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Bühne frei für die Nominierten des 14. Österreichischen Musiktheaterpreises – BILD/VIDEO

ID: LCG26101 | 15.05.2026 | Kunde: Österreichischer Musiktheaterpreis | Ressort: Kultur Österreich | Medieninformation

Österreichischer Musiktheaterpreis 2026 (Imagefoto) © Christian Jobst

63 Nominierungen in 15 Kategorien machen deutlich, wie facettenreich und lebendig Österreichs Musiktheaterszene ist. Die Gewinner werden am 8. September 2026 in der Votivkirche Wien ausgezeichnet.

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Wien (LCG) – Mit insgesamt 63 Nominierungen in 15 Kategorien zeichnet die hochkarätig besetzte Fachjury des Österreichischen Musiktheaterpreises auch 2026 jene Produktionen, Künstler und Institutionen aus, die das heimische Musiktheater im vergangenen Jahr besonders geprägt haben. Das diesjährige Nominierungsfeld führt die Wiener Staatsoper mit neun Nennungen an, gefolgt von der Volksoper Wien mit acht und den Salzburger Festspielen mit sieben Nominierungen. Je fünfmal sind das Theater an der Wien und das Tiroler Landestheater Innsbruck vertreten. Die Oper Graz sowie Johann Strauß 2025 Wien kommen auf jeweils vier Nominierungen. Mit je drei Nennungen sichern sich auch das Landestheater Linz und die Bregenzer Festspiele einen Platz unter den meistnominierten Institutionen.

„Die diesjährigen Nominierungen zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig und kraftvoll die österreichische Musiktheaterszene aufgestellt ist – von großen internationalen Produktionen bis hin zu mutigen neuen Formaten und herausragenden Nachwuchstalenten!“, betont Präsident Karl-Michael Ebner.

Die Nominierten des Österreichischen Musiktheaterpreises 2026

Beste weibliche Hauptrolle

  • Annette Dasch als Alma in „Alma“ an der Volksoper Wien
  • Asmik Grigorian als Norma in „Norma“ am Theater an der Wien
  • Elisabeth Teige als Senta in „Der Fliegende Holländer“ in der Oper im Steinbruch St. Margareten
  • Sabine Devieilhe als Zaide in „Zaide“ bei den Salzburger Festspielen

Beste männliche Hauptrolle

  • Michael Spyres als Giovanni Pierluigi Palestrina in „Palestrina“ an der Wiener Staatsoper
  • Daniele Macciantelli als La Generala in „Il mondo alle rovascia“ am Landestheater Salzburg
  • Xabier Anduaga als Nemorino in „Liebestrank“ an der Wiener Staatsoper
  • Huw Montague Randell als Billy Budd in „Billy Budd“ an der Wiener Staatsoper

Beste weibliche Nebenrolle

  • Anastasia Lerman als Nanetta in „Falstaff“ am Tiroler Landestheater Innsbruck
  • Aigul Akhmetshina als Adalgisa in „Norma“ am Theater an der Wien
  • Patricia Nolz als Silla in „Palestrina“ an der Wiener Staatsoper
  • Hilary Summers als Nell in „Fin de Partie“ an der Wiener Staatsoper

Beste männliche Nebenrolle

  • Martin Winkler als Kokoschka in „Alma“ an der Volksoper Wien
  • Federico Fiori als Sesto in „Giulio Cesare in Egitto“ bei den Salzburger Festspielen
  • Jörg Schneider als Doktor in „Drei Schwestern“ bei den Salzburger Festspielen
  • Mihails Culpajevs als Le Berger in „Oedipe“ bei den Bregenzer Festspielen

Beste Gesamtproduktion Oper

  • „Norma“ am Theater an der Wien
  • „Drei Schwestern“ bei den Salzburger Festspielen
  • „Tannhäuser“ an der Oper Graz
  • „Zaide“ bei den Salzburger Festspielen

Beste Gesamtproduktion Operette

  • „Die blaue Mazur“ beim Leharfestival Bad Ischl
  • „Wiener Blut“ bei Johann Strauß 2025 Wien
  • „Waldmeister“ bei Johann Strauß 2025 Wien

Beste Gesamtproduktion Musical

  • „Follies“ an der Volksoper Wien
  • „Briefe von Ruth“ an der Kammeroper Wien
  • „Chess“ am Stadttheater Baden
  • „Something Rotten“ am Landestheater Linz

Beste Ur-/Erstaufführung

  • „Alma“ an der Volksoper Wien
  • „Liebesgesang“ am Tiroler Landestheater Innsbruck
  • „Das Licht vom anderen Haus/Die Reise“ am Landestheater Linz

Beste Off-Produktion

  • „Passion“ an der Neuen Oper Wien
  • „Eurobronski“ bei Bronski & Grünberg
  • „Nestervals Fürst*in Ninetta“ bei Johann Strauß 2025 Wien

Beste musikalische Leitung

  • Christian Thielemann für „Palestrina“, „Arabella“ und „Lohengrin“ an der Wiener Staatsoper
  • Maxime Pascal für „Drei Schwestern“ bei den Salzburger Festspielen
  • Raphaël Pichon für „Zaide“ bei den Salzburger Festspielen

Beste Regie

  • Sophie Springer für „Stallerhof“ am Stadttheater Klagenfurt
  • Vasily Barkhatov für „Norma“ am Theater an der Wien
  • Herbert Fritsch für „Fin de Partie“ an der Wiener Staatsoper
  • Nikolaus Habjan für „Wiener Blut“ bei Johann Strauß 2025 Wien
  • Claus Guth für „Blaubart“ und „Die menschliche Stimme“ bei den Festspielen Erl

Beste Ausstattung

  • Christian Schmidt für „Tannhäuser“ an der Oper Graz
  • Heike Vollmer für „Wiener Blut“ bei Johann Strauß 2025 Wien
  • Momme Hinrichs für das Bühnenbild, Eva Dessecker für die Kostümierung und Roland Horvath für das Video für „Der Fliegende Holländer“ in der Oper im Steinbruch St. Margareten
  • Paolo Fantin für „Die Verlobung im Kloster“ am Theater an der Wien

Beste Gesamtproduktion Jugend

  • „Krieg der Knöpfe“ an der Volksoper Wien
  • „Die wundersame Reise des Nils Holgersson“ an der Oper Graz
  • „Brundibár“ am Tiroler Landestheater Innsbruck
  • „Peter und der Wolf“ im NEST – Wiener Staatsoper

Beste Gesamtproduktion Tanz

  • „Romeo und Julia“ am Tiroler Landestheater Innsbruck
  • „Kreationen“ an der Volksoper Wien
  • „Kaiserrequiem“ an der Volksoper Wien

Bester Nachwuchs

  • Jasmin White für ihre Gesamtleistung der Saison 2024/25 an der Volksoper Wien
  • Benjamin Chamandy als Er in „Liebesgesang“ und als Ehemann in „Von Heute auf Morgen“ am Tiroler Landestheater Innsbruck
  • Laurence Kilsby als Ulisse in „Ifigenia in Aulide“ bei den Festwochen Alte Musik Innsbruck
  • Dennis Orellana als Irina in „Die Drei Schwestern“ bei den Salzburger Festspielen und als „Isacco“ in „Isacco“ an der Kammeroper Wien

Weitere Informationen zum Österreichischen Musiktheaterpreis auf musiktheaterpreis.at

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