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Internationale Barocktage Stift Melk beim Österreichischen Musiktheaterpreis mit Sonderpreis „Festival“ prämiert – BILD

ID: LCG25244 | 31.08.2025 | Kunde: Österreichischer Musiktheaterpreis | Ressort: Kultur Österreich | Medieninformation

Michael Schade © Daniela Matejschek

Seit mehr als drei Jahrzehnten setzen die Internationalen Barocktage Stift Melk Maßstäbe in puncto Alte Musik und Musiktheater. Diese nachhaltige Strahlkraft wird heuer bei der Gala des Österreichischen Musiktheaterpreises in Kooperation mit Johann Strauss Wien 2025 mit dem Sonderpreis „Festival“ ausgezeichnet.

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Wien (LCG) – Mit ihrer einzigartigen Verbindung aus barocker Kulisse, künstlerischem Anspruch und lebendiger Festivalatmosphäre zählen die Internationalen Barocktage Stift Melk unter künstlerischer Leitung von Michael Schade seit Jahren zu den prägenden Stimmen des österreichischen Kultursommers. Für diesen nachhaltigen Beitrag zur heimischen wie internationalen Musiktheaterlandschaft wird das Festival im Rahmen der Gala des Österreichischen Musiktheaterpreises 2025 in Kooperation mit Johann Strauss 2025 Wien am 17. September 2025 im Zelt des Circus-Theater Roncalli mit dem Sonderpreis „Festival“ gewürdigt.

„Das Barockfestival Melk steht exemplarisch dafür, wie Tradition und Innovation einander beflügeln können. Mit mutiger Programmgestaltung sowie hochkarätigen Künstlerinnen und Künstlern gelingt es dem Festival, das Musiktheater immer wieder neu zu erfinden – und das in einem Ambiente, das weltweit seinesgleichen sucht“, würdigt Präsident Karl-Michael Ebner die Preisträger.

Aus der Wachau in die Welt

Jährlich zu Pfingsten verwandeln die Internationalen Barocktage die barocken Räumlichkeiten des Benediktinerstifts Melk in einen lebendigen Schauplatz musikalischer Begegnung. Werke von Bach, Händel und Vivaldi erklingen in historisch authentischer Aufführungspraxis und werden zugleich in neue Kontexte gestellt: Thematische Schwerpunkte, interdisziplinäre Kooperationen und Bezüge zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen eröffnen dem Publikum immer wieder neue Perspektiven. Unter dem Motto „Maria bewegt...“ widmete sich das Festival heuer der Gottesmutter – sowohl als prägender religiöser und historischer Gestalt als auch als Sinnbild für universelle Werte.

Über das Konzertprogramm hinaus versteht sich das Festival auch als Ort der Förderung und Vermittlung. Mit der Academia Mellicensis erhalten junge Musiker die Möglichkeit, unter der Anleitung des Concentus Musicus Wien historische Aufführungspraxis intensiv zu erarbeiten. Ihren Höhepunkt findet diese Nachwuchsarbeit in einem Konzert in der Stiftskirche, bei dem die nächste Generation barocker Klangkunst ihr Können unter Beweis stellt.

Ihre Auszeichnung erhalten die Internationalen Barocktage Stift Melk gemeinsam mit den Preisträgern aller weiteren Kategorien bei der Gala des Österreichischen Musiktheaterpreises am 17. September 2025 im Zelt des Circus-Theater Roncalli.

Weitere Informationen auf musiktheaterpreis.at

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