Synfia Labs bringt „Transformation Intelligence“ in den Markt: Verständnis wird zur Managementressource für erfolgreiche Transformationen – BILD
ID: LCG26195 | 27.08.2026 | Kunde: SYNFIA Labs | Ressort: Wirtschaft Österreich | APA-OTS-Meldung
Das Wiener Technologieunternehmen macht das Wissen von Mitarbeitenden in großem Maßstab nutzbar und schafft damit eine neue Entscheidungsgrundlage für Transformationen – jenseits von Projektstatus, Meilensteinen und klassischen Befragungen. Fehlentwicklungen kann frühzeitig gegengesteuert werden und Risiken in Change-Prozessen minimiert werden.
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Wien (LCG) – Unternehmen können heute nahezu jeden Aspekt einer Transformation messen: Budgets, Meilensteine, Projektfortschritt, Systemnutzung oder Produktivität. Was diese Kennzahlen oft nicht erklären, ist, warum eine Veränderung funktioniert – oder warum sie in der Organisation nicht ankommt. Die meisten Transformationen scheitern auf der menschlichen Ebene und Probleme in der Akzeptanz und Umsetzung entstehen lange, bevor sie sich in Zahlen und KPIs abzeichnen.
Diese Lücke adressiert Synfia Labs mit „Transformation Intelligence“. Das Wiener Technologieunternehmen führt mithilfe Künstlicher Intelligenz persönliche Gespräche mit Mitarbeitenden und weiteren beteiligten Gruppen, fragt individuell nach und analysiert unterschiedliche Perspektiven. So wird authentisch sichtbar, wie Veränderungen erlebt und umgesetzt werden, wo Unsicherheiten oder Widerstände entstehen und welche Ursachen dahinterliegen.
Das Ergebnis ist keine weitere Mitarbeiterbefragung, sondern eine zusätzliche Entscheidungsgrundlage für Management und Transformationsverantwortliche. Synfia Labs definiert Handlungsfelder und identifiziert kritische Hebel, bewertet die Relevanz und Dringlichkeit und leitet konkrete Ansatzpunkte ab.
Verstehen, was hinter den Kennzahlen passiert
Ob KI-Einführung, Digitalisierung, Reorganisation oder neue Prozesse: Der Erfolg einer Transformation entscheidet sich nicht allein im Projektplan. Entscheidend ist, ob Menschen die Veränderung verstehen, mittragen und im Arbeitsalltag umsetzen.
Klassische Fragebögen erreichen zwar große Gruppen, bleiben durch vorgegebene Fragen und Antwortmöglichkeiten jedoch begrenzt. Persönliche Interviews schaffen mehr Tiefe, sind in großen Organisationen aber nicht mehr möglich. Synfia Labs verbindet beides: die Tiefe eines Gesprächs mit der Skalierbarkeit digitaler Datenerhebung und KI-gestützter Analyse.
„Viele Transformationen werden mit sehr guten Daten gesteuert – und trotzdem mit unvollständigem Verständnis. Das Management weiß, ob ein Meilenstein erreicht wurde, aber oft nicht, warum eine Maßnahme in einem Bereich funktioniert und in einem anderen nicht. Genau dieses Wissen machen wir für Entscheidungen zugänglich“, sagt der Gründer René Mähr.
Sprach-KI ermöglicht persönliche Gespräche in neuer Größenordnung
Teilnehmende sprechen mit Synfia ähnlich wie in einem persönlichen Interview. Die KI reagiert auf Antworten, stellt individuelle Folgefragen und vertieft relevante Themen. Anschließend analysiert Synfia die Gespräche, identifiziert Muster, Unterschiede zwischen Gruppen, Ursachen und Handlungsfelder und bereitet die Ergebnisse für Entscheidungsträger auf.
„Die Innovation ist nicht nur, dass die Sprach-KI das Interview führt. Entscheidend ist, dass qualitative Gespräche heute in einer Größenordnung geführt und ausgewertet werden können, die bisher wirtschaftlich kaum möglich war. So wird das Wissen hunderter oder tausender Menschen zu einer nutzbaren Entscheidungsgrundlage“, erklärt Mitgründer Simon Rutar.
Vom Projektstatus zum kontinuierlichen Verständnis
Synfia Labs kann zu Beginn einer Transformation ein Lagebild erstellen oder Veränderungsprogramme über mehrere Monate begleiten. Wiederkehrende Gesprächswellen zeigen, wie sich Wahrnehmungen verändern, ob Maßnahmen wirken und wo neue Herausforderungen entstehen.
So wird beispielsweise sichtbar, dass ein System technisch erfolgreich eingeführt wurde, Mitarbeitende die neuen Prozesse aber nicht verstehen. Oder dass eine Reorganisation formal abgeschlossen ist, unklare Verantwortlichkeiten jedoch weiterhin die Zusammenarbeit behindern.
„Transformation Intelligence“ soll nicht mehr Feedback erzeugen. Sie soll bessere Entscheidungen ermöglichen.
Für mehrsprachige und international tätige Unternehmen
Die Gespräche können per Sprache oder Text, über unterschiedliche Endgeräte und in mehr als 70 Sprachen geführt werden. Neben Mitarbeitenden lassen sich je nach Fragestellung auch Kundinnen und Kunden, Partner, Lieferanten oder weitere Stakeholder einbinden.
Synfia Labs wird bereits von Unternehmen und Institutionen im gesamten deutschsprachigen Raum eingesetzt, darunter Organisationen aus kritischer Infrastruktur, Banken und Finanzdienstleistungen, international tätige Unternehmen, Universitäten sowie Einrichtungen der öffentlichen Hand.
Menschliches Wissen als zusätzliche Managementressource
Organisationen verfügen heute über mehr quantitative Daten als je zuvor. Gleichzeitig bleibt Wissen ungenutzt, weil es in den Erfahrungen, Beobachtungen und Einschätzungen ihrer Menschen steckt.
„Daten zeigen uns sehr gut, was passiert. Gespräche helfen uns zu verstehen, warum es passiert. Für wichtige Entscheidungen braucht es beides“, so Mähr.
Mit „Transformation Intelligence“ macht Synfia Labs diese zweite Perspektive als festen Bestandteil moderner Transformationssteuerung nutzbar.
Über Synfia Labs
Synfia Labs unterstützt Organisationen dabei, bessere Entscheidungen durch echtes Verständnis zu treffen. Das Wiener Technologieunternehmen führt KI-gestützte Gespräche mit Mitarbeitenden, Kunden und weiteren Stakeholdern und übersetzt deren Wissen durch intelligente Analyse in konkrete Entscheidungsgrundlagen. Weitere Informationen auf synfia.ai
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