politische Interessen zu instrumentalisieren. Das Ermittlungsverfahren führte unter anderem durch Gutachten zu Kosten im hohen sechsstelligen Bereich, die durch die öffentliche Hand getragen werden.
Ergänzend bestätigte die Staatsanwaltschaft Wien am 25. Februar 2026, dass keine weiteren Ermittlungen gegen Ho oder sein geschäftliches Umfeld geführt werden. Trotz zahlreicher Anzeigen, die in den letzten Jahren offensichtlich aus politischen Gründen gegen Ho eingebracht wurden, wurden sämtliche Verfahren und Ermittlungen konsequent eingestellt, da sich der angezeigte Verdacht niemals erhärtet hat. Anzeigen zum reinen Zweck der medialen Skandalisierung und Reputationsschädigung sind strikt abzulehnen!
„Die Vorwürfe gegen Martin Ho waren zu jedem Zeitpunkt unbegründet und haltlos. Er hat sich als Unternehmer nichts zuschulden kommen lassen. Das ist durch die Einstellung der Ermittlungen nun klar bestätigt. Die rund zweijährigen Ermittlungen bedeuteten eine massive persönliche und unternehmerische Belastung meines Mandanten. Die Einstellung der Ermittlungen spricht eine klare Sprache für die Unschuld und das unternehmerisch korrekte Handeln von Martin Ho!“, unterstreicht Strafverteidiger Nikolaus Rast.
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