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Bildgewaltige Einstimmung auf den Österreichischen Musiktheaterpreis – BILD

ID: LCG19226 | 23.06.2019 | Kunde: Österreichischer Musiktheaterpreis | Ressort: Kultur Österreich | Presseinformation

Cocktail zum Österreichischen Musiktheaterpreis 2019: Herbert Lippert, René Kollo, Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl-Michael Ebner © GEPA Pictures/Mathias Mandl

Samstagabend traf sich die Kulturszene in der Ausstellung von Grammy-Preisträgerträger Herbert Lippert im Innsbrucker Haus der Musik.

Bilder zur Meldung in der Mediendatenbank: © GEPA Pictures/Mathias Mandl

Innsbruck (LCG) – Zwei Welt-Stars konnten den Cocktail des Österreichischen Musiktheaterpreises vor der großen Gala am Sonntagabend schon entspannt genießen: Wiener-Staatsoper-Solist Herbert Lippert, der mit dem Medienpreis ausgezeichnet wird, und Startenor René Kollo, der für sein Lebenswerk gewürdigt wird. Im Gegensatz zu 51 leicht nervösen Nominierten, die sich Hoffnungen auf einen „Goldenen Schikaneder“ in einer der 14 Jury-Kategorien machen dürfen, wussten sie bereits, dass sie am Sonntagabend auf der Bühne im Tiroler Landestheater ihr strahlendes Siegerlächeln aufsetzen werden. Genauso wie das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper, das den Sonderpreis als „Bestes Orchester“ erhält.

Zur Einstimmung auf den siebten Österreichischen Musiktheaterpreis lud Initiator Karl-Michael Ebner zum Cocktail in das Innsbrucker Haus der Musik. Dort lieferte Lippert mit seiner Ausstellung „Maximilian und die Kunst“ den bildgewaltigen Rahmen und gleichzeitig den besten Beweis, warum er für seine künstlerische Vielseitigkeit als Sänger und Maler ausgezeichnet wird.

Ausgangspunkt der Ausstellung ist der 500. Todestag des Kaisers. Anlässlich des Jubiläums wurde in der Stadt Innsbruck 2019 das „Maximilianjahr“ ausgerufen. Kaiser Maximilian I. gilt noch heute als Wegbereiter einer neuen Dimension europäischer Kultur und Politik. In den 15 großformatigen Ölbildern von Lippert spiegelt sich die weitreichende kaiserliche Beschäftigung mit der Kultur wider. Darunter auch die Gründung der Wiener Sängerknaben, die für Lippert selbst Ausgangspunkt seiner internationalen Karriere waren. Als einziger Künstler in der Geschichte der Wiener Staatsoper stellt Lippert seine Werke auch im Opernhaus an der Wiener Ringstraße aus.

„Das Musiktheater umfasst die Vielfalt aus Oper, Ballett, Musical und Operette. Die Bilder von Herbert Lippert sind eine inspirierende Verbindung zwischen bildender und darstellender Kunst“, sagt Ebner.

„Malerei und Gesang befruchten sich gegenseitig. Sie sind eine universelle Symbiose, die meine künstlerische Entwicklung prägt. Das Zusammenspiel aus beeindruckenden Bildern und bewegender Musik findet sich auch in meinem multimedialen Operettenkonzert ‚Operette Made in Austria‘“, formuliert Lippert.

Vorfreude auf die Gala am Tiroler Landestheater

Bis Sonntagabend bleibt es noch spannend, wer heuer mit einem „Goldenen Schikander“ ausgezeichnet wird. Über mögliche Gewinnernamen plauderten beim Cocktail im Innsbrucker Haus der Musik unter anderem Norbert Adlassnigg (Tiroler Tageszeitung), René Kollo (Startenor), Marika Lichter (Agentin), Herbert Lippert (Grammy-Gewinner), Sascha Nader (Intendant), Johannes Reitmeier (Tiroler Landestheater), Brigitte Schaller (Weingut Schaller) oder Christoph Wagner-Trenkwitz (Volksoper Wien)

Weitere Informationen zum Österreichischen Musiktheaterpreis auf http://www.musiktheaterpreis.at.

+++ BILDMATERIAL +++
Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Veröffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich auf https://www.leisure.at. (Schluss)

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