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UniCredit Bank Austria unterstützt den von der UNESCO ins Leben gerufenen Vorlesetag

ID: LCG18082 | 13.03.2018 | Kunde: UniCredit Bank Austria AG | Ressort: Kultur Österreich | Presseinformation

Bank Austria Imagesujet © UniCredit Bank Austria

Der von der UNESCO ins Leben gerufenen Vorlesetag findet am Donnerstag, dem 15. März 2018, zum ersten Mal statt und soll in Erinnerung rufen, dass (Vor-)Lesen ein Grundpfeiler von Bildung ist und die Entwicklungschancen von Kindern erheblich fördert.

Wien (LCG) – Der Österreichische Vorlesetag, der von der UNESCO ins Leben gerufen wurde und von der UniCredit Bank Austria unterstützt wird, findet am Donnerstag, dem 15. März 2018, statt und will ein deutliches Zeichen für Bildung sowie mehr Literatur und Lesen im Alltag setzen. Der Vorlesetag soll in Erinnerung rufen, wie wichtig Lesen und Vorlesen gerade für Kinder ist und dass durch regelmäßiges Vorlesen die Sprachentwicklung sowie die Entwicklung von kognitiven Fähigkeiten deutlich beeinflusst werden kann. Vorlesen trägt somit einen wesentlichen Teil dazu bei, die Bildungs- und Entwicklungschancen von Kindern zur erhöhen.

UniCredit Bank Austria als Unterstützer zahlreicher Buchprojekte

Neben dem Vorlesetag ist die UniCredit Bank Austria seit Jahren Unterstützer und Förderer der Gratis-Buch- und Leseförderaktion „Eine STADT. Ein BUCH“, bei der seit dem Jahr 2002 jährlich 100.000 Bücher gratis an Wienerinnen und Wiener ausgegeben werden. Der „Literaris“, der große Preis für zentral- und osteuropäische Literatur, und die „Edition Zwei“, bei der die ausgezeichneten Bücher der Preisträger erscheinen, wurden unter anderem auf Initiative der Bank ins Leben gerufen. Mit dem Bank Austria Salon im Alten Rathaus ist die UniCredit Bank Austria überdies Kooperationspartner und Veranstaltungsort der Wiener Buchmesse „BUCH WIEN“, die mit über 400 Veranstaltungen in ganz Wien Neuerscheinungen eine Bühne bietet und jährlich zigtausende Besucher verzeichnet. Aber auch im Bank Austria Kunstforum Wien sind die Themen Buch und Lesen bei Ausstellungen und Rahmenprogrammen, wie zuletzt etwa bei Gerhard Rühm, laufend vertreten.

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